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Boss GT-100

E-Gitarren Multieffekt

  • Floorboard
  • 400 Speicherplätze: 200 User + 200 Preset
  • 100 dB Dynamikumfang
  • 2 beleuchtete LCD-Displays
  • "re-amping Möglichkeit" via USB bei Aufnahmen in einer DAW
  • Eingänge: Klinke, AUX-IN (Miniklinke Stereo)
  • Ausgänge: 2 Klinkenausgänge (L/R), Kopfhörer
  • FX-Loop (Send/Return)
  • Ampcontrol (Klinke)
  • ·SUB CTL 1+2 oder SUB-Expression-Pedal-Anschluss
  • USB-Anschluss
  • MIDI In/Out
  • 24 Bit / 44,1 kHz A/D-Wandler
  • Abmessungen (H x B x H): 80 x 542 x 271 mm
  • Gewicht: 4,8 kg
  • inkl. Netzteil (PSB-230 EU) und Bedienungsanleitung
  • gratis Sounds & Editor auf www.bosstonecentral.com
  • passende Tasche: Art. 438098 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Effekte:

  • Kompressor
  • Overdrives
  • Distortions
  • Preamps
  • EQ
  • Delay
  • Chorus
  • Reverb
  • T.Wah
  • Auto Wah
  • Sub Wah
  • Limiter
  • Graphic EQ
  • Parametric EQ
  • Octaver
  • Pitch Shifter
  • Defretter
  • Wave Synth
  • Sitar Simulator
  • Harmonist
  • Phaser
  • Flanger
  • Tremolo
  • Rotary
  • Uni-V
  • Slicer
  • Vibrato
  • Ring Modulator
  • Humanizer
  • 2x2 Chorus
  • Sub Delay
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • Funk
  • Metal
  • Progressive Clean
  • Rock

Weitere Infos

Design Floorboard
Röhre Nein
Amp Modeling Ja
Effekte Ja
Kopfhöreranschluss Ja
Direkt Out Ja
MIDI-Schnittstelle Ja
Integriertes Expression Pedal Ja
Anschlüsse für Pedale oder Fußleiste Nein
Aux-in Nein
Integriertes Stimmgerät Ja
USB Anschluss Ja
Drumcomputer Nein

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538 Kundenbewertungen
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  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Das Teil rockt.
Michael777, 28.03.2013
Ich nutze das Boss GT-100 mit einem Marshall JVM410H - Stack. Bisher habe ich immer eine ganze Armada von Bodentretern bedienen müssen. Diese habe ich jetzt alle durch das GT-100 ersetzt. Ich schließe das GT-100 mit der Vier-Kabel-Methode an den Amp an und nutze zusätzlich noch MIDI um die Kanäle des Amps direkt mit dem GT-100 zu schalten. Ich brauche damit keine Bodentreter mehr und auch das Fußboard des Amps ist nicht mehr notwendig.

Hier mal die genaue Erkäuterung, wie die Vier-Kabel-Methode angeschlossen werden muss:

Kabel 1: Gitarre - Input GT-100
Kabel 2: GT-100 Effects Sends - Amp Input
Kabel 3: Amp Effects Sends - GT-100 Effects Return
Kabe 4: GT-100 Output - Amp Effects Return

Damit leitet Ihr die Vorstufe des Amps durch das GT-100 und könnt alles nutzen, was das GT-100 für die Signalbearbeitung zu bieten hat. U.a. auch das sehr gute Noise-Gate um das Rauschen des Amps deutlich zu unterdrücken. Mit dieser Konfiguration habt Ihr die besten Möglichkeiten, den Sound optimal zu gestalten. Das GT-100 ist das Beste, was ich bisher als Floorboard in den Händen hatte. Ne echte Granate!

Um das GT-100 mit dem AMP mit der Vier-Kabel-Methode zu verbinden, braucht man ganz schön viel Kabel. Eines vom Board zur Gitarre, da tut jedes gute Instrumentenkabel seine Pflicht. Und dann noch drei Kabel vom GT-100 zum Board, da kommt ne ganze Menge Kabelsalat zusammen. Ich bin dann auf die suche nach einem Multicore-Kabel gegangen, was die folgenden Kriterien erfüllt:
3 parallele Verbindungen über ein Kabel geführt. An beiden Enden jeder Verbindung jeweils ein hochwertiger 6,3mm Mono-Klinken-Stecker. Die Kabellänge sollte mindestens 10 Meter sein, damit man auch auf größeren Bühnen das Kabel stolperfrei gut verlegen kann. Das Kabel selbst sollte von sehr hochwertiger Qualität sein. Leider habe ich ein solches Kabel niergends gefunden.

Hier mal einen Tip an Thomann! Bietet doch solch ein Kabel passend zum GT-100 einfach gleich mal mit an. Die Gitarristen und GT-100 Nutzer dieser Welt werden es Euch danken.

Ich habe mir jetzt erst einmal ein solches Kabel selbst gebaut. Basis: Sommer Cable Quantum Highflex Multipair 4x2 Adern und Neutrik NP2 C-BAG, prof. 6,3 mm Monoklinkestecker in schwarz. Ein Adernpaar nutze ich dabei nicht.... ist halt über. Mir wäre es aber lieber gewesen, ich hätte ein solches Kabel fertig kaufen können.....

Die Bedienung des GT-100 ist schon sehr gut gelöst und sehr intuitiv. Da das GT-100 auch ein USB-Port hat, könnte man, wenn es denn die Software von Roland dafür gäbe, die komplette Konfigartion des Boards und des Signalflusses auch mit dem PC erledigen. Da muss Roland unbedingt nachlegen!!

Ich bin dann mal im WEB auf die Suche gegangen und habe tatsächlich eine super Lösung gefunden, mit der ich das GT-100 auch komplett über den PC konfigurieren kann.Es handelt sich um freie Software mit der Bezeichnung "GT-100 Fx FloorBoard". Das funktioniert echt prima und spart richtig viel Zeit.

Ich hoffe, ich konnte Euch mit diesem Bericht helfen!
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Der Traum vieler Gitarristen wird wahr
Mr Hiwatt, 25.04.2012
Zuerst folgendes - ich spiele seit Jahrzehnten Edelröhrenverstärker wie den Hiwatt100 , einen Fender Deluxe Reverb ,einem MesaBoogie einen Orange120 usw. . Ich befasse mich seit Jahren mit Röhrenverstärkern , repariere und baue sie. Nun was macht nun so jemand mit einer DSP Vorstufe: Nun, kurz um gesagt , ich hatte bereits das Boss ME-70 vor dem Hiwatt100 im Einsatz . Nur als Preamp und Effektgerät . Die so oft zitierten, simulierten Amp Modelle klingen vor einem guten Verstärker einfach nur "falsch". Wieso sollte man den Top Sound eines solchen Verstärker durch den künstlichen Sound einer simulierten Vorstufe unkenntlich machen. Bei mir klang das ME-70 nach einiger Arbeit mit dem Gerät bereits richtig amtlich , besonders leicht an gezerrte Hiwatt Sounds konnte ich damit in aushaltbarer Lautstärke erzeugen. Nun zum neuen GT-100: Das Gerät ist sehr stabil gebaut, was man an den 8 KG Gewicht schon merkt. Endlich liegt auch gleich ein passendes Netzteil bei. Es handelt sich um ein gutes Schaltnetzteil mit zusätzlicher Entstörungsdrosseln und Ferritkern in der stabilen Zuleitung. Das netzteil arbeitet ohne jegliche wahrnehmbare Audio-Störung - prima .

Die Bedienung des GT-100 ist genial gelöst. Entweder man erstellt eigene Sounds auf die Profi Art und Weise. Dazu findet man ein schaltplanähnliches Feld in einem der beiden Displays . Dort kann man die einzelnen Vorstufen , Klangregler , Effekte, Pedale usw. beliebig verschieben. Es ähnelt also dem Aufbau eines Bodentretter-Pedalbords . Es gibt einen 2 kanaligen Aufbau - damit kann man unglaubliche Dinge zaubern . Es ist möglich die Tiefen über den Weg A - z.B. klar zu spielen und z.B. ab der Frequenz der G Saite über Kanal B ein volles Brett zu spielen , das Ganze erfolgt automatisch ohne Umschalten . Zugegeben diese Art des Soundbauens erfordert grundlegende Kenntnisse . Das hat man bei Boss auch bemerkt und hat "EZ Tone" eine einfache Benutzeroberfläche zum Wunschsounderzeugen beigefügt . Das ist ganz hübsch gelöst , aber ich bevorzuge die technische Variante. So habe ich als erstes mein analoges Pedalbord sozusagen "nachgebaut ". Am Anfang, das CryBaby WahWah Pedal Modell dann zwei "warm overdrive" Module in Reihe , dann einen Boss Compressor ein Noisegate, ein Chorus und ein Echoblock, dann noch ein Reverbmodul und am Schluss am externen Anschluss per Expression- Pedal ein Volumepedal eingefügt. Nach kurzer Abstimmarbeit ergab dies eine absolut brauchbare Grundausrüstung von " clean" bis "brett " ,alles drin. Nun speichert man dies ab. Der Clou - man kann aus dem Programmmode jederzeit in den manuellen Mode umschalten und hat sofort jedes Effektgerät mit einem der 8 Fußschalter verbunden muss also für die meisten Umschaltvorgänge gar nicht ein komplettes Patch wechseln . Genau so habe ich mir das immer vorgestellt - Boss hat es gemacht .

Die Qualität der Effekte ist absolut hochwertig. Auch die Overdrivemodelle klingen richtig gut. Man muss allerdings wissen wie man sie einzustellen hat, genauso ist es mit den Bodentretern aber auch. Ich habe mit dem GT-100 A / B Vergleiche mit dem heiß geliebten analogen TubeScreamner gemacht . Ich höre und spüre keinerlei Unterschiede ,wenn man die Dinger gut einstellt. Über die Qualität der Ampmodelle sollen dann diejenigen berichten ,die damit arbeiten . Durch den enormen Zuwachs an Rechenleistung ist das GT-100 im Signalweg nicht mehr durch Latenz spürbar. Es fühlt sich genauso direkt an wie wenn das Kabel direkt im AMP steckt . Beim ME-70 habe ich mir immer noch zumindest eingebildet ich spüre noch Verzögerungen. Sollte irgendetwas beim GT-100 digital klingen , so ist man daran durch falsche Einstellung selbst schuld .

Es fällt einem auf ,das Gerät ist von Gitarristen für Gitarristen gebaut . Es ist eine Traummaschine die ungeahnte Möglichkeiten in sich hat. Man wird Monate benötigen bis man das Potential des GT-100 überhaupt erschlossen hat. Dabei ist die Menüführung einfach intuitiv - kein Vergleich zum GT-8 oder GT-10.
Das deutsche Handbuch ist sehr gut geschrieben und hilft einem richtig und verständlich weiter.

Zu den Werksounds:
Dort ist alles vorhanden von Genial bis Schrott es gibt 200 vorprogrammierte Sounds und 200 User Patches in die man seine Kreationen abspeichern kann . Die Sounds kann man über USB sichern und auch am PC ändern. Das GT-100 kann auch direkt per USB in den Aufnahmerechner spielen .
Mit dem GT-100 befindet sich Boss nun wieder bei der Musik und kann z.B. mit dem HD500 von Line6 locker mithalten. Es steckt bei Boss halt eine andere Philosophie dahinter.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kann man mit leben
Kurt aus B., 07.07.2019
Da ich nun seit 6 Jahren immer alleine unterwegs bin kam für mich mein altes Band-Eqipment mit Effekten und Gitarrenverstärker aus Bandzeiten nicht mehr in Frage. Ich spiele Rockmusik mit eigens erstellten Teilplaybacks. Seidem hatte ich immer NI-Guitarrig mit Board im Einsatz. Mit den Sounds war ich recht zufrieden, allerdings störte mich immer mehr die Abhängigkeit vom Rechner. Also mal was anderes, möglich nicht so teures, ausprobieren.
Nun zur Bewertung.
Das GT 100 ist sehr stabil aber auch sehr gross und schwer.
Lässt sich aber dadurch im Lifebetrieb sicher bedienen und steht wie fest geklebt.
Sounds muss man sich selbst, passend zum eigenen Equipment erstellen. Die Werkssound haben mich sehr erschrocken. Auch ein Versuch der Anpassung meiner Gitarren durch Input Experiemente und der Anschluss meines Gitarrenverstärkers konnte mich da nicht überzeugen. War schon kurz davor das Teil wieder zurück zu schicken. Habe dann im Youtube Kanal ein Video entdeckt, dieser hörte sich einfach super an, und war nach Video gut nach zu bauen. Da passte dann auch zufällig das ganze Setup für meine Anlage.
Das war der Moment der Überzeugung: Das Teil bleibt erstmal hier. So gut ist mir dieser Sound von Gilmour nach Jahren mit Guitarrig nicht gelungen.
Damit habe ich jetzt eigentlich das Wichtigste gesagt. Die richtigen Einstellungen, passend zum eigenen Zeug ist das wichtigste. Investition von viel Zeit ist nötig. Wenn es dann passt hört sich dieses GT 100 echt gut an. Einstecken und los spielen geht bei einen eigenen Anspruch nicht. Es lohnt sich aber die Zeit zu nehmen, das macht man einmal und wenn man seine eigenen Patches hat ist keinerlei Aufwand mehr von Nöten.
Das Boss Tonstudio erleichtert das Erstellen von Patches erheblich, allerdings bleibt diese Software gegenüber Guitarrig ganz klar auf der Verlierer Seite.
Was mich ausserdem nervt ist das es keinen Treiber zum Download gibt. Das Gerät installiert den Treiber eigentlich nach Anschluss an win10 selbst, hat bei mir an meinem Festrechner auch sofort geklappt. Am Laptop allerdings nicht. Und nach stundenlangen Versuchen und erfolglosen Recherchen im Internet habe ich dann aufgegeben. Mein Laptop läuft sehr stabil und Zuverlässig, keine Ahnung was das soll, nun gut unterwegs hat man sowieso keine Zeit Patches zu erstellen und mal eben lauter/leiser oder Höhen/Tiefen zu ändern gibt es jede Menge Potis am Board. Habe auch andere User mit diesem Problem im Netz gefunden. Also Boss/Roland schmeisst doch einfach einen passenden Treiber ins Netz.
Nachtrag 3.10.2020
So nun ist das Teil doch schon recht lange bei mir. Meine Setups waren dann doch recht schnell fertig, nachdem die Bedienung und Möglichkeiten durchschaut waren. Bin inzwischen nach recht vielen Auftritten mit dem Boss doch recht überzeugt. Läuft Sehr zuverlässig und Änderungen am Setup gehen auch im Life Betrieb schnell von der Hand. Ich habe inzwischen 2 komplett verschiedene Setups für zu Hause (Kopfhörer) und Life. Im Prinzip sind die Setups sehr identisch aber halt in Bezug Hall, Eq, Laustärken völlig andere Grund Einstellungen. Und klar man schraubt immer wieder an Kleinigkeiten rum. Aber das wird immer weniger.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Sound, Bedienbarkeit, Verarbeitung, Preis - alles passt !
25.02.2016
Ich habe angefangen mit diversen PODs bis hin zum HD500X, mit diesen Geräten habe ich viel Zeit ( > 4 Jahre ) verbracht. Alle haben ihren Reiz aber keines konnte mich 100% überzeugen - weder in Sound noch Bedienbarkeit.

Dann kam das GT-100, ich habe es mittlerweile ca 3 Monate und recht intensiv im Einsatz, Erster Eindruck nach 10min war: wie cool und einfach ist das denn zu bedienen ! Eine Menge wirklich netter Features, wie z.B. ein Metronom, der Stompbox Mode, die Darstellung der Effekte und deren Paramter. Globaler EQ, pro Patch speicherbar welcher Ausgangstyp verwendet wird: Headphoe, Ret Amp usw. und ein wirklich sehr intuitives Bedienkonzept, ich war und bin beeindruckt ! Ich nutze das GT-100 für unterschiedliche Zwecke -> direkt in PA, vor Röhren-Amp, mit Full-Range Monitor oder nur Headphones zu Hause - alles dabei - außer der 4 Kabel-Methode.

Nach 3 Monaten ist es nun nicht so, das alles läuft und klingt wie ich es mir wünsche, Amp-Sims haben aus meiner Sicht eins gemeinsam, es braucht viel Zeit, Geduld und Fleiß bis man seinen Sound hat! Trotzdem waren die ersten guten Ergebnisse bereits nach weniger als 2 Std zu hören. Es entsteht kein Frust auf der Suche nach "dem Sound" - das GT-100 inspiriert mich - immer wieder neue Ideen, einfach klasse ! Auch bin ich bisher an keine Grenzen gestoßen wie " oh - das geht nicht - schade"

Was mich mehr beschäftigt ist, die Sounds für Headphone, aktiven Full-Range Monitor und ein Röhren-Top mit 4x12" Speaker so anzupassen, dass es mehr oder weniger immer gleich klingt. Oder ich zu Hause den Sound per InEar zusammenstelle und dann live aus der PA das gleiche Resultat höre.

Mein Fazit ist, dass wirklich jeder Sound zu realisieren ist, von brachial Heavy über Rock, Blues bis clean und Akkustik - der Sound ist sehr lebendig, der "digitale Fizz" läßt sich gut mit EQ eleminieren. Wie gut die Sounds dem Original entsprechen ? Keine Ahnung, ist aber für mich nicht wichtig, denn ist klingt geil und wie das dann heißt ist mir egal :-)

Für mich ist das GT-100 eine glasklare Kaufempfehlung ! Es macht viel Spaß damit zu arbeiten und am Sound zu feilen ! Die fehlenden XLR Ausgänge kann ich verschmerzen, geht auch ohne.

Nachtrag:
Heute nach etlichen Monaten, zahlreichen Gigs und Proben kann ich immer noch sagen, dass GT-100 ist genial ! Mein Sound ist mittlerweile so wie ich es will, benutze im wesentlichen 2 Grundsounds, die ich dann im Stompbox Mode variieren kann durch zu oder abschalten von Effekten oder umschalten A/B und A+B Solo auf je einem Fußschalter. Großartig!
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