Boss BR-800

8-Spur Digital Recorder

  • 4 Spuren gleichzeitige Aufnahme auf SD/SDHC-Card möglich
  • 8 Spuren gleichzeitige Wiedergabe + extra Stereo-Drumspur
  • als USB-Audiointerface und Effekt-Gerät nutzbar
  • 24 Bit / 44,1 kHz
  • Aufnahmeformate: Hi-Fi (MT2) Roland/BOSS-Format und 16-bit linear Stereo WAV Format (nur SONG SKETCH)
  • eingebaute BOSS-Effekte wie z.B. COSM Amp-Simulationen und Gitarreneffekte aus dem GT-10
  • beleuchtetes LCD-Display
  • Abmaße (BxHxT): 288 x 58 x 184 mm
  • Gewicht: 0,872 kg
  • inkl. SD-Karte, Netzteil, USB-Kabel

Anschlüsse:

  • 1 Hi-Z Gitarre/Bass-Eingang: 6,3 mm Klinke
  • 4 XLR und Klinke Kombi-Eingänge - Eingang 4 mit 48 V Phantomspeisung
  • Line-Eingang: 3,5 mm Stereo-Miniklinke
  • Fußtaster- sowie Expression-Pedal Anschluss: 6,3 mm Klinke
  • Line Out: Cinch
  • Kopfhörer-Ausgang: Stereo
  • USB-Anschluss für Audio In/Out, MIDI In/Out, Datenübertragung und BUS-Stromversorgung

Weitere Infos

Anzahl der Spuren 8
Anzahl gleichzeitig aufnehmbarer Spuren 4
Effekte Ja
Speichermedium SD Card
Phantomspeisung Ja
XLR-Anschlüsse 4
Klinken-Anschlüsse 4
Cinch Anschlüsse Ja
MIDI Schnittstelle Keine
USB Anschluss Ja
Digitale Anschlüsse keine
Sonstige Anschlüsse Expressionspedal, Fußschalter
Kopfhöreranschluss Ja

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88 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.4 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
BR 800 Die Begeisterung überwiegt deutlich
Josefh, 04.06.2012
Plus

- Der Sound ist einfach richtig gut ! Ich verwende ein AKG C4000 B Grossmembran - Mikro, mein Bekannter ein Rode NT1A; mit beiden Mikros sind sowohl Gesangsaufnahmen, wie auch Akustikgitarre wircklich sehr gut.
- Der Drum Computer ist einfach zu bedienen und die Presets bieten erstmal alles was man so braucht um schnell anzufangen. Der Sound ist ebenfalls richtig gut !
- Das herausragendste an diesem kompakten Gerät sind die Effekte. Es gibt nicht 100 verschiedene, aber alle, die es gibt haben Profi-Niveau. Es hat mich einen halben Tag gekostet, bis ich annähernd einen vergleichbaren Reverb Sound mit Cubase 6.0 hingebracht habe (gefühlt ist der vom BR800 immer noch besser)
- Einfach zu bedienen, für Leute, die schon etwas Erfahrung mit Mischpulten haben. Die Anleitung ist sehr gut gegliedert und verständlich
- Sowohl das Recording, als auch das Mastering (=alle Kanäle auf 2 Stereo Kanäle zusammenmischen + Effekte) funktionieren ohne PC und man kommt immer zu einem erstaunlich guten Ergebnis.
- Es kann mit herkömmlichen Akkus betrieben werden und ich kann entspannt eine Aufnahme auf der Terasse Mastern mit dem BR800 auf dem Schoß
- Die eingebauten Mikros reichen, um spontan eine Idee aufzunehmen, oder eine Session
- 8 V-Tracks pro Kanal d.h. z.B. Take 1 - Gitarre auf V-Track 1 aufnehmen, wenn ich es dann wiederholen möchte, schalte ich auf Kanal 1 - V-Track 2 um und spiele nochmal eine Gitarrenspur auf Kanal 1 ein.
- Editieren eines einzelnen Tracks, ausschneiden von Teilen und woanders auf einen Track hinkopieren geht; das ging wohl früher nicht, wie aus einigen Berichten zu entnehmen ist.
- Wenn man es ein paar mal benutzt hat, gehen die Aufnahmen leicht von der Hand und man kann sich auf die Musik konzentrieren und nicht auf die Technik

Minus

- Die Übertragungsgeschwindigkeit der einzelenen Tracks als Wave - Dateien über die USB-Schnittstelle am Gerät selbst und der frei verfügbaren Software "BR Series Wave Converter 3.1" ist grausam langsam. Auch ein update der aktuellen Firmware vom BR800 und das installieren des aktuellen USB-Treibers (br800_764d_v100-Win7USBx64Driver) ändert daran nichts.

Workarond:
BR800 ausschalten, SD-Karte rausnehmen, SD-Karte in ein handelsübliches Lesegerät stecken (z.B. hama USB 2.0 Card Reader) und mit der Boss Software "BR Series Wave Converter 3.1" die Tracks herunterladen. So funktioniert das herunterladen der Tracks als WAV-Files spielend einfach und richtig schnell.

- Einige Touch-Tasten, insbesondere die Menu-Taste funktioniert ab- und zu nicht.

Workaround:
Einfach BR800 ausschalten, wieder einschalten (Quasi ein Reboot) und schon geht wieder alles. Aufnahmen gehen dadurch nicht verloren (War zumindest bei mir bis jetzt nicht der Fall). Die Empfindlichkeit der Tasten kann man einstellen indem man die SD-Karte rausnimmt und dann den BR800 einschaltet. Man kommt dann in das entsprechende Menü (Ist in der Anleitung beschrieben) - Werte 1-10, default 5, ich habe 7 eingestellt, also etwas sensibler als default.

- Es ist kein 8 Track Recorder wie er beworben wird, sondern ein 6 Spur - Recorder, weil die Kanäle 5/6 und 7/8 Stereo Kanäle sind. Auch wenn man nur ein Mono-Signal, wie z.B. eine Stimme aufnimmt, kann man die Stereo Spuren nicht trennen. Mir reichen die 6 Kanäle jedoch völlig und wenn ich mehr brauche, dann verwende ich Bouncing. D.h. ich nehme auf Kanal 1-3 verschiedene Stimmen auf, gleiche die Lautstärke mit den Fadern ab (Füge entsprechend Effekte hinzu, PAN, Reverb...) nimm das Gesamtsignal auf Kanal 7/8 auf und kann anschliessend wieder Kanal 1-3 verwenden. Bemerkung: Um die 3 Tracks 1-3 aufzunehmen, muss man in den Mastering Modus schalten und es wird dann immer auf dem virtuellen Kanal 8 des Kanalzugs 7/8 aufgenommen. Anschliessend kann ich diese Gesamtaufnahme an jeden virtuellen Kanal kopieren. Ich kopiere Sie dann einfach von 7/8 V-Track 8 auf 7/8 VTrack 1 beim nächsten mal auf V-Track 2 usw. Die original Spuren der Stimmen 1-3 gehen dabei nicht verloren, weil ich pro Kanalzug 8 virtuelle Kanäle zur Verfügung habe. Ich kann also z.B. die 1.ste Stimme 8 mal auf den gleichen Kanalzug aufnehmen aber jedesmal auf einen anderen virtuellen Kanal und mir anschliessend die Aufnahme der Stimme raussuchen, die mir am besten gefällt.

Mein Gesamturteil: Der BR 800 ist ein kleines Kompaktstudio, dass durch seine hervorragenden Sound Qualitäten aus der Masse hervorsticht. Es macht einfach nur Spass mit dem Teil zu arbeiten ! Von mir absolute Kaufempfehlung !
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Gesamt
Dei eierlegende Vollmilchsau!
10.07.2014
Eines vorweg: Ich bin der Meinung ein Produkt hat in einer Kategorie nur 5 Sterne verdient, wenn es mich wirklich vom Hocker reist. Das BR-800 hat mich insgesamt überzeugt, auch wenn ich nicht überall die volle Punktzahl vergebe.

Die Bedienung des Gerätes ist unter dem Strich für die Ausmaße des Gehäuses, die Größe des Displays und die Vielzahl der Funktionen gut gelöst. Allerdings muss man auch als technisch versierter Nutzer öfter in der knapp 200 Seiten starken - aber gut strukturierten - Anleitung nachlesen um bestimmte nicht so häufig genutzte Arbeitsschritte durchzuführen. Die häufig genutzten Funktionen hat man aber schnell intus und die Bedienung folgt einer Logik, welche man gut verinnerlichen kann. Entgegen meiner Befürchtungen aufgrund anderer Erfahrungsberichte, komme ich mit dem "Sensorfeld" sehr gut klar. Vielleicht hat die neueste Firmware, mit welcher das Gerät geliefert wurde hier auch einige Verbesserungen mit sich gebracht.

Die Feature Liste dieses Multifunktions-Talentes ist ellenlang. Ich nutze das BR-800 als Audiointerface, Stand-Alone Recorder, Drumcomputer, Playalong-Looper beim Üben und Gitarren-Preamp. Es hat für mich 3 andere Geräte mit dieses Funktionen vollwertig ersetzt. Ich schleppe weniger und habe Platz auf dem Schreibtisch! Das hat mich wirklich vom Hocker gehauen und für den Kauf überzeugt. Dafür gibt es dann auch die volle Punktzahl!

Die Sounds aus der Gitarren-Amp-Simulation-Ecke sind gut genug um damit schön klingende Song-Ideen zu skizzieren. Ein ordentlich abgenommener Verstärker klingt meiner Meinung nach natürlich besser, aber das lässt sich mit dem BR-800 und einem entsprechenden Mikro ja auch realisieren. Eine eingebaute Guitar2Bass Simulation und ein Drumcomputer (Komplexe Arrangements können in Verbindung mit dem PC programmiert werden) rundet das Paket ab und ermöglicht das Arrangieren von Songs in allen Stilistiken. Zur Qualität der Mikrofon-PreAmps kann ich nicht viel sagen, da mir hier die Erfahrungswerte mit anderen und vor allem hochwertigen bzw. Highend-Geräten fehlen. Für meine bescheidenen Ohren klingen meine Aufnahmeergebnisse mit einem Rode NT1A Gromembran aber absolut amtlich.

Und nun zu der meiner Meinung nach größten Schwachstelle des BR-800: Der Verarbeitung. Das Gehäuse besteht nämlich nur aus billigem Plastik. Meine bisherige Lebenserfahrugn sagt mir: Was aus komplett aus Plastik gebaut ist, lebt nicht lange und genau das ist das Gefühl, welches mich unterschwellig beschleicht, wenn ich den Recorder in der Hand halte. Ich glaube nicht, dass er mehr als 5 Jahre durchhält. Mag sein, dass ich mich da täusche, aber ich finde in dieser Preiskategorie muss mehr her als Kunststoff. Vor allem, da das Gerät ja auch als transportables Studio gedacht ist und somit eben nicht nur auf dem Schreibtisch steht. Die Buchsen für Mikrofone und Klinkenkabel sind nicht mit einer außen liegenden Mutter verschraubt. Bei dieser Konstruktionsart brechen meistens irgendwann die Löststellen auf der Platine. Warum verbaut man sowas? Nicht wenn ein Produkt eine möglichst hohe Lebenserwartung haben soll.

Deshalb: Liebe BOSS-Manager, eure Elektro-Ingenieure und Programmierer haben wirklich was drauf und haben hier ein tolles Produkt entwickelt, welches vielen Musikern den Alltag versüßen kann und echt nützlich ist! Aber schädigt doch euren Ruf nicht, indem ihr billiges Spielzeug-Platik verwendet. Das gleiche Gerät mit einem stabilen Alu-Gehäuse, gerne auch für 30 Euro mehr und es wäre perfekt. Dann hätte ich neben meiner Vollmilch (siehe Überschrift) nämlich auch noch Wolle und wäre hochgradig glücklich mit eurem Produkt.
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Gesamt
Kompaktrecorder mit diffusem Konzept
Norbert856, 05.04.2012
Das Boss BR-800 ist für mich eine mobile Alternative. Da ich ein ganz vernünftiges Heimstudio habe, aber nicht die Komponenten für Unterwegs auseinanderreissen möchte, bietet sich so ein kleines Gerät daher an.

Der Sound ist sehr gut, Verarbeitung trotz anderer Beurteilungen auch sehr gut. Wird jetzt auch mit aktuellem Servicepack ausgeliefert. Interessant ist die Möglichkeit, das kleine Teil auch als Mischpult zu verwenden.

Hier hat Roland allerdings leider nicht zu Ende gedacht, denn gerade Voice- oder Gitarreneffekte lassen sich nicht nutzen, wenn man den Modus für 4 gleichzeitig zu nutzende Eingänge wählt. Man kann dann zwar noch Hall und Chorus pro Kanal einstellen und auch ein paar typisch sinnvolle Inserteffekte (Kompressor, Limiter - Kombi), aber die richtig schönen Effekte eben nicht. Das hätte dann zu hundert Prozent den Preis gerechtfertigt. Ein weiteres seltames Manko ist, dass nur ein Mikrofoneingang mit Phantompower vorhanden ist.

Also gerade wenn man mobil recorden will, kann es schon sein, dass man das in Stereo machen möchte. Ich frage mich, ob man bei Roland nicht auch mal Musiker in die Entwicklung einbeziehen könnte. Was man ansonsten noch so machen kann, lässt sich gut in der Bedienungsanleitung nachlesen. Bekommt auf auf der Rolandseite in Deutsch als PFD-Datei, im Lieferpaket anscheinend nur in der englischen Version.

Vielleicht sollte Roland bei so einem Produkt auch mal über den Tellerrand schauen, dann könnte man sowas auch als Verkaufsschlager generieren.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
super transportabel, viele möglichkeiten
christophglatz, 27.06.2017
passt in den gigbag, sehr vielseitig, gute gitarre-/bass-sounds und effekte. alle nötigen schnittstellen.

lediglich die folientastatur ist suboptimal. richtige tasten wären besser gewesen.

über mac/pc-software können bestehende drumsamples angepasst oder eigene gemacht und hochgeladen werden.

footswitch (fs-5u) hilfreich

bin sehr zufrieden
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