Bose L1 Compact

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Bose L1 Compact
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A
Viel Licht, aber auch Schatten
Anonym 07.09.2016
Ich nutze eine Anlage hauptsächlich als mobiler DJ für Familienfeiern. Ab und zu spiele ich auf einem E-Piano darüber.

Fakt ist, dass der Klang der Anlage sehr gut und sehr transparent ist. Die Auflösung der Musik erlaubt es, etwas leiser zu machen. Das ist bei Familienfeiern durchaus ein Vorteil. Der Klang wird vom Publikum als sehr angenehm empfunden. Das bekommt man tatsächlich auch mitgeteilt.

Fakt ist auch, dass die Stereoqualität bei Tanzveranstaltungen wirklich nicht wichtig ist. Hier läuft mit einer Anlage alles in Mono und durch die gleichmäßige Verteilung des Klanges gibt es keinerlei Einbußen.

Über das einfache und leichte, bequeme Handling der Anlage wurde schon ausreichend berichtet.

Für eine optimale Klangregelung kommt man aber um ein Mischpult nicht herum. Einfach die Soundquelle an die Anlage anschließen bedeutet, dass man für ein Instrument oder Laptop keinerlei Klangregelmöglichkeit hat. Aber die braucht man unbedingt.
Der zur Verfügung stehende Mikrofoneingang hat eine Klangregelmöglichkeit. Für Moderatorentätigkeit ist dieser auch sehr gut zu gebrauchen. Es ist erstaunlich, wie rückkopplungsarm diese Anlage ist. Die Sprachverständlichkeit ist hervorragend. Für Gesang fehlt allerdings eine Echofunktion.

Die angegebene Eignung für Beschallungen bis zu 100 Personen sollte mit Vorsicht genossen werden. Bei einer Familienfeier mit ca.60 Personen, welche als Thema "Rock" ausgegeben haben, dort stößt diese Minianlage schnell an ihre technischen Leistungsgrenzen. Wenn plötzlich 30 schwarz funkelnde Rocker auf der Tanzfläche abhotten wollen, dann ist das Teil hoffnungslos überfordert. Ich hatte zu meinem großen Glück einen 300W Solton-Subwoofer dabei. In dieser Kombination hatte ich einen hervorragenden Gesamtsound. Leider aber auch wieder eine wuchtige Riesenbox zu schleppen. Aber meine Skepsis gegenüber diesem kleinen Bassteil in der Größe eines Kleintierkäfigs wurde mir an dieser Stelle bestätigt. Auch Bose kann keine technischen Wunder vollbringen!

Als problematisch bleibt ebenso anzumerken, dass durch die gute Verteilung des Sounds auch die Beschallung auf der Bühne durchaus als sehr gut zu bezeichnen ist. Das hat jedoch zur Folge, dass bei lauteren Veranstaltungen mir die Ohren noch am nächsten Tag dröhnen. Das kenne ich so von meiner alten, klassischen 2+1 PA nicht.

Fazit
+ sehr guter Sound (bei zusätzlicher Klangregelung)
+ hervorragendes Verhalten bei Moderatorentätigkeiten
+ super Handhabung
- deutliche Leistungsgrenze
- erhöhter Lärmpegel auf der Bühne
+/- schon irgendwie viel Geld für viel Plastik

PS. Ich stehe schon seit 35 Jahren in Sachen Tanzmusik auf der Bühne und weiß wovon ich schreibe.
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W
Auch im Doppelpack sehr nützlich.
Wernie 16.06.2015
Ich habe hier zugeschlagen und mir gleich zwei Stück gekauft. Ich verwende sie bei Soloauftritten mit Gesang und Akustikgitarre und mit meinem Trio (Gitarre, Bass, Sax). Mir gefällt vor allem der rückenschonende Transport und die gute Klangverteilung in verwinkelten Räumen.

Für Solomusiker reicht 1 Box, weitere Musiker sollten möglichst eine eigene Box haben, damit sie sich selber gut hören. Der Klang auf der Bühne ist gut, allerdings ist die maximale Lautstärke durch die kleinen Basslautsprecher begrenzt. Wenn es auf viel Bass ankommt, sollten die Boxen in einer Ecke stehen.

Als Stereoanlage klingen die Boxen ziemlich HiFi-mäßig. Daher dienen sie mir zu Hause als Stereo-Lautsprecher für meinen 65 Zoll UHD-TV, das funktioniert hervorragend und klingt fast wie eine Surround-Anlage. Bloß schön ist es nicht...

Zur Technik: Die Stangen haben nur im obersten Teil 6 kleine Speaker (ca. 2 Zoll), die gegeneinander versetzt sind und in 6 verschiedene Richtungen abstrahlen. Man kann die Speakermodule in drei Positionen einstecken: ganz unten, in Sitzhöhe oder in Stehhöhe. Extra Hochtöner gibt es nicht. In der obersten Position sind die Lautsprecher in Ohrenhöhe beim Stehen, das Bassmodul jedoch am Boden. Das ergibt erst in einigem Abstand einen homogenen Sound.

Im Bassmodul befindet sich ein Treiber mit ca. 8 Zoll, der für ordentlich Wumms sorgt, allerdings nicht gerade die Hosenbeine flattern lässt. Es reicht immerhin für eine Cajon oder eine perkussiv gespielte Gitarre. Der eingebaute Digital-Verstärker braucht weniger als 200 Watt, man kann ihn also notfalls über einen Wechselrichter auch per Akku betreiben.

Der Mixer ist minimalistisch: Es gibt nur zwei getrennt regelbare Kanäle: Mikrofon (mit Klangregelung) und Line (ohne Klangregelung, umschaltbar auf Gitarre). Das Umschalten auf Gitarre bewirkt keine Pegelanhebung, nur eine Bassabsenkung und Präsenzanhebung.

Die Klangabstrahlung ist erstaunlich breitbandig und breitgefächert und die maximale Lautstärke ist durchaus praxisgerecht. Im Vergleich mit meinen beiden AER Compact 60, die ich bisher gewohnt war, ist der Klang deutlich natürlicher und offener und ich kann lauter aufdrehen bevor es pfeift. Allerdings wird mancher Gitarrist den eher mittigen Klangcharakter der AER-Boxen vermissen, wenn es um die Durchsetzungsfähigkeit gegenüber anderen Instrumenten geht.

Ein paar Kritikpunkte gibt es aber schon noch an der Bose L1 Compact:

1. Die kleinen Speaker klingen doch etwas hart und kalt, verglichen mit einer Gesangsbox mit Horn-Tweeter. Das fällt aber seltsamerweise beim Betrieb als Musikanlage nicht auf.

2. Der Subwoofer lässt sich leider nicht getrennt regeln und ist zu laut, wenn er am Boden in einer Ecke steht. Wenn man mit der Akustikgitarre direkt daneben steht, neigt es zum wummern. Von weiter weg ist es dann ok. Manche Gitarren werden mit diesem System wild koppeln, wenn man das Schallloch nicht verschließt.

3. Man vermisst doch sehr eine Klangregelung für den Line- und Gitarreneingang. Unverständlich, dass Bose daran gespart hat, wo doch sowieso ein DSP drin steckt...

4. Der Mikrofoneingang klingt ganz ordentlich, ist aber nur für dynamische Mikrofone optimiert und hat keine Phantomspeisung. Deutlich besser klingt es, wenn ich das Mikrofon an meinen kleinen Mackie-Mixer 402-VLZ3 anschließe und per Lineeingang in die Bose-Box einspeise. Das heißt, der Bose-Preamp ist nicht der beste.

4. Die Verarbeitung ist zwar insgesamt ok, aber die Standfüße stehen nur wenige Millimeter vom Boden ab, so dass die Säule auf unebenem Boden wackelt. Außerdem neigen die Einsteckstangen bei bestimmten Frequenzen (z.B. leere G-Saite der Gitarre) zum scheppern. Gut gefallen hat mir die Tragetasche für die Stangen.

Insgesamt bin ich trotz dieser Mängel zufrieden, obwohl ich das System für das Gebotene etwas teuer finde.

Empfehlung: Um die Möglichkeiten besser auszureizen, kann man ein kleines Mischpult mit Effekten verwenden. Ich habe z.B. ein Allen & Heath ZED 10FX und steuere damit die Boxen über den Line-Eingang in Stereo an.
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F
Bedingt "gut"
Felix8139 04.01.2019
History zur Verwendung: Wir haben seit ein paar Jahren mehrere Bose L1 Compact im Betrieb - obwohl sie nicht perfekt sind, haben sie in unserem Brot und Butter Equipment ihren Platz gefunden.. da:

POSITIVES:

-gutes Verteilen des Sounds
-akzeptabler Klang bei moderater Lautstärke im kleinen Rahmen
-platzsparend (wenn man an Orten Auftritt, wo es um Quadratzentimeter geht..)
-optisch unauffällig


NEGATIVES:

Es gibt so einiges was an den Bose L1Compact stört. Hier nur eine Auswahl der Top fails:

1.) Anzahl der Eingänge:
-wenn zwei Eingänge (Mikrophon und Piano oder akustische Gitarre) ausreichen.. geht das gerade so. Aber bei jeder zweiten Veranstaltung möchte man noch ein zweites Mikro oder doch noch schnell mal eine Gastgitarre o.ä. anstecken und das geht eben nicht.

LÖSUNG: extra Mischpult (extra Netzteil, extra Stromleiste, extra Tasche, extra Aufbauzeit.. also wieder gegen die Idee des extrem schnellen Aufbaus und der extrem guten Mobilität)

2.) Störgeräusche bei moderater Lautstärke, da die Teleskopstangen zu schwingen beginnen und am Basisgehäuse ein knattern erzeugen.

LÖSUNG: Entweder - digitaler Mixer und die resonierende Frequenz per EQ killen - oder - mechanisch rangehen und einen kleinen Gummikeil bauen und in den Schlitz zwischen Teleskopstange und Basis klemmen. Dann ist das Surren weg. Verliert man seinen Keil jedoch oder vergisst ihn einzusetzen, tritt früher oder später in einer Veranstaltung der Moment auf, wo es surrt und man selbst oder gar die Gäste denken "die Boxen sind kaputt".

3.) Der Klang der Boxen ist Bosetypisch nicht arm an harten Mitten und Höhen. Das macht den Sound auf jeden Fall nicht matschig oder dumpf - aber schön ist anders.
LÖSUNG: Entzerrung per EQ.

Ideale Lösung: kleines Digitales Mischpult zum entzerren, Kanäle erweitern (und für Kompression/Delay.. wem's taugt) und schon sind die L1 Compact nützlich.

Ohne Mischpult.. eher nur für Foyermusik aus dem iPod.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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P
Für akustische Gitarre wunderbar
PierreDeBois 22.03.2019
Auf der Suche nach einem Amp fürakustische Gitarre war ich zunächst bei den "Klassikern" - den Combos unterwegs. Auf den Tipp eines befreundeten Gitarristen hin habe ich das Bose L1 überhaupt erst in Betracht gezogen. Und bin auch nach längerer Zeit begeistert vom Sound. Super transparent, Nuancen im Spiel kommen ungemein gut rüber, das Raumklangkonzept von Bose geht mal wieder auf - superperfekt, wenn man noch zwei feine Aktivboxen zusätzlich einsetzt. Ich benutze das Teil mit dem Bose T4 ToneMatch Mixer und habe fast alles, was ich an Sounds brauche. Besonders die Möglichkeiten zur Feineinstellungen zeigen - wenn man sich etwas damit befasst hat - schöne und effektive Ergebnisse.
Sicher nichts für jeden Geschmack, in den Features begrenzt und im Einsatz mit den E-Gitarren nicht meine erste Wahl. Aber schön kompakt, in Bose-Manier bestens verarbeitet und für den EInsatz mit akustischen Gitarren wunderbar.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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T
Endlich Platz im Auto.....!
Thomas3224 28.05.2017
Nachdem ich nun fast 40 Jahre in Sachen Musik unterwegs bin, gab es wieder Anlass zu einer Veränderung. Früher war ich mit Zeck 15/3 uns danach mit JBL JRX 112 unterwegs. Immer natürlich mit einem entsprechenden Rack mit Endstufe etc. einer Monitorbox und entsprechender Schlepperei.

Vor zwei Jahren habe ich mir die Bose Tonematch T1 zugelegt. Mit diesem Mischer bin ich sehr zufrieden und darum war jetzt der nächste logische Schritt, mal Lautsprecher von Bose auszuprobieren.

In der letzten Woche hatte ich Gelegenheit, die L1 Compact in einem Bose Shop im Siam Paragon in Bangkok anzuhören. War schon beeindruckend von der Auflösung und der 180° Schallverteilung. Allerdings wollten die in Bangkok für das Teil umgerechnet ca.1600 ¤ haben....Also bis zur Heimkehr nach Deutschland gewartet und gleich bei Thomann bestellt. Wie gewohnt schnelle Bearbeitung und Lieferung.

Gestern nun der erste Live- Einsatz. Veranstaltung war eine Vereinsfeier mit ca. 100 Leuten in einem Saal ca.
10 meter breit und 30 meter lang mit Tischen und Bestuhlung. Musikerplatz stirnseitig auf der 10 meter Breite, also für "klassische"Lautsprecher eine Herausforderung. Die L1 compact aufgestellt und gleich einen Soundcheck ohne Publikum mit Konservenmusik durchgeführt. Es fühlte sich auf Anhieb gut an und selbst im hinteren Bereich war die Schallverteilung und der Klang super.

Also restliches Equipment aufgebaut ( Ich spiele Roland FR7x abwechselnd mit Akustikgitarre, dazu noch zwei Gesangsmikros) und auf das Publikum gewartet. Nach dem ersten Stück die Überraschung: Von den hinteren Tischen kam jemand und sagte, das es zu laut ist.........Bisher kannte ich das nur von den vorderen Reihen ;-)) Also Lautstärke gedrosselt auf ca. 40 % und weiter gespielt. Es wurde ein schöner Abend und Monitor brauchte ich auch nicht.

Neben dem Klang ist natürlich der Transport jetzt wesentlich einfacher geworden. Ich kriege jetzt die ganze Anlage inkl. Instrumente in meine A- Klasse und könnte noch zwei Leute mitnehmen. Einfach toll.......

Ich habe aber auch was zu meckern:

- Warum spendiert Bose der L1 Compact nicht auch einen Tone Match Port um die T1 mit einem einzigen Kabel zu verbinden ? ( Wie bei den größeren L1 Systemen)

- Warum passt die mit der T1 gelieferte Montageklemme nicht bei der L1 Compact ? Merkwürdige Politik !

Alles in allem aber eine klare Kaufempfehlung von meiner Seite und der Preis- zumindest in Deutschland- geht aufgrund der gelieferten Qualität auch in Ordnung.
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A
Die beste Lösung, wenn toller Sound trotzdem klein, leicht und bezahlbar sein soll!
Andreas051 02.03.2016
Ich war sehr lange auf der Suche nach der perfekten Lösung, um meine kleineren Gigs und Konzerte zu beschallen... ohne meine größere PA mitzuschleppen, aber trotzdem mit meinem kleinem extra Monitor für die Frequenzen, die man beim Spielen gern hören möchte. Hab' mich da auch lange Zeit (innerlich) gewährt gegen den Gedanken, mir dafür ein "Säulen-System" zuzulegen. Letztlich habe ich aber die zwei kleinsten dieser Systeme ausprobiert... die Bose L1 Compact sowie die LD Systems Maui 5... und habe mit der Bose L1 Compact nun die ideale Lösung meines "Problems" gefunden! :)

Im direkten Vergleich kann die Maui 5 mit der L1 Compact in meinen Augen überhaupt nicht mithalten, was Verarbeitung, Sound usw. angeht!

Die gesamte Verarbeitung der Bose ist wertiger und durchdachter: die Maui-Säule wackelt... die Bose-Säule dank langer Führungsschiene nicht; der Griff der Bose sitz so, dass man die Anlage auch in aufgebautem Zustand problemlos mal eben "verrücken" kann... bei der Maui ist das überhaupt nicht möglich, da der Griff am Sub hinten sitz, man entsprechend auch vorn anfassen müsste, was aber nicht möglich ist, weil man dann im schlimmsten Fall etwas vom Gehäuse abreisen würde und an der wackeligen Säule kann man gleich gar nicht anpacken! Außerdem finde ich an der Bose besser, dass man das System mit dem "Topteil" in 3 verschiedenen Positionen nutzen kann: ganz ohne Erweiterung oder eben mit einer bzw. allen beiden Erweiterungen. Das macht Sinn für die verschiedensten Platz-Probleme, denen man als Musiker so ausgesetzt wird! ;) Auch die beiden Taschen der Bose sind optimal in Größe und Qualität; da hat man wirklich fast nix zu schleppen; das ist bei der Maui aber nur unwesentlich anders!

Zum Sound kann ich lediglich folgendes sagen: Grundsätzlich ist das Geschmacks-Sache! Ich habe beide Systeme im A/B-Vergleich getestet und die Lautstärken dabei entsprechend angepasst, da beide Systeme (sicher aufgrund der Eingangsempfindlichkeit) unterschiedlich reagieren. Wenn ich die Maui einige Zeit gehört habe und dann auf die Bose umgeschalten hab', war das als würde jemand endlich die Decke vom Topteil nehmen! Sicherlich kann man hier mit entsprechendem EQ-Geschraube noch einiges ändern... zum Guten wie zum Schlechten. Ich find einfach die Bose viel besser, weil es hier eben sofort gut klingt, auch wenn die Maui zunächst mehr "Bass-Wumms" zu haben scheint. Naja, jeder mag' halt auch einen anderen Sound und da wird die Maui sicher so manch Anderen mehr überzeugen... je nach Anspruch!

Einzig und allein eine Sache find ich an der Maui besser als an der Bose: Die beiden Line-Eingänge (l+r), um hier ein ganz normales Mischpult anzuschließen. Das geht bei der Bose leider nur mit einem Mono-Summensignal oder... man nimmt einen Monitorweg vom Pult oder... man "hängt" einen Summierer davor... usw.

Alles in allem sind die mich überzeugenden Fakten an der Bose L1 Compact aus meiner Sicht die edle Optik, eine durchdachte und hochwertige Verarbeitung, easy Handling und vor allem Spitzen-Sound... für ein 13,5 kg "schweres" und in 20 Sekunden auf- und abgebautes "Säulen-System"! Absolut jeden Euro wert! :)
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MW
Bose ist einfach Top
Manfred W 03.01.2023
Bose + Thomann einfach 2 Top Player!!!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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A
Eine für Vieles
Anonym 13.03.2015
Ich tue mich ja immer schwer, bevor ich zuschlage, aber diesmal hat es sich wirklich gelohnt!
Ich habe mit der L1 ein echtes Multitool für mich gefunden: erstklassige Mini-PA, wenn ich alleine oder in kleiner Besetzung unterwegs bin, perfekter Monitor auf der Bühne oder auch einfach "nur" Gitarrenverstärker für meine Akustikgitarre.
Das SoundMatch-Preset für die Gitarre ist schon ziemlich cool, da meine Klampfe allerdings in Sachen Pickup nicht die beste ist, habe ich noch 'ne kleine Box von Alesis dazwischen, dann klingt's richtig super.
Bißchen schade ist, dass die Klangregler nur auf dem Mic-Kanal sind, aber wahrscheinlich vertraut Bose hier auf das wirklich gute Preset - das ist auch OK.
Alles in Allem also ein sehr gelungenes Konzept und absolut empfehlenswert.
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J
L1 Comp
JoZu 04.08.2020
Nutze das L1 Comp. als klein PA mit einem T8S und einer S1 Pro für kleinere Life Gigs aber auch einfach als Anlage für die Sommerparty.
Schade dass die L1 kein BlueTooth an Bord hat.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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P
L1 Campact Bose
Pichcy 26.12.2022
ABSOLUT Perfekt !!!!!!!!!!!
wird im Wohnzimmer als Anlage verwendet mit zwei zusätzlichen
Bose Satellitenboxen .
Danke !!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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Bose L1 Compact