Blackstar ID:Core 40H Stereo Head

Topteil für E-Gitarre

  • Leistung: 40 W Stereo - 2x 20 W an 8 Ohm pro Seite
  • 6 Voices: Clean Warm, Clean Bright, Crunch, Super Crunch, OD1 & OD2
  • 12 digitale Effekte
  • ISF Schaltung
  • USB Anschluss
  • Line In
  • Line-Ausgang mit Speaker-Emulation
  • Stereo-Lautsprecher-Ausgänge
  • Kopfhörer Ausgang
  • Fußschalteranschluss - passender Fußschalter Blackstar FS-11 (erhältlich unter Art. 341906 - nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Maße: 320 x 160 x 185 mm
  • Gewicht : 2,5 kg
  • inkl. Netzteil

Weitere Infos

Leistung 40 W
Kanäle 1
Hall Ja
Klangregelung Nein
Effekte Ja
Externer Effektweg Nein
Line Eingang Ja
Recording Ausgang Ja
MIDI Schnittstelle Ja
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Nein

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Blackstar ID:Core 40H Stereo Head
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24 Kundenbewertungen
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4.3 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Nettes Spielzeug
SlowHead, 31.08.2016
Nachdem ich mir meinen alten Wunsch nach einer vertikalen 2x12er Box (Marshall MX212A) erfüllt hatte, war ich auf der Suche nach einem günstigen Übungsverstärker im Topteil-Format. Nach einigem Stöbern fand ich den ID:Core 40 Head von Blackstar. Was mich sofort stutzig machte war der Preis. 163 Euro (Stand: August 2016) für einen Verstärker mit diesem Funktionsumfang? Da kann doch was nicht stimmen. Rezensionen und Youtube-Videos gaben aber wenig Anlass zum Zweifeln. Im Gegenteil - viele der Demos klangen erstaunlich gut. Also dachte ich mir: Was soll's, bei dem Preis kannst du eigentlich nicht viel falsch machen...

Der erste Eindruck nach dem Einstöpseln war zunächst ernüchternd: Die Clean-Sounds klingen unausgewogen und fad. Es fehlt einfach das Attack und die typische Mittenbetonung. Die Gitarre klingt, als hätte man sie an einen schlechten HiFi-Verstärker angeschlossen.
Ganz anders dagegen die Crunch- und Overdrive-Sounds. Die machen richtig was her. Vor allem die Presets gefallen mir sehr gut. Im "Crunch"-Modus erhält man einen wirklich schönen, soliden Rock-Sound in Stil von AC/DC. Ist eigentlich nicht so mein Fall, macht aber trotzdem Spaß. Mein Favorit ist aber das "OD2"-Preset. Ein wunderbar sahniger Lead-Sound, der bei tiefen Tönen richtig schön dreckig klingen kann, aber trotzdem bei hohen Tönen nicht schrill wird. Das ganze garniert mit etwas Hall, Delay und Modulation - gerade so viel, dass es ein bisschen nach 80ern klingt, aber nicht zu viel. Auf meiner Strat überzeugt der Sound sowohl über den Bridge-Pickup, wie auch über den Neck-Pickup - perfekt für Pink Floyd Solos. Da es sich um einen Moddeling-Amp handelt, bleibt die Qualität der Sounds auch bei geringeren Lautstärken erhalten.

Besonders hervorzuheben ist noch die Möglichkeit, zwei Boxen anzuschließen. Die integrierten Effekte werden dann in Stereo widergegeben - und ich muss sagen: Das klingt wirklich beeindruckend. Dreht man ordentlich Hall und Delay auf, hat man wirklich den Eindruck, in einer Großen Halle zu stehen.

Leider gibt es am Bedien-Panel des Verstärkers keinen richtigen Equalizer, sondern nur den, von anderen Blackstar-Modellen bereits bekannten, ISF-Regler. Allerdings gibt es die Möglichkeit, den Verstärker über USB an einen Rechner anzuschließen und von dort aus mit einer Software namens "Insider" eine detailliertere Klangregelung vorzunehmen. Deutlich besser wird der Klang dadurch aber auch nicht, weswegen ich die Software eher als nette Spielerei betrachte.

Fazit: Für den Preis ein erstaunlich vielseitiger Übungsverstärker, der vor allem im Crunch- und High-Gain-Bereich überzeugt. Die Stereo-Effekte sind ein Interessantes Extra. Die langweiligen Clean-Sounds disqualifizieren ihn allerdings als Allrounder - hier muss man also Prioritäten setzen.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Vielseitiger und gut klingender Amp (mit verkraftbaren Schwächen) als Backup oder zum Experimentieren
Baltar, 25.01.2018
Ich habe mir den kleinen Blackstar aus reiner Neugier gekauft. Ich hielt bisher wenig von Amps, in denen keine Glaskolben glühen und favorisiere der Haltbarkeit wegen auch handverdrahtete Geräte. Da ein Freund von mir jedoch schon länger zufrieden einen Blackstar Röhrenamp im Dauerbetrieb spielt, in dem auch jede Menge Halbleitertechnik arbeitet und die Bewertungen zu der Core Serie in Ordnung sind, hatte ich mich darüber gewagt und angesichts des sehr günstigen Preises für ein neues "Spielzeug" durchgerungen.

Der erste Eindruck war schon in Ordnung - die Verarbeitung ist dem Preis entsprechend sehr gut. Der zweite Eindruck ein wenig ernüchternd, die die Presets etwas müde klingen (In meinem Fall an einer hochwertigen halboffenen 2x12 Schichtholz-Box mit Eminence Legend -Mischbestückung). Sobald ich allerdings die Blackstar Software heruntergeladen hatte und die Optionen auskosten konnte, ging die Sonne auf - Grund ist für mich die richtige Klangregelung. Die Klangregler fanden offenbar leider auf dem Panel des Amps keinen Platz und fehlen definitiv, um die richtigen Sounds herauszukitzeln.

Ich spiele meist mit einer AM Deluxe Strat (mit Duncan APS II und Little'59 in der Brückenposition). Besonders überzeugend finde ich den Crunch Preset - hiermit werden wohl die meisten glücklich, weil man ein (evt nicht 100%ig authentisches aber dennoch) vielseitiges Marshall-Ergebnis mit akzeptabler Anschlagdynamik erhält. Die Vorzüge liegen bei dem Amp eher im Zerr- und nicht im Clean-Bereich. Der Clean Bright Preset ist lediglich im Bereich "in Ordnung", aber nicht wirklich gut - als BackupAmp im Bandkontext allerdings brauchbar. Als Twin Reverb -Besitzer ist der Unterschied deutlich erkennbar. Btw.: Das gehypte ISF Feature ist nett und ändert etwas den Charakter, zu viel darf man sich davon aber nicht erwarten.

Unterm Strich hat der Kleine überzeugende Qualitäten. Ich verwende ihn regelmässig zum Üben (klingt übrigens über Kopfhörer auch sehr OK) und erfreue mich an dem Leichtgewicht, wenn ich ihn als Backup mitführe.

Positiv:
+ Überzeugende klangliche Vielfalt.
+ Genug Leistung um an einer amtlichen Box im Proberaum dampf zu machen
+ Ausreichend vertrauenserweckende Verarbeitung
+ Es ist ein Fussschalter erwerbbar

Negativ:
- Man benötigt leider die PC-Software um das Potential aufzuschliessen.
- Die sechs Presets basieren leider je auf einem Grundcharakter - man kann einen Grundcharakter nicht auf andere Presets übertragen

Resumee:
Ich bereue den Kauf nicht und könnte mir vorstellen wieder ein Blackstar Produkt aus der Serie zu kaufen. Die Vielseitigkeit des Amps und die brauchbaren Effekte erlauben es auch ohne dickem Pedalboard schnell ans Ziel zu kommen, sofern man sich mal die gewünschten Presets über die Software zurechtgebogen hat.
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Features
Sound
Verarbeitung
jetzt wird durchgestartet! ... dachte ich zumindest...
shakin, 29.11.2017
Den dritten Anlauf meines Musizierens startete ich vor zwei Jahren mit klasse neuen Songs und kaputtem Equipment. Dieses galt es wohl ueberlegt nach und nach auszutauschen. Ich kaufte Saiten, Bundstaebe, Werkzeug, XVIVE Tuner, Mooer Delay und jetzt - vor der Anschaffung einer VGS Strat - den abgebildeten Amp fuer kaum Geld aber insgesamt genug. Die Features sind gut, FX vorhanden aber schlecht, der Sound ist weitgehend mies und für Bandproben ist das Teil nicht geeignet, das Freischalten einer Webseite zu dem der Amp via USB automatisch Verbindung aufnimmt mag Kindergartenkindern gefallen ist insgesamt aber Zeitverschwendung, die Verarbeitung ist gut (wenn auch ich direkt einen Potiknopf in der Hand hielt). Das Headteil ist Interface, Tuner, Effektprozessor, Jamsessionpartner und Übungsamp in einem... ich suchte aber einen guten Amp... fand diesen im ID Core 40 nicht. Spielzeug welches in Musicstores für recht wenig Geld zu haben sind... bis man die Speaker, das Fussteil, die Recordingsoftware, Bluetoothlink etc. hinzu kauft. Dann wird es teuer. Zum Zubehor gehören Gurt, Netzteil, Netzstecker, 2 Speakerkabel und Manual... wer trotzdem nicht auf Klang verzichten will dem empfehle ich einen Studio10 von Epiphone...10' 16 ohm... kling gut und ist genau so laut....ich hab keine Lust mehr... der ID Core 40 hat mir den Rest gegeben! Ach ja.... die Röhrenamps für 1500,- EUR von Blackstar sind sicher hammer... keine Frage....
Die Sternchen der Bewertung beziehen sich auf die Qualität... quantitativ ist das Teil gut ausgestattet. Um aber gute Musik mit gutem Klang zu machen reicht dieses Head echt nicht aus. Ich war voller Erwartungen und sehr überrascht... beim näheren Betrachten aber nicht mehr... Die Kommunikation mit Blackstar UK ist gut... möchte ich noch sagen. Aber ob die Teuren Amps auch in China produziert werden kann ich auch nicht sagen. Unter dem Strich bleibt folgende Erkenntnis: Wer als guter Gitarrist guten Sound haben will und zumindest kleine Bühnen beglücken will wird schon Minimum 2000,00 EUR in die Hand nehmen müssen. Meinen Versuch durch zu starten breche ich deshalb an dieser Stelle ab. Schade.... Es schien gut zu laufen!
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Features
Sound
Verarbeitung
Super Preis-Leistungs-Verhältnis
Deceived, 24.11.2017
Ich war auf der Suche nach einem günstigen Topteil für eine Art portables Zweitsetup für Proberaum oder Jamsessions an anderen Orten als gewohnt.
Da bin ich auch Dank des sehr geringen Preises auf dieses Topteil gestoßen und muss sagen, dass ich mit meiner Wahl wirklich sehr zufrieden bin.

Der Amp ist extrem vielseitig:
- Durch seine verschiedenen Amp-Modelle kann man jeden Soundbereich toll abdecken
- Die passende Software lässt sich einfach bedienen und bietet noch viele weitere Einstellungsmöglichkeiten
- Downloadbare Signature Presets von berühmten Musikern oder auch einfach von anderen Usern erstellte Sounds.

Was seine Features angeht, vermisse ich bei diesem Amp fast nichts.
Von warmen Cleans bis zu fettem Metal ist wirklich alles abgedeckt - noch dazu klingen alle Sounds richtig gut.

Ein weiterer Pluspunkt ist sicherlich auch die Möglichkeit das Signal in Stereo an 2 mono Boxen oder eine stereo Box zu schicken. Das macht vor allem bei Delay und Chorus richtig Spaß!

Das einzig Negative wäre für mich der Line-Out bzw. Kopfhörerausgang. Der ist (wie aber bei vielen anderen Verstärkern auch) nicht wirklich zu gebrauchen. Da dreht man den Amp lieber gleich leise denn selbst da klingt er noch sehr gut..

Alles in Allem bin ich damit sehr zufrieden und werde ihn auch weiterhin gerne spielen. Klare Kaufempfehlung!
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