Blackstar HT-5RH Head

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DER ROCKT!!!!!!!!
Falk E., 28.10.2014
Habe lange gesucht und mir alles mögliche angesehen. Das Ziel: Echter Röhrensound für zuhause mit silent Recording für 70´s Rock, Blues und klassischen Metal. Eines vorweg, 5 watt aus einer Röhre sind nicht das Gleiche wie 5 watt Transistor. Endstufenzerre über Lautsprecher sind in einer Mietwohnung eine Kriegserklärung an die Nachbarn!!! Über Kopfhörer wird man einfach nur selber taub, aber das dauert ja ne Zeit lang! ;-) Natürlich wäre der HT1R für die Wohnung vernünftiger, aber er ist eben auch weniger flexibel im Klang. Womit wir bei den Stärken des HT5R wären.
1) Soundbreite:
Er kann wirklich viele sehr gute Sounds erzeugen!!!
A) Der Clean-Kanal hat zwar nur einen Tone-Regler, den Hall teilt er sich mit den 2. Kanal, aber das reicht vollkommen. Mann kann einen super muffigen Jass-/Blues-Sound oder auch einen Kristall klaren Funk oder Balladen-Sound liefern. Der Hall hat dabei wirklich eine tolle Qualität, von trocken bis Stadion ist alles drin und fein abstufbar, echtes Stereo (was über Kopfhörer der Hammer ist, aber auch Mono-kompatibel). Wenn man Ihn voll aufdreht endet er im Crunch, aber dann ist es auch schon echt laut (Exkurs Verstärker-Technik: 5 watt sind gerade mal halb so laut, wie 50 watt).
B) Der Distortion-Kanal ist aber der wahre Held dieses Verstärkers. Wobei er Herkunft und Ausrichtung bei aller Vielseitigkeit nicht ganz verleugnen kann. Sein Spezialgebiet ist ganz klar im klassischen Hard-Rock ala AC/DC zu finden. Da ist er spritzig, dynamisch, rotzig und rockt bis der Arzt kommt und wir haben Gain gerade erst auf 9Uhr und ISF auf britisch. ISF auf US, Midscoop rein und Gain auf Anschlag, willkommen bei Metalica. Und alles dazwischen geht auch und klingt immer echt fett. Wer aber in bösere New-Metal oder sogar Black-Metal Regionen vor dringen will, der sollte sich lieber die Metal-Version des HT5R kaufen, denn auch mit Bodentretern wird man den Grundcharakter nicht ganz weg kriegen. Für alles andere kann man sich das Zerrpadal sparen, außer man möchte einen zusätzlichen Solo-Kanal haben. Der kleine kann reichlich ECHTE Röhren-Zerre bieten. Außerdem sollte man schon ehr den britischen Sound mögen, denn wie ein Fender oder Mesa wird er nicht klingen, auch nicht mit ISF bei voll US auf Anschlag. An einen Marshall kommt man aber recht nahe ran! (warum nur?). Wer noch mehr Vielfalt haben will, sollte sich bei Modeling-Amps umsehen, die auch für zuhause gut geeignet sind (aber immer etwas künstlich klingen). Wer auf englische Röhre steht, sollte den hier testen. Was mir am besten gefallen hat, ist die Ehrlichkeit des Amps. Man hört deutliche Unterschiede zwischen verschieden Pickups, Gitarrentypen und Einstellungen (an der Gitarre). Auch auf Spieldynamik und Gitarren-Poti reagiert er sehr feinfühlig (eben echte Röhre).
2) Anschluss-Freude:
Man kann eigentlich alles an Boxen anschließen, was es so gibt. Dabei rockt er auch eine 4x12er ohne Probleme. Damit wird dann auch Proben mit einer Rock-Band und Gigs bis 50 Leute möglich (Bei größeren Gigs gibt es eigentlich immer eine PA und abgenommen reicht es dann auch immer!!!). Nur reines clean spielen wird dann grenzwertig leise. Aber welche echte Rockband spielt rein clean? ;-) Man hat die Wahl beim Kopfhörer-Betrieb die Box aus zu schalten (Standby) um dann auch Silent-Recording betreiben zu können oder Nachts volles Brett zu rocken (Mietwohnung), oder man läßt die Box mit laufen und hat beim Recording ein Latenz freies Monitoring (hat auch Vorteile). In jedem Falle ist der Hall über Kopfhörer noch geiler, als schon über die Box. Muss man gehört haben!!! Geht man mit dem Line-Out/Kopfhörer-Ausgang in eine Soundkarte, sollte man einen Instrumenten-Eingang wählen und die Eingangsempfindlichkeit niedrig einstellen, sonst erntet man schnell unerwünschte digital Übersteuerung und die ist nicht schön. Wer es richtig einstellt hat guten Recording-Sound. Wer möchte kann auch einen MP3-Player an den Amp anschließen und zur Lieblingsmusik jamen.
Fazit:
Ich geb Ihn nicht mehr her. Der Kleine rockt, sieht super aus und ist sehr wertig verarbeitet. Die Ablesbarkeit der Potis sollte zuhause kein Problem darstellen und nebenbei, soll man damit ja den Klang einstellen und den nehme ich mit meinen Ohren und nicht mit den Augen wahr (mal was zum nachdenken)!!! Also ganz klare Kaufempfehlung!!!
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Top-Amp für zuhause
Zheradhan, 09.01.2014
Nachdem im Bandraum nur Röhrenamps standen, musste auch zuhause der 15W-Billigtransistor weichen.
Ich hab mir den HT Metal 5RH und den HT-5RH mit den jeweiligen Boxen zusammen bestellt und mal ein Shootout gemacht.

Gewonnen hat hier letztendlich der Blackstar HT-5RH, vor allem aufgrund des besseren Cleanchannels und trotzdem allen Sound-Möglichkeiten, auch für Metal.

An Verarbeitung und Ausstattung kann man nicht meckern, alles solide und funktional. Schön ist, dass die Boxensim auch funktioniert, wenn man den Amp auf Standby stellt, sodass man ohne angeschlossene Lautsprecherbox diesen Ausgang nutzen kann (Silent Recording). Aber Achtung: Ein angeschlossenes Speaker-Kabel überbrückt dieses Feature!
Einziger Wermutstropfen: Der Input ist nicht kompatibel mit einem Winkelklinkenstecker, da er so in der Front versenkt ist, dass der Stecker sich nicht richtig reinstecken lässt. Aber das ist nun wirklich kein dickes Minus.

Zum Sound:

CH1:
Wunderschön. Der Sprung von Transe hierher ist ein Wahnsinn, der Sprung vom Peavey Valveking aus dem Bandraum zum HT-5RH ist fast ebenso groß und dieser Cleanchannel hat mich als eingefleischten Metalgitarristen erstmal eine knappe halbe Stunde rumzupfen lassen, weil er mich so begeistert hat. Obwohl es nur einen "EQ-Regler" gibt (Tone, der von dumpf zu höhenlastig fadet), lassen sich gute Ergebnisse erzielen, vor allem, wenn man dann noch die Pickups der Gitarre wechselt (verträgt sich super mit meinem EMG 85 am Hals). ISF & der 3-Band-EQ beeinflussen diesen Channel gar nicht, müssen sie aber auch nicht. Tone reicht.
Dazu kommt der Reverb dieses Heads, der wirklich schön umgesetzt ist. Nichts rasselt oder entlarvt den Hall als künstlich. Ab 12 Uhr merkt man schon deutlich was, im Rechtsanschlag klingt's nach Stadion.
Noch ein Pluspunkt: Der Cleanchannel ist wirklich lange clean. Gezerrt wird erst, wenn man mit dem kleinen Kerl im Bandraum versucht, gegen Schlagzeug, Bass und Leadgitarren anzukommen, aber alles andere wäre auch unrealistisch gewesen. Bei humaner Lautstärke ist CH1 clean. Punkt.

CH2:
Dank ISF und 3-Band-EQ findet man eine Menge Sounds. Die Zerre ist dabei moderat bis Powermetal. Der geneigte Deathcore-Fan wird hier wohl nicht auf seine Kosten kommen, alle anderen aber schon. Solche Sachen wie Hammerfall oder Dragonforce sind da problemlos drin. Der Klang ist dabei sogar sauberer und transparenter als beim HT20 Studio. Auch meine 7-Saiter hat ihm keine Probleme gemacht.
Im Direktvergleich zum HT Metal 5RH hat er weniger Low-End / Depth Punch und klingt mittenlastiger, was sich mit EQ nur bedingt beheben lässt (den Sound des HT Metal kann man jedenfalls nicht nachbauen), aber letzterer bleibt beim Cleanchannel dafür auf der Strecke.

Von der Lautstärke her muss man ihn zuhause schon im Zaum halten (über 10 Uhr wird ihn wohl niemand aufdrehen), für den Bandraum reicht es aber selbst an einer 4x12er nicht (bzw. vlt noch in einer Jazzcombo, wo der Drummer mit dünnen Besen klöppelt).

Ich bin mit dem Amp auf jeden Fall sehr zufrieden, er klingt ausgewogen und trifft genau meine Sparte von Clean-Geklampfe bis zu Power Metal - ein kleiner, feiner Allrounder.
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Er kann brüllen wie ein Großer!
Organic, 07.12.2012
Ich spiele den HT-5 an einer Blackstar Artisan 412A (4x12" Celestion V30). Die Lautstärke und der transparente Sound, reichen allemal um sich gegen Drums und Bass im Übungsraum und auch bei kleineren Auftritten bis ca. 200 Leuten (200qm) ohne PA zu behaupten.

Da ich schon mehrere Blackstars (HT-20, Series One 50 u. 100, HT-Stage 100 Venue) ausprobiert habe, stellte ich fest, dass der Sound des HT-5 (für Classic-Hardrock) in Verbindung mit meiner Fender Strat m. EMG SL20 (85/SLV/SLV) hervoragend mit dem Sound unseres Keyboarders (Hammond A-100) harmoniert.
Um die Lautstärke beim Solieren anzuheben, habe ich im FX-Loop einen ELECTRO HARMONIX NANO LPB-1 Booster angeschlossen. So habe ich auf Knopfdruck 2 Lautstärken zur Verfügung und das ohne Soundveränderung (Diese Methode funktioniert bei den mir bekannten Marshalls nicht ohne
erhebliche Soundeinbußen).

Die Einstellungen sind:
ISF 11Uhr, Treble 3 Uhr, Middle 1Uhr, Bass 1Uhr, Volume 12Uhr, Gain 11Uhr.
Den Cleankanal nutze ich garnicht, da ich mit dem Volumenpoti der Gitarre, wenn ich dieses auf Pos. 3 zurückdrehe, einen schönen, weichen Cleansound erhalte.

Gemessene Lautstärke in einem leeren Probenraum mit 150 qm Fläche und Volumeneinstellung auf 12 Uhr lag bei knapp 70 dB(A), bei Volumeneinstellung auf 3 Uhr bei ca. 75 dB(A). Lauter spielen wir so wie so nicht, da wir möchten, dass die Zuschauer/-Hörer auf noch nach einer halben Stunde Gitarre von Bass unterscheiden können und nach dem Konzert nicht mit stundenlangem Ohrenpfeifen nach Hause gehen. :-)

Nachteil: (deshalb bei Bedienung nur 4 Sterne)
Die blinkenden Potiknöpfe lassen sich im Bühnenlicht nur sehr schlecht, mangels vernünftiger Markierung, ablesen.

Für meinen Zweck in dieser Preisklasse der Beste!
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der schwarze Stern.
Stefan.K., 08.05.2014
Ich habe mir den HT5 RH gekauft, da ich auf der Suche nach einem sehr guten Amp für Zuhause /Wohnzimmer etc war. Der Blackstar enttäuscht weder vom Sound, noch von der Verarbeitung, die Toggle Switches sowohl auch die Regler sind aus Metall, das Tolex ist super angebracht und Verarbeitet. Einzig der "Plastischlauch" im das Bedienfeld nimmt dem Amp etwas von der Wertigkeit. Der wsound ist sehr Variabel einstellbar, dank des IFS Reglers, der Reverb ist sehr plastisch und realistisch gehalten, was mir sehr gefällt. Ansonsten ist der Amp über den 3 Band EQ sher Variabel einsetzbar, und nicht nur für Brit-Rock Musik geeignet. Der Blackstar löst den Klang sehr Transparent auf und matscht nicht. Rund um ein Top Amp, der auch bei kleinen Leistungen /Lautstärken GROßES kann.
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Top Gerät
Bernd1041, 30.03.2015
Also ich kann nichts negatives sagen. Begeisterung pur. Die Soundvielfalt ist wirklich beeindruckend. Von super warm und clean, über Blues, crunch, Rock, high gain bis Heavy Metal. Ist wirklich toll. Und dass man den vollen Röhrensound bei Zimmerlautstärke haben kann.

Habe vergleichbare Geräte gegengetestet und fand diesen für mich am passendsten. Kann es nur wärmstens empfehlen
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Ein Traum !
18.01.2016
Der perfekte Amp für zu Hause - klanglich ein Traum (im Zusammenspiel mit meiner LP) ... Für alle, die sich fragen, ob dem Amp ein Speaker-Kabel beiliegt, kann ich gerne mitteilen: JA, es liegt ein Kabel für EINEN Speaker bei - Thomann hatte mir dies auf Rückfrage verneint. Man braucht also KEIN getrenntes Kabel erwerben.
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Der rockt ab!
Christian173, 22.05.2012
Nach dem Durchlesen diverser Bewertungen und Tests sowie einem ausgiebigen eigenen Test im Thomann "Silent"-Room habe ich mich für den Black Star HT-5RH und die 2x12 Harley Benton Vintage Box entschieden. Kriterien für den Kauf waren
- Röhre + Sound
- Effektweg
- "große" Box für ordentlich Bass und trotzdem Wohnzimmer-/Familien tauglich auch abends zu spielen.
- Preis / Leistung

Eins vorweg - bei Thomann getestet habe ich den Combo HT-5 (ohne Reverb), lt. Blackstar das "ältere" Modell, gekauft habe ich das "neuere" Modell mit Reverb, also den HT-5RH. Lt. Hinweis des Verkäufers sollten die beiden identisch sein, bis auf den Reverb - aber: der Sound des RH ist wesentlich aggressiver und er hat mehr Gain, kann man auch in verschiedenen Blackstar Foren nachlesen. Ebenso arbeitet im neuen Modell (RH) das ISF Feature sowie der EQ nur im Gain Kanal, für Clean gibt es nur einen Tone-Regler !

Verarbeitung: machen wir es kurz - gibt es nix zu meckern an Box und Head, sieht cool aus.

Clean Sound: mit der Les Paul und dem Hals-TA 1a Sahne, Reverb auf ca. 1:00 und dann macht der Akustikblues richtig Spaß. Ich hab doch tatsächlich wieder mit ein paar Pickings und Blues Sachen losgelegt. Mit Volume ab 12:00 kommt die Endstufen-Zerre und es wird richtig laut. Wo der Tone-Regler dabei steht, ist Geschmackssache, ich nutze meist die "warm clean"-Empfehlung des Handbuchs mit Tone auf 9:00, da kommt der "Blue Jean Blues" am besten.

Gain Channel: als Röhrenanfänger brauchte ich dann doch nochmal 4-6 Wochen, um DEN Sound für mich rauszufinden, weil zuviel Gain + Humbucker + Laut einfach Matsch erzeugen.
Tip 1: alles auf Mitte, ISF nicht anfassen und dann Höhe-Mitten-Tiefen einstellen (mit Hilfe meines Gitarrenlehrers ging es dann noch besser)
Tip 2: je lauter desto weniger Gain (wahrscheinlich für Röhrenprofis der absolute Newbie Tip ...)

und jetzt ISF:
Regler nach links - das Tiefenspektrum wird ausgdünnt, der Ton wird dünner, an der basslastigen HB Vintage Box kommen die tiefen Töne trotzdem gut durch, jetzt kann auch der Gain noch nachlegen
Regler nach rechts: mehr und mehr Mitten und Tiefen, der Sound wandert in Richtung Marshall (was Wunder - siehe Blackstar History), zuviel ISF + zuviel Gain erzeugen aber mit den Boxen und den Humbuckern einen diffusen Klang, da ist weniger einfach mehr. Das Sahnehäubchen ist dann Gain auf 12:00 oder 1:00 + Reverb auf 11:00 bis 12:00 + Hals-TA - Slash bzw. Gary Moore Solos lassen grüßen.

Lautstärke: 5 W Röhre mit 2x12 Box werden richtig laut, das auch noch gut klingen zu lassen (s.o.), ist eine Herausforderung. Das Zimmer beschallt man mit Volume auf 9:00 schon richtig gut, ist nix für nach 22:00 in einer Mietwohnung. Zurückgedreht auf 8:00 ist man auf Zimmerlautstärke, aber die Röhren machen noch nicht richtig auf - wer keinen Effektweg braucht, ist hier wohl mit dem HT-1RH besser dran. Allein zu Hause geht der Spaß mit Volume ab 11:00 richtig los, mehr braucht es nicht, ab 12:00 fängt er an zu klippen und Gain muss man zurücknehmen, damit es mit der Les Paul noch klingt.

Fazit: für mich die erste Wahl für zu Hause (EFH) zum Üben, u.a. mit Looper, für Band ohne Mikroabnahme wohl zu leise, für Mietwohnung und satten Sound evtl. zu laut. Und - vergiss den Kopfhörerausgang, für sowas tut es ein Pocket POD besser und ist billiger, an den HT-5RH muss eine Box ran, damit der Sound kommt.

Unbedingt testen !

PS: wer die Blackstar-Homepage aus dem T-Online Netz aufrufen will, kommt dort evtl. nicht hin, hier hilft die Nutzung eines Free Proxy.
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Hammer!
Jacek Jan, 06.04.2014
Ein feiner moderner Röhrenverstärker mit allen Features die man braucht, große Vielfalt an Soundmöglichgkeiten, mit einer 12"Box unglaublich laut. 5 Watt - ich glaube eher 50, so laut ist das Ding, großes Kompliment und eine große Emphelung!
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Traumamp!
Sascha1788, 08.06.2015
Bringt mir genau den Sound den ich Wollte!
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Sehr gut, auch für Zuhause (besonders mit einer Les Paul) sehr zu empfellen
Alexander281, 11.03.2012
Ich Spiele seit über zwanzig jahren E Gittare nur Zuhause,und wollte ein Röhrentopteil daführ haben. Das Thomannteam riet mir zu Blackstar HT-5RH Head,und da Haben sie mich sehr gut beraten.

Das teil ist einfach Hammer (Queen sound kann man sehr gut einstellen) ISF schalter voll nach rechts aufgedreht Brettert das teil voll los.Wenn ich Ozzi oder Metallica spielen wiell,drehe ich in einfach in die mitte. Der blackstsar ist sehr flexsibel.Vorsichtig mit dem Volume regler im Overdrivekanal.da legt er richtig los.

der Blackstar HT-5RH Head ist sehr gut besonders wenn man einen Röhrenamp für zuhause will. Blackstar Combo hatte ich vorher von Thomann und der war auch spitze,beide sind sehr zu empfehlen.Heat oder Combo ist eine Geschmacksfrage,

Ich kann sie nur weiter Empfehlen ( daumen hoch).
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