Blackstar Dept. 10 Dual Distortion

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Effektpedal für E-Gitarre

  • 2-kanaliges Röhren-Distortion Pedal und Preamp mit integrierter ECC83 Röhre
  • 4 Voices - Clean, Crunch 1, Crunch 2, Overdrive
  • EQ mit Bass-, Mitten- und Höhenreglern
  • patentierte Blackstar ISF-Schaltung zur Klangformung (USA & UK Style)
  • Cab Rig DSP Speaker Simulation
  • Audio USB Interface
  • Effektloop
  • LED: Effekt An
  • Fußschalter: 2 x Effekt Bypass
  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • 2 Ausgänge: 6,3 mm Klinke
  • Send & Return: 6,3 mm Klinke
  • USB Audio
  • XLR Cab Rig Out
  • Netzadapteranschluss: Hohlsteckerbuchse 5,5 x 2,1 mm, Minuspol Innen
  • Stromversorgung mit einem 9 V DC Netzadapter (im Lieferumfang enthalten)
  • Gewicht: 630 g

Hinweis: Batteriebetrieb wird nicht unterstützt.

Art des Effekts Preamp
Erhältlich seit Oktober 2021
Artikelnummer 529787
Verkaufseinheit 1 Stück
Distortion 1
Metal 1
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Röhren-Distortion mit Cab-Simulator

Das Blackstar Dept. 10 Dual Distortion sorgt mit seinen zahlreichen Features für die Vollbedienung fetter Distortion-Sounds auf dem Pedalboard. Hinter dem pechschwarz lackierten Metallgehäuse verbirgt sich eine zweikanalige Schaltung auf Basis einer ECC83-Triode mit umfangreichen Möglichkeiten zur Klangbearbeitung. Zu diesen zählen etwa ein kräftig zupackender Dreiband-EQ sowie eine patentierte ISF-Schaltung, die ein stufenloses Überblenden von Sounds mit amerikanischem Charakter zu britisch klingenden Voicings ermöglicht. Ein großes Stück Flexibilität verleiht der Effektweg. Er lässt das Dept. 10 Dual Distortion sogar fast zum vollwertig einsetzbaren Gitarren-Preamp werden. Außerdem stehen ein XLR-Out zur Abnahme eines symmetrischen Signals sowie ein USB-Port bereit, der die Kommunikation mit der Cab Rig Software ermöglicht und den Einsatz des Pedals als Recording-Interface erlaubt.

Distortion-Pedal mit echten Preamp-Ambitionen

Durch den Betrieb mit über 200V Spannung verleiht die ECC83-Doppeltriode dem Signal eine luftige Dynamik, die der eines echten Röhrenamps in nichts nachsteht. Beide Kanäle besitzen eigene Regler für Gain und Level und teilen sich eine Dreiband-Klangregelung, die durch das ISF-Poti wirkungsvoll ergänzt wird. Während über einen Kippschalter in Kanal 1 die Presets für glasklare Clean-Sounds oder saftigen Crunch ausgewählt werden, stehen in Kanal 2 mit Overdrive 1 und Overdrive 2 zwei weitere Presets mit enorm hohen Gain-Reserven für Riffs und Leadsounds zur Verfügung. Die Ausgabe des Sounds kann auf verschiedene Arten erfolgen: durch den Klinkenausgang, als symmetrisches Signal aus der XLR-Buchse, über den USB-Port oder den Cab-Rig-Ausgang.

Cab Rig Software

Cab Rig ist eine von Blackstar entwickelte Speaker-Simulation, die den Klang und das Ansprechverhalten einer mikrofonierten Gitarrenbox detailgetreu nachbildet. Für Mac oder PC erhältlich, kann man mit dieser Software ganz bequem und übersichtlich seine eigenen virtuellen Lautsprechertypen inklusive Mikrofonmodellen am Rechner erzeugen und bis zu drei Typen davon dauerhaft im Dept. 10 Dual Distortion abspeichern. Das macht das Pedal für das schnelle und hochwertige Recording tauglich. Mehr als 250 verschiedene Boxen- und Mikrofonkombinationen stehen dabei zur Auswahl. Für jede Box lassen sich Mikrofontyp und -achse sowie Raummikrofone und ein Master-EQ festlegen. Die Auswahl der drei bevorzugten Simulationen erfolgt über den Cab-Rig-Schalter am Dept. 10, der das bearbeitete Signal sowohl dem Cab-Rig-Output als auch dem XLR-Ausgang zuführt.

Für Röhrensound-Fans

Mit zwei getrennten Zerreinheiten, den vier Presets, der Cab Rig Emulation und den flexiblen Anschlussmöglichkeiten bietet das Dept. 10 Dual Distortion ein erstaunlich breites Einsatzspektrum. Besonders Liebhaber von echtem Röhren-Feeling kommen hier in den Genuss von zahlreichen dynamisch spielbaren Sounds, die von glockenklar in Kanal 1 bis zur High-Gain-Extase in Kanal 2 reichen und sich mit der effektiven Klangregelung und dem ISF-Poti schnell und problemlos an die persönlichen Vorlieben anpassen lassen. Die zahlreichen weiteren Features an Bord des Dept. 10 Dual Distortion unterstreichen den professionellen Anspruch des Pedals, das sich als äußerst flexibles Klangwerkzeug für den Proberaum, das Studio oder die Bühne präsentiert.

Über Blackstar

Die Firma Blackstar Amplification Ltd. wurde im Jahr 2004 von vier Bandkollegen in Northampton (UK) gegründet und ist mit etwas über zwanzig Mitarbeitern bis heute ein eher kleiner, regelrecht familiärer Hersteller von Gitarrenverstärkern geblieben. Blackstar legen Wert darauf, dass die Mitarbeiter selbst aktive Musiker sind und so automatisch einen engen Bezug zu ihren Produkten haben. Die Nähe zur Szene wird auch beim Blick auf die Homepage von Blackstar deutlich. Neben Produktinfos finden sich dort auch zahlreiche kostenlose Tutorial-Videos, die verschiedene Gitarren-Styles und -Tricks vermitteln.

Flexibler Einsatz garantiert

Das Dept. 10 Dual Distortion lässt sich hervorragend als Schaltzentrale auf dem Pedalboard nutzen: Der FX-Loop ermöglicht das Einbinden von Effekten, während der Sound unbearbeitet an einen Gitarrenverstärker abgegeben werden kann. Das Gleiche funktioniert über die Cab-Rig-Emulation auch mit einem Mixer. Gute Dienste kann das Dept.10 auch als Recording-Preamp leisten. Hier gilt der USB-Port als das Mittel der Wahl, um schnell mal Aufnahmen von hoher Qualität zu realisieren. Man kann das Pedal aber auch ganz konventionell vor den Amp hängen und diesen mit den druckvollen und dynamischen Sounds, die das Dept. 10 Dual Distortion in Hülle und Fülle bietet, spürbar aufwerten. Für das ungestörte Üben eignet sich außerdem der Kopfhörerausgang. Er zaubert mittels Cab-Rig-Speakersimulation einen authentischen Sound auf die Ohren.

2 Kundenbewertungen

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Der neue Maßstab unter den All-in-Ones
chr1stoph 09.11.2021
Alles aus einem Gerät – Home Recording in den PC, Floorboard vor den Amp, direkt in die PA – ist mittlerweile State of the Art. Von H&K hatte ich schon den Ampman probiert und von Vox den Stamp, dann gibt es den BluAmp, Strymon Iridium und mehr. Über die vielen tollen Features muss man sich also nicht mehr wundern – wir sind zurück bei der Frage, wie es denn nun klingt für einen Preis, für den man auch ein Modeler-Effektgerät mit 100 programmierten Amps kaufen könnte.

Ich habe das Teil zuerst über den XLK-Out in mein Line6-Powercab gespielt. Auf dem D.10 kann man dafür drei Impulse Responses über einen Mini-Toggle auswählen. Erster Eindruck: riesige Bandbreite von Fender-Clean bis Oberheavy. Aber man muss/ darf eine Weile probieren, bis man seine Sounds gefunden hat, denn der ISR-Regler in Verbund mit Dreiband EQ und vier Kanälen – links Clean und Crunch, rechts zweimal Distortion – plus drei IRs, da kann man viel tweaken. Zumal reichlich Überschneidungen da sind. „Clean“ mit mehr Gain ist kerniger Overdrive. „Crunch“ mit mehr Gain ist Hardrock-Brett. D1 mit etwas weniger Gain ist ebenfalls Hardrock-Brett, mit mehr Gain dann Metal-Knüppel, und D2 kommt noch obendrauf. Und wenn man den PC verbindet, kann nicht nur jedes IR-Preset mit Box und Mikro gestaltet werden, nein: Man kann zu jedem der Slots auch noch eine virtuelle Endstufe dazuwählen, mit 6L6, EL34 oder EL84-Charakteristik, was jeweils einen Unterschied wie Tag und Nacht ausmacht. UND einen EQ mit Low und High Cut. UND Resonance- und Presence-Grundeinstellung. Ein Traum für jeden Sound-Bastler.

Etwas erschöpft hab ich das Ding dann ausgestöpselt und der einfachsten denkbaren Konfiguration zugeführt, als Tretmine vor dem leicht angezerrten Clean-Kanal meines Marshall Combos. Und was soll ich sagen: Da darf Schluss sein mit der Fummelei. Ein Tritt, und ein Wahnsinns-Hardrock-Schub kommt aus dem D.10!

Man muss sich angesichts all dessen fragen, ob das D.10 überhaupt noch Tretmine/ Hybridamp ist oder in Wahrheit schon Modeling-Floorboard mit Verstärker. Denn wenn man das Teil an den PC anschließt, wird erst einmal die Firmware upgedatet, und ich kann mir gut vorstellen, dass es weitere Software-Upgrades geben wird, wie bei einem Modeler. Zum Beispiel, um die kleinen Bugs zu beseitigen, die mir aufgefallen sind: der sehr leise Cab Rig-Kopfhörerausgang und der Regelweg der Gain-Potis (zwischen 12.30 und 13.30 entstehen 80% des Schubs). Aber so oder so - es klingt mördergut, besser, als alles andere, das ich getestet habe.

Und mit dem Effektweg und vorgeschalteten Boostern oder Overdrives hab ich noch nicht einmal angefangen.
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
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Z
What for a power sound !!!
Zorbator65 17.11.2021
Branché sur mon ampli Blackstar HT-5R MKII à lampes ... le son est sublime , de la distorsion super chaude et ronde !
J'ai juste rajouter un delai Boss DD-2 (FX loop de l'ampi) et une pédale mini Cry Baby en entrée. Mama Mia quelle son !
Magnifique travail de Blackstar !
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