beyerdynamic T1 2ND Generation

High-End-Kopfhörer

  • audiophiler Tesla Hi-Fi-Kopfhörer
  • halboffen
  • ohrumschließend
  • dynamisch
  • textilummantelte Anschlusskabel und schraubbare Klinkenstecker
  • Übertragungsbereich: 5 - 50000 Hz
  • Impedanz: 600 Ohm
  • Schalldruckpegel: 102 dB
  • Nennbelastbarkeit: 300 mW
  • ohrumschließend
  • zweiseitiger Kabelanschluss
  • 3 m Kabel mit 3,5 mm Klinkenstecker und 6,3 mm Adapter
  • Gewicht mit Kabel: 437 g
  • Gewicht ohne Kabel: 356 g
  • inkl. Hardcase
  • handgefertigt in Deutschland
  • 5 Jahre Herstellergarantie

Weitere Infos

Bauform Over-Ear
System Halboffen
Impedanz 600 Ohm
Frequenzgang 5 Hz – 50000 Hz
Adapter Ja
Kabel austauschbar Ja
Farbe Schwarz/Silber
9 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Sound
  • Tragekomfort
  • Verarbeitung
Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Ein absoluter Top-Hörer, dem das Kabel einen üblen Streich spielt
Jan Grimm, 21.02.2017
Vorab: Der T1 ist natürlich sehr gut verarbeitet. Das Kabel auch, nicht aber die letzten 10 Zentimeter des Kabels und die Idee von Beyer, das Kabel so kurz einzurollen in der Packung, dass Kabelbrüche programmiert sind, finde ich nicht besonders gut. Das ist bereits mein zweiter T1 von Thomann und mein dritter insgesamt. Alle drei haben bis heute Kabelbrüche am Stecker, weil das Kabel samt Stecker in so geringer Spirale aufgerollt wurde, dass dieses einfach schon gebrochen war. Es war mir nach dem zweiten Thomann-T1 aber schlicht zu doof, nochmal das Ding zurückzuschicken, damit ich beim nächsten Mal dieselbe Situation nochmal vorfinde und letztlich kein Stück weiter bin. Wenn das Kabel richtig liegt, macht es auch keine Probleme bzw. evoziert keine schlechtere Signalübertragung. Ärgerlich ist es aber dennoch!

Sound: Ein sehr detailliertes Klangbild, welches von der Färbung meiner Meinung nach zunächst an den DT 990 erinnert (ich besitze fast alle Beyer-Kopfhörer), aber mit der Neutralität der 880 daherkommt. Sehr detaillierte Bässe, ausgewogene und gut hörbare Mitten werden mit brillanten (aber weichen) Höhen insgesamt zu einem sehr guten Hörerlebnis abgerundet. Der T1 erzeugt eine sehr große Klangbühne. Auch die Räumlichkeit spielt er sehr gut aus. In Verbindung mit meinem Fostex HP A8C als DAC/KHV ein absolut unvergleichbares Klangerlebnis!

Tragekomfort: Als Software-Entwickler und gelegentlicher Tontechniker ist es durchaus wichtig, dass die Kopfhörer, die man während seiner Arbeit trägt, nicht nach einer Zeit drücken oder unangenehm werden. Das Negativbeispiel für mich an dieser Stelle ist der K701 von AKG. Natürlich ist das auch immer anatomisch bedingt, aber der K701 drückt bei mir schon nach wenigen Minuten (< 15 Minuten), sodass ich diesen nach einer halben Stunde, maximal einer Stunde (danach tun aber ALLE Kopfhörer auf dem Kopf weh!) absetzen muss (was durchaus schade ist, da mir der K701 gut gefällt).
Das Paradebeispiel hingegen liefert Beyerdynamic. Dabei ist gar kein spezifisches Modell gemeint, sondern generell. Bis auf den T70, der gelegentlich am Kopfband etwas drückt (aushaltbar), tragen sich alle Beyer perfekt über Stunden hinweg. Besonders der T1 stellt für mich beim Tragekomfort das Ideal dar: Man trägt ihn stundenlang, vergisst beinahe, dass er immer noch auf dem Kopf sitzt, man muss keine Ohrpolster im Laufe der Zeit verschieben oder anders/neu positionieren, man lässt ihn auf und hört Musik ? solang man möchte. Und selbst nach einem 14-Stunden-PC-Tag mit T1 (das kommt nicht allzu häufig vor, jedoch blieb mir mit Blick auf Tragekomfort besonders dieser Tag in Erinnerung) ist das einzige, was nicht mehr gut sitzt, die Frisur (denn die ist nun platt) (das ist jedoch durchaus verzeihlich).

Der T1 hat mich an diesem Tag fast unterbrechungslos begleitet, ohne dass ich auch nur den Wunsch gehabt hätte, ihn mal für wenigstens 3 Minuten abzusetzen.

Für mich ein rundum gelungener Kopfhörer (bis auf das extrem schlecht durchdachte Kabelrollen in der Packung), der sein volles Potenzial erst mit ausreichend Power ausspielen kann (daher der Fostex HP A8C) und daher entsprechend befeuert werden sollte. Der Wirkungsgrad ist nicht besonders hoch, also muss der Kopfhörerverstärker im jeweiligen Gerät genug Kraft (allein für die Lautstärke, vom Klang ganz zu schweigen) haben, damit man überhaupt was hört. (Spaßeshalber am iPhone angeschlossen und final doch froh, dass das iPhone noch lebt. Letzteres hat kaum ein Tönchen rausbekommen)

Erstaunlich finde ich abschließend, dass der T1 selbst an meinem portablen DAC FiiO E17K Alpen II (170 Euro) noch absolut gut (gut: nicht mehr, nicht weniger) klingt. Natürlich ist der T1, nicht zuletzt wegen seiner offenen Bauweise, nicht besonders öffentlichkeitstauglich, aber allein die Möglichkeit, ihn einfach mal mit in den Urlaub zu nehmen, ohne direkt die ganze Anlage samt Accuphase-Verstärker mitschleppen zu müssen, macht ihn einfach nochmal mehr attraktiver.
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Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Günstigere Alternative zum Sennheiser HD 800
JörnF, 09.12.2015
Ich verwende den "T 1" in der Verbindung, die ich in meiner Rezension des "SPL Phonitor mini" beschrieben habe und bin restlos mit meiner Wahl zufrieden: Gute Bässe ohne jede Aufdickung, hohe Präzision ohne Lästigkeit in den hohen Lagen. Hoher Tragekomfort auch und gerade beim längeren Tragen.
Unbedingt einen wirklich guten und ausreichend kräftigen KH-Verstärker verwenden, sonst verschenkt man viel.
Der Tragekomfort zusammen mit der halboffenen Konstruktion waren für mich letztlich entscheidend.
Die Differenzen finden sich sämtllich auf hohem Niveau - und sehr abhängig von der Anatomie und Präferenzen des Nutzers.
Nach meiner Erfahrung sind gerade Kopfhörer ein brisantes Thema, weil die Nutzer sehr unterschiedliche Vorstellungen haben.
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Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Genialer Kopfhörer
05.12.2015
Zum Vergleich mit dem T1 der 1. Generation kann ich nichts sagen, ich bin erst bei der 2.Generation eingestiegen.
Am meisten begeistert mich die klangliche Neutralität. Der KH klingt unauffällig, ausgeglichen und einfach natürlich, ohne Gewummere und Zischeln wie bei vielen anderen Kopfhörern. Dabei ist er immer musikalisch, dynamisch und ein Feingeist, wie ich es vorher noch nicht erlebt habe. Egal, ob Klassik oder Pop, man entdeckt mit dem T1(2.Generation) immer wieder Feinheiten in der Musik, die man vorher nicht wahrgenommen hat.
Ich kann die positiven Eigenschaften, die andere schon woanders beschrieben haben, nur bestätigen. Egal, ob Tragekomfort, Auflösung oder räumliche Präzession. Ein rundum gelungener Köpfhörer. Außerdem klingt er meiner Ansicht nach neutraler als der HD800 von Sennheiser und der K-812 von AKG.
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Tragekomfort
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Ich war enttäuscht
Uelef, 16.03.2017
Ich war sehr neugierig, wie sich der T1 (2. Generation) von beyerdynamic schlagen wird ? die Kritiken sind meist sehr positiv, es gibt aber auch ab und zu nicht so begeisterte Stimmen.
Ich habe eine T70p der mir für unterwegs gut gefällt, ich habe einen AKG K-812, der grandios klingt, auch wenn er bei sonst kleinere Schwächen hat (das Kabel nervt etwas, und der Kopfhörer rutscht zu leicht vom Kopf).
Tja, was soll ich sagen: Der T1 ist gut verarbeitet - keine Frage. Ich mag das Kabel, der Tragekomfort an den Ohren ist nicht so ganz toll (die Ohren werden schneller als beim K-812 warm, es drückt schneller). Enttäuscht war ich jedoch vom Klang des T1 - er löst weniger gut auf, macht Musik leicht matschiger als der K-812, die Bühne ist etwas kleiner. Ich habe lange versucht, mit einem Equalizer da einiges zu verbessern, aber bin nicht glücklich damit geworden. Immer wenn ich den K-812 nach dem T1 aufsetze, staune ich, dass man damit deutlich mehr Details in der Musik hört, dass er auch wohlgefälliger klingt.
Alles alles in allem bin ich vom beyerdynamic Spitzenkopfhörer nicht überzeugt und er geht zurück. Schade. Ich habe sonst wirklich gute Erfahrungen mit beyerdynamic, aber für 900 Euro (inzwischen übrigens knapp 1200 Euro - was für ein Preisanstieg!) ist das zu wenig. Mein Sieger im Duell beyerdynamic T1 (2. Generation) gegen AKG K-812 in Bezug auf den Klang ist jedenfalls eindeutig der K-812.
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