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beyerdynamic DT-880 Edition HiFi-Kopfhörer 250 Ohm

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Hi-Fi-Kopfhörer

Grundsätzlich mit den präzisen und ausgewogenen Klangeigenschaften des DT 990 ausgestattet, ist der DT-880 jedoch in halboffener Bauweise realisiert, und bietet mit seiner druckvollen Basswiedergabe so all jenen eine Alternative, die die Vorzüge offener und geschlossener Hörersysteme kombinieren wollen.

  • halboffen
  • ohrumschließend
  • dynamisch
  • Frequenzbereich: 5 - 35000 Hz
  • Impedanz: 250 Ohm
  • Schalldruckpegel: 96 dB
  • Kabellänge: 3 m
  • 3,5 mm Klinke
  • Gewicht mit Kabel: 358 g
  • Gewicht ohne Kabel: 297 g
  • inkl. Adapter auf 6,3 mm Klinke und Transporttasche
Bauform Over-Ear
System Halboffen
Impedanz 250 Ohm
Frequenzgang 5 Hz–35000 Hz
Adapter Ja
Kabel austauschbar Nein
Farbe Silber
Artikelnummer 190567
155 €
199 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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18 Verkaufsrang

180 Kundenbewertungen

5 144 Kunden
4 31 Kunden
3 3 Kunden
2 2 Kunden
1 0 Kunden

Sound

Tragekomfort

Verarbeitung

V
Solider Allrounder
VxO 16.04.2016
Sound:
Von den drei DT modellen im Verlgiech 770-990 ist der 880 der neutralste.
Er wiedergibt Tiefen Mitten und Höhen sehr gut/neutral wieder. Nichts nervt. Daher als Monitor / Studio Kopfhörer zum mischen durchaus geeignet.
Abgesehen das er halboffen ist und somit nicht für jeden Bereich geeignet ist. Man nimmt Aussengeräusche noch sehr gut wahr, wie beim 990.
Habe den Kopfhörer ohne jediglichen Verstärker an 2 Geräten getestet. Smartphone und PC mit externer USB Soundkarte.
Mit 250 Ohm kam das Smartphone an seine Grenzen aber die Lautstärke war immer noch laut genug für mein empfinden.
Habe auch einen Kollegen der seinen Beyerdynamic 770 Pro 250 Ohm am Smartphone ohne große Probleme betreibt.

Als HiFi Kopfhörer für den Audiophilen wird dieser wohl eher nicht genügen. Er ist wie gesagt sehr neutral gehalten. Da ich aktuell eher viel Electro / EDM / House / Drum & Bass höre spielt der Bass eine größere Rolle. Und da merkt man einfach zu anderen Modellen wie z.b dem 770 das es hier weniger/dezenter ist. Dafür hat man nicht dieses Badewannengefühl wie beim 770. Oder die etwas nervigen Höhen wie beim 990. Der 880 macht aus allem einen Kompromiss. Sie benutzten bekannterweise den gleichen Driver nur eben mit anderen Charakteristiken (offen, halboffen und geschlossen).

Tragekomfort:
Wie auf den Bildern zu sehen handelt es sich hier um die Non Pro Version wo sich das Kopfband nicht einfach auswechseln lässt und der Bügel komplett aus Aluminium besteht.
Der Verstellmechanismus funktioniert sehr gut und rastet gut ein. Sie liegen auch durch die bekannten Velourpolster von Beyerdynamic sehr gut auf.
Für den ein oder anderen mag der neue Bügel etwas zu locker sitzen. Im Gegensatz zu den Pro Versionen ist der Bügel hier sehr locker gehalten. Wer seinen Kopf viel damit bewegt wird damit nicht glücklich, z.B. beim headbangen. Von der Verstellgrößere sind beide ähnlich. Musste beide Modelle komplett ausfahren. Ich selber habe auch einen großen Kopf. Da war es schon grenzwärtig.

Verarbeitung:
Made in Germany sollte schon einiges sagen. Einer der noch wenigen Hersteller die auch in diesen Preissegment noch in Deutschland produzieren. Alles Top was Verarbeitung angeht! Für die Preisklasse macht man mit dem KH nichts flasch.

Fazit:
Sehr neutraler KH mit guten Eigenschaften fürs mischen.
Als HiFi KH würde ich andere in dieser Preisklasse empfehlen.
Zum Beispiel den DT-770 oder den Audio Technica M50x.
Oder wer wirklich ein neues Gefühl von Bass haben will den V-moda M100 b.z.w M80. Wobei man sagen muss darunter leiden auch die Mitten.

Ich hatte bisher folgende Kopfhörer getestet:
AKG K-712 PRO
Audio-Technica M50x
Beyerdynamic DT-770 Pro 80 Ohm
Beyerdynamic DT-880 250 Ohm
Beyerdynamic DT-990 Pro 250 Ohm
Bose QuietComfort Serie
Philips Fidelio X2
Shure SRH940
Sennheiser HD 650
Superlux HD 688-B
Superlux HD 330
V-Moda M100
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
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i
wie eingetragene Lieblingsschuhe
inlakesh 27.12.2020
Als jahrelanger Koss PortaPro Nutzer mit Aussicht auf ein kleines Homestudio habe ich ein Paar gute, neutrale und vor allem sehr bequeme Kopfhörer gesucht.
Ich habe mir folgende Kopfhörer zur Auswahl bestellt: AKG K240, AKG K702, Beyerdynamic DT770 Pro 32Ohm, DT880 Edition 250Ohm, DT990Pro 250Ohm.
Viele Kopfhörer kamen nicht in Betracht, da viel zu häufig von mangelndem Tragekomfort berichtet wurde, Audio-Technica zum Beispiel. Sennheiser klammerte ich aus, da sie leider meiner Preispolitik nicht entprechen.

Getestet wurde an einem Onkyo TX-SR 608 im Pure Audio – Mode, einem Tascam GTR1 und einem LG G3 (~1Ohm) und einem Motu UltraLite.

Bevor ich es vergesse, ich möchte das Album The Mountain Will Fall von DJ Shadow zum Testhören empfehlen, er hatte damals lange nichts veröffentlicht und es ist offensichtlich, wie er Spaß daran hat sein Können zu beweisen. Das Album ist sehr dynamisch und deckt einen großen Frequenzbereich ab. Es gibt Highquality Flacs auf Youtube. Und es hat irre Sounds :D

Der 240er schied gleich aus, ich mag das Kunstleder nicht, außerdem liegt er klanglich deutlich hinter den anderen.

Den DT770 hab ich mir auch nicht genauer angehört, da ich mit der geschlossenen Bauweise nicht zurecht komme. Falls ich mal einen geschlossenen Kopfhörer brauche, würde ich die 80Ohm Variante mit den Velourpads und dem glatten Kabel mit in die Auswahl nehmen, da mir die Kunstlederpads und das Spiralkabel nicht gefielen.

Gleichmal ein paar Worte zum Antreiben, sprich Impedanzen. Alle Kopfhörer konnten gut mit meinem LG G3 angetrieben werden, so laut konnte ich gar nicht hören. Falls ein Smartphone/Gerät aber am Kopfhörerausgang eine Impedanz um die 5Ohm hat, wird dies keine Freude mehr bringen.
Vor allem der K702 braucht nochmal etwas mehr Power als die Beyer, obwohl er fast 200Ohm weniger hat, die Bauweise ist hier anscheinend wichtig.

Mein erster Eindruck zum 702 war, puh der wird es sicher nicht, Tragefühl weird, Klang dünn.
Der DT880 war auf dem Kopf Liebe bei der ersten Berührung, wie eingetragene Lieblingsschuhe,
erster Klangeindruck gut.
Der 990Pro war vom Tragekomfort etwas weniger angenehm, aber top. Erster Eindruck, mehr Weite und mehr Tiefenbetonung.

Der 880er ist ein wirklich toller Kopfhörer, genauso wie der 990er den ich als leicht satter und weiter bezeichnen würde. Mit größter Begeisterung hätte ich mich wohl für den 880er entschieden, vielleicht hätte ich auch erst noch den 990 Edition mit 600Ohm als Vergleich hören wollen.

Aber… da ist dieser AKG-Kopfhörer und das Ding spielt meiner Ansicht nach in einer anderen Liga. Wenn mensch sich Zeit nimmt und mit den Ohren in das Ding hineinschlupft und genau hinhört, dann entfaltet sich eine weite, differenzierte Klangwelt. Er braucht mindestens 5dB mehr als die Beyer an Lautstärke. Gerade falls das Musikstück erst dünn und leer klingt (ich spreche aber von sehr guter Musikqualität) sollte weitergehört werden, denn mir fiel auf, dass die Leere oft später noch gefüllt wird. Wie in einem Puzzle kommen mehr und mehr die Stimmen hinzu und dann macht der Dünne Klang zu Beginn auch Sinn. Einzelne Stimmen herauszuhören können ist soviel besser als auf den Beyer Kopfhörern. Bei den Beyers habe ich zum Beispiel einen fetten, tighten Groove gehört – echt gut, wow. Aber mit den 702 klang der Groove nicht ganz so dicht, dafür hab ich gemerkt das Keyboarder und Bassist gerade eine irres Frage-Antwort Spiel am laufen haben. Bei erneutem Hören auf den Beyers konnte ich das Frage-Antwort Spiel auch nur eher erahnen.
Die 702er sind vom hören her viel weniger anstrengend – im Moment und natürlich erst recht auf Dauer, so ist mein Eindruck. Das liegt an der Bühne und Auflösung, wo meiner Meinung nach der K702 eine höhere Liga bespielt. Aber auch ja… jetzt kommt der berühmte Beyer-Peak doch noch in diese Bewertung – an den Höhen.
Hier ist es aber auch so, dass ich zuerst mehr mit den Beyers gehört habe und mir die Höhen nicht als zu störend auffielen, nach mehr AKG hören verstärkt sich dies aber sehr, obwohl der 702 die Höhen auch sehr gut abbildet. Und ja - manche SängerInnen lispeln auf einem Beyer Kopfhörer und woanders nicht :)
Der AKG K702 ist für mich ein Arbeitsinstrument, das analytisches Hören möglich und bezahlbar macht, er hat einen sehr guten Tragekomfort.
Die 880er 990er sind für mich superkomfortable Kopfhörer, nahe am analytischem Hören, mit mehr passivem Hörerlebnis.
Den 702er geb ich nicht mehr her, den PortaPros bleib ich auch treu und die Beyers werde ich vermissen…. hoffentlich werde ich jetzt nicht einer der Kophörerkaufmenschen :D
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
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Ba
Beyerdynamic DT-880 Edition 2005 vs. DT-990 Pro vs. AKG K-701
Bernhard aus W. 29.10.2009
Ich hatte die Gelegenheit, oben genannte Kopfhörer ausgiebig miteinander zu vergleichen. Der nachfolgende Bericht soll Aufschluss über meine persönlichen Erfahrungen zu diesen Kopfhörern geben. Die Kriterien für die Auswahl des für mich richtigen Kopfhörers nach Wichtigkeit geordnet: 1. Klang, 2. Tragekomfort, 3. Verarbeitung/Material, 4. Aussehen

Benutztes Material: Quelle: CD, Musikstile quer durch meine Sammlung, vorwiegend Jazz, Electro, Pop, Rock; Hardware: Yamaha CDX-396, NAD C320 BEE

Beyerdynamic DT-880 Edition 2005 Klang: Sehr schön! Top Klang, detailreiche Wiedergabe der Mitten und Höhen , trotzdem kräftige Bässe. Die Auswahl zwischen dem AKG und dem DT-880 fiel mir sehr schwer. Ich habe einmal gelesen „DER Rock-Kopfhörer“ – dem kann ich mich nur anschließen. Schöne Mitten, harte Drums, schöne Höhen, ohne nervig zu werden. Weniger Bass als der DT-990 Pro, trotzdem noch mehr als genug vorhanden. Dadurch wird er auch bei sehr langen Hör-Sessions nicht unangenehm, was beim DT-990 aufgrund der unexakten Basswiedergabe sehr wohl passieren kann. Vom Klangbild bzw. der Räumlichkeit unterscheidet sich der DT-880 trotzdem noch maßgeblich vom AKG. Mein persönlicher Eindruck: Während man beim AKG glaubt, vor der Bühne zu stehen und Instrumente gut orten kann, glaubt man beim DT-880 mitten im Geschehen zu sein. Der erste Eindruck ist der, dass der Beyerdynamic einen „volleren“ Klang liefert, während der AKG im direkten Vergleich etwas „dünn“ erscheint. Bei längerem Hören war es mir dann doch etwas „zu viel Klang“ – um es mit meinen Worten zu sagen. Da bin ich dann wieder gerne auf den AKG umgestiegen. Fazit: Top-Kopfhörer bei dem letztendlich der persönliche Geschmack und auch die präferierte Musikrichtung entscheidet.

Beyerdynamic DT-880 Edition 2005 Tragekomfort: Ähnlich wie beim DT-990, allerdings mit etwas weniger Druck. Für mich der angenehmste Kopfhörer im Test, was den Komfort anbelangt.

Beyerdynamic DT-880 Edition 2005 Verarbeitung/Material: Von den drei getesteten KH, jener, der bei mir den besten Qualitätseindruck hinterlassen hat. Viel Aluminium, top verarbeitet, dafür ein bisschen schwerer.

Beyerdynamic DT-880 Edition 2005 Design: Finde ihn schöner als den DT-990, aber noch Welten hinter dem AKG. Aber das ist schlussendlich natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks….

Ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen seine Kaufentscheidung damit etwas erleichtern! Die Eindrücke entsprechen natürlich meinen persönlichen Präferenzen.
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
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M
Der kann einem gefallen
Martin488 01.10.2021
Ich war auf der Suche nach einem bezahlbaren Kopfhörer zum Üben mit Midikeyboard und Gesang.

Nachdem Thomann wieder mal sehr schnell innerhalb 2 Tagen lieferte, konnte es also losgehen. Der Kopfhörer kam bestens umverpackt in schicker Produktbox daher. Schnell angeschlossen machte ich den ersten Test.

Der erste Höreindruck: Etwas wenig Druck und Volumen im Bassbereich, das übrige Frequenzspektrum erschien mir recht schlank und etwas unspektakulär. Von meinem bis dato benutzten Superlux war ich anderes gewöhnt.

Nach einiger Zeit der Benutzung schien sich das subjektive Hören zu verbessern. Vermutlich trat eine Gewöhnung ein? Nach 4 Wochen regelmäßiger, fast täglicher Benutzung machte ich den Gegenversuch und nahm mir den Superlux nochmals zur Hand. Siehe da: dieser klang nun deutlich schlechter. Wummeriger im Bass und wesentlich weniger Detailzeichnung in allen Frequenzbereichen.

Mittlerweile gben ich diesen Beyer Kopfhörer nicht mehr aus der Hand und bin froh, mich für dieses Modell entschieden zu haben.

Einziges Beinahe Manko ist die Verstellbarkeit des Kopfbügels. Ich trage diesen auf der größtmöglichen Stufe. Wer eine noch größere Rübe hat als ich wird sicher hiermit nicht glücklich!

Ansonsten: Ein Top-Gerät.
Sound
Tragekomfort
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