Behringer XM8500 Mikrofon

Dynamisches Gesangsmikrofon

  • mit Nieren-Charakteristik
  • Frequenzbereich von 50 Hz bis 15 kHz
  • Impedanz: 150 Ohm
  • XLR-Anschluss
  • stabiler Korb
  • Gewicht: 240 g
  • inkl. Klemme und Aufbewahrungsbox
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Soundbeispiele

 
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Weitere Infos

Schalter Nein
Charakteristik Niere
Farbe schwarz
Kabel Nein

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4.4 /5
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  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Verarbeitung
Sound
WOW!
Phenix, 24.09.2020
Ich habe mittlerweile sehr viele Dynamische Mikros im unteren Preissegment ausprobiert, und viele davon klingen tatsächlich recht okay, allerdings ist da der EQ dein stetiger Begleiter. Generell gehe ich bei billigen dynamischen Mics immer in den ebenfalls billigen Mic100 oder Mic500, da die Mikros meisten einen sehr holprigen Frequenzverlauf haben, und besonders Schärfe und Resonanz in den Höhen durch den Tube-pre ein wenig gebändigt wird.
Selber Signalweg also auch bei dem XM8500, Popfilter davor, Handbreit Abstand, Mikro etwas angewinkelt und los gehts. Und der Sound ist ....... genial, häh?!?
Also da blieb mir mal die Spucke Weg, das habe ich bei dem Preis nicht erwartet. Ich hatte schon ein paar mal Positive Überraschungen in den finsteren Ecken der billig-gear, und Behringer weiß ja manchmal wirklich sehr nett zu überraschen, aber damit hatte ich nicht gerechnet. Ich versuchs mal zu beschreiben:

Das Mikro hat für ein Dynamisches (noch dazu extrem billiges) tatsächlich recht viel Detail, die Impulstreue ist doch sehr gut.
Es hat keinerlei dröhnende Tiefen (ein Klassiker bei niederpreisigen Mitbewerbern) , aber auch bei weitem kein dünner Sound. Meine lästigen Raumresonanzen die bei so ziemlich jedem Mikrofon von billigst bis teuer mit drauf sind, sind hier kaum ein Problem,. Ein kleiner, schmaler 2db cut bei 179hz, hat vollkommen gereicht, dann war schon Ruhe. Normalerweise brauche ich da 6-8db.
Klare mitten, auch hier ein sehr linearer Frequenzverlauf, nicht die üblichen Resonanzen.
Weiter zu 3khz +: Hier wird's normalerweise schnell kritisch, billige dynamische haben hier einen sehr holprigen Frequenzverlauf der wenig EQuing zulässt, und Resonanzen werden ja mit steigender Frequenz zunehmend schwieriger isoliert zu entfernen. Bei dem Mikro hier? Kein Problem, ich kann nach Lust und Laune boosten, und es bleibt sauber, das ist WIRKLICH erstaunlich. (Dem Röhren Pre-Amp hier auch nochmal ein Lob, der hat da auch nochmal gut mitgehofen. )
Und auch die 10khz+ weisen bei Weitem nicht soviel grässliches Beißen auf, wie bei anderen Mitbewerbern.
Das Mikro klingt ohne EQ ... toll. Das ist eine Kuriosität bei dem Preis.

Ohne den Röhrenpre habe ich es nur Kurz getestet, hier wird es ein klein wenig mehr sibilant, und bedarf ein wenig mehr EQ Nachbearbeitung, aber auch hier weitaus bessere Ergebnisse als soweit erfahren.

Soviel also zum Sound.
Was kann man noch sagen zu so einem Mikro?

Plosive: Ja. Meh. Sind mir aber ohne jeglichen Windschutz auch bei einem SM58 zu viele, und somit kann ich hier keinen wirklichen Minuspunkt vergeben, da verhalten sich die beiden recht ident. Ein Windscreen hilft, ein Popschutz richtet's.

Die Griffgeräusche sind wegen fehlender elastischer Aufhängung nicht akzeptabel für "handheld" Betrieb live, war aber auch nichts anderes zu erwarten, und das Ding bleibt am Stativ und die Lead Sänger bekommen halt klassisch das 58 in die Hand, kein Problem hier.

Die Verarbeitungsqualität finde ich absolut angemessen, beim Auseinanderschrauben merkt man zwar dass es jetzt nicht das massivste Metall ist, aber die generell matt gehaltene Oberfläche mit
silberner Schrift sieht super aus, und auch das Gewicht - wenn auch etwas leichter - ist noch in einem Rahmen der sich wertig anfühlt.

Features muss so ein Ding nicht haben, trotzdem sind ein Plastikkoffer und eine Mikrofonklemme dabei - Super.

Als Fazit:
Leute die etwas daheim, bei schlechter Akustik, aufnehmen wollen, werden vermutlich auch mit Teureren Kondensator Mikros nicht unbedingt glücklich werden. Ich finde ein Mikro kann noch so warm, weich, detailliert und so weiter sein - wenn das nutzsignal mehr Raumhall und Resonanzen als eigentliches Signal hat, klingt's halt trotzdem Mist. Somit ist ein dynamisches Mikro schonmal eine gute Wahl. Wenn dieses dann auch noch mit einen Röhrenpreamp kombiniert wird, der einerseits den Klang veredelt, und dazu nochmal gut bei dem geringen Ausgangspegel nachhilft und Rauschen verringert, und das Mikro so gut klingt wie dieses, hat man definitiv schonmal ein solides Konzept zum Aufnehmen.
Somit kann ich dieses Mikrofon fast uneingeschränkt (live in der Hand halten wird halt nix) empfehlen, schlimmstenfalls hat man ein Solides Reserve-Mikro für Lau.
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Bester Partner für unseren Podcast
flex.de, 20.12.2020
Für unsern Podcast "Sprichwörtlich Quark" nutzen wir u.A. die Behringer XM5800. Vor allem für unsere Gäste, da dieses Mikrofon eine sehr universelle Abnahme der Stimme bietet und uns in der Nachbearbeitung/Schnitt/Mix/Mastering viel Aufwand erspart. Auch beim "Mic-bleed" (wenn der zweite Sprecher auch im ersten Mikro zu hören ist) haben wir positive Erfahrungen mit dem XM5800 gemacht. 2 Meter Abstand + einfache Schalldämmung des Raums reichen aus, um Unterhaltungen ohne nennenswertes Mic-bleed aufzunehmen.

Negativ sind die Griffgeräusche, die auch in der Aufnahme zu hören sind. Mit einem einfachen Stativ + Mikrofonspinne kann dem jedoch erfolgreich entgegengewirkt werden.

Der Preis ist unschlagbar - was uns auch schon dazu gebracht hat, dieses Mikro als Give-Away für unsere Gäste in Erwägung zu ziehen ;-)

Für Podcaster also zu 100% zu empfehlen. Steckt euer Geld besser in die Bekämpfung des Raum-Halls eures "Studios", als in die letzten paar Prozent der Mirko-Sound-Qualität. Eure Hörer*innen erkennen den Unterschied zwischen den Mikros nicht - aber das Brummen und Hallen des Raums werden sie ganz sicher (negativ) bemerken.
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Gesangsmikrofon
Uwe576, 30.10.2009
Dieses Mikrofon wird seid vielen Jahren nahezu unverändert von der Firma Behringer angeboten. Es ist wie unschwer zu erkennen, einem Mitbewerber aus Amerika sehr ähnlich. Ob der Sound sich genauso ähnlich darstellt, war beim Kauf mangels Erfahrung unklar.

In unserem Proberaum schlossen wir das Mikrofon an unser Samson-Mischpult an, nahmen vergleichbare Einstellungen gleich dem Mitbewerbermikrofon (s.o.) unseres Sängers vor und testeten als erstes die Lautstärke. Beide Mikros hatten nahezu das gleiche Output. Bei der Nahbesprechung konnten wir auch keine nenneswerte Unterschiede über die Nahfeld-Monitore hören.

Der Klang ist ein wenig heller und neigt bei großer Gesangeslautstärke und unmittelbarem Kontakt zum Korb etwas eher zum Kratzen. Das konnte aber durch Feintuning des Gains am Mixer behoben werden. Außerdem scheint die Nierencharakteristik etwas empfindlicher zu sein. Es fängt Schallquellen aus dem Umfeld etwas deutlicher ein. Dies sind allerdings subjektive Höreindrücke aus einem nicht akustisch entkoppelten Raum. Wie weit Produktionstoleranzen zu ähnlichen Ergebnissen bei o.g. Mitbewerbern führen, können wir nicht feststellen; das sind Aufgaben eines Labors, das für Messungen jedweder Art perfekt ausgestattet ist.

Im Dauergebrauch bei Proben, und auch auf der Bühne hat sich dieses Mikrofon bestens bewährt. Stürze und unsanfter Umgang haben bislang noch keine akustischen Beeinträchtigungen hinterlassen. Mittlerweile haben wir ein zweites im Gebrauch, dass seine Dienste auch wieder zuverlässig tut. Als Mikrofon im semiprofessionellen Bereich ist es absolut zu empfehlen. Was den Preis anbetrifft:

Unschlagbar. Fazit: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah...
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Die eierlegende Wollmilchsau zum Schnäppchenpreis
groovy_torti, 03.01.2019
Es ist schon sensationell, was man heute zum Preis eines Hauptgerichtes für eine tolle Mikrofonqualität bekommt. Vor 3-4 Jahrzehnten gab dafür vielleicht einen Spielzeug Mikrofon aus dem Quelle Katalog (die mit dem fest verbauten Kabel dran) und man musste damals 150 DM aufwärts anlegen, um ein vernünftiges Mikro zu bekommen. Die Zeiten sind heute, u.a. Dank Behringer vorbei. Klar rümpfen die meisten "Profis" aus der Audiobranche weiterhin die Nase und niemand dieser Klientel wird sich ernsthaft damit befassen wollen. Aber was solls? Im Amateurbereich ist Behringer mittlerweile eine etablierte Marke mit guten und bezahlbaren Produkten geworden und das zu Recht. Nun aber genug Prosa und zum Behringer XM8500 selbst.

Man bekommt ein einwandfrei verarbeitetes, dynamisches Mikro ohne Schalter, welches auch haptisch eine gute Figur macht. Klanglich braucht es sich auch in keinster Weise zu verstecken und nirgends hat es mich bisher blamiert oder im Stich gelassen. Ob zuhause für die schnelle Home Recording Session (ideal als Alternative zu günstigen Großmembran Mikros, da kein Eigenrauschen) oder auf der Bühne für Vocal und Bläser. Man hat immer einen ausreichend guten Sound. Klar im direkten Vergleich kann es z.B. mit einem Shure SM58 (welches aber auch 7x soviel kostet) in Sachen Klarheit und Wärme nicht ganz mithalten (das Behringer klingt direkt verglichen dann schon etwas unausgewogener und "muffiger" aber auch nur, wenn man den unmittlerbaren Vergleich hat) und die Griffgeräusche sind bei einem 100 EURO plus x Mikro vielleicht etwas geringer. Aber das sind alles verschmerzbare Dinge. Ich sage nur: FÜNFZEHN EURO!!!!

Das Behringer XM8500 war ursprünglich mal als Ersatzmikro gedacht. Mittlerweile besitze ich mehrere davon (Dank des günstigen Preises kein Problem), die ich oft und gerne einsetze.

Wer ein günstiges und gutes Mikrofon für (einfaches) Home Recording und vielfältige Bühneneinsätze sucht, der kann hier bedenkenlos zuschlagen. Für 15 EUR wird man im Augenblick wahrscheinlich nichts vergleichbares finden. Da kann man auch gleich mal mehrere ordern.
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