Behringer Xenyx 1202 Mixer

420

12-Kanal Mischpult

  • 4 Mikrofoneingänge mit 48 Volt Phantomspeisung, 3-Band EQ und Peak LEDs
  • 4 Stereo Eingänge
  • 1 post-fader Aux-Weg
  • 2Track Ein- und Ausgang
  • Master Fader
  • externes Netzteil
  • Abmessungen (H x B x T): 47/37 x 242 x 220 mm
  • Gewicht: 1,35 kg
  • optionales Case erhältlich unter Art. #251438
Erhältlich seit Mai 2006
Artikelnummer 191261
Verkaufseinheit 1 Stück
zeitgleich verwendbare Kanäle 8
Mic-In 4
Stereo-In 4
Master Out 6,3 mm unbal.
Anzahl Pre Aux maximal 0
PC-Schnittstelle Nein
Multitrack-Recording Nein
USB/SD Direkt Record Nein
PFL Nein
Effekt Prozessor 0
USB Play Nein
Bluetooth Play Nein
Fußschalter Nein
Matrixmixer Nein
Zonen 0
19" Rackmount Nein
Breite 242 mm
Tiefe 220 mm
Höhe 47 mm
Gewicht 2,2 kg
Mono Line-in 4
Hi-Z Input 0
Phantom Power 48V
Auxwege 1
Interface Input 0
Interface Output 0
Rec Out (Analog) 1
Panorama 1
Lampen Anschluss Nein
Rackmount Nein
110V fähig Nein
Case Thomann 251438
Case Thon Nein
Tasche Nein
Mehr anzeigen
88 €
124,95 €
Versandkostenfrei und inkl. MwSt.
In 9-12 Wochen lieferbar
In 9-12 Wochen lieferbar

Dieser Artikel trifft bald bei uns ein und kann anschließend sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
1

420 Kundenbewertungen

204 Rezensionen

K
Wenig Rauschen, Test vergl. mit anderen Marken
Ken 21.01.2016
Ich verwende diese Mixer seit 2003 im mobiles Recording-Studio.

Mein Haupt-Gesangs-Mik ist ein Shure SM7B und der braucht bekanntlich viel Gain. Tatsächlich muss ich den Gain-Regler fast voll aufdrehen. Trotzdem ist Signal/Rauschen extrem gut, auch nach Compression und Limiting im Post-Processing ist kein Rauschen im Mix zu hören.

Ich habe auch Mackie-Mixer der Reihe VLZ4. Die sind tatsächlich besser, aber bei gleichem Eingangssignal brauche ich eine A/B-Box, um den Unterschied festzustellen. Und die Mackies sind wesentlich grösser und schwerer, und haben keine eingebauten FX.

Auch die Bauqualität ist sehr gut. Ich habe Cinch-Sockel montiert um das Signal direkt nach dem Gain Trim an mein Recorder/Interface zu schicken. Das Innenleben ist mit Mackie vergleichbar.

Warum erleben viele Anwender ein hohes Rauschen?

Wenn der Preamp keine Eingangs-Last hat (ohne angeschlossenes Mikrofon voll geöffnet wird), dann rauscht er. Ist beim Mackie genau so.

Ein defektes Gerät ist auch möglich. Ich habe 5 Stück im Studio mit Date-Codes von 2003 bis 2011. Alle haben einiges mitmachen müssen. Alle laufen ohne Probleme.

Möglich ist auch, dass bei den Modellen mit eingebautem FX, die Wärmeentwicklung mit der Zeit zu Defekten führt. Da kann ich aus Erfahrung sagen, mein erstes von 2003 mit blauen LED-Display gerade noch warm wird. Die neuen mit orange/roten LEDs werden schon etwas wärmer. Und die neue QX-Serie, mit Klark-Technik FX werden so heiss, dass man nach einer halben Stunde die Finger verbrennt.

Deswegen sind mir die ohne FX lieber. Bei bedarf verwende ich ein NanoVerb o.Ä.
Bedienung
Features
2
0
Bewertung melden

Bewertung melden

MR
Super für das kleine Studio zu Hause
Mattes R 25.12.2018
Einsatz:
Vorab sei gesagt, dass ich das Behringer eigentlich nur zu Hause nutze. Ich habe es für einen kleinen Akustik Gig (Klavier, Gitarre und 2x Gesang) auch schon genutzt, aber ich beziehe mich hier lieber nur auf die 3 Jahre Erfahrung mit dem Gerät zu Hause.

Erfahrungsbericht:
Ich habe das Behringer Mischpult mittlerweile seit 3 Jahren im Einsatz. Ich nutze es zu Hause, der Main-Out geht direkt in mein Audio Interface und in die Eingänge hänge ich alles rein, was so aufgenommen werden soll. Ein Rhode Mikro, ein Roland FA-06, Akustik Gitarre und E-Gitarren Verstärker...
Auch nach häufigem Standortwechsel, Umverkabelung etc. tut noch alles am Mischpult seinen Dienst, wie am ersten Tag. Das robuste Gehäuse hat auch schon ab und zu einen Stoß abbekommen, aber keinen Schaden davon getragen.
Für mich persönlich bietet das Mischpult sowohl zum Aufnehmen als auch als kleiner Heim-Monitor alles an Funktionalität, was ich dafür benötige. Zum Aufnehmen wird alles über die Software gehört, und wenn ich mal einfach so vor mich hin klimpern möchte, stecke ich meine Kopfhörer direkt in den Phones-Ausgang und kann dann Gitarren, Keys und Mic passend auf meinen Ohren pegeln. Falls ich zu Audio-Backing-Tracks spielen möchte, gehen die über den 2-Track Cinch Eingang direkt auf den Mix.
Hier nochmal eine kleine Übersicht, was mir so an Pro und Contra über die Zeit aufgefallen ist.

Positiv:
- robustes Gehäuse
- für die kleine Größe des Mischpultes viele Anschlussmöglichkeiten
- 4 Kanäle mit Equalizer
- Klanglich habe ich nichts zu meckern, kein übermäßiges Rauschen o.ä.

Negativ:
- das Netzteil mit dem kleinen, fummeligen Anschluss ist ein wenig nervig. Stört aber nur, wenn das Mischpult öfter mal den Standort wechselt.
- Ab und zu kommt man schonmal mit den Reglern der Stereo Kanäle durcheinander. Die sind zwar beschriftet, aber aufgrund der geringen Größe kuschelig nah beieinander.

Fazit:
Für den Einsatz zu Hause ein wunderbares Gerät. Obwohl in den vergangenen 3 Jahren einige Instrumente zu meiner Sammlung dazu gekommen sind, komme ich immer noch wunderbar mit dem Behringer aus. Es sieht auch nicht danach aus, dass mechanisch irgendetwas den Geist aufgibt. Von mir gibt es daher eine Kaufempfehlung!
Bedienung
Features
1
1
Bewertung melden

Bewertung melden

B
Der Netzstecker ist der Killer
Bad_Drummer 12.01.2020
Über den Sound kann ich nicht viel sagen. Der permanente Wackelkontakt des Netzsteckers, der sich nicht fest einstecken lässt, verhindert weitere Tests. Ansonsten macht das Gerät einen guten Eindruck. (Ein Ein-/Ausschalter wäre nett gewesen, habe ich aber vorher gewusst.)
Mit den beiden Kritikpunkten verbessert, wäre das Produkt sicher der Knaller. Allerdings erschließt sich mir nicht, wieso der Wackelkontakt konstruktiv nicht verbessert wird.
Muss das Gerät leider zurück senden.
Bedienung
Features
1
0
Bewertung melden

Bewertung melden

M
Kompaktes Mischpult mit super Preis-Leistung
Matthias89 16.10.2020
Habe das Behringer Xenyx 1202 als "Verteiler/Switch" gekauft, um mehrere Effektgeräte an ein Saxophon anschließend zu können.

Die Potis sind leichtgängig, die EQs beim Einpegeln exakt genug für ordentliches Arbeiten.

Ein großer Vorteil ist auch die optionale Phantom-Speisung für die 4 XLR Eingänge, da ich viel mit passiven Instrumenten-Mikrofonen arbeite.

Als ich das Pult zum ersten mal gehört habe, war ich sehr positiv vom klaren, kräftigen Sound dieses "Zwergs".

Wir sind rundum zufrieden mit dem Pult.

Viele Features für wenig Geld!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

Passend von YouTube