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Behringer X-Touch Extender

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Universal Remote Control für DAWs

  • Mackie Control Mode für Integration mit jeder Musiksoftware
  • mehrere X-Touch and Extender Einheiten können im Verbund eine große Bedienoberfläche bereitstellen
  • 8 berührungsempfindliche 100 mm Motorfader
  • 8 LCD Displays zur Anzeige und Übersicht der Tracknamen und der Parameter
  • 8 Drehpotis mit LEDs für Direktzugriffe
  • eingebautes USB/MIDI Interface für direkte Verbindung von Mac oder PC Standard MIDI I/O
USB Ja
Bluetooth Nein
5-Pol DIN MIDI Nein
Ethernet Ja
Fader 8
Drehregler 8
Audio I/O Nein
Transport-Funktion Nein
Fußschalter Anschluss Nein
Fußcontroller Anschluss Nein
Bus-Powered Nein
Jog Nein
Joystick Nein
Erhältlich seit August 2017
Artikelnummer 415600
298 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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32 Verkaufsrang

37 Kundenbewertungen

5 26 Kunden
4 8 Kunden
3 1 Kunde
2 1 Kunde
1 1 Kunde

Bedienung

Features

Verarbeitung

CG
Tolle Erweiterung des X-Touch
Christian Großmann 19.02.2019
Ich besitze seit einiger Zeit das X-Touch (nicht Extender). Dazu habe ich kürzlich einen Extender gekauft und das Grundgerät auf 16 Kanäle aufgestockt. Jetzt habe ich noch einen weiteren Extender bestellt und bin mit 24 Kanalzügen ein sehr zufriedener Nutzer. Ein paar Lernschritte gehören jedoch dazu...

Ich hatte in der Vergangenheit mit Behringer nicht die besten Erfahrungen. Daher ist mir die Entscheidung zum Kauf des ersten Gerätes sehr schwer gefallen. Mein Eindruck der X-Touch-Serie ist jedoch sehr positiv und abgesehen von den Potis macht alles einen sehr stabilen Eindruck. Die Potis selbst sind soweit in Ordnung, doch sollte man hier keine mechanischen Höchstleistungen abfordern. Der Extender ist, wie das große X-Touch, sehr gut verarbeitet und bietet keinen Grund zur Beanstandung.

Wer einen ersten Midi-Controller sucht, ist beim Extender falsch. Dieser ist wirklich als Erweiterung zum X-Touch zu betrachten. Er lässt sich zwar prinzipiell standalone nutzen, doch ist man hier durch die fehlenden Steuertasten sehr eingeschränkt. Sofern man das X-Touch als Hauptgerät und EINEN weiteren Extender als Zweitgerät nutzt, ist alles in Ordnung. Beim Einsatz von zwei Extendern ist dann Vorsicht geboten, da die Trieber (zumindest unter Windows) die gleichen Namen bekommen und so unter Umständen nicht richtig funktionieren. Abhilfe schafft der Anschluss der Geräte (wenigstens des zweiten Extenders) über den LAN-Port an ein Netzwerk. Tools wie rtp-Midi stellen dann einen virtuellen Midi-Treiber zur Verfügung und alles funktioniert perfekt. Ich habe alle drei Geräte problemlos am Netzwerk hängen. Wer sich nicht so auskennt, kann auf die Anleitungen im Netz zurückgreifen. Treiberprobleme gab es bei mir nicht, da ich bereits darauf vorbereitet war. Sofern man nur einen Extender verwendet, ist auch alles in Butter.

In den DAWs ist für jedes Gerät ein Mackie-Controller einzurichten. Danach verwaltet die Software die Geräte und kombiniert bestimmte Funktionen (zumindest in Cubase, andere DAWs sollten ebenso funktionieren). So werden die Bänke der Einstellungen statt auf 8 nun auf 16 Fader (bzw. 24 bei zwei Extendern) verteilt. Das erleichtert die Arbeit ungemein. In Cubase (wahrscheinlich auch in anderen DAWs) lassen sich die Fader der Mixer nur in 8er Blöcken verschieben. Daher muss man, um 16 Kanäle weiterzuschalten, zweimal auf den Bank-Taster drücken. Abhilfe schaffen hier die Tools PureData und loopMidi. Mit diesen kann man die Funktionen des Protokolls an eigene Bedürfnisse anpassen und eine bessere Anpassung an des eigene Studio vornehmen. Ein Video auf Youtube beschreibt die nötigen Schritte. Hier muss man jedoch einige Vorkenntnisse mitbringen. Doch auch ohne diese Variante lässt sich die Kombination der Geräte sinnvoll nutzen.

Die schlechten Erfahrungen einiger Nutzer bezüglich der Implementation des MC-Protokolls bei den X-Touch-Geräten kann ich zumindest in Cubase nicht nachvollziehen. Alles funktioniert exakt, wie in der Anleitung zur DAW beschrieben. Man muss sich eben die Zeit nehmen, diese auch mal durchzulesen. Lediglich die Bezeichnung der Tasten weicht etwas von der ursprünglich von Mackie verwendeten Beschriftung ab, macht aber durchaus auch Sinn.

Ein wenig unpraktisch empfinde ich die Gehäuseform. Die grauen Kunststoffkappen an den Seiten der Geräte machen optisch zwar etwas her, sind bei der Kombination mehrerer Einheiten jedoch störend. Grund ist, dass die Geräte damit relativ weit auseinanderstehen und nicht als Einheit rüberkommen. Daher habe ich die Kappen abgschraubt. Damit ergibt sich ein besseres Bediengefühl und eine einheitliche Mixing-Oberfläche. Leider sind die Kappen im vorderen Bereich nach innen gezogen und auf diese Weise entstehen unschöne "Löcher" unterhalb der äußeren Fader, die man irgendwie schließen muss. Hier war Behringer die Optik scheinbar wichtiger als der praktische Nutzen bei der Kombination der Geräte. Die Kunstoffkappen wegzulassen und die Metallgehäuse vorn nicht auszusparen wäre sicherlich billiger gewesen und hätte dem anbitionierten Nutzer einen Gefallen getan. Daher gibt es bei der Bedienung einen Stern Abzug. Das ist jedoch meine persönliche Sicht. Ihr mögt da anders denken.

Fazit:
Meine X-Touch-Geräte sind durch die Bank weg brauchbar. Hat man sich an alle Bedienelemente gewöhnt und kennt die Funktionen der Tasten genau, erleichtern sie die tägliche Arbeit massiv. Die Scribble Strips sind echt Klasse und alle Funktionen sind sofort ablesbar (nicht beim X-Tocuh compact !!!). Die Einbindung in Cubase erfolgte bei mir absolut problemlos. Die Bedienelemente sind ordentlich und von der früheren schlechten Qualität der Behringer-Geräte ist nicht mehr viel zu spüren. Der Preis ist absolut fair. Daher erhalten das X-Touch und auch die Extender meiner volle Kaufempfehlung.
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TN
Gerät toll, Dokumentation sehr mau
Tomy N 18.10.2017
Das Gerät ist sehr solide aufgebaut und bietet in Kompaktform alles, was man von einer Faderwing erwartet.
Beim ersten Einschalten passiert erstmal gar nix... keine Info, keine Versionsnummer, nur Querstriche im Display und die Hinterleuchtung zeigen, dass das Gerät nicht ganz tot ist. Dann mal eingeschaltet mit PC über USB -> Immer noch keine Reaktion ausser Querstrichen im Display. Nach längerem Probieren und Lesen dann die Lösung: Beim Einschalten die Select-Taste von Kanal 1 gedrückt halten und schon zeigt sich das Einstellungsmenü :-)
Die Einstellung und die Funktion an sich funktionieren dann selbsterklärend. Schön auch, dass die Midi Parameter in der Anleitung aufgeführt werden, schade, dass die Sysex - Beschreibung nicht korrekt ist, und daher der Versuch, die Skribblestrips einzufärben und mit Text zu versehen über das Midi-Protokol erstmal misslingt. Nach etwas Hin und Her mit Behringer gab's dann die korrekten Infos.
Getestet und eingesetzt habe ich den Extender bisher für meine Lichtsoftware (da stand-alone ohne Probleme) und mit SAC, hier als Ergänzung zur 'großen' X-Touch. Als ohne Probleme.
Noch ein Wort zur 'Farbproblematik': Das Original Hui / MCU Protokoll kennt keine Farbinfos (logisch, denn die Geräte, für die es entwickelt wurde, hatten nur einfarbige Anzeigen), daher können hier keine Farbinfos gesendet oder empfangen werden. Über normale Midikommandos werden die Farben empfangen.
Fazit: Ein, speziell für seine Preis, tolles Gerät, dem 'nur' eine korrekte und sinnvolle Dokumentation zum fünften Stern fehlt.
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S
Optimale Ergänzung
Sascha75 26.06.2021
Für meine meist recht umfangreichen Projekte benutze ich den X-Touch und zwei von diesen Extendern, denn bei allen Vorzügen der digitalen Welt - ein Mix ohne echte Fader unter den Fingern zu haben ist einfach nicht gut. Die Bedienung ist durchdacht, die Geräte wirken überwiegend wertig mit wenigen Schwächen, die typisch für Behringer sind.
Als Benutzer von Cubase Pro gibt es leider immer noch das Problem, das die Displays nicht die Spurfarben anzeigen, aber damit kann ich leben, die Displays der Kanäle werden sowieso nur recht selten benutzt, zur Einstellung von Panorama oder anderen Werten.
Es lohnt sich, sich tiefer mit der X-Touch Serie zu beschäftigen, denn sie bietet eine Menge Möglichkeiten, die nicht in der Anleitung stehen und sonst auch kaum zu finden sind.
Behringer hat es leider versäumt, die Geräte so zu konzipieren das man ordentlich miteinander "verschrauben" kann, so das aus einem 8-Kanal Mixer ein 16, 24.... Kanal mixer wird, der sich dann auch wie ein solcher anfühlt und nicht wie mehrere Einzelgeräte. Mit dem handwerklichem Geschick eines Toningenieurs ist das Problem zu lösen, wenn auch zeitintensiv. Hier wäre vom Hersteller ein Kit zum ordentlichen hardwaremäßigen Verbinden der Geräte wirklich sehr zu empfehlen, lieber Ulli Behringer! Ansonsten ist der X-Touch für mich das beste System für einen Controller-Mixer, da die anderen Hersteller sich bei dem X-Touch leider nichts abgeschaut haben gibt es keine wirkliche Konkurrenz zu diesem System, die einen vergleichbaren Workflow bietet.
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L
Zweck nur halb erfüllt
Liggenstorfer 20.12.2019
Bezüglich der Verarbeitung gibt es nichts zu bemängeln. Sehr schade ist aber die Tatsache, dass es nicht direkt mit dem XR18 kommunizieren kann; dafür hatte ich es eigentlich gekauft. Dem Gerät fehlt das Xctl Protokoll. Dieses könnte man via Firmware Update nachrüsten, doch Behringer sieht da zumindest bis jetzt keinen Bedarf. Sehr schade, denn das Fadermodul wäre praktisch und nicht zu gross. So musste ich mir dennoch den grossen X-Touch kaufen, obwohl dieser diverse Knöpfe hat, die ich eigentlich nicht aktiv brauche. Immerhin: Der X-Touch Extender soll direkt mit diversen DAW's kompatibel sein und für das XR18 den grossen X-Touch erweitern können (habe ich allerdings noch nicht getestet).
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