Behringer U-Phoria UMC204HD

USB-Audiointerface

  • 24 Bit / 192 kHz
  • 2 Eingänge und 4 Ausgänge
  • 2 Kombibuchsen: XLR / 6,3 mm Klinke
  • MIDAS-Design Mikrofonvorverstärker inkl. 48 V Phantomspeisung
  • Gitarreneingang
  • 6,3 mm Insertbuchse pro Kanal für externe Signalbearbeitung
  • Signal- und Clipanzeige
  • Pad-Schalter pro Kanal
  • Direktmonitoring mit Mono/Stereo Umschalter und Mixregler
  • 6,3 mm Klinke Kopfhörerausgang
  • Ausgang und Kopfhörer getrennt regelbar
  • 6,3 mm Klinken Ausgang (A) und 2x Cinch Ausgang (A und B) mit Monitor A/B Schalter auf Vorderseite
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • Stromversorgung über USB-Bus
  • Metallgehäuse
  • kompatibel mit Windows XP, Vista, 7-10 sowie MAC OS
  • inkl. USB Kabel

Weitere Infos

Recording / Playback Kanäle 2x4
Anzahl der Mikrofoneingänge 2
Anzahl der Line Eingänge 2
Anzahl der Instrumenten Eingänge 2
Anzahl der Line Ausgänge 4
Kopfhöreranschlüsse 1
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Ja
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Ja
Inkl. Netzteil Nein
USB Version 2.0
Breite in mm 185 mm
Tiefe in mm 130 mm
Höhe in mm 46 mm

U-Phoria goes HD-Audio

Das Behringer U-Phoria UMC204HD ist ein kompaktes 2-in/4-out USB-Audiointerface, das unter Windows und macOS betrieben werden kann und ein ausgesprochen gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Als HD-Variante der U-Phoria Serie kommt es mit hochauflösenden Wandlern, die bei Abtastraten bis zu 24 Bit/192 kHz arbeiten. Die beiden Eingangskanäle sind mit Mikrofonvorverstärkern ausgestattet, die vom etablierten britischen Hersteller Midas entwickelt wurden und einen ebenso neutralen wie hochwertigen Klang versprechen. Mit seinen vier Ausgangskanälen, die zum Teil im Klinken- und Cinch-Format vorhanden sind, und einer kleinen Monitoring-Sektion bietet das U-Phoria UMC204HD beeindruckend vielfältige Features.

Studio in the Box

Die beiden Eingänge des Behringer U-Phoria UMC204HD sind als Kombibuchsen ausgelegt und können sowohl zum Anschluss von Mikrofonen als auch von Line-Quellen wie Keyboards oder Synthesizern verwendet werden. Auf Knopfdruck lassen sie sich zudem in hochohmige Instrumenteneingänge zum direkten Anschluss von Gitarre und Bass umwandeln. Der rückseitige Main-Out und der kräftige Kopfhörerausgang sind getrennt regelbar, wobei zum latenzfreien Mithören der Eingangssignale ein Mix-Regler zum Anpassen der Balance aus Input und Playback aus der DAW vorhanden ist. Durchaus ungewöhnlich für die Preisklasse ist, dass zwei Insert-Buchsen für externe Effektgeräte und ein pro Kanal schaltbares Pad zum Absenken zu heißer Eingangssignale vorhanden sind. Abgerundet wird das Paket durch eine umfangreiche Software-Suite zur Aufnahme und Nachbearbeitung.

Hohe Konnektivität für Einsteiger

Als kostengünstiges USB-Audiointerface mit hochwertigen Vorverstärkern und vielfältigen Features ist das Behringer U-Phoria UMC204HD besonders interessant für Einsteiger in die Welt des Homerecordings, die Wert auf erweiterte Konnektivität legen. Der doppelte Stereo-Ausgang erlaubt beispielsweise das komfortable Anbinden eines HiFi-Systems, was zusätzlich zu aktiven Studiomonitoren eine wertvolle Hilfestellung beim Beurteilen von Mischungen bietet. Der A/B-Switch ermöglicht es zudem, unterschiedliche Mixes, die über die beiden Stereo-Ausgänge wiedergegeben werden, auf den Kopfhörerausgang zu legen, und dank der Insert-Buchsen ist auch das Recording mit externen Effektgeräten wie Kompressoren und Equalizern möglich.

Über Behringer

Das in Deutschland von Uli Behringer gegründete und heute in China ansässige Unternehmen steht seit dem ersten Produkt, dem Studio Exciter F, für preiswertes Equipment. Mischpulte, wie das Eurodesk MX8000, sowie unzählige Signalprozessoren und später auch Beschallungsequipment ermöglichten es unzähligen Musikern auch bei begrenztem Budget ihre Heimstudios, Übungsräume und mobilen PAs mit Equipment auszurüsten, das sonst nicht erschwinglich war. Die Produktpalette von Behringer wuchs über die Jahre ständig weiter. Durch die Übernahme weiterer Firmen, u.a. Midas, Klark Teknik und TC Electronic, kamen nicht nur neue Produktgruppen hinzu, sondern es floss auch deren technisches Know How in die Produktentwicklung mit ein.

Solider Reisebegleiter

Auch beim Einsatz „on the road“ macht das Behringer U-Phoria UMC204HD eine sehr gute Figur. Das Audiointerface kommt in einem kompakten und robust konstruierten Gehäuse aus Metall, und dank Stromversorgung über USB ist zum Betrieb kein zusätzliches Netzteil nötig. Mobiles Recording mit hochwertigen Studio-Mikrofonen ist genauso möglich wie das Ausspielen von Sounds und Playbacks mit dem Laptop auf der Bühne. Nicht nur in diesem Fall bietet das interne MIDI-Interface die Möglichkeit, ganz direkt und unkompliziert einen oder mehrere Controller wie z.B. ein Keyboard oder Drumpads anzubinden - auch wenn diese kein MIDI über USB bieten oder man z.B. USB-Ports am Laptop freihalten möchte.

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Sound
Ja, ok, ein Behringer-Gerät - aber die Testberichte haben tatsächlich recht!
Nob, 14.05.2021
Ich hatte mir das Behrunger U-Phoria UMC204HD im Vergleich mit dem Mackie Onyx Producer 2x2 bestellt, da ich bei Behringer trotz der guten Testberichte so meine Vorbehalte hatte. Aber wie bereits in der Überschrift geschrieben, eines vorab: Das kleine, preiswerte Gerät tut seinen Job tatsächlich erstaunlich gut - für das ambitionierte Homerecording oder zum Ideen Festhalten für unterwegs oder mal eben beim Freund meiner Meinung nach absolut empfehlenswert!

Getestet habe ich das Gerät bislang mit angeschlossener E-Gitarre sowie einem Shure Beta-58 für Gesang, zum Abhören habe ich meinen guten, alten AKG K280 (Nennimpedanz 75 Ohm) verwendet - meine Monitoring-Anlage steht leider gerade nicht zur Verfügung. Ich habe das U-Phoria sowohl am Laptop unter Windows 10 (mit einer Intel Pentium CPU N4200 @ 1.10GHz kein Leistungsgigant, aber sehr leise dank passiver Kühlung) unter Reaper sowie am Andrid Mittelklasse-Handy (Qualcomm Snapdragon 732G; Android 11 / ArrowOS CustomROM) unter Cubasis getestet.

Kurz zu den Latenzen:
[*] Unter Windows 10 tadellos, keine für mich wahrnehmbare Latenz (gesamt <10ms laut ASIO-Treiber), trotz schwachem Prozessor.
[*] Unter Android waren das meine ersten Tests bzgl. Audio-Aufnahme. Sowohl das Behringer als auch das ONYX liefen problemlos, allerdings mit deutlich wahrnehmbarer Latenz, die ich definitiv auf >100ms schätze - allerdings hatte ich aufgrund der bekannt schlechten Audio-Latenz von Android auch keine hohen Erwartungen. Dank Direct Monitoring lassen sich trotzdem brauchbare Aufnahmen machen - man muss dann halt auf Effekte beim Einspielen verzichten. So hört man beispielsweise einen Verzerrer erst bei der Wiedergabe des aufgenommenen Signals, während derr Aufnahme muss man sich mit dem komplett trockenen Signal begnügen. Aber immerhin: Es geht trotzdem, und unter Berücksichtigung der Einschränkungen sogar ziemlich gut!

Meine persönliche Meinung zum Behringer:
[*] Die Eingangsverstärker haben gute Reserven und rauschen wenig - das ONYX war in Sachen "subjektiv empfundenem SNR" ähnlich (eine etwa gleiche Verstärkung vorausgesetzt, d.h. das Signal habe ich gemäß Pegelanzeige in der DAW so gut es geht für beide USB-Interfaces gleich eingestellt), die Regler des ONYX waren aber bei hoher Verstärkung recht schnell am Anschlag. Zudem hat das U-Phoria einen angenehm gleichbleibenden Anstieg der Verstärkung über den Regelweg hinweg - auch hier schwächelte das ONYX.
[*] Ähnliches gilt für den Kopfhörerverstärker: Auch hier sind ordentliche Reserven drin! Der Verstärker fängt zwar irgendwann recht deutlich an zu rauschen, aber erst, wenn man ihn in so sehr aufdreht, dass das ONYX schon längst nicht mehr mithalten konnte. Wurden beide Interfaces auf die subjektiv gleiche Lautstärke eingestellt, war auch das Rauschen subjektiv gleich - und bei moderaten Lautstärken auch erfreulich gering. Über die Monitoring-Ausgänge kann ich derzeit leider noch nichts sagen, ebenso wie über die Inserts (aber immerhin gibt es welche!).
[*] Die Pegelanzeige ist zweistufig ausgeführt, es gibt eine grüne (Signal) und eine rote LED (Clipping). Sie ist recht brauchbar, wenn natürlich - wie wohl bei allen Geräten dieser Preisklasse - auch nicht perfekt. Immerhin: Das ONYX hat nur eine Anzeige für das Clipping, womit ich deutlich schlechter zurecht kam. Aber letztendlich wird jeder wohl die Feinjustierung der Aussteuerung eh mit Hilfe der Pegelanzeige in der DAW vornehmen.
[*] Beim subjektiven Klangempfinden lagen U-Phoria und ONYX Producer für meinen Geschmack ebenfalls in einer sehr ähnlichen Liga: Beim Gesang klang das ONYX einen winzigen Tick "wärmer" und "runder", dafür klang die E-Gitarre beim U-Phoria eindeutig besser, lebendiger und präsenter, während sie beim ONYX eher etwas unangenehm "schrill" klang. Wie gesagt, es waren für mich nur marginal festzustellende Unterschiede, die sich mit ein wenig EQing auch schnell in den Griff kriegen bzw. dem eigenen Geschmack oder Erfordernis anpassen lassen sollten.
[*] Die Drehregler für die unterschiedlichen Pegel haben durch die Bank die gleiche "kleine" Größe, auch für den Monitor-Ausgang gibt es keinen größeren Regler, wie dies viele Wettbewerber (wie auch der Producer) bieten. Dafür sind die Regler allerdings sehr griffig, haben einen guten, aber nicht zu festen Widerstand beim Drehen, haben ausreichend Abstand zueinander, damit sie sich nicht gegenseitig bei der Bedienung stören (ich habe allerdings auch eher schlanke Finger), und sie sind auch unter schlechteren Lichtbedingungen prima abzulesen!
[*] Alle Druckschalter an der Frontseite des U-Phoria (Line/Instrument, Pad, Monitor A/B, Monitor Stereo/Mono) sind ebenfalls gleich ausgeführt und lassen sich gut bedienen; allerdings lässt sich ihre derzeitige Stellung recht schwer ablesen, so dass ich mich meist mehr auf ein kurzes Ertasten mit den Fingern als auf meine Augen verlasse. Leider wird auch bei keinem der Druckschalter sein aktueller Status mittels einer LED angezeigt.
[*] LED-Anzeigen gibt es hingegen (neben den jeweils zwei Eingangspegel-LEDs pro Kanal) für die USB-Stromversorgung (Power), MIDI (separat für In & Out) sowie für die 48V Phantomspeisung.
[*] Die Phantomspeisung wird an der Rückseite des U-Phoria mittels Schiebeschalter ein- und ausgeschaltet, was ich persönlich für eine gute Entscheidung halte, da man sie ja eher selten umschaltet und dadurch die Gefahr eines versehentlichen Umschaltens meiner Einschätzung nach geringer ausfällt.
[*] Das Monitoring lässt sich nicht nur stufenlos zwischen Direct Monitoring und DAW umstellen, sondern beim Direct Monitoring auch zwischen Mono (jeder der beiden Eingänge ist auf beiden Stereokanälen zu hören) und Stereo (Input 1 = linker, Input 2 = rechter Stereokanal) umschalten - klasse! Dadurch kann bei Stereoaufnahmen auch Stereo abgehört werden - ein Feature, das kaum ein anderes USB-Interface bietet (u.a. auch das ONYX nicht).
[*] Die MIDI-Buchsen habe ich bislang mangels (dank Umzug) aktuell zur Verfügung stehendem MIDI-Synth noch nicht austesten können, allerdings erwarte ich hier keinerlei Probleme, da MIDI In & Out korrekt in Reaper als zur Verfügung stehende Devices angezeigt werden. Viel spannender finde ich die Frage, ob MIDI auch am Android-Handy unter Cubasis zur Verfügung steht. Cubasis zeigt leider nicht das erkannte MIDI-Gerät an. Allerdings erkennt das "MIDI Scope" aus dem Play Store das Behringer korrekt an, so dass ich auch hier von einer parallelen Nutzungsmöglichkeit von Audio- und MIDI-Interface ausgehe.

Alles in allem hat mich das Behringer U-Phoria UMC204HD durch die Bank absolut überzeugt! Zwar konnte ich einige Features noch nicht ausprobieren, ich erwarte hier - auch aufgrund anderer Test- und Erfahrungsberichte sowie der bis hierher guten Erfahrungen - allerdings auch keinerlei böse Überraschung.
Zu einem mehr als attraktivem Preis erhält man hier ein USB-Interface mit einem der Preisklasse entsprechend wirklich guten Sound sowie überzeugend geringer Latenz, dessen Features eigentlich keinen Wunsch offen lassen!
Für mich ist es derzeit definitiv DAS portable Audio- und MIDI-Interface für's Homerecording unter allen Betriebssystemen (sofern es auch unter Linux läuft, mal schauen) - inklusive Android!
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Plug n Play ohne Sorgen
Michael from Mountains, 29.09.2020
Darauf war ich nicht gefasst :-) Ich habe das UMC204HD bestellt um in meinem kleinen Heimstudio die Gitarren und ein Korg X3 (aus dem vorigen Jahrhundert) mit meinem Desktop zu verbinden. Weil auf diesem kein Windows sondern Linux (MXLinux 19 mit Liquorix-Kernel 5.4) installiert ist habe ich ehrlich gesagt auf Geratewohl gekauft und eigentlich Probleme erwartet. Information, ob das Ding unter Linux funktioniert wie es soll ist schwer zu finden. Ein teures Gerät hätte ich wegen dieser Unsicherheit vermutlich erst gar nicht gekauft.
Das Paket kam prompt an. Ausgepackt und USB eingstöpselt. Linux hat das U-Phoria auf Anhieb als weitere Soundkarte erkannt und das kleine Gerät passt perfekt oben auf das Case des Desktop. Dann die Gitarre mit dem U-Phoria verkabelt - da kommt tatächlich Ton raus.
Jetzt muss man nur noch unter Linux zuerst Qjackctl starten, das UMC204HD als Soundkarte wählen, dann Rakarrack (Software-Effektgerät unter Linux) starten und in Jackctl die richtigen Verbindungen herstellen, die Gitarre anspielen und es kommen im Kopfhörer die fettesten Sounds daher. Dann noch Rosegarden und Ardour5 starten, in Qjackctl verbinden, Midikabel vom Korg an Uphoria anschließen und fertig ist das Tonstudio :-)
Ich war etwas überrascht dass es nicht das kleinste Problemchen gab, das habe ich ganz und gar nicht erwartet (mit den verwendeten Programmen hatte ich mich schon vorher auseinandergesetzt)

Für mich ist das U-Phoria das perfekte Gerät, von den Anschlüssen her bleiben keine Wünsche offen. Mein Sohn, der gerne singt, kann ein Mikrofon anschliessen, das dann mit 48V Phantomspeisung versorgt wird. Den Sound kenne ich derzeit nur vom Kopfhörer, da gibt es nichts zu meckern. Bezüglich Sound bin ich aber auch nicht unbedingt die Vertrauensperson. Da halte ich es wie bei den Frauen: Ob schön oder nicht schön - gefallen muss es, das geht ohnehin nicht ohne Subjektivität :-)
Negatives weiss ich noch gar nichts zu berichten, ausser vielleicht, dass das Gerät keinen Ein-Ausschalter hat. Aber Abziehen des USB-Kabels hat denselben Effekt und vielleicht finde ich unter den vielen USB-Anschlüssen des Desktops (Marke Eigenbau) noch einen der bei heruntergefahrenem Computer nicht mit Strom versorgt wird. Ich habe noch nicht gesucht.
Zusammenfassend: Das U-Phoria fuktioniert mit Linux dank class compliance perfekt und tut wofür es gekauft wurde.
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Warum hab ich mir das jetzt erst zugelegt?
bizarre determination, 12.05.2021
Für das Homerecording unverzichtbar: Ein Audiointerface. Egal ob Vocals, Keys, Gitarre oder Bass. Mit zwei Eingängen könnte man hier auch ein analoges Mehrkanalpult davorschalten und ein Rumset aufnehmen, in dem man von den Mainouts ins Interface geht. Klar kann man dann nicht mehr so viel Post-Production machen, aber für Demozwecke reicht dies allemal. Es handelt sich hier nämlich um ein Einsteigermodell ins Homerecording und Holla die Waldfee, hier gibt es Features ohne Ende. Monitorausgang für Kopfhörer, in der Daw gibt es hier auch die Plugins mit aus. Es lässt sich vom Macbook aus mit Strom versorgen, kann also mit Notebook und einem Kabel zum aufnehmen überall mit hingenommen werden in der Gitarrentasche!!! Allein die Möglichkeit in halbwegs anständiger Qualität überall Ideen aufzunehmen ist schon sehr deluxe. Für 80 Euro. mit Amplitube als light Version gratis dazu. Ich war nie so überzeugt von Amp-Simulationen, aber zum allein spielen über Kopfhörer oder gerade Ideen schnell aufnehmen ist dies unschlagbar. Man muss sich aber ein paar Impulse Responses herunterladen, da die Softwareeigene Boxensimulation zu viel Zeit benötigt für brauchbare Ergebnisse und dazu bastelt man plötzlich Sounds, die kein normaler Mensch analog nachbauen könnte (über 3 Amps gleichzeitig, Stereosettings mit unterschiedlicher Modulation etc etc) im Mix aber sehr sick klingen. Meine Möglichkeiten haben sich durch die Kombination aus Amp-Sim und Interface vereinemillionfacht und aufnehmen ist zum PlugandPlay Kinderspiel geworden. Auch den Übungsamp hat die Kombo ersetzt. Besser kann man 80 Euro nicht investieren, no brainer. Vor allem als Student. Allerdings im Bandkontext nicht zu gebrauchen, da es hier zu umständlich ist die Sounds zu wechseln und zu editieren. Dort würde ich schon einen echten Amp empfehlen. mein Geheimtipp für Amplitube: Ladet Amplitube als Plugin in eurer DAW und spielt dann über Monitoring, ein Traum
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Quasi unschlagbar.
BenniSilverstar94, 12.05.2021
Ich war Wiederholungstäter. Ich besitze schon das größere Gefährt aus der Reihe, das UMC1820 und war mega zufrieden. Das hat jetzt seinen festen Platz am Drumset und das UMC204HD ist jetzt mein Desktop Interface, wo ich praktisch auch nie mehr als 1-2 Inputs benötige.

Einen zusätzlichen Treiber musste ich nicht nochmal installieren, also ging es in dem Fall mit Einstecken und loslegen .^^
Das Gerät brauch sich für den Heimgebrauch einfach nicht hinter Pendants von Focusrite u.Ä. verstecken in Sachen Bedienung, Features und Sound. Und bei dem Preisunterschied brauch man gar keine Bedenken haben.
Kombibuchsen UND Midi Anschluss zB für Midi Keyboards machen das Teil zu einem ordentlichen Arbeitsgerät! Mir fehlt tatsächlich nichts an dem Gerät und kann es nur wärmstens weiterempfehlen!
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