Behringer TD-3-RD

Analoger Bass Line Synthesizer

  • vollanaloger Signalweg aus VCO, VCF und VCA
  • VCO umschaltbar zwischen Sägezahn- und Rechteck-Wellenform
  • 4-Pol Tiefpassfilter mit Resonanz
  • VCF-Envelope-Intensität und Envelope-Decay regelbar
  • regelbarer Accent
  • integrierter Verzerrer mit Klangregelung
  • 16-Step-Sequenzer mit 250 Pattern-Speicherplätzen
  • Poly-Chaining von bis zu 16 Geräten möglich
  • Audioeingang zur Klangbearbeitung externer Quellen: 3,5 mm Klinke
  • Sync In und CV/Gate-Ausgänge: 3,5 mm Klinke
  • Stereo-Kopfhörerausgang: 3,5 mm Klinke
  • Line-Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • USB-MIDI und MIDI In/Out
  • Abmessungen (H x B x T): 56 x 305 x 165 mm
  • Gewicht: 0,8 kg
  • Farbe: Rot
  • inkl. Netzteil (9 V DC)
  • passendes Cover: Art. 490239 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passende Tasche: Art. 493544 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passender Koffer: Art. 492958 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Sequence - 1
  • Sequence -2 FX
  • Sequence - 3
  • Sequence - 4
  • Sequence - 5

Weitere Infos

Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Speichermedium Intern
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Nein

Back to the 80s!

Mit dem TD-3-RD stellt Behringer die rote Version des Bass-Line-Synthesizers vor, der jedem Synth-Kenner bekannt vorkommen sollte. Egal ob Progressive Rock, Wave, EDM oder Synthiepop: Hier können legendäre Acid-Sounds nachgebildet werden, die sich in jedem Song bewähren - und das mit einer komplett analogen und authentischen Schaltung! Sägezahn- und Rechteckwellenform des Oszillators bilden die Basis für kräftige und fette Basslines. Mit der Distortion-Sektion können diese noch dreckiger gestaltet werden. Neben dem MIDI-Eingang verfügt der TD-3-RD auch über einen USB-Anschluss. Wer das Programmieren an der Hardware als zu aufwendig empfindet, der kann seine Basslines auch über das Synth Tool am Computer gestalten. Den TD-3 gibt es je nach persönlichem Geschmack noch in weiteren Farben - technisch sind sie identisch.

Flexible Programmierung inklusive Extras!

Die Patterns sind in vier Gruppen organisiert und haben jeweils eine Sektion A und B. Die Tastatur stellt die verschiedenen Patterns dar, die ausgewählt und bearbeitet werden können. Um die Sektionen zu programmieren, muss der Write-Modus in der mittleren Kontrollsektion ausgewählt werden. Hier müssen Noten im Pitch-Mode sowie deren Werte im Timing-Mode eingegeben werden. Die Länge des Patterns bestimmt man durch Betätigen der Step-Taste und sie können bis zu 16 Steps haben. Längere Sequenzen können erstellt werden, indem Patterns in einer Reihenfolge von einem zum anderen abgespielt oder wenn sie im Track-Modus verkettet werden. Bei Letzterem kann eine beliebige Reihenfolge gewählt werden. Insgesamt können 64 Patterns im TD-3-RD gespeichert werden. An Bord ist auch ein Random-Pattern-Generator, der das Gestalten von Patterns vereinfacht. Hierfür müssen Start, Stop und Clear gleichzeitig betätigt werden.

Portable Box für eine klangliche Zeitreise zurück in die 80er

Mit einem überaus leichten Gewicht von 663 g ist der TD-3-RD von Behringer leicht zu handhaben und natürlich auch sehr transportabel. Mit der von Behringer nachgestalteten Benutzeroberfläche hat man den originalen Workflow aus den 80ern zum Kreieren von Basslines. Die Distortion-Sektion von Behringer kann beliebig hinzu gefahren werden. Mit dem Regler „Distortion“ kann die Stärke des Effektes eingestellt werden. Der Tone-Regler ist in der Mittelstellung neutral und kann verwendet werden, um den Klang der Bassline dumpfer oder aggressiver zu gestalten. Über den Sync-in-Eingang kann der TD-3-RD von anderen Synthesizern getaktet werden. Daneben befinden sich ein CV-, sowie auch ein Gate-Out, mit denen externe Synthesizer getriggert werden können.

Über Behringer

Das in Deutschland von Uli Behringer gegründete und heute in China ansässige Unternehmen steht seit dem ersten Produkt, dem Studio Exciter F, für preiswertes Equipment. Mischpulte, wie das Eurodesk MX8000, sowie unzählige Signalprozessoren und später auch Beschallungsequipment ermöglichten es unzähligen Musikern auch bei begrenztem Budget ihre Heimstudios, Übungsräume und mobilen PAs mit Equipment auszurüsten, das sonst nicht erschwinglich war. Die Produktpalette von Behringer wuchs über die Jahre ständig weiter. Durch die Übernahme weiterer Firmen, u.a. Midas, Klark Teknik und TC Electronic, kamen nicht nur neue Produktgruppen hinzu, sondern es floss auch deren technisches Know How in die Produktentwicklung mit ein.

Simples Programmieren dank Software

Per USB hat man sofortigen Zugriff auf jedes der integrierten Patterns und kann diese dann einfach von der Maschine in den Computer importieren und mit Änderungen zurück an den TD-3-RD schicken. Dies geschieht über die sogenannte Recall-Funktion. Im Editor können dann Notenwerte per Drag-and-drop sowie auch die Gesamtlänge des Patterns geändert werden. Mit dem Button „Store“ im Synth Tool können Patterns dann einfach zur TD-3-RD zurückgeschickt werden. Außerdem können in der Software via Rechtsklick auf eine Note auch Akzente gesetzt werden. Den Wert des Akzentes kann man dann über den dementsprechenden Regler auf dem TD-3-RD regulieren. In der Software gibt es weitere Kontrollmöglichkeiten wie MIDI-Routing, PolyChain und die Kalibrierung des TD-3-RD.

40 Kundenbewertungen
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  • 3
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  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Es rotzt!!!!
RightHemisphereMusic, 01.05.2020
Man bekomme auf jeden fall richtig rotzige Acid Sounds aus dem Teil. Plastik-Bomber? JA. Haptik: na ja. Sound: Drückt dir den Kit aus der Brille. Bedienung: originalgetreu - schrott. Für 150 EUR bekommt Männlein und Weiblein aber eine richtig rotzige Acid Maschine. Pattern und Track Sequencer sind gewöhnungsbedürftig aber auch nicht so unmöglich wie viele behaupten. Es ist halt anders, aber bietet auch einen angenehmen Workflow wenn man das Grundprinzip verstanden hat. Für 150 EUR bekommt man geilste Acid Baselines - Plastik hin oder her.
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Sound
Verarbeitung
Für mich einer der besten Clones
Bassliner303, 14.02.2020
Ich habe meine TB-303 schon seit vielen Jahren und liebe sie noch immer. Was den Sound von Clones angeht bin ich daher extrem kritisch. Gerade der Accent ist/war bei vielen Nachbauten oft ein "Problem".

Seit Behringer mit dem Firmwareupdate nun auch den Slide gefixt hat bin ich mit der TD mehr als zufrieden. Das Teil kommt dem Original schon verammt nah. Die einbeaute Distorision ist brauchbar, ich bevorzuge aber den "klassischen" Weg über das Gain vom Pult. Die Resonanz geht schön hoch und zwitschert dass es eine wahre Freude ist. Fast schon etwas zu doll. :-)

Das Filter könnte, wie schon von anderen geschrieben wurden, etwas weiter zugehen um einfach untenrum mehr Gewitter zu bekommen. Inzwischen gibt es im Netz aber schon diverse Modifikationen die auch hier Abhilfe schaffen können.

Die Haptik der TD ist völlig in Ordnung. Ich habe nicht den Eindruck als würde hier im Studioalltag schnell etwas kaputt gehen. Es macht, wenn auch aus Kunststoff (wie beim Original ja auch), einen wertigen Eindruck. Dass die Potiknöpfe etwas höher sind sollte auch dickeren Fingern zu Gute kommen :-)

Für den Preis ein Clone der sein Geld absolut wert ist.
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Jedermanns 303
urbanhusky, 19.04.2020
Schön analoger 303 Klang und teilweise ganz brauchbare Distortion. Schön wäre es gewesen, wenn es einen alternativen Step Sequencer Programmiermodus gegeben hätte, aber der klassische 303-Weg sorgt für die besten musikalischen Zufälle.

Seit der neuen Firmware kann das Gerät auch per MIDI gesteuert werden, inklusive automatischer Glides und Velocity-abhängigem Accent.

Zu dem Preis gibt es keine Ausrede mindestens eine 303 im Haushalt zu haben.
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Der letzte Klon einer Legende?
Plastiqueman, 28.02.2020
Wer hätte je gedacht, daß der günstigste, in Serie hergestellte TB303 Nachbau mal der "Beste" wird? Die DIY-Projekte wie Dyn Sync, Acidcode, etc. sind ja keine Serienprodukte.
Klar, ein Metallgehäuse hätte die LiveActs noch mehr zufrieden gestellt, aber mit der originalen Silverbox haben sich auch Viele auf die Bühne getraut. Sehr zerbrechlich wirkt sie nämlich nicht.
Der Sequenzer ist wie beim Original zu bedienen und daher etwas tricky, ist aber nach kürzester Zeit zu verstehen - original Workflow.
Es gibt ja MIDI für diejenigen , die es anders mögen.
Der Sound ist wirklich richtig gut!
Mit der so genannten VCF-MOD, die man leicht ausführen kann, da sie ohne löten auskommt, wird er noch authentischer, aber die Garantie entfällt dann natürlich!
Die verarbeiteten Potis scheinen auch nicht die Schlechtesten zu sein, da sie angenehm schwergängig sind!
Der Verzerrer trift meinen Geschmack allerdings gar nicht, aber wer's mag.
Also wer Acid liebt, oder auch nur den Sound der originalen TB 303, ist hier richtig!
KAUFEMPFEHLUNG!
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