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Behringer SX 2442FX Mixer

24 Kanal Mischpult

  • 16 XLR Mic Eingänge
  • XENYX Mic PreAmps
  • Neo-classic BRITISH 3-Band EQ
  • 2 FX Prozessoren mit 100 Presets
  • Stereo 9-Band Graphic EQ
  • FBQ Feedback detection system
  • Insert IN/OUT in alle Eingänge und Masters
  • 4 Subgruppen
  • 4 Aux Wege pro Kanal
  • internes Schaltnetzteil 100 - 240 V
  • Maße (BxTxH): 68 x 41 x 10 cm
  • Gewicht: 8,6 kg
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Soundbeispiele

 
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  • Percussion Flat
  • Percussion EQ
  • Percussion FX
  • Guitar Flat
  • Guitar EQ
  • Guitar FX
  • Vocal Flat
  • Vocal EQ
  • Vocal FX
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Weitere Infos

Internes Netzteil Ja
Signal LED pro Kanal Ja
VCA Gruppen Nein
Matrix Nein
Subgruppen Ja
Hochpassfilter regelbar Nein
Vollparametrische Klangregelung Nein

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Behringer SX2442FX 81% kauften genau dieses Produkt
Behringer SX2442FX
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153 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.4 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
66 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Mien Behringer SX3443FX

Peter3881, 02.08.2014
Da unser Mischpult im Proberaum zu klein wurde, weil die Band wuchs, habe ich mich für das Behringer SX2442FX entschieden um noch etwas Spielraum bzgl. der Kanalanzahl nach oben zu haben. Da ich nun eine gewisse Zeit damit Erfahrung sammeln könnte, dachte ich mal, ich nehme mir die Zeit diese hier einmal der Welt kund zu tun.
Zunächst war ich mir jedoch nicht ganz sicher, ob ich nicht doch eine andere Marke vorziehen sollte. Vom Preis und von der Ausstattung tat sich nicht viel. Was für mich jedoch den Ausschlag gab, nachdem ich sowohl die Bewertungen, als auch eineige Tests gelsenhatte, war schliecht und einfach, dass das andere Produkt in einer neuen Serie hergestellt wird, in der zB. der Kanalinsert weggefallen ist. Für mich ein ganz klares nogo. Wer meine Bewertungen bisher verfolgt hat, der weiss auch, dass es nicht mein erstes Gerät von Behringer ist.
Nun gut. Das SX2442FX war dann doch bestellt und Thomann-typisch genauso schnell geliefert. Da war es also. Ab damit zum Proberaum, das alte Mischpult abgeklemmt und das Neue ausgepackt und angeschlossen.
Und nun gehts endlich los mit der Bewertung...

Die Aufzählung der techn. Daten und der Ausstattung erspare ich mir (euch) mal, da diese in der entsprechenden Produktbeschreibung einsehbar ist und mir es darum geht, meine Erfahrung als ton-technischer Begleiter meiner Band weiterzugeben. Ich werde trotzdem meinmal die Kanäle von oben nach unten beschreiben;)
Die 16.Mono bzw.Mic-Känale:
xlr Mic Buschsen
Line in für Instrumente wie Gitarre Bass etc.
Kanal Insert
Es folgen die Pontis für die Einstellung:
Gain mit Lowcut Filter.
Sowohl der Gain als auch der Lowcut arbeiten sehr sauber und auch bisher zuverlässig. Dreht man den Gain voll auf, erhält man jedoch ein leichtes Rauschen. Meiner Erfahrung nach ist es jedoch nicht erforderlich, den Gain voll aufzudrehen da dieser schon recht kräftig greift. Somit ist hier alles im grünen Bereich.
Es folgt der semiparametische EQ mit einstellbaren Mitten.
Dieser ist dadurch dass er gut und präziese eingreift, sehr schön einstellbar.
Es folgt Aux 1 und Aux 2
Diese beiden Aux sind Pre schaltbar. Ich nutze beide Aux fürs Monitoring.
Danach kommt FX 1 unf FX2
Mit FX1 und 2 kann man die Effecte der beiden internen Effect-Prossecoren einschleifen. Ich nutze jedoch von den Interen nur selten den 2. Vom alten MIschpult kenne ich es halt so, dass man die Effekte einstellen und kombinieren kann. Diese Funktion steht bei beiden internen FX leider nicht zur Verfügung. Für ein wenig Hall reichen die vorprogrammierte FX in der regel allerdings aus. Anstelle des internen FX1 nutze ich jedoch den FX2000 von Behringer wo ich wesentlich genauere und mehr Möglichkeiten habe.Die Ausgabe der internen wie auch der Externen FX lassen sich über Pontis auf Aux 1und 2 als auch auf den Main sehr feinfühlig legen. Eine Besonderheit hierbei ist, dass diese alternativ auf einen oder mehrerer der 4 Subgruppen geschoben werden können. Dann fällt allerdings der direkte Weg in den Main weg, Ist in diesem Falle allerdings auch nicht erforderlich.
Weiter gehts mit den Pan
Hierbraucht man eigentlich nicht viel zu sagen.
Es schliesst sich nun der Mute Schalter an.
Abschliessend folgt der Kanalfader und die Knöpfchen um das Signal auf Solo, Sub 1 - 2 bzw Sub 3 -4 sowie den Main zu schicken.
Tja was Fehlt hier ? Richtig. Im alten MP befand sich ein Ponti für den internen Kompressor. Diesen gibt es beim SX2442FX nicht. Um ehrlich zu sein finde ich dies auch nicht schade. Denn meiner Meinung nach arbeiten diese internen zwar für Anfänger recht simpel (einfach mal ein wenig drehen...) aber eben nicht gut. Ich habe hier im Moment 2x Multicom 4600 angeschlossen. (siehe hierzu entsprechende Bewertung). Somit habe ich schonmal 8 Kanäle mit Compressor, Epander/Gate und Limiter versehen, wo ich wesentlich besser auf Gegebenheiten reagieren kann.
Die ersten beiden der ingesamt 4 Stereokänale sind bis auf den semiparametischen EQ identisch aufgebaut. Die habe ich statt einstellbaren Mitten High Mid mit 3khz und Low Mid mit 500khz arbeiten.
Bei Kanal 21 - 24 sprich den letzten beiden StereoKanälen habe ich neben einen Level-Ponti nur noch 2 Ponti für Aux 1 und 2 sowie jewils die Solo-Taste.
Tja was haben wir noch neben den üblichen Verdächtigen?
eine Standby Taste im 2-TR - Levelbereich. Hiemit kann ich sämtliche anderen Kanäle stummschalten. Schön in Pausen um ein Wenig Musik von der Platte einzuspielen. Sämtliche Einstellungen der Anderen Kanaäe bleiben unberührt. Ich brauche in diesem Falle nicht einmal die Mute-Tasten der Kanäle zu drücken.
Die Ausgänge:
Die vier erwähnten Subgruppen haben selbstverständlich separate Ausgänge also vie, um diese Signale zb an ein Aufnahmegerät zu schicken.
Der Master Out hat zwei XLR-Anschlüsse und 2 Klinken Ansclüsse. Zudem findet man hier auch den Main-Insert. Hier habe ich einen DEQ2496 arbeiten um das Summensignal notfalls nochmals zu bearbeiten.
Den Mono-Out nutze ich zur Zeit nicht. Hier kann zB. ein subwoofer angeschlossen werden. Ein Lowpassfilter mit entsprechendem Ponti zur Einstellung sind hier zu finden.
De internen 9 Band EQ der in den Main oder in den Aux1 (zB bei Monitoring) eingreift benutze ich nicht. Habe diesen zwar mal ausprobiert. Er arbeitet in den entsprechenden Frequenzen präziese ist allerdings für meine Geschmack zu breit gefächert. Mit dem FBQ (Feedback Detection) kann ich irgendwie nichts anfangen, da die ich zwar das entsprechende Band am EQ ganz runtergezogen habe die LED aber immer noch gleich stark leuchtet.
Wie nutze ich das Behringer sx2442fx?
Zunächst einmal im Proberaum, aber auch bei mir Zuhause in meinem kleinen Studio um hier private Projekte zu mischen, die nichts mit der Band zu tun haben. So wars am Anfang. Mittlerweile war das Pult auch einige (4-5) mal im FOH vor der Bühne, wo es zuverlässig und zur Überrachtung (Du mischt auf einem Behringer????) eines Kollegen aus einer anderen Band seinen Dienst verrichtet. Positiv ist gerade im soundcheck das interne Talk-Back, welches über die Aux ausgegeben wird, um mal nach zufragen etc. So brauche ich nicht durch en ganzen Saal zu brüllen.....
Dazu (um mit den Pult sicher zu reisen) habe ich mir ein entsprechendes Case besorgt in dem es genauso sicher und bequem liegt, wir ich nach einem langen Gig.....
Fazit:
In dem Behringer SX2442FX habe ich einen zuverlässigen Partner gefunden. Zwar war mir das Pult dadurch dass wir vorher auch schon ein Behringer Pult für den Proberaum hatten mehr oder weniger bekannt. Auf Gigs hatten wir und jedoch oft ein Yamaha-Pult geliehen, was nun aber wegfällt. Die Einstellungen der Ponties sind einfach und präziese. Die Verarbeitung ist gut und kann es meiner Meinung nach auch mit dem Yamaha aufnehmen. Als Zugabe gibt es einige Features welche man bei anderen Herstellern ganz vermiesst odern ur für teuer Geld erhält.
Was mich zudem sehr Positiv überrachte war die Anleitung. Diese Verdient Ihren Namen. Hier erfährt der Laie aufführlich was wofür wie funktioniert. Verschiedene Setups verden beschrieben und es wird auf die Materie eingegangen. Die erste brauchbare Anleitung von Behringer, die ich in die finger bekommen habe :))

Da fällt mir doch gerade noch was ein....
Und zwar zu Thema Sound. Sound ist sicherlich ein streitbares Thema! Vom Geschmack(ist mir zuviel Bass... Ne mir zu wenig... etc) einmal abgesehen, liesst und hört man immer wieder Behringer rauscht ist,- nichts für den semiprofischen Bereich oder wie kann man nur etc.....
Wir hatten letzens einen Gig mit einer anderen Band zusammen. Jede Band eine eigene Bühne und eigene Technik. Was wir gemeinsam genutzt hatten, war ab Verstärker zu den Boxen.Sprich die Verstärker und Boxen wurden vom Veranstalter gestellt und über eine Patchbay an die Band eigenen Pulte angeschlossen. Die Bands spielten abwechselnd... Wir kamen also an der Lokation an und finden an unsere Technik aufzubauen. Die andere Band hatte Ihren Soundcheck schon beendet da sie früher da war. So dauerte es auch nicht lange, bis deren Tontechniker rüber kam. " ÄH . Ihr habt ja nur Behringer... Kommt für mich nicht in Frage... Ist ja auch nicht amtlich..." so in etwas sein Kommentar. Kann kam unser erster Soundcheck. Nachdem alles erst einmal eingestellt war und ich bis auf die üblichen Kleinigkeiten zufrieden war, konnte es fast los gehen. Ich lies meine Band zum Ende des Soundchecks einmal einen Song spielen den beide Bands im Programm als "Reserve" zu haben hatten. Wollte der Veranstalter halt so. Danach ging bei mir alles auf mute und die andere band war mit dem selben Lied dran. Der Veranstalter wollte so einen vergleichbaren Level erzielen, wie er meinte. Die Band spielte und der Veranstalter war zu frieden. Der Toni der anderen Band schaute schon etwas verwirrt rüber...
Nun ja wir brachten den Gig ohne grosse Probleme rüber. Nach der Veranstaltung waren wir mit der anderen Band und dem Veranstalter noch auf "ein letzes Bier" zusammen. Es stellte sich dann heraus, dass der Kollege der anderen Band mehr als überrascht war, da er von Behringer nichts hielt. Er gab zu, dass er von der Soundqualität überrascht. Als wir uns dann auch noch daüber unterhielten, was wir "investiert" hatte, brach fast für Ihn eine Welt zusammen. Die andere Band hatte sage und schreibe das dreifache in Ihre Technik wie wir gesteckt um im Endeffekt einen vergleichbaren sauberen Sound zu haben wie wir.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Nur für Amateurbereich

Music, 18.10.2009
Als ich die Verpackung öffnete, dachte ich als Erstes: Mann, sind das viele Knöpfe.

Eindruck:

Mein erster Eindruck war ein Gemischter. Auf der einen Seite stand das Pult mit den vielen Features und auf der anderen Seite der Nachteil, dass das Pult sehr eng gebaut ist und so nichts für Anfänger und Wurstfinger ist.

Bedienung:

Die Bedienung funktioniert gut. Alles ist auf dem Pult farblich getrennt, was einem semiprofessionellen Benutzer das Arbeiten einfacher macht. Die Potis und Fader laufen sehr sauber. Das allerdings nur in sauberer Umgebung. Nach erstem Einsatz im Freien und Staub war es dann vorbei mit sauberen Faderwegen. Daher, bitte Pult nur Indoor im Proberaum etc. einsetzen. Denn Saubermachen einzelner Faderwege oder Gruppen ist da nicht möglich.

Klang:

Da hat mich das Pult überrascht. Das beschreibt man am besten dem Signalweg nach. Die Preamps arbeiten eigentlich ziemlich sauber und rauschfrei. Allerdings geht die Genauigkeit der Preamps leider nach einigen Einsätzen dem Ende zu. Die Equalizer mit den semipara. Mitten sind sehr genau. Auch die Effekte sind wirklich teilweise einsetzbar. Vorallem der Hall und das Delay. Die 2 Auxwege sind auch gut und präzise für kleines Monitoring geeignet.

Der Summenequalizer ist leider nicht zu gebrauchen, weil man die Feedbackfrequenzen nicht genau greifen kann. Aber dafür sehr gut für Klangkorrekturen.

Der Monoausgang ist für Subwoofer gedacht. Das klappt leider nicht ganz so toll, da die Trennung viel zu breit verläuft.

Für diesen Preis ist diese Pult aber trotzdem Top. Kauft euch mal für 500EUR ein Profipult. Dafür bekommt ihr allerhöchstens den Effektprozessor. Daher eingeschränkte Kaufempfehlung. Nur für Proberaum und Indoorkonzerte. Nicht für Dauer- und Outdooreinsatz geeignet.
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