Behringer Studio 50USB

2-Wege Digital Monitore

  • ideal für Computer-Studios, Audio- und Multimedia-Workstations
  • echter Bi-Amping-Modus mit 4 Verstärkern - 2 pro Lautsprecher
  • 150 Watt digitale Leistungsverstärkung
  • 1 "Seidenkalotte Hochtöner
  • langhubiger 5" Woofer
  • Frequenzbereich: 55 - 20.000 Hz
  • Maximalpegel: 100 dB @ 1m
  • Advanced Waveguide Technology für extra großen Sweet Spot
  • Einstellmöglichkeiten für Raumanpassung
  • USB-Eingang zum direkten Anschluss an Computer (Plug and Play, kein Treiber benötigt)
  • 2 analoge Eingänge mit XLR und TRS Anschlüssen - können gleichzeitig mit einer digitalen Signalquelle verwendet werden
  • Kunststoffgehäuse
  • Abmessungen: 254 x 204 x 178 mm
  • Gewicht: 6,5 kg
  • inkl 2 m Speakerkabel

Weitere Infos

Bestückung (gerundet) 1x 5"
Verstärkerleistung pro Stück (RMS) 150 W
Magnetische Abschirmung Nein
Analoger Eingang XLR Ja
Analoger Eingang Klinke Ja
Analoger Eingang Miniklinke Nein
Analoger Eingang Cinch Nein
Digitaleingang Ja
Manuelle Frequenzkorrektur Ja

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156 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Verarbeitung
Sound
Schöne Böxchen, aber...
mike24, 16.10.2020
wolle die Monitore für meinen PC als Abhöre für Mix und für Nahfeld- Musik in guter Qualität nutzen. Habe die Boxen also über USB 3.0 angeschlossen - und bin erst mal zusammengezuckt. Bei Lieferung stand der Schalter hinten auf ON, und der USB gibt immer die volle Breitseite von 100% aus - die Boxen brüllen einen zur Begrüßung erstmal an ;-). Der Gain, ebenfalls auf der Rückseite, bringt hier kaum Abhilfe. Also habe ich mich im PC auf die Suche nach allen Systemsounds gemacht und runtergeregelt dh von 100% auf 2%, und das ist immer noch laut. Feinanpassung geht nicht. Browser, TV, Abspielsoftware haben auch noch eigene Pegel, die zum Teil vom PC nicht gespeichert werden. Es ist einfach lästig, jedes mal beim Einschalten bzw besser vor dem Einschalten oder beim Wechsel von Signalquellen erst mal die diversen Pegel zu suchen. Bei den TV- Anwendungen und beim Browser werden die Signale außerdem 1:1 ausgegeben, eine Klangreglung ist nicht möglich. Deshalb klingt es zb. bei TV sehr basslastig und dumpf. Musik lässt sich in weiten Teilen mit dem EQ der Anwendung nach eigenem Geschmack anpassen, dann wird es besser. Habe mich aber letztlich etwas genervt anders entschieden. Mein Vorschlag wäre, Behringer liefert eine Software mit Master und EQ zu den Boxen. Für echte Studio- Anwendung braucht man das natürlich nicht. Klang allgemein: erstaunliche Bässe, richtiger Punch, schon fast zu fett, Höhen dagegen sanft. Ich hatte den Eindruck, die Boxen brauchen etwas größere Entfernung zum Ohr als auf dem Schreibtisch möglich. Verarbeitung tadellos. Lieferung von Thomann 1A.

Nachtrag: Wollte doch nicht so schnell aufgeben und hab mir einen Pro Snake BXJ 102-1 Adapter von Miniklinke auf XLR Male mit Übertrager kommen lassen und den PC nicht über USB, sondern über Kopfhörer - Ausgang angeschlossen. Jetzt laufen die Boxen postfade - und jetzt kommt doch echte Freude auf. Noch ein Tipp: Kabel schön von Netzkabeln etc weglegen, weil in dieser Konfiguration ist das Signal ja unsymmetrisch.
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Meine ersten Studiomonitore
Cyber ART, 02.06.2020
Eins vorweg: Das sind meine ersten Monitore, also kann ich mangels Vergleich nur einen ganz subjektiven Eindruck vermitteln. Gehörschulung-/Bildung ist vorhanden (unter anderem im Hifi Class A und High End Bereich. Gitarre spiele ich (mit Pausen) seit 1977.

Üblicherweise gehe ich in Sachen Speaker immer "all in", was jeder versteht, der schon Lautsprecher im 5- bis 6-stelligen Preissegment sein Eigen nannte. Und jetzt kommt, natürlich, das ABER: Für mein frisch geschlüpftes Hobby/Home-Studio möchte ich mich erst mal langsam herantasten und experimentieren. Die relativ guten Bewertungen der Monitore ist ein Indiz, dass man da nicht viel falsch machen kann, und dem ist auch so.

Aufstellung und Anschluß für technisch nicht ganz unversierte eher selbsterklärend. Kommen wir zu den 3 Sternen bei Features: USB geht GAR NICHT! Natürlich wollte ich auch dieses Feature ausprobieren, habe meine 5.1 stumm geschaltet, USB verbunden und den Powerswitch um gelegt. Resultat war fast ein Hörsturz! Dir Behringer knallten mir fast mit voller Leistungskraft Musik um die Ohren, da ich vergessen hatte, die aktuell laufende Musik auszuschalten. Sowas geht gar nicht. Ich kann jetzt auch nachvollziehen, warum kein USB-Kabel zum Lieferumfang gehört, diese Betriebsart ist wohl von den Entwicklern nicht wirklich vorgesehen :-)

Zum Sound kann ich nur sagen, dass ich die räumliche Auflösung sehr gelungen finde, Bässe dank 5" Speaker für E-Gitarre gut bis sehr gut. Vorher lief alles über meine 5.1 am PC (das Soundsystem alleine hat mehr als 1000 Euro gekostet) und diese Monitore haben es echt drauf, wobei es mir in erster Linie um den Sound der Gitarre geht. Ich hatte auch gleichzeitig the t.akustik Iso-Pads 5 bestellt, die die Monitore effektiv vom Schreibtisch entkoppeln.

Verarbeitung: Für den Preis habe ich natürlich Plastikbomber erwartet, was sie ja auch sind :-) Aber weder Gehäuse noch Front machen einen "billigen" Eindruck, für den Preis mehr als angemessen. Optisch hat man nicht das Gefühl, da stehen Boxen für 100 Euro auf dem Desk, akustisch schon gar nicht.

Meine Kommentare zu anderen Rezensionen:

- Ich benutze 3,50 Euro sssnake IPP1030 Monoklinkenkabel für die Verbindung zum Audio-Interface (Behringer UMC-22). Da ist kein Rauschen oder anderweitige nervende Geräusche die störend wären.

- Verbindungskabel nur 2 Meter? Das sind Nahfeldmonitore, denen man relativ nah gegenüber sitzt. Meine sind vielleicht max. 1 - 1,2 Meter voneinander entfernt, und bilden eine sehr gut räumliche Auflösung ab, was unter anderem genau die Aufgabe von Studio-Monitoren ist. Mehr als 1,5 Meter Abstand habe ich bisher noch nie gesehen.

- Boxenblenden haptisch verbessern? Ich lass die am Abend auf dem Schreibtisch und nehme die nicht mit ins Bett und finger daran rum :-)

Fazit:

Volles Pfund Studio/Nahfeldmonitore für den richtig schmalen Geldbeutel, ohne in das Schema "chinesischer Plastikmüll" abzurutschen, was heute gar nicht so selten ist. Exzellente räumliche Darstellung: Geringste Änderungen beim Panning sind direkt lokalisierbar. Sound für E-Gitarre ist richtig gut, und dafür habe ich sie hauptsächlich in Gebrauch (auch Drop-Tuning, die 5" Speaker haben da noch Luft, wo 3,5 oder 4 schon aufgeben und nicht mehr authentisch klingen). Verbindungskabel ist mit 2 Metern lang genug (für den konzeptionellen Einsatzbereich). Eine weniger proprietäre Lösung wäre bei einem Defekt des Kabels wünschenswert. Ich denke man bekommt kaum etwas besseres für ein Home/Hobby-Studio in der Preisklasse, ohne Abstriche machen zu müssen.
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100% Volltreffer für meine Anwendung
Wolf741, 27.07.2020
Die Monitore habe ich für mein "Schreibtisch-Studio" gekauft. Eigentlich wollte ich die Boxen an ein vorhandenes USB-Interface anschließen, hatte aber noch nicht die unverzichtbaren symmetrischen Kabel - Störungen ohne Ende natürlich.

Also habe ich mal das eingebaute USB-Interface getestet. Das Problem mit der zu großen Lautstärke kann ich nur bedingt nachvollziehen. Zumindest unter Linux kann man mit dem alsamixer die "Loudness" ausschalten. Dann noch den Input-Trim auf Minimum stellen und es passt genau. Die absolute Stille selbst bei großer Lautstärke ist genial und wäre über analoges Signal in dieser Preisklasse kaum erreichbar. Die Qualität des Interfaces ist mehr als gut genug für meine Anwendung; ich habe keine Einschränkungen festgestellt.

Die Größe der Monitore ist für meine Verwendung perfekt und die 2 Meter Kabel sind für mich ausreichend. Es ist ja auch ein "Nahfeldmonitor" und kein "Regallautprecher" wie es fälschlicherweise in der Produktbeschreibung steht. Verarbeitung und Design sind auch OK, ist ja nicht für's Wohzimmer.

Als echter Nahfeldmonitor stellt der 50USB wie erwartet alles in den Schatten, was mit HIFI-Boxen oder Desktoplautsprechern erreichbar ist. Die Transparenz im Mitteltonbereich entlarvt matschige Aufnahmen sofort. Den High-Shelve Regler habe ich schön auf 0dB stehen lassen; die Höhen setzen sich auch ohne das übliche "HIFI-Tweaken" schon voll durch.

Auch bei großer Lautstärke fangen die Höhen nie an zu klirren. Nur der Bass stößt wie zu erwarten irgendwann an seine Grenzen, allerdings erst bei einer Lautstärke, die mit Monitoring nichts mehr zu tun hat. Der 50USB ist also nichts für die extra laute Party, wen wundert's.

Einziges Manko: Keine Möglichkeit zur Befestigung auf einem Ständer.

Fazit: 100% Volltreffer für meine Anwendung. Alternative in diesem Preisbereich bei gleicher Qualität und vergleichbaren Features (USB, SymmInput) wahrscheinlich keine.
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Gutes Preis-Leistungsverhältnis
Kali, 11.03.2020
Ich habe mir die Monitore für mein kleines "Homestudio" im Wohnzimmer gekauft ;-) und bin mit dem Klang mehr als zufrieden. Auch ohne Subwoofer haben sie einen schönen satten Klang.

Ich hatte nur leider den Fehler gemacht, die falschen Kabel dazu zu bestellen. Ich hatte Monoklinken gekauft und ein echt nerviges Rauschen damit produziert. Ich dachte schon: " Mist, voll den Schrott gekauft." Aber nach den ganzen Bewertungen hier konnte ich mir das irgendwie nicht vorstellen.
Dann habe ich rausgefunden, dass ich die Boxen mit symmetrischen Kabeln anschliessen muss.
Da ich ein Steinberg UR22 habe, kam der Anschluss der Boxen mit USB nicht in Frage. Also habe ich hier die Cordial CFM 1,5 VV bestellt. Und schon ist Ruhe. Die Boxen geben kein Geräusch mehr von sich, ausser der Musik, die ich mache :D
Für Hobbyisten gebe ich gerne eine Kaufempfehlung !

Das einzige Manko des Sets ist das kurze Kabel, das die beiden Monitore verbindet. Wenn man die Monitore weiter auseinander stehen hat und auch noch auf hohen Ständern, dann reicht die Länge des Kabels wohl nicht aus.
Ich gebe aber trotzdem 5 Sterne, da ich die Boxen jeweils auf Tischständern an den Seiten meines Schreibtisches positioniert habe. Dafür reicht das Kabel dicke.
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