Behringer Powerplay P16-M Personal Mixer

Personal Mixer

  • 16-Kanal Mixer für viele Einsatzzwecke
  • praktisches Tischgehäuse
  • regelbarer EQ, Lautstärke, Panorama (Balance), Solo und Mute pro Kanal
  • 16 Kanal-Auswahltaster mit LEDs
  • Master Volume
  • Master EQ und Pan
  • Line Out für zusätzliches Abhören
  • Midi In
  • RJ45 In / Thru
  • Cat-5-Stromversorgung über P16D und P16i möglich
  • Abmessungen: 63 x 257 x 134 mm
  • Gewicht: 0,8 kg
  • inkl. Netzteil
  • passendes Case: Art. 268319 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passender Stativhalter P16-MB: Art. 259404 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passende Tasche: Art. 490615 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Stromversorgung Netzteil
Integrierter Mixer Ja
Limiter Ja

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239 Kundenbewertungen
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4.8 /5
  • Features
  • Tragekomfort
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Tragekomfort
Features
Sound
Verarbeitung
Perfekt - für Ultranet
Freddie Veggie, 27.03.2020
Meine Band nutzt die P16-M inzwischen exklusiv fürs In/On Ear Monitoring an unserem Behringer XR18. Wir sind alle sehr zufrieden.

Der XR18 bietet zwar die Möglichkeit, selbständig seinen Monitormix anzupassen, aber das verbrät schnell die Auxes am Mischpult fürs (Stereo) Monitoring. Zusammen mit dem P16D und P16Ms pro Nase ist das ganze viel einfacher. Vor allem durch die haptischen Möglichkeiten mit instant feedback ziehen wir die P16Ms inzwischen unseren vorigen Versuchen mit P1s und Stereo Aux Bussen vor.

Die P16Ms sind zwar einfach zu benutzen, brauchen aber auch ein wenig Übung. Mit den falschen Handgriffen bspw. denkt man, man verändert EQ für einen Kanal, bearbeitet aber einen anderen, oder sieht nicht sofort, ob die Drehknöpfe jetzt auf dem ausgewählten Kanal eine Änderung hervorrufen oder nicht. Das Behringer Manual ist zwar sehr dünn, aber gut genug um sich einzugrooven. Ich würde jedem vorschlagen, mal eine multitrack Aufnahme durchs Mischpult zu jagen und dort die "täglichen" Handgriffe des Monitorings in Ruhe zu üben. Wenn man da gleichzeitig sein Instrument noch handlen muss, kann es schnell zu suboptimalen Ergebnissen kommen.

Eine Sache über die ich selber gern gestolpert bin, war, dass mir der output zu leise war. Am Output Knopf gedreht - oh ist ja schon auf Anschlag! Erst nach einer Weile habe ich kapiert, dass das Main Out Level viel zu niedrig war! Dieser zwar prominent platzierte, aber mit Fokus auf die 16 Eingänge leicht zu übersehende "extra" Main mix channel kann leicht aus der Konzentration verschwinden.

Letztlich kann ich die P16Ms nur empfehlen - besonders mit den P16I oder P16D. Hätte der P16I noch einen Eingang für Ultranet, wäre das wohl wirklich die eierlegende Wollmilchsau des (Midas und Behringer Mischpult-)Monitoring. Einzig die Kanalzahl, sowie die Herstellerbindung schmerzen etwas. Man kann nicht einfach einen P16M mit auf die Bühne nehmen, wenn der Sound fest installiert ist . Daher bleibt auch mein P1 brav im Reiseköfferchen.
Auch die 16 Kanäle, die einen anfangs als "viel zu viel" vorkommen sind flux verbraucht - vor allem, wenn man noch Effekte auf das Monitoring routen will. Hier stößt man schnell an die Grenzen des Ultranetsystems - 16 Kanäle sind halt insbesondere mit Live Drums und ausgiebigem Drum Monitoring schnell verbraucht. Man kann zwar Busse auf das Ultranet routen, handelt sich aber damit wieder eine Latenz gegenüber den anderen Instrumenten ein, und verliert damit die Möglichkeit für den Instrumentalisten am Bus-Instrument (bspw. Drums) deren eigenen Einstellungen für das eigene Instrument am P16M zu machen. Es ist ein Geben & Nehmen...
Was mich auch etwas schmerzt, ist, dass man nur die selben 16 Kanäle insgesamt auf das Ultranet schicken kann. Aber das ist realistisch schon jammern auf hohem Niveau. Der wahre Profi wird wohl mit Geräten ähnlich dem Midas 48 Kanal AES System arbeiten, aber hey, das P16M ist schon entspannen auf einem hohen, sonnigen Plateau.

Meiner Meinung nach voll zu empfehlen - und in den passenden Halter sollte man auch investieren. Das P16M sollte einfach erreichbar sein während der Performance, und nicht sonstwo auf dem Boden rumstehen. Viel Spaß!
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Unglaublich gut
16.09.2016
Ich statte gerade nach und nach meine Band mit P16-M aus. Als Mixer verwenden wir ein X-Air XR18 (für das ich Behringer den Friedensnobelpreis verleihen würde, wenn das möglich wäre :-))

Die Verarbeitung des P16-M ist hervorragend, der Sound ebenfalls. Die Möglichkeit, dass jeder Musiker sich seinen eigenen Stereo-Monitormix erstellt, ist atemberaubend. Plötzlich gibt es keinen Soundbrei mehr, aus dem man sich selbst nur mit Mühe heraushört, sondern alles ist so klar und differenziert, wie man es für Eigenkontrolle benötigt. EQ, Panning und Limiter für jeden der 16 Kanäle sind fast schon futuristischer Luxus. In Verbindung mit dem P16D Ultranet-Switch bekommt der P16-M per PoE seine Arbeitsspannung geliefert. Das heißt, dass man kein Netzteil benötigt, sondern nur ein normales Ethernet-Kabel.

Einen Verbesserungswunsch hätte ich aber noch (hoffentlich liest Behringer mit): Wenn die nächste Version des P16-M jetzt noch einen Rückkanal für Instrumente/Mikrofon hätte, wäre der Traum perfekt. Einen MIDAS A/D-Wandler, mehr bräuchte es nicht. Das habt ihr doch noch rumliegen, Behringer, oder? ;-) Es wäre jedenfalls der Musikerhimmel auf Erden. Bitte nicht aufwecken :-)

Kurz gesagt: Wer über In-Ear-Monitoring nachdenkt und bereits einen Behringer-Mixer mit Ultranet einsetzt, sollte sich unbedingt das P16-M anschauen!


PS an Thomann: Bewertung "Tragekomfort" ist für diesen Artikel unzutreffend, daher irritiert es, hier zu einer Bewertung gezwungen zu werden.
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Fast perfekter Monitormixer
DirkF, 30.12.2017
Ich habe vier P16-M mit dem X32 Compact und einem P16-D. Seit wir von den Boxen und dem ständigen Feedback im beengten Proberaum weg sind, macht auch das Proben viel mehr Spaß.
Warum ich mit den Features nicht ganz zufrieden bin? Obwohl das X32 mit den Scribblestrips die Möglichkeit der Kanalbeschriftung hat und alle Daten per CAT5-Kabel an die Pultmischer übertragen werden verstehe ich nicht, warum man bei den Pultmischern tatsächlich noch mit aufgeklebten Kanalbeschriftungen arbeiteten muss. Auch hier wäre es sicherlich kein Problem, einen kleinen farbigen Bildschirm unter jedem Kanal einzubauen, auf dem dieselben Informationen stehen, wie sie im X32 unter P16 konfiguriert worden sind!
Trotzdem: absolute Kaufempfehlung.
Wunsch noch an Thomann: bietet mal eine Tragetasche an, in der mehrere P16-M mit angeflanschten P16-MB transportiert werden können. Man kann nicht ständig jeden P16-M vom Halter abmontieren und dann im separaten Köfferchen tragen.
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Der fast perfekte Monitormixer
Beeble, 29.04.2021
Das Konzept und der Funktionsumfang sind ausgezeichnet.
Das Design, bzw. die Haptik könnten man bei der Größe besser umsetzen.
Die Farbgebung schwarzer Knopf auf schwarzem Grund ist etwas unglücklich, besonders bei wenig Licht.
Die Taster für die Kanalwahl hätten größer sein können und auch eine Beleuchtung verdient. Ein Beschriftungsfeld unter einer transparenten Abdeckung würde die Beschriftung wesentlich erleichtern. So muss man mit Klebeband und/oder mit bedruckten Papierstreifen arbeiten.
Bei der Größe und dem Preis darf man sicher auch keine beleuchteten Scribble Strips wie beim X32 erwarten.
Technisch gibt es allerdings nichts zu bemängeln. 3 Band EQ mit regelbaren Mitten für jeden Kanal, einstellbarer Limiter, Channellink und Groupfunktion, ausreichend Speicherbänke und schneller Zugriff auf alle Parameter (sofern man genügend Licht hat) machen das Arbeiten damit sehr sicher und angenehm.
In Verbindung mit zb. einem XR18 verschwendet man keine Busse und kann diese zb. für Subgruppen nutzen.

Klare Kaufempfehlung von mir.
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