Behringer Model D

Analog Desktop-Synthesizer mit klassischem Aufbau

  • analoger Signalweg (VCO-Mixer-VCF-VCA)
  • 3 VCOs mit 5 Wellenformen
  • 24 dB Ladder-Filter mit Resonanz
  • Hochpass / Tiefpass Modi
  • analoger LFO mit Rechteck / Dreieck Wellenformen
  • monophone Klangerzeugung mit Polychain-Möglichkeit für bis zu 16 Stimmen
  • Rauschgenerator
  • Overdrive-Schaltung
  • semi-modular mit 13 Patch-Punkten
  • 49 Kontrollelemente für direkten Zugriff
  • kann als vollständige Eurorack-Synthesizerstimme verwendet werden (Breite: 70 TE)
  • 3,5 mm Audioeingang zur Klangbearbeitung externer Quellen
  • 2 Line-Ausgänge (6,3 mm) mit unterschiedlichen Pegeln
  • 3,5 mm Kopfhörer-Ausgang
  • MIDI In/Thru und USB-MIDI
  • Abmessungen: 90 x 374 x 136 mm
  • Gewicht: 1,7 kg
  • inkl. Netzteil (12 VDC, 1000 mA)

Weitere Infos

Breite 70 TE / HP

Die Wiederbelebung des größten Analogklassikers

Der Synth-Klassiker „Minimoog“ von Moog prägte in den 70er-Jahren die generelle Struktur von Synthesizern und etablierte Klangkategorien wie Synth-Bass und Leadsound. Behringers Model D ist eine modernisierte, kompakte und preiswerte Anlehnung an diesen Wegbereiter. Hier finden sich alle Elemente des Originals, wie die drei VCOs mit je fünf Wellenformen, das berühmte 24-dB-Tiefpassfilter nach der Kaskadenschaltung sowie ein Mixer mit Schaltern, Noise-Generator und ADS-Hüllkurven. Dem fügt Model D nun noch einige sinnvolle Funktionen hinzu. So kann das Filter auch als Hochpass genutzt werden und es gibt einen separaten LFO. Darüber hinaus sind 13 Patch-Punkte für eine Anbindung an modulare Geräte vorhanden. Via MIDI lassen sich bis zu 16 Einheiten verketten (Polychain), um die Synthesizer dann polyphon spielen zu können. Davon konnte man zu Zeiten des originalen Minimoogs nur träumen.

Monophoner Analogsynthesizer mit semimodularer Anbindung

Model D kann entweder mit seinem pultförmigen Gehäuse als Desktop-Synthesizer aufgestellt werden oder aus dem Gehäuse entnommen und in ein Eurorack-Modularsystem eingebaut werden. Als monophoner Synthesizer entwickelt er mit seinen drei VCOs einen sehr kräftigen Grundklang. Die VCOs können für Schwebungen leicht gegeneinander verstimmt werden, aber auch mit bis zu fünf einstellbaren Oktavlagen beliebige, sogar extreme Intervalle erzeugen. Das 24-dB-Filter hat mit seiner markanten Resonanz einen großen Anteil am Sound und kann bei Selbstoszillation sogar als Klangerzeuger, etwa für analoge Percussions oder SFX, genutzt werden. Mit seiner Ausstattung ist Model D wie sein Vorbild für äußerst kräftige Bässe und durchsetzungsfähige Leadsounds prädestiniert. Doch über die Patch-Punkte lässt sich sein Potenzial zur Ansteuerung von externen Modulationsquellen und Stepsequenzern noch deutlich erweitern.

Kompaktes Modul für jedes Setup

Als monophoner Synthesizer ist auch das Model D immer nur Teil eines Setups, sei es im Studio oder auf der Bühne. Mit seiner kompakten Bauweise findet es jedoch überall Platz. Im Studio kann der Synthesizer von einer DAW aus via USB/MIDI angesteuert werden oder von einem normalen Masterkeyboard auch über die herkömmliche DIN-MIDI-Buchse. Die analogen CV/Gate-Anschlüsse lassen sich sowohl im Desktopgehäuse als auch beim Rack-Einbau uneingeschränkt nutzen. Ein Synthesizer wie das Model D ist besonders für Musiker geeignet, die während des Spielens in die Klanggestaltung eingreifen wollen. Sowohl während des einhändigen Spielens eines Keyboards als auch bei der Ansteuerung durch einen Sequenzer lebt der Sound gerade erst durch das intuitive Drehen an den Reglern so richtig auf.

Über Behringer

Das in Deutschland von Uli Behringer gegründete und heute in China ansässige Unternehmen steht seit dem ersten Produkt, dem Studio Exciter F, für preiswertes Equipment. Mischpulte, wie das Eurodesk MX8000, sowie unzählige Signalprozessoren und später auch Beschallungsequipment ermöglichten es unzähligen Musikern auch bei begrenztem Budget ihre Heimstudios, Übungsräume und mobilen PAs mit Equipment auszurüsten, das sonst nicht erschwinglich war. Die Produktpalette von Behringer wuchs über die Jahre ständig weiter. Durch die Übernahme weiterer Firmen, u.a. Midas, Klark Teknik und TC Electronic, kamen nicht nur neue Produktgruppen hinzu, sondern es floss auch deren technisches Know How in die Produktentwicklung mit ein.

Spezialist für mächtige Sounds

Der Minimoog war von Anfang an die erste Adresse für donnernde Synthbässe, cremige Leads, knackige Sequenzerfiguren und Synth-FX. Er ist in Rock, Funk, klassischer Elektronik, modernem R&B, G-Funk oder Pop gleichermaßen verbreitet, wird nach wie vor geschätzt und macht in Retro-Tracks eine ebenso gute Figur wie in aktuellen Produktionen. Die Kombination der drei VCOs mit dem stilprägenden Filter erzeugt wirklich druckvolle Bässe. Gleichermaßen sind die VCOs, mit Portamento gespielt, perfekt für weiche, eingängige Leadsounds. Und ein externer Sequenzer bzw. Arpeggiator ist ein dankbarer Abnehmer, wenn er beispielsweise die zackigen Hüllkurven triggert, die ihrerseits das resonierende Filter steuern. Die Klänge dieses Synthesizers sind weder an eine Ära noch einen Stil gebunden, doch sie verleihen mit ihrer unverkennbaren Präsenz einem Song all die positiven Aspekte, die man analogen Synthesizern zuspricht.

Im Detail erklärt: Polychain

Wenn kleinere Synthesizer nur eine begrenzte Anzahl an Stimmen erzeugen können, ist die Verkettung mehrerer Geräte eine Möglichkeit, die Polyphonie zu erhöhen bzw. wie in diesem Fall überhaupt erst eine Mehrstimmigkeit zu erzielen. Dafür ist die Implementation einer sogenannten Polychain-Funktion Voraussetzung. Die Geräte werden dafür via MIDI in Reihe geschaltet. Beim Eintreffen von MIDI-Noten werden die Noten, die die Stimmanzahl des ersten Gerätes übersteigen, an das nachfolgende weitergeleitet. Dieser Vorgang kann so oft wiederholt werden, bis die gesamte Gerätekette ausgelastet ist. So kann das eigentlich monophone Model D auch mehrstimmige Flächen erzeugen. Dafür muss bei allen Geräten natürlich der gleiche Sound eingestellt sein. Es ist aber auch möglich, mit unterschiedlichen Sounds in der Polychain zu experimentieren.

166 Kundenbewertungen
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4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Toller Minimoog Klon
Behringer-Skeptiker, 19.01.2020
Der Wahnsinn was Behringer da geleistet hat. Verglichen mit dem ganzen Billigschrott (Bsp. DJM-Klone...) des letzten Jahrzehnts haben die wirklich High-End Qualität auf den Markt gebracht.

Ich verkaufe das Gerät zwar bereits wieder nach ein paar Monaten, aber das nicht wegen der Qualität/ Klang. Am Ende ist es halt doch nur ein Minimoog Klon, welcher schon als Original verglichen mit heutigen Synths kaum Funktionen und wenig Modulationsmöglichkeiten aufweist. Die Klangqualität ist brilliant und steht meinen Referenzen Moog Sub37 und Analog 4 in nichts nach. Ich finde den Grundklang der OSCs sogar wärmer und runder als bei Sub37. Klare Kaufempfehlung für jeden der einen klasse Grundklang sucht und einen schmalen Geldbeutel hat. Ebenfalls ein toller Einstiegssynth um klassische subtraktive Synthese zu lernen. Wer mehr sucht kann das aber auch nicht für 300 EUR erwarten.
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Sound
Verarbeitung
Super Sound, Einsteiger am Synth
Jör_g, 10.07.2020
Der Behringer Model D ist mein erster Synthesizer. Ich bin von Hause aus Gitarrist. Der Sound ist der Hammer, die Bedienung finde ich als Anfänger auf diesem Instrument recht intuitiv, nachdem ich mich ein bisschen eingelesen und ausprobiert habe.
Ich setze das Teil jetzt auch in der Band (irgendwas mit Indy/Alternative/Punk) ein und freue mich über die klanglichen Möglichkeiten.
Die Verarbeitung finde ich für den Preis echt sauber, die Knöpfe fühlen sich klein aber satt und alles andere als billig an.
Ein bisschen nervt, dass ich beim Einstellen der Wellenformen manchmal die Tune-Knöppe berühre und ein bisschen verdrehe, weil recht wenig Platz ist. Das das Teil zusammen mit einem Keystep in den Rucksack passt finde ich dagegen ziemlich klasse.
Fazit: Um mal auszuprobieren, ob ich einen Fuß in die analoge Synthie-Welt bekomme und fette Sounds zu bauen, finde ich den Model D äußerst gelungen und vor allem viel Instrument fürs Geld.
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Verarbeitung
Klingt & drückt - Was will man mehr!?!
Maik S., 25.03.2019
Preis, Leistung und Klang sind einfach unschlagbar! Ich hatte lange Zeit einen alten, technisch überholten Moog Prodigy ebenso einen modifizierten Voyager Old School. Der Behringen klingt weder wie der Prodigy (der war deutlich feiner und edler im Klang) noch wie der Voyager Old School (der Behringen geht in die Richtung; klingt gefühlt aber rauer und dreckiger und weniger fein/edel in den Höhen..). Dennoch hat mich das 'Behringer-Teil' voll überzeugt und ich konnte ihn einfach nicht zurück schicken! Für den aufgerufenen Preis kann er viel zu viel und wird daher zur Not einfach als noble 'Sound/Percussion-Schleuder' verwendet - auch wenn er dafür eigentlich zu schade bzw. wirklich überqualifiziert ist!
Wie Andere schon berichteten, ist die Verarbeitung von Potis, Taster, Gehäuse erschrecken gut - für diesen Preis fast unverschämt gut..! Die Größe ist perfekt und bietet auch Vorteile, da man sich nicht so leicht verlieren kann, wie vor den großen Bedienpanels mit viel Platz und rießigen Potikappen..
Am meisten 'besorgt' mich nach 20 Jahren wieder ein Behringer-Gerät im Studio stehen zu haben - Naja so fing alles an und so hört es wohl auch wieder auf.. ;)
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Sound
Verarbeitung
Klingt wie Moog
Nimmy, 06.03.2019
Nach einigen Youtube-Videos, die den "D" mit seinem Vorbild vergleichen, habe ich beim Preis von 299.- Euro zugeschlagen und bin begeistert. In meinem kleinen Studio produziert der Behringer all die Sounds, die man ansonsten vom grossen amerikanischen Vorbild kennt.
Klar, für experimentelle Sounds war der Mini nie bekannt, aber Bässe und Leads kommen in hervorragender Qualität. Was mich besonders begeistert: Es gibt praktisch keine Einstellung, in der das Gerät nicht gut klingt. Echt erstaunlich, wie viele Sweetspots sich auf dem kleinen Panel ausmachen lassen. Selbst habe ich zwar nie einen Minimoog besessen, habe aber von einem Freund mal einen für ein Wochenende geliehen bekommen und war damals davon genervt, dass der Moog die Stimmung nicht hielt (Baujahr 1976) und ich alle paar Minuten nachstimmen musste.
Den "D" habe ich nach dem Anschliessen einmal gestimmt und musste seit nunmehr fünf Tagen nicht mehr nachstimmen. Trotzdem klingt alles herrlich nach Moog; Fette Bässe, sahnige Filtersweeps, die berühmten Quietsche-Leads, die man vom Mini kennt und liebt -alles da!
Trotz des geringen Preises macht der "D" einen gut verarbeiteten Eindruck. Über Sys-Ex kann man sogar noch Anpassungen an den persönlichen Geschmack vornehmen, wie z.B. den Tonumfang des Pitch-Wheels von der berühmten Sexte aus zwei Halbtöne herunterschrauben, was mir persönlich eher liegt.
Obwohl ich intensiv nachgedacht habe, fallen mir (vor allem bei dem Preis!) keine Kritikpunkte ein. Wer sich immer einen Minimoog gewünscht hat, sich aber keinen leisten konnte (wie ich), der dürfte hier glücklich werden.
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  • MIDI Schnittstelle: 1x In
  • Basissystem: Ja
  • Zubehör: Nein
  • Speichermedium: Keine
  • USB Anschluss: Nein
  • Effekte: Nein
  • Arpeggiator: Nein
  • Anzahl der analogen Ausgänge: 1
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  • Anzahl der analogen Ausgänge: 2
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