Behringer Flow 8

Digital Mixer

  • mit Bluetooth Audio und USB Audio Interface
  • 2 Mono-Kanäle mit Mikrofon-Eingängen: XLR (+48 V Phantomspeisung schaltbar)
  • 2 Mono-Kanäle für Mikrofon- und Line-Signale: XLR/TRS Combo-Buchse
  • 2 Stereo-Kanäle für Line- und Instrumentensignale: 6,3 mm Klinke
  • pro Kanal: 4-Band EQ und Kompressor
  • Stereo Main-Ausgang mit 9-Band EQ und Limiter: XLR
  • 2 Monitor-Ausgänge: 6,3 mm Klinke
  • Stereo-Kopfhörerausgang: 6,3 mm Klinke
  • Fußschalter-Eingang: 6,3 mm Klinke
  • USB-B Port zur Audioübertragung
  • Micro USB Port zur Stromversorgung
  • 60 mm Fader
  • 2 Effektprozessoren mit 16 Effekten
  • vollständig steuerbar über Behringer FLOW Control App (für Android und iOS verfügbar)
  • Bluetooth Audio für direktes Streaming von Smartphones oder Tablets
  • 24 Bit / 48 kHz USB Audio Interface mit 10 Eingängen und 2 Ausgängen
  • Abmessungen (B x Tx H): 229 x 172 x 48 mm
  • Gewicht: 1,4 kg
  • inkl. externem Netzteil (5 V DC)
  • passende Schutzhülle: Art. 507895 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Busse 2
Physikalische Eingänge 8
Kanalzahl max. 10
DCA Nein
Externer Kartenslot Nein
Touch Screen Nein
Offline Editing Ja
Absetzbare Stagebox Nein
Externes Netzteil Ja
Havarienetzteil Nein
19" Rackformat Nein
Eingebauter Audio Player Nein

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8 Kundenbewertungen
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  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Sehr gutes USB Interface
Armin_Bass, 30.03.2021
Hallo, ich war auf der Suche nach einem USB-Audio-Interface mit mindestens 2 MIC und einem High-Z Instrumenten Eingang. 48V Phantom-Speisung muss per Kanal separat eingeschalten bzw. ausgeschalten werden können. Manche DI-Ausgänge von Amps vertragen keine 48V. Trotzdem möchte ich aber ein Kondensator-Mic parallel zu meiner DI mit aufnehmen.
Meine Hauptanwendung für das Flow-8 ist die DAW; speziell das Recorden von E-Bass Spuren. Die üblichen Verdächtigen wie M-Audio, Focusrite, Steinberg, Presonus usw. sind mir da sofort in den Sinn gekommen.
Leider war mir aber der Einsatzbereich einer reinen 2x2 USB Audio Box viel zu limitiert und der Preis dafür zu hoch. Das Flow-8 hat 10x4 USB Kanäle (seit dem 739 Firmware Upgrade), somit kann ich in meinem Umfeld weit mehr damit machen als mit den Lösungen der anderen Anbieter. Die A/D Wandung mit 24bit und nur einer 48KHz Sampling-Rate ist vollkommen ausreichend. Lieber diese Rate sehr gut mit perfektem Sound als viele Raten mit Rauschen 😉
Da rauscht nichts; ich bin von der gebotenen Audioqualität absolut positiv überrascht. Alle nötigen „Pflicht-Einstellungen“ kann man bereits direkt am Signal-Eingang vor der DAW vorzunehmen. Der Para-EQ, Limiter, Kompressor und HPF helfen hierbei enorm. Genau diese Möglichkeit gibt es bei einem klassischen USB-Audio-Interface nicht. Da müssen diese Einstellungen immer in der DAW vorgenommen werden.
Die Visualisierung über Bluetooth auf dem Handy oder Tablet ist sensationell. Und wenn ich mal nicht aufnehme, dann habe ich ein gutes kleines Mischpult mit 2 separaten Monitor Kanälen. Hört sich komisch an, aber ich finde, die Zeiten reiner USB-Audio-Interfaces sind vorbei. Ein Flow-8 kann bei geringem Mehrpreis deutlich mehr.
Deshalb klare Kaufempfehlung
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kleinmixer wird digital
Basshamster, 08.03.2021
Für meinen häuslichen Hobby-Musikplatz mit Notebook, Stagepiano, Mikro, Monitorboxen und Bass wollte ich mir gerade einen neuen (klassischen) Kleinmixer zulegen, da waren die ersten Testberichte zum Flow 8 im Netz. Da ich sonst mit dem Ui24 und Tablet unterwegs bin, war mir das Konzept nicht ganz neu.
Dazu noch ein paar echte Regler und Knöpfe, trotzdem alles sehr kompakt - was will man mehr. Bluetooth fähige Geräte hat man ja heute immer dabei.
Also schnell bestellt...und erst mal über zwei Monate gewartet. Dann kam er - und die App ließ sich nicht koppeln.
Nach dem fünften mobilen Gerät habe ich dann aufgegeben und bei Thomann angerufen. Da wusste der Service dort noch nichts von diesem Problem und es wurde sofort ein Austauschgerät losgeschickt (an dieser Stelle Danke dafür!). Gleiches Spiel von vorn - keine Kopplung möglich. Irgendwann ging es dann mit einem älteren Tablet - dort war (zufällig) noch die Standorterkennung eingeschaltet.
Das Flow 8 nutzt zwei Bluetooth Standards gleichzeitig - das klassische BT mit Pairing für die Zuspielung von Audio und BTLE zur Steuerung des Gerätes (funktioniert einfach so ohne vorheriges Pairing - Achtung: das Gerät darf nicht zu alt sein). Das funktioniert dann tatsächlich gleichzeitig vom selben Gerät (Übungstrack vom Handy zum Flow streamen und parallel Steuerung des Mixers). Aus Gründen, die nur Google kennt, ist diese Funktion in Android mit der (GPS) Standorterkennung verknüpft, die also immer an sein muss.

Mit der Bedienung muss man sich auseinandersetzen. Die Grundfunktionen sind leicht zugänglich, bei den vielen Möglichkeiten geht aber nicht viel ohne die App. Den klassische Kanalzug des analogen Mixers mit seiner direkten visuellen Kontrolle "auf einen Blick" hat man hier nicht mehr.
Ist alles eingestellt, kann mit den physischen Reglern oder der sehr übersichtlichen Session-Ansicht in der App nachgeregelt werden.
In der DAW (Ableton) wird das Gerät problemlos erkannt. Nach dem letzten Firmware-Update sind es jetzt wohl 10 Ein- und 4 Ausgänge, die alle per USB zur Verfügung stehen.
Die Software wird permanent weiterentwickelt und mit neuen Funktionen ergänzt. Das geht eben nur beim digitalen Konzept. Dafür ist die beiliegende Dokumentation eher rudimentär. Hier sollte man sich in Foren und bei U-tube umschauen, um alle Möglichkeiten nutzen zu können.

Fazit:
Der Flow 8 zeigt, was die Zukunft der Kleinmixer bringen wird/kann. Die Lernkurve ist (deutlich) steiler als beim klassischen Mixer. Es fehlt (durch das digitale Prinzip bedingt) an der Übersicht, die ein klasssicher Mixer bietet. Mal eben beim Auftritt schnell was auf der Bühne selbst nachregeln, dürfte im Frust enden, wenn nicht alle Bandmitglieder das Gerät und vor allem die Bedienung der App kennen. Also vielleicht doch eher was für den stationären Einsatz im Heimstudio, zum Podcasten und Aufnehmen?

Die Verarbeitung ist sehr gut, die Anzeigen sind gut abzulesen und alle Potis laufen sauber. Rauschen konnte ich nicht feststellen. Und Google weiß jetzt immer, wo mein neuer Mixer sich gerade aufhält.
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Features
Sound
Verarbeitung
Lange gesucht, endlich gefunden.
Willie, 03.03.2021
Ich bin schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einem kleinen (sehr kleinen) aber voll digitalem Mischpult für alle meine kleinen Jobs (Sprach und Kleinkünstler) und natürlich auch für's Homestudio. (Sprach- und Hörspielaufnahmen)
2 Microfoneingänge plus 1 Stereo sind da völlig ausreichend. Natürlich sollte man jedoch auch eine einfache Bearbeitung des Signales pro Kanal möglich sein. Und natürlich für's Studio sollte eine DAW angebunden werden können. All das funktioniert mit dem Flow 8 hervorragend. Und mit einer hervorragenden Audioqualität.
Für den schnellen Zugriff sind die Fader, komplexere Sachen werden per eingestellt. Top. Stromversorgung über eine MicroUSB Buchse. Funktioniert sogar mit einer Powerbank, was meinen diversen kleinen Jobs sehr entgegen kommt. Denn nicht immer hab ich Strom da. Die Reichweite vom Bluetooth ist ausreichend. Aber natürlich muss man hier sagen, all zu weit vom Mischpult sollte man sich nicht entfernen. Aber bis vor (die kleine) Bühne reich es allemal. Natürlich ist das ganze nichts für eine Rockbandbeschallung, aber eine kleine Lesung oder auch eine PoetrySlam Veranstaltung funktionieren damit hervorragend. Kopfhörer plus 2 Monitorausgänge sind völlig ausreichend. Die Bedienung ist einfacher als gedacht, trotz fehlender Motorfader. Kann man sich sehr leicht dran gewöhnen, immer erst mal auf null, dann hochfahren bis zum "Rastpunkt" (da wo die LED leuchtet) und dann geht's von da aus weiter. Muss man aber nur machen, wenn man etwas um konfiguriert. Ich habe mir angewöhnt die Fader immer für den Master zu benutzen, für den Rest eben die App. Somit bleiben die Fader immer aktiv. Eine Begründung für das Fehlen der Motorfader ist ja der Stromverbrauch. klar wenn ich per MicroUSB das Pult versorgen will, hab ich nicht viel Strom zur Verfügung. Bei 500mA zusätzlich pro Fader ist das mit MicroUSB nicht möglich.
Sehr gut sind auch die XLR Ausgänge, nicht nur Klinke.
Die 2 Bluetooth Empfänger sind auch genial, einen für die Steuerung und einen für eine Audio Quelle. Somit kann ich die Bedienung und die Backings trennen. Die App ist super einfach aufgebaut und kann sehr intuitiv bedient werden. Ich habe sowohl ein Mackie DL wie auch ein UI24R. Bisher konnte ich mich mit den Behringer Oberflächen (XR...) nicht anfreunden. Hier aber eine erfreuliche Ausnahme. Auch die Assistenzsysteme funktionieren einwandfrei, sodass auch weniger geübte nach kurzer Einweisung mit dem Pult klar kommen. Für die ganz Unbewanderten stellt man einfach alles vorher ein und lässt ihnen nur den direkten Zugriff auf die Hardwareregler. Ideal für den Verleih oder wenn man mal eine Pause braucht. Sehr gut ist, dass man an eine Midi Implementierung gedacht hat. Zwar hat das Pult selber keine Midibuchsen, aber ich kann mit einer DAW so bestimmte Dinge automatisieren. Großes Lob.

Nach soviel Lobhudelei auch ein paar kritische Bemerkungen.

- der 1, Kontakt zwischen App und Pult war mit Andorid (ich habe einfach ein A52 welches ich noch über hatte benutzt) etwas schwierig. Was erst auf Nachfrage beim Support klar wurde, wenn man Bluetooth mit dem Geräte machen möchte muss! zwingend GPS erlaubt und eingeschaltet (!) sein. Sonst kriegt das Handy keine Verbindung. Das ist aber ein Handy Problem, da kann Behringer nix machen.
- Im Studio verwende ich u.a. eine Rode NT1. Das funktioniert mit dem Flow sehr gut. Allerdings vergleicht man das Audio vom Flow mit einem Audio von einem UMC204HD (mit den Midas Preamps) merkt man doch einen kleinen Unterschied. Für meinen Anwendungsfall nicht relevant, aber warum hat man hier darauf verzichtet?
- Nur 2 der 4 Mikrofoneingänge können Phantomspeisung.
- Und leider gibt es beim Ein/Ausschalten dieser über die App Nebengeräusche. Das muss doch nicht sein. Man könnte den Kanal doch beim Schalten automatisch muten.
- Die Effekte sind brauchbar, ich hätte mir aber über die App mehr Einstellmöglichkeiten gewünscht.
Die Regler und Schalter bewegen sich gut und fühlen sich wertig an. Langzeiterfahrungen liegen allerdings noch nicht vor.
- Was leider noch sehr nervt, ist das man in der App die Fader nicht mit einem Zug auf Null bekommt. Man muss ein 2.tes Mal ansetzen. Das scheint wohl daran zu liegen, dass in der App ein gewisser Offset in der Bewegung da sein muss, damit sich der Regler auch bewegt. Hat aber zur Folge, dass, wenn ich schnell nach unten regeln möchte, der Regler erst 1cm später meinem Finger folgt, mit 1cm Abstand. Da null aber wirklich am unteren Displayrand ist, komm ich da nicht mit einem Mal hin. Muss also neu ansetzten für den letzten Cm. Andere Oberflächen (mit Touch bedient) haben das gleiche Problem besser gelöst, z.B. indem man diverse Elemente (wie z.B. die Kanalnamen) einfach unterhalb angeordnet hat. So hat der Finger noch etwas Platz, bevor er den Bildschirm verlässt. Aber das ist Software und kann sich ja später noch ändern. Eben der Vorteil eines Digitalen Mischpultes.
- Stört mich zwar weniger aber warum hat man keine USB C Buchse für den Strom verwendet? Dann wäre auch genug Strom für Motorfader da gewesen.

Fazit: Für kleine Jobs ideal, im Homestudio durchaus brauchbar. Selbst im Verleih, durch die klassische Oberfläche, gut einzusetzen. Sehr vielseitig, quasi das Schweizertaschenmesser der Kleinmixer. In der Audioqualität keine größeren Schwächen. Und dann natürlich der Preis...
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Auf die Strasse!
rupertskitchenorchestra, 28.03.2021
In meiner Band läuft das Ding als neueste Anschaffung an unserer StrassenPA, Wahnsinn. Warum es nicht, angelehnt an das X32, X8 heisst, ist mir ein Rätsel. Strassenperformances mit geilen Effekten, Speicherplätzen und sogar Mitschnitten per Handy in einem robusten Metallgehäuse und Strom aus der Powerbank, und dann noch Steuerung per APP !! Ein absolut cooles, kleines, wertiges Ding!
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