Behringer EQ 700

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Ultimativer grafischer 7-Band Equalizer

Jetzt kannst Du mit sieben EQ-Bändern Deinen Sound verfeinern und Feedback entfernen! Dabei überzeugt dieses Pedal mit einem Frequenzgang von 100 Hz bis 6,4 kHz und einer großzügigen 15 dB Anhebung/Absenkung. Eine Status LED für Effektaktivierung und Batterie-Check ist inklusive. Ein elektronischer On/Off-Schalter gewährleistet geräuschloses Umschalten. Die Stromversorgung erfolgt über eine 9-Volt Batterie oder einen DC Adapter (nicht im Lieferumfang enthalten).

  • Boden/Fußpedal
  • 7 EQ-Bänder zum Verfeinern Deines Sounds und Entfernen von Feedbacks
  • Weiter Frequenzgang von 100 Hz bis 6,4 kHz mit großzügiger 15 dB Anhebung/Absenkung
  • Status LED für Effektaktivierung und Batterie-Check
  • Betrieb via 9-Volt Batterie oder Behringer PSU-SB DC Netz-Adapter (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Elektronischer On/Off-Schalter für geräuschloses Umschalten
Erhältlich seit August 2005
Artikelnummer 183479
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236 Kundenbewertungen

143 Rezensionen

S
Super für's Geld, leider keine Mittenrastung der Regler
Spongus 29.03.2020
Ich habe einen Boss GE-7 EQ im Effect Loop meines Marshall-Amps, aber weil die Einstellerei immer recht diffizil ist, wollte ich für meinen kleinen Blackstar HT-5R Combo einen eigenen EQ. Also dachte ich mir, probierst mal den Billigheimer, für ein Viertel des Preises vom Boss darf der ruhig aus Plastik sein. Und was soll ich sagen - ich bin erstaunt. Ich betreibe ihn im Effect Loop des Amps, das ist bei EQs eh sehr zu empfehlen, denn dort rauschen die Dinger viel weniger als vor dem Amp. Sogar der Behringer ist da ordentlich leise. Wie auch beim Boss, sind die Schieberegler für die Frequenzen sehr "giftig", schon ein Millimeter macht viel aus. Da ist Fingerspitzengefühl gefragt, aber nach einer Weile bekommt man es hin.
Einen Stern abziehen muss ich nur für eine Kleinigkeit: Die Regler rasten in Mittelposition nicht ein. Man muss sich mit einem Gegenstand behelfen (Handy) und alle gleichzeitig auf hoffentlich null schieben, wenn man von der Neutralstellung beginnen will. Das kann mehrere Versuche benötigen, bis man diesen Punkt gefunden hat.
Und noch einen kleinen Abstrich gibt es: Es ist auch mit diesem Trick nicht leicht, einen unveränderten Sound als Basis für weitere Eingriffe herzustellen. Weil ich aber eh einen anderen Sound will, ist das nicht so tragisch. Das Ergebnis ist auf jeden Fall besser als ohne EQ.
Ich konnte damit meinem Blackstar-Combo ganz schön Beine machen. Von Haus aus ist der 12-Zoll Speaker in der Lage, viel mehr Bass zu produzieren und viel größer zu klingen, als die Abstimmung des Amps es zulässt. Meines Wissens wurde das Voicing des Nachfolgers HT5 Mark II diesbezüglich auch geändert, so dass er viel voller klingt. Das kann man für kleines Geld mit diesem EQ auch erreichen. Einfach das 100-Hz-Band anheben, und die Kiste drückt unten raus wie ein Großer. Wenn man die Bässe am Amp reindreht, hat das nicht den selben Effekt, weil die erst noch durch die Vorstufenzerre laufen und dort zu matschen anfangen. Besser die Bässe am Amp nicht über 12 Uhr aufdrehen und dann vor der Endstufe den Bass anheben. Dann klappt's auch mit High Gain ohne Matsch, aber mit Druck. Gilt eigentlich für alle Amps, die verzerrt gespielt werden.
Weil der Blackstar im Clean-Kanal nur eine rudimentäre High/Low Tonblende als Klangregelung hat, kann man den EQ hier auch super gebrauchen.
Als Booster mit EQ-Funktion kann ich das Teil aber ebensowenig empfehlen wie den Boss, weil beide vor der Vorstufe zu viel rauschen. Da empfehle ich unbedingt den Orange Two Stroke, der nicht rauscht und einen super zu bedienenden zweifach-halbparametrischen EQ hat, bei dem man den Arbeitspunkt, nicht aber die Güte, für Bässe und Höhenregler einstellen kann. Damit kamm man müden Pickups Beine machen und Röhrenvorstufen ordentlich anblasen.
Der Grafische EQ gehört bei High Gain aber immer hinter die Vorstufe.
Das Design des Behringer ist, O Wunder vom Boss geklaut. Das Plastikgehäuse ist ok, wer mal unglücklich drauflatscht, verbiegt eher einen Regler. Für zu Hause oder Proberaum absolut ausreichend.

Insgesamt kann ich das Teil wirklich empfehlen. Ihr werdet staunen, was euer Amp alles kann.
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T
Unerwartet gutes EQ Pedal
Tommy62 19.12.2021
Für das heimische Studio wurde noch ein EQ Pedal benötigt, in der Effektkette direkt nach dem Tuner und dem Wah, aber vor den Overdrives.
Ohne große Erwartungen habe ich mich für das Behringer EQ 700 entschieden, hauptsächlicher Einsatzzweck ist die Anhebung der mittleren Frequenzen und leichte Absenkung der Tiefen und Höhen.
Was soll ich sagen ? Ich war äußerst positiv überrascht angesichts der
feinen Einstellmöglichkeiten über 7 Frequenzbänder.
Zum Vergleich habe ich den Fender Engager/Booster hier und konnte fast exakt den gleichen Sound mit dem weitaus günstigen Behringer reproduzieren, was ich so nicht erwartet hatte.
Der Behringer rauscht dabei nicht mehr, aber auch nicht weniger als das edle Fender Teil. Für den Heimgebrauch und auch für die Bandprobe ist die Stabilität absolut ausreichend, für den harten Einsatz auf der Bühne würde ich vielleicht aber
dann doch lieber etwas stabileres wählen.
Kleiner Tipp : Alle Regler auf Nullstellung und gezielt die Frequenzen absenken, die man weniger braucht, und den Level Regler nur so weit anheben, wie unbedingt nötig, dann rauscht es fast gar nicht.
Das heisst, als Booster mit Level auf Max würde ich es nicht unbedingt nehmen, dafür gibts Besseres.
Als feine Klangregulierung vor den Overdrives aber bestens geeignet.
Einen Punkt Abzug gibt es für die fehlende Mitteneinrastung.

Von mir gibts für das Behringer EQ 700 eine ganz klare Kaufempfehlung !
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B
Gut, funktional, günstig !
BC109C 30.09.2020
Ich verwende diesen 7 Band-Equa um markante Frequenzbänder schnell herauszufinden - es funktioniert.
Aber auch als Pseudo- Second Channel für einen Einkanal-Amp ist das optimal verwendbar. Thema Rauschen: Tja Freunde, wenn man die rechten 2 Frequenzbänder 3,2 kHz + 6,4 kHz auf plus 15dB "aufreisst" und dann auch nach den Levelregler auf +15dB hebt wird kein noch so teurer Equalizer es "rauschfrei" schaffen ! Eh klar !
Also klare Kaufempfehlung und verbiegt mal ordentlich den
Gitarrenklang, es zahlt sich aus !
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J
Kann bei Soundproblemen Abhilfe schaffen
Joey123 10.08.2020
Ich habe mir einen Joyo Zombie in Kombination mit Celestion Vintage 30 Speaker gekauft. Da ich auf Dauer mit dem Sound nicht ganz zufrieden war suchte ich nach Lösungen.
Da ich an und für sich den Sound des Amps mag ist mir die Idee mit dem Behringer EQ700 gekommen.
Er biegt die Frequenzen etwas zurecht, sodass ein sehr gutes Ergebnis erzielt werden kann.

Er kann meiner Erfahrung nach nicht nur im FX-Loop, sondern auch vor dem Amp (oder Zerrpedal) als Cleanboost genutzt werden.
Es gibt sicherlich noch besser klingende EQ-Pedale, jedoch ist das Preis/Leistungsverhältnis unschlagbar.
Zu extreme Einstellungen allerdings wirken schnell etwas künstlich, man muss sich schon ein bisschen damit auseinandersetzen.
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