Behringer DeepMind 12D

12-stimmiger Analog Desktop-Synthesizer

  • 4 FX Engines powered by tc electronic & Klark Teknik
  • 24 Oszillatoren - zwei OSCs und LFOs pro Stimme
  • 3 ADSR Generatoren
  • zuschaltbarer 2- oder 4-poliger Low-Pass Filter pro Stimme
  • High-Pass Filter
  • 8-kanalige Modulations Matrix
  • 32-Step Control Sequencer
  • Envelope Depth
  • Key Tracking
  • fernbedienbar über iPad/PC/Mac und ausgewählte Android App über USB, MIDI oder eingebautes Wi-Fi
  • 26 Regler und ein Schalter pro Funktion für direkten Zugriff auf alle wichtigen Parameter in Echtzeit
  • 1024 Programmspeicher
  • eingebauter und einstellbarer Wi-Fi Client
  • LC-Display
  • Abmaße: 120 x 457 x 225 mm
  • Gewicht: 4,2 kg
  • designed and engineered in the U.K.
  • passende Schutzhülle: Art. 481852 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passender Koffer: Art. 480289 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passendes Case: Art. 483023 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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Weitere Infos

Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 12
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
Speichermedium Intern
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja

Preiswertes, analoges Soundmodul mit großer Ausstattung

Mit 12 analogen Stimmen, einer Modulationsmatrix, 32-Step-Sequencer und vier hochwertigen FX-Engines besitzt der polyphone Synthesizer Behringer DeepMind 12D eine Ausstattung, die es weder in der großen Ära der Analogsynthesizer gab noch heute einfach zu finden ist - und das zu einem unschlagbaren Preis. Das Modul DeepMind 12D liefert massive Klangflächen, rhythmisch modulierte Sequenzen und Arpeggios sowie prägnante Leadsounds und kann platzsparend in ein Studio- oder Live-Setup integriert werden, wenn keine weitere Tastatur benötigt wird. Mit seinem analogen Signalpfad liefert es den beliebten, warmen Klangcharakter, während die vier FX-Engines mit Algorithmen von TC Electronic und Klark Teknik speziell für die Live-Anwendung eine nützliche Erweiterung darstellen und zusätzliches Equipment ersparen.

Polyphoner Analogsynthesizer mit FX-Engines

Die Klangerzeugung des DeepMind 12D geschieht über zwei Oszillatoren, ein 12/24-dB-Tiefpassfilter und einen VCA im analogen Signalpfad. Oszillator 1 erzeugt Saw und Square/PWM, Oszillator 2 Square/Pulse mit einem speziellen Tone-Parameter. Zur Modulation verfügt jede Stimme über drei ADSR-Hüllkurven sowie zwei LFOs mit sieben Wellenformen, einschließlich „Sample & Hold“, die auch zur MIDI-Clock synchronisiert werden können. Insgesamt lassen sich 19 Modulationsquellen über die integrierte Matrix mehr als 130 verschiedenen Zielen zuweisen, was sehr viel Spielraum für Klangexperimente lässt. Da Sounds in aller Regel mit Effekten abgemischt werden, sind On-Board-FXs heutzutage Standard. Im DeepMind 12D sind sogar gleich vier parallel nutzbare Effekteinheiten mit mehr als 30 Algorithmen vorhanden, mit denen die Klänge des Synthesizers aufgewertet werden können. Dazu gehören etwa Reverb, Chorus, Phaser, Delay und viele mehr.

Kompaktes Modul für Live und Studio

Wer bereits im Besitz einer hochwertigen Tastatur ist oder für seine Musik lediglich ein kompakteres oder vielleicht sogar gar kein Keyboard benötigt, kann den DeepMind 12D als Desktop-Synthesizer aufstellen oder in ein 19“-Rack schrauben. Dabei müssen gegenüber der Keyboard-Version keine Abstriche in der Bedienung gemacht werden, denn das Modul verfügt über die gleiche Auswahl an Reglern und Tasten sowie über ein Display. So lassen sich bei Ansteuerung durch einen Hardware-Sequenzer oder eine DAW alle wichtigen Parameter auch während des Spielens intuitiv verändern. Die leichte Zugänglichkeit über die Bedienoberfläche macht das Erstellen eigener Klangkreationen einfach. Soll noch tiefer in die Materie gegangen werden, können die in Menüs organisierten Parameter alternativ über eine App (iOS/PC/Mac) oder den Einsatz eines zusätzlichen MIDI-Controllers gesteuert werden. Über diesen Weg lassen sich die Sounds dann über eine DAW automatisieren.

Über Behringer

Das in Deutschland von Uli Behringer gegründete und heute in China ansässige Unternehmen steht seit dem ersten Produkt, dem Studio Exciter F, für preiswertes Equipment. Mischpulte, wie das Eurodesk MX8000, sowie unzählige Signalprozessoren und später auch Beschallungsequipment ermöglichten es unzähligen Musikern auch bei begrenztem Budget ihre Heimstudios, Übungsräume und mobilen PAs mit Equipment auszurüsten, das sonst nicht erschwinglich war. Die Produktpalette von Behringer wuchs über die Jahre ständig weiter. Durch die Übernahme weiterer Firmen, u.a. Midas, Klark Teknik und TC Electronic, kamen nicht nur neue Produktgruppen hinzu, sondern es floss auch deren technisches Know How in die Produktentwicklung mit ein.

Flächen und andere Poly-Sounds

12 Stimmen in einem Gerät haben in der analogen Welt auch heutzutage noch einen sehr hohen Wert. Viel häufiger trifft man polyphone Analogsynthesizer mit acht, sechs oder gar nur vier Stimmen an. Somit kann der DeepMind 12D für „große“ Akkorde und vielstimmige Flächen sowie Sounds mit langem Release eingesetzt werden, ohne dass die Stimmen zu schnell abgeschnitten werden. Die Klangstruktur der DeepMind-Serie orientiert sich mit zwei Oszillatoren und Tiefpassfilter pro Stimme an den großen Analogklassikern aus den 70er- und 80er-Jahren. Die Struktur hat sich in unzähligen Anwendungen der verschiedensten Genres bewährt, sodass man schnell damit vertraut ist und gezielt an seinen Sounds arbeiten kann.

Im Detail erklärt: DCO (Digital Controlled Oscillator)

Die Oszillatoren des DeepMind 12D sind, wie auch bei einigen Synthesizern aus den 80er-Jahren (zum Beispiel Roland Juno- und JX-Serien), als DCOs ausgeführt. Irrtümlich werden diese oft als „digital“ eingestuft. Tatsächlich handelt es sich dabei aber um analoge Oszillatoren, die lediglich digital kontrolliert werden und die bei einem polyphonen Synthesizer sowie zum Erreichen einer verlässlichen Stimmstabilität unverzichtbar sind. Diese Technik verhindert die bekannte analoge Drift der Tonhöhe, die vor allem durch Temperaturschwankungen bei einer längeren Betriebsdauer auftritt. Die eigentliche Erzeugung der Wellenformen ist im Kern aber analog.

74 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Viele Features, leider mit kleinen Abzügen
Broder-Konrad Willkomm, 18.11.2020
Einsatz: variables Home-Studio/regelmäßiger Auf-&Abbau

Pro:
-Solide Bauweise des Gehäuses, helles Display
-aktive Lüfter frei regelbar (von laut bis leise und sogar ausgeschaltet)
-Eurorack-kompaktibel (zugehörige Schrauben und Metallplatten liegen bei
-Preis:Funktionen-Ratio ist einzigartig
-12(!)-fache Polyphonie (kleiner Abzug s. Kontra)
-Sehr schöne und auch interessante Effekte, die auch unterschiedlich geroutet werden können (z.B. Reverb in Delay und der sowohl in den Output, als auch zum Pitcher gelooped)-->viele Experimentiermöglichkeiten!
-2x LFOs & zu den beiden ADSR-Env. (für Filter und VCA) gibt es einen dritten ADSR-Env., mit dem man frei über die Mod-Matrix viele Funktionen steuern kann. Die ADSR-Env. können auch in der Art der Kurve verändert werden, etc.
- MOD-Matrix bis 8x Slots
-Sound für Pads geeignet

Kontra:
-Äußerst hakelige Bedienung, abseits der Grundfunktionen eines jeden Synths; viel "Menu-Diving"!; dadurch ermüdend zu benutzen, vor allem die FXs
-Faderkappen sind zwar abnehmbar, wackeln jedoch z.T. ausgiebig
-Sound ist für Pads und atmosphärische Geräusche klasse, jedoch für Leads und Bässe recht dünn. Auch wenn man mit 12x Stimmen im Unisonmodus spielt, bedarf es Nachbearbeitung in der DAW oder mit FXs im Menü des DM12Ds
-Solide, aber schwer und vermutl. aufgrund der 12-fachen Polyphonie auch ein großer Synthesizer (kompakt ist anders)

Fazit:
-Viele Features, leider nur mit viel "Menu-Diving" und dadurch ermüdend
-Sound für gewisse Scenarien gut, sonst für Leads und Bässe dünn
-Verarbeitung bis auf wackelige Faderkappen gut

Drei Sterne, da für mich eine leichte Handhabung für das Kreieren von Sounds sehr wichtig für die kreative Arbeit ist.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Vollgestopf bis oben hin
Muchaof2, 09.09.2020
Der Deepmind ist mit seiner DSP Effektsektion und seinen vielen Stimmen für den Preis ein super Angebot. Es ist mein Erster echter analoger Synthesizer gewesen und wird hauptsächlich für Pads, Strings und Leads aber auch für fette Bässe im Unisono Modus verwendet.
Vom den Klangfarben her ist er sicherlich nicht der vielseitigste. Soll heißen das nur Dreieck und PWM Rechteck Oszillatoren zur Verfügung stehen. Als dritten Oszillator kann man den Filter mit aufgedrehter Resonanz über Keyboardtrack spielen.

Richtig Punkten kann der Deepmind in Sachen Modulation und Envelopes. Es gibt eine Modulationsmatrix mit 8 wählbaren Modulationen welche sehr viele Quellen und Ziele enthält. Die drei Envelopes können für jeden Parameter der ADSR noch zusätzlich zwischen Linear und Exponentiell einstellen, was eine genauere Kontrolle der Envelopes erlaubt.
Jede LFO hat noch einen Slew Limiter was für lebendigere Modulationen sorgt. Sehr cool ist auch der Parameter Drift, mit ihm kann man die "ungenauigkeit" analoger Schaltungen simulieren indem alle Parameter immer etwas driften und so deutlich lebendiger wirken als bei einer perfekten digitalen Steuerung.

Die Effektsektion kann bis zu 4 Effekte als Insert oder Send mit verschiedenen Routings seriell oder Parallel verarbeiten. Die DSPs Reverbs, Phaser, Filter und Delays klingen sehr gut da diese von tc electronic und klark teknik stammen.

Zusätzlich hat der Deepmind WLAN und kann per PC oder IOS APP etwas übersichtlicher gesteuert werden. Außerdem kalibriert sich das Gerät selbst, was ca. 1 Stunde dauert.

Alles in allem ist der Deepmind ein sehr gut klingender Synthesizer der zum träumen einlädt da die relativ einfachen Oszillatoren durch die Modulationen , Envelopes und DSPs den Deepmind eben "deep" klingen lassen.

Als Kritikpunkte sehe ich hauptsächlich:

Durch die digitale Steuerung ist FM der Oszillatoren und Filter nur bis 2khz möglich.

Als Hardware Synth hätten die Envelopes am besten einzeln als Fader vorhanden sein sollen da man durch das Umschalten in Live Situationen man nie wirklich weis wo die Fader wirklich stehen. Habe dafür einen Midi Controller damit ich alle 3 Envelopes einzeln zuverlässig steuern kann.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Viel Technik fürs Geld
Ray G, 02.09.2019
Muss man schon sagen was Behringer da gemacht hat ist respektabel. Alles dabei was man sich so wünscht und die Qualität ist erst mal nicht schlecht - wie das im Alter dann sein wird kann man noch nicht absehen?
Was dem Gerät leider ganz massiv fehlt - und es ist mir etwas unverständlich da sonst an alles gedacht wurde - ist im Bereich der Oszillatoren. Dass DCO 1 nur Puls und Rechteck kann sei noch gerade so akzeptabel, dass DCO 2 nur Puls kann geht gar nicht. Da wurde an falscher Stelle gespart und einen Suboszillator gibts erst gar nicht oder geschweige einen 3. DCO. Vorallem da das nicht Oszillatoren mit Leben sind wie Moog Mother o.ä.
Dadurch wird das ganze etwas dünn und der Klang der vielen vielen Presets ist paktisch immer irgendwie gleich. Was natürlich erst mal nicht auffällt durch die ausgesprochen gelungene EFX Abteilung mit 4 Slots und wirklich guten Reverbs (ich hätte gerne nur die EFX als Gerät!).
Schraubt man länger rum kommt man immer gerne wieder auf das gleiche Ergebnis. Sieht man das als Feature oder Signatur an dann ist das Einwandfrei, er hat genau diesen Sound und macht genau das und das sehr gut. Aber als alleiniger externer analoger Synth zu den DAW Plugins ist es mir zu wenig, er macht die typischen Brot und Butter Sounds nicht so recht mit. Als Ergänzung im Soundrack mit Grössen alla DSI wird er ein idealer PArtner, denn er kann Dinge die die nicht können.
Kurzgesagt für die Bühne gegen Sägegitarren nicht so recht, im Rack zum Soundschrauben superb - sozusagen ein Gewürz und keine Nudel.
Was ich mir noch sehnlichst gewünscht hätte wäre ein Analog-In direkt zu den Effekten so dass man bei einem Stack die EFX auf dem gesamt Sound hätte (so gut sind die).
Dass man PROG und GLOBAL gleichzeitig drücken muss um übersichtlich durch die Sounds zu blättern ist akzeptabel, nur bis man da drauf kommt ist der Frust hoch!
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Klangwunder
Danny-S, 28.11.2018
Nach vielen Behringer-typischen Negativ-Bewertungen und Apfel-Birnen Vergleichen habe ich lange gehadert, ob der Deepmind 12 eine Bereicherung im analogen Bereich darstellen könnte. Beim aktuellen Preis mußte ich aber zuschlagen - und ich habe es nicht bereut!

In diesem Preissegment ist das Teil ohnehin unschlagbar, aber auch klanglich brauch er sich nicht vor anderen Analog-Riesen verstecken. Mit ein bisschen Feingefühl und auch dank der Modulation-Möglichkeiten erzeugt der DM wunderbahre analoge Klänge (ohne zwingend irgendwas nachzuahmen), die durch die ebenfalls gut aufgebaute Effektsektion nochmals an Druck und Atmosphäre angereichert werden können.

Für mich der beste Kauf der letzten Jahre - einfach ein Wahnsins-Teil mit unglaublich vielfähltigen Möglichkeiten!

Einziger Kritikpunkt: Er verleitet viel zu sehr zum Schrauben und man verliert sich oft in seiner Klangcharakteristik! :)
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