Audix OM7 dynamisches Gesangsmikrofon

Professionelles dynamisches Vocalmikrofon

  • Charakteristik: Hyperniere
  • für höchste Schalldrücke (über 140 dB)
  • stabiles Gehäuse
  • extrem rückkopplungsarm
  • für extrem laute Bühnen-/Monitoranwendungen
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Soundbeispiele

 
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Schalter Nein
Charakteristik Hyperniere
Farbe schwarz
Kabel Nein

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Gesamt
Features
Verarbeitung
Sound
Pfeift nie :-)
Bernhard F., 12.03.2011
Ich bin Live- & Studiotechniker und hatte bereits ganz gute Erfahrungen mit dem Audix OM-3 im Livebetrieb und bestellte mir daraufhin das Audix OM-7. Der Grundsound ist hervorragend. Ich war besonders von den fein aufgelösten Höhen begeistert, die ich beí einem dynamischen Mikrofon so nicht erwartet hätte. Ich hatte das Mikrofon bisher bei drei Live-Konzerten im Einsatz. Bei keinem habe ich den Channel EQ benutzen müssen, weil der Sound einfach schon gut war, wie er aus dem Mikro kam. Das einzige was mich ein wenig stört ist, dass Explosivlaute vielleicht ein wenig stärker übertragen werden als man sie brauchen kann. Das stört nicht weiter, ist mir aber aufgefallen.
Was mich sprichwörtlich weggeblasen hat ist die Nebengeräuschdämpfung und Feddbackunempfindlichkeit des Mikros. Szenario: laute Band, kleine Bühne, Frontsänger mit extrem lautem Bühnenmonitor. Audix OM-7 koppelt noch lange nicht und hat sogar noch Reserven. Wenn man nun glaubt die Übersprechnungen würden einem den FOH-Sound versauen = Fehlanzeige. Als ich mittels PFL mit Kopfhörern in den Front Vocal Kanal hineinhörte, hörte ich nur den Sänger und sonst nichts. Als ich mir später den Multitrack-Mitschnitt im Studio anhörte, hörte man das ganze noch einmal genauer. Obwohl Drums genau hinter dem Sänger standen, hörte man nur extrem leise die HH oder mal ein klein wenig Snare. Toll.
Letztens habe ich das gut Stück sogar bei einer Studiosession eingesetzt. Die Band wollte ihre Demo Live einspielen. Mit einem Kondensatormikrofon an den Vocals hätte ich mir da wohl ein Eigentor geschossen. Aber das Audix machte einen super Job. Wenig Übersprechnungen, Super Sound.
Das Mikrofon ist genau das richtige für die sog. "Mikrofonfresser "Sänger. Die Charakteristik (Superniere) ist supereng. Bei ca. 15 cm abstand zu Kapsel mekrt man schon wie der Sound spürbar leiser wird. Also weniger etwas für Sänger die viel mit Abstand arbeiten. Hier gibt es andere Spezialisten.
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Das perfekte Live-Gesangsmikrofon
MIX, 05.01.2010
Der Haupteinsatzbereich in unserem Fall ist das simultane Recording einer kompletten Band, wobei die Raumverhältnisse es nicht gestatten, wirklich große Entfernungen zwischen den einzelnen Klangquellen zu haben.

Der Gesamtschalldruck ist immens, da schon vom Drummer infernale Lautstärke in den Raum abgegeben wird. Was für das Recording anderer Instrumente ein weniger großes Problem ist (wegen Close-Miking), ist für den Gesang ein Killer: Alles rotzt in die Gesangsspuren mit herein.

Trotz umfangreicher Positionierungsexperimente, u.a. auch mit Einsatz von Trennwänden und Noisegates, war das Problem mit den vormals eingesetzten Gesangsmics (SM 58, SM57, E-Voice ND478, auch mal Sennheise MD421) überhaupt nicht in den Griff zu kriegen.

Nachdem vor wir vor allem in US-Foren für Recording immer wieder über das OM7 stolperten, das scheinbar in den USA eine viel weitere Verbreitung geniesst, als das bei uns der Fall ist (vor allem im lauten Metal-Bereich), haben wir - mangels Testmöglichkeit - das OM7 auf Verdacht gekauft.

Der erste Test war unfassbar: Das Ding verkraftet wirklich sehr hohe Schallpegel klaglos, schirmt sehr, sehr gut den Umgebungsschall ab, gibt praktisch keinen Körperschall in die Leitung und hat eine DEUTLICH bessere Klangqualität als der Klassiker Shure SM58!!!

Das Audix OM7 ist ein absoluter Volltreffer gewesen. Wir hätten nie gedacht, dass die Probleme bei unsere speziellen Recording-Situation so einfach gelöst werden könnten.

Mir ist im Nachhinein unerklärlich, wieso sich das SM58 immer noch hält! Zwischen dem OM7 und dem SM58 liegen schlicht Welten!!! Vor allem auch die Rückkopplungsunempfindlichkeit muss sehr lobend erwähnt werden: Wo andere Kandidaten schon satt pfeifen, tut sich beim OM7 gar nichts. Toll!

Wer im Live-Bereich mit hohem Schalldruck auf der Bühne zu kämpfen hat und entsprechend viel Umgebungsschall auf den Gesangskanal bekommt, wer dazu noch ständig mit Rückkopplungen zu tun hat, sollte das Audix OM7 unbedingt testen.

Es ist deutlich teurer als z.B. das SM58, aber jeden Euro wert. Eigentlich unbegreiflich, dass es hierzulande so wenig verbreitet ist... Das wird sich sicher bald ändern...
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Rückkopplung? Was ist das?
Günter283, 05.06.2012
Zum Kauf dieses Mics hat mich nur bewogen, dass es als sehr feedbacksicher gilt und ich im Proberaum meiner neuen, lauten Rockband keine Position finden konnte, wo meine Mics nicht rückkoppelten oder so leise waren, dass ich mich nicht hören konnte. Die Mics: Neumann KMS105, Audix VX5 und AKG D7 (letzteres dynamisch, koppelfester als die beiden Kondenser, aber nicht ausreichend).

Die Erfahrungsberichte zum OM7 waren vielversprechend, aber auf der Webpage stand nichts von kleinen Proberäumen: Einsatzgebiet laute, große Bühnen. Große Bühnen sehe ich meist nur von der Publikumsseite. Egal: Mit der Rückgabegarantie von Thomann als Sicherheit bestellte ich das Audix. Im Proberaum bemühte ich mich nicht um exakte Positionierung für die Hypernierencharakteristik. Provokant stellte ich das Mic in Richtung der Monitorboxen und seitlich der Gitarrencombos. Meine Bassbox stand rechts neben mir, also noch in Einsprechrichtung. Einstecken, aufdrehen, das schrille Pfeifen erwarten. Aber da kam nichts. Ich sang, während die beiden Gitarristen Metal-Riffs hämmerten, und hörte mich deutlich über die Brüller hinweg. Ich ging vom Mic weg, sodass es ohne Schallschutz durch meinen Kopf mitten im Getöse stand. Rückkopplung? Nix. Gar nix. Das war einmal.
Da ich Rückkopplung zu den "Features" zähle, in diesem Fall sogar mein Kaufgrund-"Feature", kriegt das Mic klare 5 Sterne; ich hätte auch 6 vergeben, wenn das möglich wäre.

Zum Klang: Erwartungsgemäß nicht ganz so rein wie die Kondensatoren, und ein wenig schärfer (nicht brillanter) als das D7. Den Eindruck der Schärfe führe ich darauf zurück, dass das OM7 Pop-Geräusche weniger gut schluckt als das D7. Ein guter Vorverstärker mit Gate und Deesser und gute Tontechnik beim Bühneneinsatz sind gefragt. Da würde ich gern einen halben Stern abziehen, wenn das ginge. Zu meiner Stimme passen das Neumann und das D7 besser, finde ich, aber bei der Probe hat ein Mitglied der Band gemeint, so gut hätte ich noch nie geklungen. Ist halt alles subjektiv, und deshalb auch die vollen Punkte für den Sound.

Über die Verarbeitung gibt's nichts zu meckern. Grundsolide, liegt satt in der Hand, und während mein VX5 in seiner Halterung ein wenig zu schwimmen scheint, sitzt das OM7 sicher in seiner. (Audix liefert offenbar dieselbe Klammer für beide Mics, sie passt aber besser zum OM.)

Fazit: Wer mit Rückkopplungen kämpft, sollte dieses Mic testen. Für mich insgesamt ein 5-Sterne-Microphon.
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OM7 Für wirklich laute Proben !!!
Tumult01, 24.11.2010
Also erstmals "Hallo" an Alle die den Bericht lesen !

Meine Erfahrung im sehr, sehr lauten Proberaumbetrieb war geprägt von sehr, sehr lautem Quietschn, Rückkoppln und was halt sonst noch so kreischt.

Im Detail: "Nur die Hauptvox" läuft über ein Mackie VLZ 3 Pult, wird im Insert über einen "FMR-Audio RNLA" gezügelt, geht noch in der Master-Summe über einen LA-Audio31 bis er dann über 2 JBL EON 15 Aktiv-Boxen in die Hütte geschossen wird.
Die Erklärung musste ich deshalb angeben, da ich davor meine Vocals über ein SM58A gespeist hatte und der Gesammtsound ziemlich unzufrieden klang, aufgrund von massiven Feedback.

Also von Beginn :

Ich packe so mein Audix OM7 aus, erfreue mich über mitgelieferten Mikrofonhalter, belächle das optische Design, das mich sehr wenig an ein massivesMetal-VoxleaderMic erinnert, bevor ich erstmals in den Genuss kam von der techn Raffinesse, was diese Mic in sich birgt.
Vor einer Woche noch bemühten wir uns zielstrebigst um einen klaren differenzierten Gesangssound, der uns auf Grund der hochwertigen Komponenten, das ewige gepfeife voran gegengener Proben ersparen sollte.
Vorweg: Alle Komponenten waren ein Meilenstein für sich, wenn man bedenkt das in den letzten Proben davor ein B.-Pult(definitiv keine herablassende aussage, wir wollten einfach eine stufe höher) zum Einsatz kam, das total übersteuerte und rein gar nichts in sachen eqing gemacht werden konnte .

Heute:

Ein letztes Restpfeiffen war vorhanden, sodass ich letzte Probe sehr zähneknirschend das Schlachtfeld räumte.
Plötzlich war es da, die letzte Hoffnung in einer so ebenbürtigen wie hochgelobten Signalkette, mein Audix OM7 war der Heerführer über meinen Channelstrip geworden, genau wie es in vielen Foren und Tests vorhergesagt wurde.

Spass beiseite :-)

Eigentlich wirklich unvorstellbar ! Das OM7 braucht Gain, das ist auch kein Geheimnis mehr, aber dafür gibt es dir einen massiven verzerrungsfreien und dirkten sound a la carte ! Der Unterschied zum vorherigen Mic (siehe oben) war so enorm das ich sämtliche Übersteuerungen von allen Komponenten auf eine "0" reduziert habe und trotzdem noch lauter bin , wie eine 5-Köpfige Metal-Band. Die tief-mitten fliegen einem sowas von um die Ohren, das jeder leadsänger knieend aus der Probe watschelt.
Der Preis spielt in so einer Qualitativ-hochwertigen Liga überhaupt keine Rolle mehr.
Bist du Leadsänger und willst dich hören, dann spare Geld und Kaufe dir das Audix... Punkt.
Ich war am Anfang auch sehr, sehr skeptisch, da ich ja schon hochwertige Komponeneten im Signalweg hatte. Die kommen allerdings erst jetzt so richtig zur Geltung. Guter Sound fängt nunmal am Empfänger an .

Meine Empfehlung : Jeder Leadgesang(bzw.Gesang) in einem enorm lauten Proberaum mit empfindlicher Feedbackgrenze, jeder Metal-Rock-Screamer mit Lust auf Durchsetzungsfähigkeit und an alle die es in den Tief/Mitten gern solide haben und trotzdem einen verzerrungsfreien, lauten und detailreichen Sound haben wollen, sei diese Mic ans Herz gelegt.

Ich war wirklich überrascht was AUDIX mir da für ein geiles Teil zum Spielen gab :-)
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