Audient iD44 USB-C Interface

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20-in / 24-out Desktop Audiointerface

  • komplett aus Metall gefertigtes Desktopgehäuse
  • Bedienknöpfe aus massivem, handgefrästem Aluminium
  • 4 Class-A Audient Konsolen-Mikrofonvorverstärker
  • 60 dB Gain
  • AD/DA-Wandler der Spitzenklasse
  • 2 ADAT Ein- und Ausgänge für digitale Erweiterung
  • 24 bit, 44,1 - 96 kHz
  • 2 diskrete JFET-Instrumenteingänge
  • 2 symmetrische Inserts
  • 2 unabhängige Stereo-Kopfhörerausgänge
  • Main- und Alt-Lautsprecherausgänge
  • ScrollControl zur DAW Fernsteuerung
  • 3 benutzerdefinierte Funktionstasten
  • Talkback-, Dimm- und Cut-Taster
  • Ein/Aus-Schalter
  • DSP-Mixer mit niedriger Latenzzeit
  • Wordclock-Ausgang
  • High Speed USB-C Anschluss
  • inkl. umfangreichem Audient ARC Download-Softwarepaket im Wert von über 500 Euro (u.a. Steinberg Cubase LE und Cubasis LE2 für iOS)
Erhältlich seit Juli 2018
Artikelnummer 431281
Verkaufseinheit 1 Stück
Recording / Playback Kanäle 20x20
Anzahl der Mikrofoneingänge 4
Anzahl der Line Eingänge 4
Anzahl der Instrumenten Eingänge 2
Anzahl der Line Ausgänge 4
Kopfhöreranschlüsse 2
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 2
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Nein
Word Clock 1xOut
Maximale Abtastrate in kHz 96 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Nein
Inkl. Netzteil Ja
USB Version 2.0
Breite in mm 275 mm
Tiefe in mm 187 mm
Höhe in mm 60 mm
Anschlussformat USB-Buchse Typ C
Anschluss max. Monitorpaare 2
Kopfhöreranschluss 2
Talkback Funktion 1
Integrierter AD/DA Wandler 1
Pegelanzeige 1
Anzahl 2-Track Inputs 0
Geräteformat Desktop
Lieferumfang Netzteil, USB Kabel
Null Latency Monitoring 1
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Vollausstattung im kleinen Format

Das iD44 ist ein professionelles USB-C-Audiointerface von Audient und mit wirklich allem ausgestattet, was für ein Projektstudio benötigt wird. Insgesamt stehen 20 Eingänge und 24 Ausgänge zur Verfügung, genug also, um große Aufnahmen zu bewerkstelligen oder auch Outboard einzubinden. Die A/D-Wandlung erfolgt dabei mit einer Auflösung bis zu 24 Bit und 96 kHz. Dazu gibt es einen Software-Mixer mit sehr flexibler Routing-Matrix, welcher diverse Optionen bietet: Pro Kanal gibt es die üblichen Verdächtigen Pan, Solo, Mute, Fader, Phasenschalter und Metering. Ergänzend dazu 4 Cue-Busse für individuelle Monitormischung. In der Mastersektion befindet sich die Beschaltung der Funktionstasten F1, F2 und F3 für umfangreiche Monitoring-Funktionen. Das iD44 verfügt zusätzlich über den iD ScrollControl Modus, mit dessen Hilfe sich DAW-Parameter steuern lassen.

Audients Konsolen-Preamps

Vier hauseigene Class-A-Konsolen-Mikrofonvorverstärker, die für ihre schnelle Ansprache sowie Klangneutralität bekannt sind, bieten im Fall des iD44 eine Verstärkung von 60 dB bei einer Eingangsimpedanz von 3 kOhm und bekommen das eingehende Signal über kombinierte XLR-Klinken-Buchsen geliefert. Zusätzlich verfügen die ersten beiden Kanäle über einen symmetrischen Insert-Punkt und Return-Weg, um zum Beispiel einen Kompressor oder EQ vor der A/D-Wandlung einschleifen zu können. Unterhalb des Gain-Potis befinden sich die Schalter für Phantomspeisung, Pad und Low Cut (100 Hz). Auf der Rückseite sind neben den Mikrofoneingängen und digitalen In/Outs vier symmetrische Ausgänge zu finden, die wahlweise für zwei Monitorpaare oder für Outboard genutzt werden können. Darüber hinaus gibt es noch zwei diskrete JFET-Instrumenteneingänge und zwei Kopfhörerausgänge auf der Frontseite.

Schaltzentrale mit Potenzial für die Zukunft

Das iD44 ist ein professionelles Desktop-Interface, das alles mitbringt, um in jedem Projektstudio die Aufnahmen auf ein neues Level zu bringen. Die herausragenden Class-A-Vorverstärker und die diskreten JFET-Instrumenteneingänge kommen auch in den Top-Geräten von Audient zum Einsatz und zeugen von höchster Qualität. Dazu gibt es noch allerlei Features zur Verbesserung des eigenen Workflows, und die digitalen Ein- und Ausgänge bieten obendrein die Möglichkeit, das eigene Setup in der Zukunft deutlich zu erweitern. Ein im Vergleich zur gebotenen Leistung geringer Anschaffungspreis bedeutet also ein wirklich spitzenmäßiges Preis-Leistungs-Verhältnis, das für alle Heim-und Projektstudiobesitzer höchst interessant sein dürfte.

Über Audient

Das britische Unternehmen Audient hat seinen Hauptsitz in Hampshire und entwickelt seit 1997 professionelles Audio-Equipment. Für frühen Erfolg sorgte die großformatige, analoge Inline-Konsole ASP8024, deren einfaches Design und hervorragende Klangeigenschaften sich bis heute wie ein roter Faden durch das Sortiment des Herstellers ziehen. Mit den aktuell erhältlichen Analogpulten, Audiointerfaces, Mikrofonvorverstärkern und DAW-Controllern verbindet Audient die Tradition analoger Aufnahmetechnik mit innovativen und anwenderfreundlichen Features zur Musikproduktion am Rechner. Besonders erfolgreich sind dabei die Preamp-Module aus der ASP-Serie sowie die Desktop-Interfaces aus der iD-Serie.

Bis zu 20 Spuren und Monitor-Funktionen satt

Dank der digitalen Eingänge lässt sich die Anzahl der Mikrofoneingänge auf maximal 20 erweitern. Hierfür können beispielweise zwei 8-Kanal-Mikrofonvorstärker ASP880 aus gleichem Hause genutzt werden, um so auch Aufnahmen eines Schlagzeugs zu bewerkstelligen. Gleichzeitig besitzt dieses Interface diverse weitere Funktionen, die es als guten Monitor-Controller in Szene setzen: Mono-Summierung, DIM, Cut, Polarity Reverse, Speaker Select, Talkback und Cue Mix Monitoring sorgen dafür, dass andere softwaregesteuerte Lösungen abkömmlich werden. Um mit diesen Funktionen in der Praxis zu arbeiten, werden die Funktionstasten über die mitgelieferte Software nach eigenen Wünschen belegt. Ausgenommen davon sind die Funktionen DIM, Cut und Talkback, die eigene Tasten besitzen. Ein Talkbackmikro gibt es übrigens nicht, dafür lässt sich aber jeder Eingang als Talkback zuweisen, selbst das interne Mikrofon eines Laptops.

91 Kundenbewertungen

59 Rezensionen

J
2 mal defekt geliefert bekommen
Jason666 28.03.2022
Ich habe das ID22 seit Jahren und war immer sehr zufrieden bis es mit dem bekannten Rauschen Knacksen begonnen hat (gibts mehrere Videos dazu im Netz). Also musste was Neues her. Das ID44 schien mir eine Vernünftige Investition zu sein.
Erstes Gerät, Treiber installiert - Gerät angeschlossen - verzerrter Sound ... Firmware Update gemacht - Yeah läuft! DI Box angeschlossen Phantompower eingeschaltet - zack und weg - Wieder verzerrter Sound kein Eingangssignal ... ausschalten-einschalten-nix - Rechner neu starten läuft wieder - phantompower on - zack und wieder verabschiedet - der Audient Support kommentiert mit: "Strage behavior" (Energieeinstellungen habe ich alle nach Anleitung von Audient gemacht!).
Thomann wie immer perfekt, tauscht das Gerät aus - Yeah läuft!! Nach 5 Minuten Studio one verliert das Interface ständig die Verbindung zum Computer - Im Gerätemanager herrscht ein kommen und gehen mal da, mal weg, mal da, mal weg.... auch beim normalen Musikhören via Mediaplayer.
Also Treiber komplett gelöscht (deinstalliert) – Neustart - wieder installiert - same ... Dachte dann es liegt an meinem Rechner (Win11) - Anderer Rechner her, mit Windows 10, genau dasselbe - das Interface kommt und geht wies ihm gerade so passt.
Mein altes ID22 läuft allerdings auf beiden Rechnern einwandfrei. Ich bin ratlos und schicke nun auch das Austauschgerät zurück.
Ich habe mich 2 Tage intensiv mit der Fehlerbehebung beschäftigt und mache seit 20 Jahren Musik auf dem Computer, aber es war einfach nichts zu machen. Schade, wäre ein wunderbares Gerät ... So kann ich nur sagen - Pfoten weg, Irgendwas passt da grad nicht!
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
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DA
Bester Klang, einfache Bedienung, fragwürdige Mixersoftware
Daniel A. 26.09.2019
Nach dem iD14 ist dies mein zweites Audient-Audiointerface. Dabei hatte ich schon MOTU, RME und TC. Warum also Audient? Wegen der sehr guten Mic-Preamps, der JFET-Gitarreneingänge, der einfachen Bedienung und des praktischen iD-Reglers (kann Systemweit als Mausrad-Alternative verwendet werden). Mit den Treibern hatte ich auf Win10 wirklich noch nie Probleme, die Latenz ist auch mehr als ausreichend für Software-Monitoring von virtuellen Amps und virtuellen Instrumente. Das iD44 hat nun im Vergleich zum iD14 mehr Ein- und Ausgänge, der Mixerstatus kann gespeichert werden (Stichwort iPad), die Wandler sollen auch hochwertiger sein (hab ich aber nicht direkt verglichen), es gibt einen Powerschalter und zwei Kopfhörerausgänge. Allerdings hätte ich bei Letzterem lieber einen Miniklinken- und einen Klinkeneingang gewünscht, so wie beim iD4. Aber das ist nur ein Detail. Kein Detail: Auch ca. 2 Jahre nach Markteinführung kann der iD-Regler zwar gedrückt werden, eine (konfigurierbare) Funktion gibt es aber nicht. Ein ganz schlechter Witz sind aber die drei Funktionsbuttons. Es gibt nämlich gerade mal drei Funktionen (Phase/Mono/Alt), die man ihnen zuordnen kann. Anfangs habe ich noch auf ein Software-Update gehofft, welches mehr Optionen ermöglicht (ich hätte da so einige Ideen), aber bei Audient liegt die Strategie aktuell wohl mehr auf dem Erweitern der Produktpalette als bei der Pflege bestehender Produkte. Der neu gestaltete Mixer ist auch nur mäßig gelungen (Schwarzer Fader auf schwarzem Grund...). Dennoch wüßte ich jetzt kein Interface unter 1000 Euro, welches ich mir als Alternative ernsthaft vorstellen könnte. Ich hatte auch schon mal das Arturia Fuse im Vergleich ausprobiert. Das Fuse ist wirklich ne eierlegende Wollmilchsau und zwar keine schlechte. Aber die Mikrofon- und Gitarrenaufnahmen konnten klanglich einfach nicht mithalten.
Verarbeitung
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Bedienung
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PT
Konsolen Sound ohne Konsole
Phill Torres 05.12.2019
Wir nehmen mit unserer Band immer im selben Studio (Hofstudios, AT) auf und der Studiobetreiber hat eine große Audient Konsole. Mir hat der Klang der Preamps immer schon zugesagt, da er neutral aber doch irgendwie nicht neutral klingt. Mit dem ID44 hab ich mir das nun auch in mein Projektstudio geholt und muss sagen, dass die Preamps wirklich die selben sind einfach gut klingen. auch die Wandler im ID44 machen eine hervorragende Figur. Ich hatte vorher das MOTU 16A mit einem alten Soundcraft Series 1600 in Verwendung. mit dem ID44 bin ich deutlich zufriedener was Klang und Bedienung betrifft. Was mir auch noch sehr positiv aufgefallen ist, die Preamps kann man fast nicht übersteuern. Selbst bei vollaussteuerung und aufleuchtendem Peak-Lämpchen habe ich es nicht geschafft, die Preamps zum Verzerren zu bringen (bei normaler Verwendung mit einem Mikrophon) Das Signal kommt absolut sauber, klar und direkt in der DAW an. einen Minuspunkt muss ich aber doch noch vergeben, der ID-Knopf könnte tatsächlich mehr Funktionen haben und die 3 anderen Schalter ebenso... Der Monoschalter ist wichtig, den verwende ich selbst wirklich oft, den würde ich so lassen. toll wäre es aber, wenn man mit dem ID-Schalter quasi eine zweite Ebene für die 3 Knöpfe hätte. für was auch immer dann... Ansonsten bin ich absolut zufrieden und kann mit voller Freude mischen, Ideen aufnehmen, und auch Musikhören...
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
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D
Irgendwo zwischen Focusrite und UA...
DavFö 13.12.2019
...befindet sich das Audient iD44. Ich arbeite seit einigen Jahren gewerblich im Produktionsbereich und hatte schon das ein oder andere System unter den Fingern.

Das reizvolle hierbei: bis zu 20 Preamps bei 48kHz und das ganz einfach über USB-C.

Nachdem aufgrund eines Windows-Updates ein Systemwechsel notwendig war, entschied ich mich für das iD44. Ich habe die besten Erfahrungen mit den ASP Preamp Racks von Audient und konnte mich somit leicht entscheiden. Denn m.E. sind die UA Apollos zwar absolut gut, aber auch teuer. Gerade dann, wenn man 20 Preamps davon benötigt.

Bedienung: wenn man Erfahrung hat, tut man sich hier sehr leicht. Das Interface war innerhalb einer halben Stunde aufgebaut und die iD-App konfiguriert. Startklar nach 30 Minuten. 2 weitere Stunden habe ich damit verbracht, den gesamten Gratis-Kontent zu installieren, den man beim Kauf des iD44 miterwirbt.

Features: das iD44 ist das perfekte Herz für's Studio. Das einzige das mir wirklich fehlt, sind MIDI-Schnittstellen. Hier muss wohl noch ein MIDI-Interface her für die Zukunft.

Sound: geil

Verarbeitung: geht so. Für 600,- würde ich gerne auf wacklige Knöpfe verzichten können. Da haben die Behringers bessere Taster. Die Potis hingegen sind sehr robust und wackelfrei.

FAZIT: super Teil mit minimalen Verbesserungsmöglichkeiten
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
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