Audient iD14 MKII

69

USB 3.0 Audiointerface

  • Anschluss: USB C
  • 24 Bit / 44,1 – 96 kHz
  • ADC Dynamikumfang: 121 dB
  • DAC Dynamikumfang: 126 dB
  • 2x Audient Class A Konsolen-Mikrofon-Vorverstärker
  • 2 kombinierte Mic-/Line-Eingänge: XLR/Klinke Kombibuchse
  • Mic Gain 58 dB, <0,002% THD+N
  • 48 Volt Phantomspeisung
  • diskreter JFET-Instrumenteneingang auf der Vorderseite
  • D.I. Gain: -5 bis 45 dB (inkl. +10 dB Software Boost)
  • kombinierter ADAT- und S/PDIF-Eingang (TOSLINK)
  • 4 Line-Ausgänge: 6,3 mm Klinke
  • Speaker-Mute Button
  • Monitor Mix und Monitor Panning Funktion
  • leistungsstarker Kopfhörerverstärker mit unabhängigem DAC
  • Kopfhörerausgänge: 1x 6,3 mm Klinke, 1x 3,5 mm Klinke
  • iD Control Regler mit ScrollControl zur DAW Integration
  • komplett aus Metall gefertigtes Desktopgehäuse
  • Abmessungen: 173 x 120 x 62 mm
  • Gewicht: 1,25 kg
  • inkl. USB C-C Kabel (1 m) und Audient ARC Download-Softwarepaket
Recording / Playback Kanäle 10x2
Anzahl der Mikrofoneingänge 2
Anzahl der Line Eingänge 2
Anzahl der Instrumenten Eingänge 1
Anzahl der Line Ausgänge 4
Kopfhöreranschlüsse 2
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 1
ADAT Anschlüsse 1
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Nein
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 96 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Ja
Inkl. Netzteil Ja
USB Version 3.0
Breite in mm 173 mm
Tiefe in mm 120 mm
Höhe in mm 62 mm
Anschlussformat USB-Buchse Typ C
Erhältlich seit März 2021
Artikelnummer 510533
Verkaufseinheit 1 Stück
Lieferumfang USB-C Kabel
Null Latency Monitoring 1
Mehr anzeigen
B-Stock ab 185 € verfügbar
199 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
Versandkostenfreie Lieferung voraussichtlich zwischen Freitag, 21.01. und Samstag, 22.01.
1

Kompaktes USB 3.0 Audiointerface

Das Audient iD14 MKII ist ein hochwertiges USB 3.0 Audiointerface im Desktop-Format, das mit macOS- und Windows-Rechnern arbeitet. Als zweitkleinste Ausbaustufe der iD-Serie ist es mit zwei der bewährten Mikrofonvorverstärker ausgestattet, die der britische Hersteller auch in seinen großen Studiokonsolen verbaut. Ein optischer ADAT/SPDIF-Eingang sorgt darüber hinaus für Erweiterbarkeit auf bis zu zehn Eingangskanäle und befähigt das kompakte Interface zu durchaus komplexen Recording-Aufgaben. Ausgangsseitig stehen vier symmetrische Line-Outs und ein zweifacher Kopfhörerausgang (6,3er und 3,5er Klinkenbuchse) bereit. Anders als bei den größeren Modellen der Serie läuft die Stromversorgung vollständig über den USB-Bus, was ein klares Plus für den mobilen Einsatz darstellt. Ein umfangreiches Softwarepaket erlaubt es, ohne weitere Investitionen direkt mit dem Recording loszulegen.

Praktische Zusatzfunktionen

Neben den typischen Basisfunktionen bietet das Audient iD14 MKII einige praktische zusätzliche Features. So sorgt der ScrollControl-Modus für komfortables Hands-On-Feeling, indem er den großen Lautstärkeregler in ein Bedienelement verwandelt, über das sich nahezu alle DAW- und Plugin-Parameter steuern lassen. Alternativ kann der zugehörige iD-Button genutzt werden, um beispielsweise zwischen zwei Lautsprecherpaaren zu wechseln oder beim Abhören auf Mono-Summierung zu schalten. Auch eine Talkback-Funktion lässt sich auf diesem Weg aktivieren, wobei dazu alle am Rechner zur Verfügung stehenden Mikrofone (z.B. das interne Mikro eines Laptops oder ein USB-Mikro) verwendet werden können. So bleiben die hochwertigen Vorverstärker frei für Aufnahmen. Tiefere Einstellungen, das Routing und das Erzeugen von Monitor-Mixes laufen über den flexiblen und übersichtlich gestalteten Software-Mischer.

Professionelle Klangqualität

Das Audient iD14 MKII steckt voller hochwertiger Komponenten und wird sowohl mit seinen Klangeigenschaften als auch mit seiner Verarbeitungsqualität professionellen Ansprüchen gerecht. Die zwei diskret aufgebauten Class-A-Vorverstärker bieten stattliche 58dB Gain, ultrageringes Rauschen und einen grundsätzlich sauberen Klang, lassen dabei jedoch anders als viele vergleichbare Interfaces einen Hauch analoger Wärme einfließen. Ähnliches gilt für den Instrumenteneingang, der mit seiner JFET-Stufe so entwickelt wurde, dass er dem Verhalten eines Röhrenverstärkers möglichst nahe kommt und beste Voraussetzungen zur Nutzung von Amp-Simulationen im Rechner bietet. Die internen Wandler arbeiten bei Abtastraten bis 24Bit/96kHz und bieten mit ihrem hohen Dynamikumfang von 126dB ein überzeugend detailliertes Klangbild.

Über Audient

Das britische Unternehmen Audient hat seinen Hauptsitz in Hampshire und entwickelt seit 1997 professionelles Audio-Equipment. Für frühen Erfolg sorgte die großformatige, analoge Inline-Konsole ASP8024, deren einfaches Design und hervorragende Klangeigenschaften sich bis heute wie ein roter Faden durch das Sortiment des Herstellers ziehen. Mit den aktuell erhältlichen Analogpulten, Audiointerfaces, Mikrofonvorverstärkern und DAW-Controllern verbindet Audient die Tradition analoger Aufnahmetechnik mit innovativen und anwenderfreundlichen Features zur Musikproduktion am Rechner. Besonders erfolgreich sind dabei die Preamp-Module aus der ASP-Serie sowie die Desktop-Interfaces aus der iD-Serie.

Ideal nicht nur für unterwegs

Mit seinem kompakten und widerstandsfähigen, vollständig aus Metall gefertigten Desktop-Gehäuse und der Stromversorgung über den USB-Bus ist das Audient iD14 MKII ein idealer Reisebegleiter. Aber auch im Heim- oder Projektstudio kann das Interface mit seiner Erweiterbarkeit punkten. So lässt sich über den optischen ADAT-Input ein externes Preamp-Modul wie der Audient ASP800 anbinden, um beispielsweise Drums oder eine kleine Band aufzunehmen. Die vollen acht Kanäle können bei Sample-Rates bis 48kHz genutzt werden, wobei in diesem Fall über das externe Modul geclockt wird. Sollten in komplexeren Aufnahmesituationen mehrere Monitor-Mixes für Musiker benötigt werden, dann lassen sich die zwei zusätzlichen Line-Outs nutzen, um einen (ggf. mehrfachen) Kopfhörerverstärker anzuschließen.

53 Kundenbewertungen

J
Ich möchte es so gerne lieben
Jabuman 06.01.2022
Das Audient iD14 MKII sollte mein PreSonus Studio 24c ersetzen weil ich in erster Linie einen optischen Eingang brauchte.
Design ist perfekt, alles sitzt da wo es sein sollte, Inputs hinten, vorne Gitarre und KH-Ausgang. Die Features sind auch klasse, man hat hier mehrere virtuelle Ausgänge um zum Beispiel für Streams oder andere Anwendungen die Wiedergabe zu filtern ohne sich einzuschränken. Alles funktioniert perfekt, aber dennoch gibt es 2 Gründe warum ich dieses Gerät nicht behalten werde.
Punkt 1 ist der große Lautstärkeregler, dieser ist nämlich digital und speichert nicht die Lautstärke des Kopfhörerausgang, daher muss man bei jeder Nutzung die Lautstärke neu einstellen da dieser immer auf Null zurückgesetzt wird.
Punkt 2 ist dann leider tatsächlich der Klang, dieser ist nämlich nicht neutral. Ich nutze einen DT 990 Pro 250 Ohm und das klingt an sich nicht schlecht, macht anfänglichs sogar Spaß. Da jedoch die Tiefen und Höhen betont werden (klingt wie ein Kompressor der im Hintergrund arbeitet) bietet sich das meiner Meinung nach nicht zum Mischen an und auch Musik hören wird auf Dauer einfach anstrengend mit diesem Gerät weil es einfach überbetont ist.

Fazit: Dieses Gerät hat alles was ich brauch, doch der Klang verdirbt mir die Freude.
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
2
0
Bewertung melden

Bewertung melden

d
Leider gefährlich für Leib und Monitore
digga 13.12.2021
Ich habe diese Interface bestellt und mich sofort in seine Bedienung und in seinen Funktionsumfang verliebt. Der leicht gerasterte Hauptregler ist ein Traum, ein Druck auf ihn und Monitore oder Kopfhörer sind gemuted. Die Preamps klingen super klar, super rauschverhalten, genug Headroom, alles in allem ein Traum-Interface...oh Gott ich vergaß ja noch die Erweiterbarkeit via ADAT, super feature!
ABER:
Das Produkt ist anscheinend so gar nicht ausgereift was die Software angeht! Ich hatte mit zwei Geräten das Problem, das die Monitore nach dem Aufwecken des Rechners (Mac OS 12) auf VOLLE LAUTSTÄRKE losfeuern. Nicht das ich jedes mal ein kleinen Herzinfarkt bekam, ich bekam auch Angst um die Langlebigkeit meine Monitore.
Ich habe 2 Monate lang mit Audients Support geschrieben, leider ohne vernünftige Lösung. Thomann´s perfekter Kundenservice hatte das erste Gerät sogar sofort gegen ein neues getauscht, aber auch dieses musste nun retour gehen, der Fehler tritt auch hier auf.
Audients Idee dazu war nur auch dieses Gerät wieder zu tauschen. Ich habe mir ein drittes Gerät bei einem Bekannten ausgeliehen...selber Fehler! Deswegen sage ich mit einem weinenden Auge Adieu zu diesem wirklich ansonsten tollen Interface.
Schade eigentlich, es entspricht ansonsten genau wonach ich gesucht hatte, aber meine Monitore oder meine Ohren will ich mir dann doch nicht damit ruinieren.
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
4
1
Bewertung melden

Bewertung melden

r
Super Interface mit kleinen Macken
reneg@de 14.06.2021
Ich habe das Audient ID14 als Ersatz für mein altehrwürdiges Motu 828 Mk2 mit FireWire gekauft.
Positiv ist mir die Flexibilität des Audient aufgefallen, so bietet es in seiner Software drei Mixes an, welche individuell geregelt und die Eingänge komplett frei geroutet werden können. Der optische Eingang ist ein weiteres Sahnehäubchen. Insgesamt wirkt die Software sehr modern und ansprechend. Das Interface bietet eine Buffergröße von minimal 16 Samples, im normalen Spielbetrieb schaffe ich mit meinem Ryzen 3700X 32 Samples ohne Dropouts. Das ist deutlich besser als die 96 beim MOTU.
Der Kopfhörerausgang ist im Vergleich zum Motu etwas schwachbrüstig. Meinen 80-Ohm DT880 kann es relativ problemlos befeuern, ein 600-Ohm Kopfhörer sollte vielleicht doch über einen separaten Amp versorgt werden.
Der 3,5-mm-Anschluss ist ein netter Bonus, wenn man parallel einen zweiten Kopfhörer anschließen will.
Das absolute Highlight für mich als Gitarristen ist der JFET-Eingang für die Gitarre. Er gibt eine dem Signal eine Wärme und etwas Kompression, wodurch im Vergleich zum Motu, welches durchaus gute Preamps besitzt, vor allem Palm Mutes bei verzerrten Amps deutlich fetter rüber kommen.
Die Mikro-Preamps auf der Rückseite klingen klar und sauber, für meine Zwecke des Homerecordings bin ich hier wunschlos glücklich.
Wofür dann der Stern Abzug?
Die Krux liegt im Anschluss. Standardmäßig wird das ID14 mit einem USB-C auf C Kabel ausgeliefert. Bei einem AMD B550-Board ist dieser Anschluss ein USB 3.2 Gen2 Anschluss. Wenn man diesen benutzt, wird die Audient-Software unbedienbar, da die Regler eine Verzögerung von ca 1 Sekunde aufweisen. Auch mit dem neuesten Treiber und Firmware zum Zeitpunkt dieser Rezension besteht das Problem.
Wenn man ein USB-C auf A-Kabel verwendet und das Interface an einen USB-3.0-Port anschließt (oder USB 3.2 Gen 1, wie es neuerdings heißt), tritt dieses Problem nicht auf. Überprüft also unbedingt vorher, ob ihr solch einen Port an eurem Rechner und ein entsprechendes Kabel habt, da die Lösung des Herstellers nicht immer reibungslos funktioniert.
Die ID-Funktion des Reglers, mit welcher man diesem einer frei programmierbaren Funktion zuordnen kann, habe ich noch nicht getestet, deshalb hier keine Aussage dazu.
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
1
0
Bewertung melden

Bewertung melden

H
Toller Sound und kaum Latenz. Was will man mehr?
HD600 06.04.2021
Betreibe den Audient ID14 MKII an meinem neuen MacBook Air mit M1 Prozessor, direkt am USB-C Anschluss. Bin über die Aufnahmequalität begeistert (mit Beyerdynamic M260N aus den 60er Jahren), wirkt edel, satt und tendenziell warm aber immer noch neutral genug. Die Bedienung ist sehr gut und einfach, die mitgelieferte Software funktioniert sehr gut und ist ebenso einfach zu bedienen (Mixer). Selbst bei dem o.g. Bändchenmikrofon sind genug Gainreserven vorhanden. Spasseshalber habe ich das Preamp Gain voll aufgedreht und höre immer noch kein Rauschen. Bin begeistert. Ich freue mich über die zwei Kopfhöreranschlüsse die auch meinen Sennheiser HD600 mit 300 Ohm Impedanz laut genug betreiben mit noch einer Menge Lautstärken-Reserve. Mit diesem Interface macht mir auch das Gitarrenspielen (über den Hi-Z-Anschluss) mit Software-Amps von Logic oder Garageband erstmalig Spass. Ich höre da kaum Latenz und der Eingang "wärmt" etwas das Gitarrensignal ohne jedoch zuviel hinzuzufügen. Insgesamt ein sehr ausgewogenes Interface, volle Kaufempfehlung von meiner Seite. Die paar Schwächen der Vorversion wurde hier hervorragend überarbeitet und optimiert. Jetzt ist es perfekt und für mich gibt es keinen Grund eine Klasse höher einzusteigen (RME, Apollo usw...) da ich auch keine DSP-Effekte benötige.
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
3
0
Bewertung melden

Bewertung melden

Passend von YouTube