Audient ASP 880

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8 Kanal Mikrofon Preamp

  • mit Insert-Punkten und A/D-Wandler
  • 2 Hi-Z Class-A Instrument-Eingänge für Gitarre/Bass
  • 8 Inserts
  • Burr Brown basierende AD Converter Technologie
  • Wandlerdynamik: 113 dB ungewichtet
  • High Pass Filter und Input Impedanz variabel
  • lüfterloses Netzteil
  • Bauform: 19" / 1 HE
  • inkl. Lizenz für umfangreiches Audient ARC Download-Softwarepaket (Lizenz nach Registrierung des Produkts); Im Downloadpaket sind Produkte der folgenden Firmen enthalten: Eventide, Steinberg, LANDR und Producertech - Für Gültigkeit und Lieferumfang des Softwarepakets ist Audient veranwortlich;
Erhältlich seit April 2014
Artikelnummer 333142
Verkaufseinheit 1 Stück
Kanäle 8
Anzahl der Mikrofoneingänge 8
Instrumenten Eingang Ja
Röhre Nein
Kompressor/Limiter Nein
Equalizer Nein
De-Esser Nein
Phantomspeisung Ja
Phasenumkehrung Ja
Externer Effektweg Nein
Analoge Ausgänge Sub-D 25-pol
Digitale Ausgänge ADAT
Kopfhöreranschluss Nein
Pegelanzeige Ja
Bauform 19", 1 HE
949 €
1.099 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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Viel Technik auf wenig Raum

Den ASP880 von Audient lapidar als 8-Kanal-Mikrofonvorverstärker zu bezeichnen, wäre eine wirkliche Untertreibung, denn dieses 19“-Rackgerät mit einer Höheneinheit geht mit der Zeit und bietet so viel mehr als die reine Verstärkung von Signalen, darunter acht hochwertige A/D-Wandler von Burr Brown. Pro Kanal lässt sich die Phantomspeisung separat aktivieren, dazu kommen ein stufenlos durchstimmbares Hochpassfilter, eine dreistufige Impedanzanpassung sowie ein Send/Return-Weg für das Einschleifen von Effekten. Zusätzlich findet sich beim ersten und zweiten Kanal noch ein -10 dB Pad und ein JFET DI-Eingang, welcher den Sound der Eingangsstufe eines Röhrenverstärkers nachbildet.

Vollausstattung plus Routing-Option

Alle acht Kanäle verfügen über die hauseigenen Class-A-Konsolen-Mikrofonvorverstärker, die für ihre schnelle Ansprache sowie Klangneutralität bekannt sind und eine Verstärkung von 70 dB bieten. Die analogen Eingänge besitzen XLR-Klinken-Buchsen, die analogen Ausgänge und Return-Wege (ADC Inputs) laufen über Sub-D 25. Ein A/D-Schalter pro Kanal bietet die Option, das Signal direkt in den internen A/D-Wandler zu schicken oder den Send/Return-Weg zu nutzen und so Analogprozessoren vor der Wandlung einzuschleifen. Das stufenlos durchstimmbare Hochpassfilter hat eine Range von 25-250 Hz und merzt so nicht nur tiefes Gerumpel aus, sondern erlaubt auch einen Zugriff bis in die Tiefmitten.

Prosumer und Professionals

Die Möglichkeiten, die der ASP880 seinem Nutzer bietet, gehen weit über die eines einfachen Vorverstärkers hinaus. So sind beispielsweise die gleichen, professionell und neutral klingenden Class-A-Preamps verbaut, die auch in den Audient Konsolen zum Einsatz kommen, und die üppig ausfallenden Optionen pro Kanal, die Burr Brown A/D-Wandler sowie die Send/Return-Wege stellen dem Anwender diverse Möglichkeiten zur Klangformung und Konnektivität zur Verfügung. Der Ladenpreis im dreistelligen Bereich bedeutet also ein spitzenmäßiges Preis-Leistungs-Verhältnis, das sowohl für Prosumer als auch für professionelle Anwender attraktiv ist.

Über Audient

Das britische Unternehmen Audient hat seinen Hauptsitz in Hampshire und entwickelt seit 1997 professionelles Audio-Equipment. Für frühen Erfolg sorgte die großformatige, analoge Inline-Konsole ASP8024, deren einfaches Design und hervorragende Klangeigenschaften sich bis heute wie ein roter Faden durch das Sortiment des Herstellers ziehen. Mit den aktuell erhältlichen Analogpulten, Audiointerfaces, Mikrofonvorverstärkern und DAW-Controllern verbindet Audient die Tradition analoger Aufnahmetechnik mit innovativen und anwenderfreundlichen Features zur Musikproduktion am Rechner. Besonders erfolgreich sind dabei die Preamp-Module aus der ASP-Serie sowie die Desktop-Interfaces aus der iD-Serie.

Setup-Erweiterung für ganz neue Möglichkeiten

Der ASP880 von Audient eignet sich hervorragend als Erweiterung für bestehende Studio-Setups. Über ADAT verbunden, liefert der ASP880 weitere acht Kanäle an ein Audiointerface, wobei Abtastraten bis 96 kHz dank SMUX-Technologie möglich sind. Auf diese Weise können Nutzer eines iD22-Audiointerfaces ihre Kanäle mit Vorverstärker ganz einfach auf 10 erweitern, sodass auch mehrspurige Aufnahmen eines Schlagzeugs oder unterschiedliche Mikrofonverfahren für eine Akustikgitarre gleichzeitig zu realisieren sind. Die Klangneutralität und Transparenz der Class-A-Vorverstärker und die hochwertige Qualität der A/D-Wandler garantieren dabei Ergebnisse auf allerhöchstem Niveau.

52 Kundenbewertungen

36 Rezensionen

F
Wenn ich 3 Daumen hätte...
Frank8718 11.05.2015
würde ich alle 3 nach oben halten.
Ich war auf der Suche nach einem 8er-Preamp mit ADAT und stand am Ende zwischen der Wahl Audient ASP880 oder Focusrite ISA. Ich will hier jetzt nicht mit besser oder schlechter Anfangen, der ISA ist ein 1A Preamp, den ich auch sehr gerne einsetze, allerdings suchte ich nach einem Preamp, der sich besonders gut für Drums und (Kontra-)Bass eignet. Gerade was den Bassbereich angeht empfand ich den Audient im Vergleich generell druckvoller, sowie z.B. die Becken klarer. Für mittigere Instrumente macht er auch eine gute Figur, allerdings würde ich dann doch eher zu einem 1073 oder ISA tendieren. Das ist allerdings geschmacksache. Ich finde den Audient weniger färbend als z.B. den ISA oder 1073 jedoch charaktervoller als z.B. den Grace Design m101. Was den Signalrauschabstand angeht, kann er mit dem m101 nicht mithalten, liegt aber trotzdem weit vorne. Dank der 3-stufigen Impedanzanpassung kann man auch problemlos passive Bändchenmikrofone oder alte pegelschwache Mics verwenden oder den Klangcharakter des jeweiligen Mics beeinflussen.
Sehr schick finde ich auch den 25-250Hz regelbaren Lowcut. Sehr schön, wenn man statt nur einem On-Off-Schalter hier die Grenzfrequenz selbst bestimmen kann.
Desweiteren gibt es nichts, was ich vermissen würde. Phasendreher und Phantompower sind selbstverständlich auch mit an Bord. Inserts gibt es auch, die habe ich jedoch noch nicht verwendet.
Die Taktung als Slave via WC funktioniert problemlos. Ich arbeite hauptsächlich in 88.2kHz, wenn man die Samplerate ändert, taktet sich der Audient automatisch neu, ohne dass man etwas am Gerät umstellen muss.
Das alles ist platzsparend in einem schicken und gut verarbeiteten 1HE-Gehäuse untergebracht. Allerdings sollte man im Rack oberhalb etwas Platz lassen, da der Audient sehr warm werden kann. Ich denke das liegt daran, dass kein aktiver Lüfter verbaut ist, was ich persönlich aber als dicken Pluspunkt verbuche, da man Geräte die Krach machen im Studio wieder irgendwie leise kriegen/dämmen muss...so ist das schon unkompliziert.
Ich kann den Audient ASP880 empfehlen, man muss allerdings für sich selbst wissen, ob er den Sound liefert, den man sucht.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
6
0
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Ja
Preamp der Spitzenklasse!
John aus N. 12.11.2014
Der Achtfach-Mic-Preamp Audient ASP880, mit Universal Audio Apollo gleich als Adat und Word clock verbunden und es hat gleich funktioniert. Die erste Test war mit Vocal mit das Sennheiser MK4. Meine erste Aufdruck war genau wie jetzt immer noch gerade ist... unglaublich! so ein schönen und warme sound, mit der Eingangsimpedanz Lo, Hi und Med ist sehr vielseitig, bzw. richtig gut gemacht und würde nicht gespart.

Alles was man braucht hat es!!!. Phantom power pro Kanal, Kanal 1 und 2 Pad Schalter, Phase drehen Schalter pro Kanal, Lo cut und das A-D Schalter den sehr praktisch ist um dein Analog Kompressor oder EQ zu verbinden Bzw gleich ein und ausschalten. Meine kompressoren wurden gleich mit 2x Cordial CFD 3 DVT Kabel verbunden.

Bedinungs: sehr einfach.
Features: Top!!
Sound: Top!! ( Ich habe, Neve, Auniversal audio, Manley und Focusrite! und trotzdem finde ich der Audient TOP 1!!
Verarbeitung: Würde nicht gespart!!


Vielen Dank an Thomann! wie immer TOP 1 in der Welt!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
7
0
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P
Wäre wieder meine erste Wahl
PhilippS 07.05.2014
Gesucht wurde ein 8fach Preamp mit Adat für die Anbindung an das RME fireface UFX! Nachdem ich auch den Vorgänger AsP008 kenne, und auch die Firma Audient für Qualität steht, legte ich mein Augenmerk auf den 880er. Des weiteren Stand auch noch der Octopre von Focusrite zur Auswahl, jedoch stört mich dort persönlich die Anschlüsse an der Frontseite!! Er ist aber auch etwas günstiger!! Egal - was mich jedoch überzeugt hat, ist die tadellose Verarbeitung und die feine Bedienbarkeit!!

In Zusammenspiel mit dem UFX ist es ein mächtiges Werkzeug!! Die Option, auch Outboard über inserts einzuschleifen, und die Eingangssignale über Adat, gleichzeitig auch parallel über sub-Stecker auszuschleifen, ist hilfreich! Sound ist sehr klar, keine Färbung, aber das ist auch meinerseits gewünscht, für diesen Zweck nutze ich ein anderes Gerät!! Auch wenn er in unserern Breiten eher selten zu finden ist, für die 1090 Euro kann man absolut nichts falsch machen, ein No-brainer!!

Wer ein zuverlässiges, leistungsstarkes Gerät sucht, dem sei der 880er sehr ans Herz gelegt!! Ich spare bereits auf ein zweites Gerät für den 2ten Adat-Eingang...
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
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T
Professionelles Gerät
Tobias334 17.05.2021
Nutze zwei der ASP 880 in Verbindung mit dem ID44 und bin mit dem Sound und den Features sehr zufrieden. Der Preamp ist gut verpackt in einem Stahlgehäuse und für die Ewigkeit gebaut. Der Sound ist wirklich klar und dennoch warm. Die Features sind endlich mal umfangreich. Hatte viele andere Preamps, die zwar gut klangen, aber dem einen fehlte ein Trittschallfilter, dem anderen fehlte ein Pad, usw.... Bei dem Audient hab ich wirklich alles, was ich fürs Recording brauche. In meinem Setup stehen mir bis zu 20 Spuren gleichzeitig zur Verfügung, was mir auch Live Bandrecording erlaubt. Einziger Kritikpunkt ist die schon recht starke Wärmentwicklung. In meinem Rack hab ich zwischen den beiden ASPs eine Blende mit Lüftungsshlitzen im Rack, um die Wärme etwas abzuleiten.
Ich kann dieses System allen empfehlen, die etwas suchen, was in sich gut funktioniert und was man bei Bedarf erweitern kann.
Freue mich schon auf die nächsten Recording sessions!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
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