aspen pittman designs Spacestation V.3

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Aktiver Monitor

  • gut geeignet für Keyboarder und PA-Anwendungen
  • generiert ein 300-Grad 3D Stereo Sound Field
  • sehr breiter und räumlicher Klang - nahezu unabhängig vom Standort
  • das Stereo Signal wird elektronisch in ein Mitte/Seite Signal encodiert und dann akustisch über die die Front- und Seitenlautsprecher dekodiert
  • Regler für Lautstärke, Stereobreite, Mitten und Höhen
  • Bestückung: 3-Wege 8" Tri-Amp Front Lautsprecher, 6,5" Lautsprecher für die Seite
  • Leistung: 100 W Front Woofer, 100 W Seitenlautsprecher, 40 W Mittentreiber, 40 W Hochtöner
  • Maximalpegel: 106 dB SPL
  • Übertragungsbereich: 100 - 20.000 Hz
  • Eingänge: 2x 6,3 mm Klinke für Stereosignale
  • Subwoofer Ausgang mit Line Level über 6,3 mm Klinke
  • Maße (B x T x H): 279 x 279 x 457 mm
  • Gewicht: 14,5 kg
  • inkl. Staubschutzhülle
Erhältlich seit Juli 2015
Artikelnummer 361411
Verkaufseinheit 1 Stück
Multifunktionsgehäuse Nein
Bestückung der Tieftöner 1x 8"
Hochtöner 1" und größer Ja
Mikrofoneingang Nein
Line Eingang Ja
Leistung 280 W
B-Stock ab 939 € verfügbar
1.099 €
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29 Kundenbewertungen

22 Rezensionen

C
Unglaublich guter Leslie-Sound
Clemente 10.08.2015
Das Konzept dieses Lautsprechers ist sehr ungewöhnlich und bedient sich der M/S-Stereophonie, die man vielleicht schon als monokompatibles Stereo-Aufnahmeverfahren kennt. Der große Vorteil dieses Verfahrens ist der, dass es keinen Sweetspot gibt, wie bei der herkömmlichen Stereophonie, sondern von allen Positionen im Raum aus das gleiche Stereobild wahrgenommen wird. So steht es auch schon auf der Internetseite des Herstellers.

Ich war dann doch sehr gespannt auf den Sound dieses Amps und ebenso verblüfft darüber, wie realistisch die Leslie-Simulation meiner XK-1c über diesen Amp klingt, gerade so, als hätte er tatsächlich rotierende Lautsprecher. Auch andere Stereoeffekte wie Chorus und Phaser bei Fender-Rhodes-Sounds klingen unglaublich plastisch und räumlich.

Hammond und E-Piano klingen sehr gut, beim akustischen Piano-Sound wird der Klang etwas dünn, die Färbung ist meiner Meinung nach aber absolut im Rahmen und lässt sich auch mit Hilfe des EQ (Höhen und Mitten) ganz gut in den Griff kriegen.

Der Amp kann auch noch um einen Subwoofer erweitert werden, wodurch der Klang untenrum erwartungsgemäß deutlich "fetter" wird. Auch Akustik-Piano-Sounds klingen realistischer und voller. Die Verwendung eines Subwoofers empfiehlt sich, wenn das Ensemble ohne Bassisten unterwegs ist und der Piano-Bass das Fundament liefern soll. Ist ein Bassist in der Besetzung vorhanden, kann man auf den Subwoofer verzichten, da sich der Amp allein schon sehr gut durchsetzt.

Aufgrund der Kompaktheit und der Lautstärke wird der Amp ab sofort mein Favorit unter den Monitoren. Endlich muss ich keine Klein-PA mehr schleppen und habe trotzdem einen Stereoeffekt auf der Bühne. Und da man als Keyboarder eh immer viel zu viel Zeugs mitschleppen und verkabeln muss, ist diese Vereinfachung sehr willkommen.
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M
Raumklang!
MrBass 20.07.2018
Ich habe mir den Verstärker für Keyboard und E-Gitarre als Monitor zum Proben und Üben bei moderater Lautstärke gekauft. Aufgrund seines Stereo Konzeptes macht er einen sehr luftigen und räumlichen Klang. Das schafft kein Mono Verstärker. Bass kommt wenig, aber das empfinde ich für den Einsatz in kleinen Räume als echten Vorteil, denn da dröhnt nichts! Klavier Sounds von einem Nord Electro sind durchaus sehr brauchbar, E-Pianos und Synths super! Für E-Gitarre (in Verbindung mit einem AX8) ist der Sound für meinen Geschmack sensationell - und durch die Verteilung des Klangs im Raum hört man mich jetzt z.B. bei einer Probe im Wohnzimmer (E-Drum, Keyboard, Bass) ohne dass ich mich laut drehen muss sehr gut!

Für mich eine klare Kaufempfehlung!
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K
aspen pittman designs Spacestation V.3
Keule123 16.05.2017
Die Spacestation ist großzügig und solide verarbeitet. Der Stereoeffekt ist sehr schön und brauchbar, wenn man z. B. Choruseffekte an seinem Rhodes oder Orgelsimulationen mit Lesliesounds verwendet.

Rhodes und Orgel kommen insgesamt sehr schön ausgewogen. Klavier- und Flügelsounds tendieren jedoch leider dazu, an bassigem Fundament einzubüßen. Dafür sollte man sich noch einen Subwoofer dazukaufen und an den eigens dafür vorgesehen Ausgang anschließen. Im Bandkontext ist das allerdings nicht störend, da dort Bass im Klavierklang sowieso eher unerwünscht ist.

Man sollte außerdem darauf achten, dass die Spacestation selbst keinen eigenen EQ besitzt. Dafür kann man die vier Lautsprecher einzeln in ihrer Lautstärke abmischen.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit der Spacestation.
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CW
irres Gerät !
Christian W. 301 20.04.2016
Benutze das Gerät bisher als Vibrafon-Amp. Das Konzept ist genial. Der Sound großartig. Aber: man muss wissen, dass man keine Gain-Control hat. Effektschleifen gibt es ebensowenig wie Stereo-Line oder DI-Ausgänge. Nur einen linearen Subbass-Ausgang, den man einkanalig für eine PA zweckentfremden kann. Eine Durchschleif-Option zu einer PA in stereo wäre absolut wünschenswert, das wäre der Tüpfel auf dem "i". Ein weiterer Punkt, den jeder mit sich selbst abmachen muss, ist das Gewicht.
Also: klein, fein, auf's Nötigste limitiert, aber mit gewaltigen Soundmöglichkeiten, eine Gainkontrolle wäre wünschenswert, Pa-Konnektivität s.o.
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