Ashdown Toneman 300 Evo III

E-Bass Topteil

  • exklusives Modell - nur bei Thomann erhältlich
  • Leistung: 300 Watt
  • Tube-Emulation
  • Aktiv- und Passiv-Eingang
  • VU-Meter
  • 5-Band EQ
  • Bright Schalter
  • Deep Schalter
  • schaltbarer balanced DI: Pre/Post EQ
  • Kompressions-Regler
  • Overdrive Regler
  • Sub-Harmonics Regler
  • FX Loop
  • Tuner Ausgang
  • Maße (B x T x H): 470 x 310 x 150 mm
  • Gewicht: 8,5 kg

Weitere Infos

Leistung 300 W
Equalizer 5-Band
Kompressor Ja
Limiter Nein
Effektprozessor Nein
Externer Effektweg Ja
Lautsprecheranschluss Klinke
Kopfhöreranschluss Nein
DI-Ausgang Ja
Tuner-Out Nein
Rackformat Nein
53 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Geiles Teil!
Johnessen, 02.12.2019
Ich habe mir den Amp auf Raten eines Bekannten gekauft. Ich war auf der Suche nach einem bezahlbaren Bassamp, nachdem ich in meiner Band kurzfristig als Bassist einspringen musste.

Ich muss ehrlich sagen, ich habe nicht viel erwartet, da man doch recht viel über die Leistung von Bassamps liest ("Unter 1000 Watt bringen die nichts" etc.) aber das Teil ist der Hammer! Schon auf der Bühne im Einsatz gehabt und was soll ich sagen...ich habe meinen Bass auf dem Monitor nicht vermisst! Mit einer 4x10 Box definitiv auf Mittelgrossen Bühnen noch genug Druck, dass man sich richtig hört, bzw. "Spürt".

Die Verarbeitung weist bei mir bis jetzt auch nach mehreren Gigs noch keine Makel auf. Natürlich gibt es noch weitaus hochwertigere Gehäuse, aber es ist stabil, alle Potis und Knöpfe sitzen ordentlich und lassen sich ordentlich einstellen. Somit ist für mich der Zweck vollkommen erfüllt!

Ich kann den Toneman 300 Evo III nur weiter empfehlen!
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Sound
Verarbeitung
Bedienung
Top Preis-/Leistungsverhältnis
Christian478, 27.05.2015
Für weniger als 200,- Euro bietet der Amp wirklich Leistung satt! Er ist mit allem, was ich benötige ausgestattet - die EQ-Möglichkeiten inbegriffen. Durch die Vielzahl von (sinnvollen) Funktionen ist die Bedienung - gerade auf dämmrigen Bühnen - allerdings etwas unübersichtlich, da Regler und Buttons nicht unbedingt zu Funktionseinheiten zusammen gefasst sind.
Wenn eine Einstellung gefunden ist, macht er das, was ich von ihm verlange: einfach sauber verstärken. Ich betreibe ihn mit einer und wahlweise zwei TC K210 Cabs, welche er klaglos mit dem nötigen Druck befeuert.

Die Verarbeitung ist ok, allerdings sind die Push-Buttons etwas hakelig und die Potis haben unterschiedlichen Drehwiderstand, was ihn deutlich von hochwertigeren Geräten (wie meinem alten Gallien Krueger GT400) unterscheidet. Dennoch ist das eher Jammern auf höherem Niveau, er scheint solide genug zu sein, um etliche Auftritte klaglos zu meistern.
Positiv ist für mich auch sein Gewicht: Mit rund 9 Kilo zieht man ihn nicht aus Versehen am Basskabel von den Boxen...
Alles in allem gefällt er mir durchaus gut - ich kaufe wohl noch ein zweites Exemplar, damit ich im Proberaum und zu Hause im Keller unter gleichen "Amp-Bedingungen" üben kann!

Nachtrag 10.06.2015:
Der zweite Head ist da und ich bin voll zufrieden - besonders mit der Option auf einer größeren Bühne mit je einer 2x10 und einem Head ein Stereo-Set laufen zu lassen!
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Lauter Lüfter, sonst gut
Lutz325, 07.04.2020
Ich habe den Ashdown Toneman 300 Evo III für meinen Fender Jazz Baß gekauft und ihn über eine 15" und eine 4 X 10" Box laufen lassen. Da ich die Anlage in meiner Mietwohnung stehen hatte, konnte ich nur richtig aufdrehen, wenn meine Vermieterin nicht im Hause war. Im Leise-Modus hat mich der laute Lüfter gestört, wenn man aufdreht wird er natürlich übertönt. Aussehen, Features, Stabilität und Zuverlässigkeit sind gut. Für das Geld ist es ein guter Amp. Man sollte aber meiner Meinung nach immer die eigene Kombination von Amp und Box(en) und eigenem Insrument probehören, um eine gute Kombi zu finden. Ich bin immer noch auf der Suche nach meinem idealen Sound.
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Solider Rockamp für den Bass
Tassilo 73, 05.11.2018
Ich suchte nach einem günstigen Vertaärker für den Bass und wurde beim Ashdown Tonemann Evo 300 III fündig.

Bedienung/ Features:
Der Umgang mit dem Amp erklärt sich aus dem Regelfeld wie bei den meisten Amps von selbst.
Input regelt die Vorverstärkung und läßt sich mit dem VU-Meter auch gut optisch überwachen. Für aktive und passive Instrumente stehen seperate Eingänge zur Verfügung mit unterschiedlicher Empfindlichkeit. Die Endverstärkung wird von dem Output-Poti auf der rechten Seite des Bedienfelds eingestellt. Dazwischen finden sich der Equalizer, den man in den Signalweg zu- und abschalten kann, sowie zwei Soundpresets mit Deep und Bright bezeichnet. Außerdem besitzt das Head drei Effekte, die man per Taster abrufen kann: Compressor, Overdrive und Subharmonics. Overdrive sollte selbsterklärend sein, während sich hinter den Subharmonics ein einfacher Down-Octaver verbirgt. Der Overdrive läßt sich auch über den optionalen Footswitch schalten, der Octaver nicht.
Eine Effektschleife komplettiert das umfangreiche Angebot dieses Verstärkers.
Auf der Vorderseite findet sich noch ein D.I.-Ausgang, der post-E.Q. ausgelegt ist. Die Rückseite bietet, den An/-Ausschalter und zwei Boxenausgänge.

Sound:
Der Grundsound ist tendenziell rockig, der mit dem 5-Band-E.Q. an die persönlichen Präferenzen angepasst werden kann. Soll heißen durch die detaillierte Einstellbarkeit der Mitten ist es möglich drückende Rockmitten und bei Bedarf auch funkende scooped mids einzuregeln. Sollte beim angeschlossenen Bass noch etwas fehlen, kann man die Soundpresets Deep und Bright zur Hilfe holen für noch mehr Dramatik im Sound. Etwaige Lautstärkeunterschiede durch Anschlagsdifferenzen gleicht der simple Einregler-Kompressor aus.
Vom Poweramp bekommt man genug Durchdetzungskraft an die Hand um kreischenden Marshalls Paroli zu bieten.
Für Punk und Metal kann man den einfachen Overdrive dazuschalten, der aber für angezerrte Retosounds etwas zu schnell harsch wird.
Der Ocatver ist für Pino Palladino Gedächtnis-Spiel eher nicht zu verwenden; er fügt dem Signal eher eine gefühlte Tiefennote hinzu.

Für meinen Geschmack ist die Effektabteilung mit Kompressor, Overdrive und Subharmonics zwar reichhaltig, aber kann mit guten Effektgeräten natürlich nicht mithalten. Dafür nutze ich liebre externe Gerätschaften.
Alles in allem aber ein solider Rockamp mit eher warmem, röhrenähnlichen Sound.

Verarbeitung:

Die Verarbeitung ist solide, könnte jedoch in einigen Belangen etwas wertiger sein.
Die Potis und Druckschalter sind sehr einfach und etwas hakelig. Angesichts des günstigen Preises geht das aber in Ordnung.
Ansanstenriecht der Amp doch eine Weile noch wahrscheinlich eher nicht gesundheitsfördernden Ausdünstungen. Auch verschweigen möchte ich nicht, dass selbst bei komplett runtergeregeltem Gain und Mastervolume die Speaker beim An und Ausschalten deutlich Plopp machen. Das ginge sicherlich besser.
Es ist aber nun mal ein günstiger Einsteigeramp mirt dem man aber auch einen größeren Gig bestreiten kann.

Fazit:
Einfacher, lauter und vielseitiger Rockamp für wenig Geld!
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