Arturia MiniLab MKII

280

USB Controller-Keyboard

  • 25 anschlagdynamische Minitasten
  • 16 Encoder - 2 davon klickbar
  • 2 Bänke mit 8 anschlag- und druckempfindlichen Pads mit RGB Beleuchtung (einstellbare Farben)
  • Touchstrips für Pitchbend und Modulation
  • Sustainpedal-Anschluss
  • USB-Anschluss
  • Bus-Powered
  • Abmessungen (B x T x H): 355 x 220 x 50 mm
  • Gewicht: 1.5 kg
  • inkl. Software "Analog Lab Lite" mit 500 Sounds in V-Collection 5-Qualität, "Ableton Live Lite" sowie "UVI Grand Piano" (Software-Download von den Hersteller-Websites erforderlich)
Systemvoraussetzungen
  • Lieferform: Box ohne Datenträger
  • Lizenzgültigkeit: unbegrenzt
  • Kopierschutz: ASC / iLok 2 / iLok 3 (401447) / Machine License
  • gleichzeitige Freischaltungen: 2
  • Windows: ab 8 (64-Bit)
  • Mac OS (64 Bit): ab 10.11.6
  • CPU min.: Intel Core i5
  • RAM min.: 4 GB
  • Festplattenspeicher min.: 3 GB
  • zusätzl. Systemvoraussetzungen: Internetverbindung
Unterstützte Formate
  • Stand Alone-Anwendung
  • AAX native 64-Bit
  • AU 64-Bit
  • VST2 32-Bit
  • VST2 64-Bit
  • VST3 64-Bit
Einzel-/Bundleprodukt Bundle
Akustik-Keys / Klaviere Nein
Beatproduction / Drummachines Ja
Blasinstrumente Nein
Cinematic / Effekt Nein
Chöre / Vocals Nein
Drums / Percussion Nein
E-Pianos Ja
Ethno / Folk Nein
Gitarren / Zupfinstrumente Nein
Loops / Construction-Kits Nein
Orchesterinstrumente Nein
Orgeln Ja
Saitenbässe Nein
Sampler Nein
Streichinstrumente Nein
Synthesizer Ja
Vintageklassiker Ja
Hardwarecontroller Nein
Erhältlich seit Dezember 2016
Artikelnummer 402764
Pitch Bend / Modulation 1
Drehregler 16
Fader 0
Pads 8
MIDI Schnittstelle Keine
Anschluss für Sustainpedal 1
USB Anschluss 1
Bus-Powered 1
Breite in mm 355 mm
Höhe in mm 50 mm
Tiefe in mm 220 mm
Gewicht 1,5 kg
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109 €
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A
gute Hardware, Einschränkungen bei der Software
Anonym 22.12.2016
Ich brauchte ein kostengünstiges Mini-Keyboard mit ein paar Drehknöpfen zum Betrieb mit meiner DAW.

Die Hardware des MiniLab Mk II finde ich sehr gelungen. Aufbau und Funktionsweise entsprechen dem Vorgängermodell. Das Gehäuse ist aus Plastik und hat einen Metallboden. Insgesamt wirkt es solide.

Die Endlos-Drehencoder haben keine Rastung und sind leichtgängig. Der Abstand zwischen den Encodern beträgt etwa 32 mm, so dass auch für dicke Finger noch Platz ist. Für den vollen Wertebereich von 0 bis 127 braucht man bei schneller Bewegung ca. 1,5 bis 2 Umdrehungen, was mit einmal Umgreifen gut zu schaffen ist. Dreht man langsamer lässt sich der Wert feinfühliger einstellen.

Die Pads sind brauchbar und dem Preisniveau eines 100-Euro-Controllers angemessen. Hier darf man natürlich keine Wunder erwarten.

Das Keyboard finde ich besser als beim Vorgänger. Es lässt sich überraschend angenehm spielen, aber das ist sicherlich auch Geschmackssache. Die Tasten sind 21 mm breit, was etwas mehr ist als bei manchen anderen Mini-Keyboards.

Die beiden Touch-Strips arbeiten kapazitiv und sind deshalb sehr gut zu gebrauchen, ohne dass man hier drücken müsste.

Mich persönlich freut auch, dass die USB-Buchse von der Seite nach hinten verlegt wurde.

Schade ist, dass Arturia bei der Software "Analog Lab Lite" gegenüber dem Vorgängermodell 90 % der Presets gestrichen hat. Für 29,- Euro kann man auf "Analog Lab 2" upgraden, was beim Vorgänger inklusive war. So versteckt man eine Preiserhöhung.

Generell ist es so, dass die Möglichkeiten der klanglichen Gestaltung auf wenige Parameter eingeschränkt sind. Es lassen sich also die mitgelieferten Presets verwenden und etwas modifizieren, ein völlig freies Klangschrauben wie bei einem echten Software-Synthesizer ist aber nicht möglich.

Enttäuschend fand ich, dass das Firmware-Update trotz mehrerer Versuche unter OSX (El Capitan 10.11.06) nicht funktioniert hat. Hierfür musste ich meinen alten Win7-Laptop bemühen. So unausgereift sollten Produkte nicht auf den Markt gebracht werden!

Der Sinn der farbigen RGB-Beleuchtung der Pads erschliesst sich mir auch nicht. Man kann per Software die Farbe des *gedrückten* Pads festlegen. Sinnvoller fände ich, wenn man den Pads im ungedrückten Zustand eine Farbe geben könnte, um sie nach verschiedenen Funktionen zu unterscheiden.

Alles in allem bin ich mit dem Kauf zufrieden, da die Hardware in Ordnung ist. Die vielen Sounds des "Analog Lab 2", die bei dem Vorgängermodell noch ein starkes Kaufargument bildeten, fallen hier jedoch weg.
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C
Top Controller für die Workstation
ChiaroBen 12.04.2021
Auf der Suche nach einem kleinen MIDI-Controller für meine Workstation bin ich recht schnell bei Arturia hängen geblieben. Die Frage war nur, ob ich MiniLab oder Keystep nehmen soll. Ich habe mich aus mehreren Gründen für das MiniLab entschieden.

Der wichtigste Punkt für mich: Mehr Drehregler, und Perc Pads. Ich bin kein Pianist und spiele nur sehr wenig direkt live über die Klaviatur ein, höchstens melodische Läufe. Was ich aber viel mache, ist Parameter verändern, Sounds austesten und anpassen. Dafür ist das MiniLab super geeignet.

Die Bauqualität ist sehr solide für den Preis, der Controller ist auch schwerer als ich gedacht habe, mit einer Bodenplatte aus Metall, nicht nur Plastik. Alle Regler und Tasten fühlen sich solide und wertig an - die Regler hätten noch ein bisschen mehr Widerstand gebrauchen können, aber es ist ok.

Ich persönlich mag die Modpads lieber als Wheels, ich habe das Gefühl dadurch schnellere Bewegungen ausführen zu können. Man hat aber natürlich weniger haptisches Feedback.

Das einzig Nervige ist, dass die Drumpads näher hätten beieinander sein können. Aber das ist Gewöhnungssache.

Guter Controller! Jeder, der einen kleinen MIDI-Controller für seine Workstation sucht, sollte sich das MiniLab ansehen.
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M
Günstig, hochwertig und auch für FL Studio perfekt
Marius2 16.12.2020
Ich nutze das Minilab und die enthaltene Software Analoglab als VST-Plugin in Fl Studio für Beats, Looping und um Backingtracks zu erstellen.

1. Verarbeitung/ Optik
-sehr gut verarbeitet, keine wackligen Tasten, Knöpfe oder Pads, keine scharfen Kanten, Holzoptik an der Seite sieht richtig gut aus, allgemein optisch sehr "clean"
-relativ hohes Gewicht, wirkt robust, ist dennoch nicht zu schwer im Rücksack
-passt von der Größe her in jeden normalgroßen Rucksack

2. Tastatur
-dafür dass es Minitasten sind vergleichsweise groß
-spielen sich super gut, wobei das wahrscheinlich eher subjektiv ist
-nicht zu steif aber mit Widerstand
-fühlen sich einfach gut an, ob bei Akkorden oder Melodien

3. Drehregler
-angenehm, gute Größe um flach zu bleiben aber dennoch nicht zu klein zu sein
-coole Sache mit den "drückbaren" Knöpfen, vor allen in Analoglab kann man dadurch auf die Maus verzichten
-sind endlos, man kann also quasi alles damit ansteuern (zumindest in FL)

4. Pitch+Modulation
-nette Sache mit den Touchstripes, funktioniert super

5. Pads
-nicht zu steif, vielleicht etwas klein aber hab kein Problem damit
-Anordnung in einer Reihe hab ich mir nervig vorgestellt, spielt sich aber überraschend gut

6. Software (Analoglab)
-ziemlich CPU-lastig, etwas nervig
-extrem gute Presets (ca.600), vielseitig

Hab mich gegen das Akai MPK mini entschieden weil Tastatur und Software hier wirklich überzeugen.
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NN
Nicht zu empfehlen
Nicky Namee 27.12.2020
Kratzende Minitasten:
Einige der Minitasten kratzen beim Herunterdrücken und haben somit einen anderen Widerstand, als die restlichen Tasten. Das ist ein deutlicher Qualitätsmangel.

Fehlerhafte Encoder / Drehregler:
Fast alle Encoder haben einen toten Bereich. Man dreht und nichts passiert. Das Problem ist dem Entwickler seit jeher bekannt. Die Foren bei Arturia sind voll von Kunden, die das gleiche Problem haben. Ein Kunde behob das Problem selbst, in dem er das Gerät öffnete, die Potis vom Fett befreite und mit Alkohol behandelte. Das ist natürlich keine Option und ein Zeichen, dass es doch eher an der Hardware liegt, da auch die neuste Firmware nicht half.

Pads ohne Druckgefühl:
Die Pads sind sehr hart und geben beim Drücken kaum nach. Durch die fehlende Haptik lässt sich die Velocity nur schätzen. Zudem sind die Pads in der Mitte weitaus weniger empfindlich als am unteren und oberen Rand. Man darf hier die Absicht anzweifeln, denn dieses "Feature" findet nirgendwo Erwähnung. Zudem ändert sich der Velocity-Wert beim Loslassen nicht. Als Vergleich: mit den Pads vom Novation Impulse kann man den MIDI-Wert beim Runterdrücken und beim "Loslassen" verändern. Die Pads geben dort auch deutlich nach.

Fazit:
Leider kann ich mich der Masse an guten Bewertungen hier nicht anschließen. Das Gerät wird zurück gesandt. Meine klare Empfehlung: Novation Impulse oder die M- bzw. A-Serie von Native Instruments.
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