Arturia Minibrute 2

Analoger semi-modularer Synthesizer

  • Kombination aus klassischem und modularem Synthesizer
  • 25-Tasten Keyboard anschlagdynamisch mit Aftertouch
  • Brute-Oszillator
  • Steiner-Parker-Filter
  • zusätzliche Loop-Hüllkurve
  • lineare FM
  • Hardsync
  • zwei frei zuweisbare LFOs
  • integrierter Stepsequenzer
  • Arpeggiator
  • 48er Patchbay
  • Pitch- und Modulation-Rad
  • Line-Ausgang (6,3 mm Klinke)
  • Kopfhörerausgang (3,5 mm Mini-Klinke)
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • USB-Anschluss
  • Netzteilanschluss
  • Abmessungen: 476 x 336 x 58 mm
  • Gewicht: 4,82 kg
  • inkl. 8 Patchkabel, externes Netzteil und "cook book"
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Sequence 2
  • Sequence 3
  • Sequence 4
  • Sequence 5
  • Sequence 6
  • Sequence 1

Weitere Infos

Anzahl der Tasten 25
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Ja
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x in, 1x Out
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Effekte Keine
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Nein

Der brütende Franzose

Der Arturia Minibrute 2 ist ein semi-modularer Analogsynthesizer. Von fetten Bässen über Sequenzen bis hin zu Lead-Sounds bietet er ein breites Klangspektrum. Dank seiner intuitiven Bedienoberfläche mit vielen Reglern ist der Minibrute 2 ein ideales Werkzeug für alle Klangtüftler, Sounddesigner und Produzenten. Das besondere Highlight ist das modulare Patchfeld, das unendliche Möglichkeiten zur Klanggestaltung bietet.

Semi-modularer Synthesizer

Als semi-modularer Synthesizer vereint der Arturia Minibrute 2 die Vorteile herkömmlicher und modularer Synthesizer. Es ist nicht unbedingt nötig, Patchkabel einzustecken – der Synthesizer lässt sich auch ohne betreiben. Das Patchfeld eröffnet jedoch weitreichende Möglichkeiten. So lassen sich über Patchkabel flexible Modulationsroutings erstellen, die deutlich über die fest verdrahteten Verbindungen hinausgehen. Außerdem wird damit die Einbindung in ein modulares System zum Kinderspiel. So kann man den Minibrute 2 mit Eurorack-Modulen erweitern, oder ihn zur Steuerung eines modularen Synthesizers verwenden.

Für Klangtüftler und Live-Schrauber

Beim Arturia Minibrute 2 gibt es kein nerviges Scrollen durch Menüs! Alle Funktionen lassen sich direkt auf dem Bedienfeld erreichen und laden zum Experimentieren ein. Im Handumdrehen entstehen interessante und inspirierende Klänge. Mit seinem integrierten Arpeggiator und Step-Sequenzer macht der Minibrute 2 auch bei Live-Performances eine gute Figur. Und wer ein modulares System besitzt, bekommt mit dem Minibrute 2 eine interessante Erweiterung, die neue Möglichkeiten eröffnet.

Über Arturia

Die Erfolgsgeschichte von Arturia begann mit Software-Emulationen bekannter Analogsynthesizer wie Moog Minimoog, Sequential Prophet-5 und Oberheim SEM. Noch immer nehmen die Software-Instrumente der V Collection einen wichtigen Platz im Produktportfolio des französischen Herstellers ein. Schrittweise erweiterte Arturia das Angebot später um Hardware-Geräte wie Synthesizer, Controller-Keyboards und Sequenzer. So ist der einstige Software-Hersteller auch in der Welt der analogen Synthesizer zu einer festen Größe geworden.

Lust auf echten Analogsound?

Der Arturia Minibrute 2 ist ein Synthesizer für alle, die nicht lange durch Menüs scrollen und Bedienungsanleitungen studieren möchten. Seine intuitive Bedienung, bei der das Experimentieren mit Sounds im Vordergrund steht, macht ihn zu einer inspirierenden Quelle für immer neue, interessante Klänge. Dabei klingt der Minibrute immer echt analog: Druckvoll, kraftvoll und warm. So macht der Synthesizer jederzeit eine gute Figur – egal ob im Studio oder auf der Bühne.

Im Detail erklärt: Steiner-Parker-Filter

Der Arturia Minibrute 2 verfügt über ein sogenanntes „Steiner-Parker-Filter“. Der Name steht für die Art der Filterschaltung: Während bei den meisten Moog-Synthesizern ein sogenanntes „Ladder-Filter“ eingesetzt wird und Synthesizer von Dave Smith / Sequential für „Curtis-Filter“ bekannt sind, geht das Filter des Minibrute 2 auf die Schaltung des Steiner-Parker Synthacon aus dem Jahr 1975 zurück. Das Steiner-Parker-Filter zeichnet sich durch einen eigenständigen Sound aus und verliert beim Aufdrehen der Resonanz nicht an Lautstärke.

15 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.9 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
ein super Einstieg!
Pitch Patch, 25.07.2019
Fangen wir mit dem oberflächlichen an - das Gerät sieht schlichtweg toll aus. Wer sich nur ein wenig mit den Funktionen eines Synths auskennt, weiss dank übersichtlicher Oberfläche schnell, wie man mit dem MiniBrute was wie bearbeiten kann. Die einzelnen Komponenten sind schön übersichtlich in separate Blöcke unterteilt. Das einzige, was für mich persönlich angenehmer wäre ist, wenn die Patch-Buchsen direkt bei den zugehörigen „Modulen“ zu finden wären, anstatt in einem rechteckigen Block.
Dazu muss gesagt werden, dass der Synth durch MIDI nur Trigger fürs Tempo vom Sequenzer annimmt, jedoch keine Tonhöhen, dafür gibts MIDI-to-CV-Converter, die man separat kaufen muss

Oszillatoren

Es gibt zwei spannungsgesteuerte Oszillatoren mit den gängigen Wellenformen. Der primäre Oszillator lässt sich sinnvoll bearbeiten und es gibt standardmässig ein Routing, womit der zweite Oszillator im ersten als FM dient. Die Metalizer-Funktion im synth klingt sehr interessant.
Der zweite Oszillator ist etwas einfacher gestrickt, wenn es um das Waveshaping geht, er kann aber wahlweise auch als LFO fungieren.
Die Oszillatoren klingen sehr sauber und sind völlig i.O.

Filter
Da muss ich nicht viel dazu sagen. es ist ein solider, schnell eingreifender Filter, dessen Resonanz eine saubere Selbstoszillation beinhaltet. Für den Preis kann man echt nicht meckern.

Der Brute-Faktor

...ist eine nette Dreingabe, die leicht eingestellt einen saftigen Klang verursacht.
Grösstenteils lass ich den aber weg, weil mich eher die Patch-Möglichkeiten interessieren.

die Patch-Bay
...lässt keine Wünsche offen. alles lässt sich mit allem verknüpfen, was noch viel mehr Möglichkeiten bietet, wenn man noch ein Modularsystem dazupackt.

Fazit

Ein schicker Anfang für diejenigen, die in die Modularsynthese einsteigen wollen, aber auch für die, die einen analogen, guten Synth für relativ wenig Geld benutzen wollen.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kraftpaket
Elfjune, 12.04.2019
Bei mir wird der Synth im Homestudio mit einigen anderen analogen Hardwaresynthesizern (Korg,,Akai ), wie einigen Softwaresynths genutzt.Und sowohl im Verbund mit den anderen Instrumenten, wie auch als "Standalone" ist er einfach eine Wolke, aber auch sehr speziell.
Speziell im Sound, sowie auch in der Dosierung von Potis und Fadern.
Der Sound geht von saftig "deep dark" bis hin zu nasalen TD-Sounds.Das Spektrum ist gewaltig.Die Potis geben bei sehr geringen Drehbewegungen viel Wirkung.
Und das ohne Nutzung der Patchbay.Zieht man diese dann noch hinzu sind die Möglichkeiten unbegrenzt, auch in Kombination mit anderen modularen Synths.
Auch wenn das Instrument sehr viel bietet, um gewünschte Sounds gezielt zu kreieren braucht man etwas Zeit, lädt aber damit zu viel Experimenten ein.Es ist immer eine kleine Reise, bei der man das Ziel nicht so genau kennt.
Da der Arturio keinerlei Preset,-Userspeicher für Sounds besitzt, kann man sich im Netz Blankosheets runterladen und dann seine aktuellen Einstellungen vom Synth auf den Vordruck übertragen.Oder man fotokopiert eine Seite aus dem Cookbook und weißt vorher die Einstellungen.
Die Verbindung zwischen Rechner und Synth findet über das Midi-Control Center statt, und läuft sehr zuverlässig. Hierbei finde ich das Verlagern von Sequencerdaten sehr schön, da man nicht auf den Speicher des Instruments angewiesen ist.
Die Qualität(Robustheit) und Optik des Synths finde ich für diesen Preis unschlagbar.
Möchte man also im Stile von Edgar Froese und Jean-Michel Jarre in den 70-und 80ern loslegen, dann gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Lustiger Analog Synth
mmweber, 19.04.2020
Gutes Gerät und man kann coole sounds machen. Was jedoch meiner Meinung nach fehlt, ist dass man Presets wie damals beim JX-8 oder JX-10 speichern könnte und dann wieder abrufen.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Top Synthesizer für kleine(ere)s Geld
Estefane, 23.04.2019
Ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit dem Gerät. Die Verarbeitung ist sehr gut, alles fühlt sich wertig an, das Bedienkonzept ohne Menü und Display ist ein Traum.
Aber das beste ist der satte Sound: man hat mehrere Möglichkeiten, den Sound anzudicken, allen voran natürlich das Brute-Factor-Feedback, oder den 2. Oszillator dazumischen, oder FM, oder Waveshaping der einzelnen Wellenformen. Das Multimode-Filter ist cremig, eher nicht blechern oder klirrend sondern weich, es lassen sich schöne Resonanzen erzeugen.
Die Tastatur spielt sich hervorragend. Modulationsmöglichkeiten per Patch-Bay sind schön, es lassen sich dort z.B. die beiden LFOs abgreifen (die haben sogar neben dem Random-Mode auch einen Random-Mode mit Slew für weichere Übergänge), es sind ein Inverter und 2 Attenuators dabei...
Fazit: Ich habe sehr viel Spaß an dem Gerät und kann es guten Gewissens empfehlen!
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