Arturia MicroFreak Vocoder Edition

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Hybrid Synthesizer mit Schwanenhals Elektretmikrofon

  • Limited Edition
  • kompaktes Performance-Instrument für experimentelle Klänge und neuartige Texturen
  • Touch-Keyboard mit 25 Tasten, anschlagsdynamisch und mit polyphonem Aftertouch
  • digitaler Oszillator mit Syntheseverfahren wie Karplus Strong, Harmonic OSC, Superwave und Texturer
  • analoger State Variable Filter (-12 dB/Okt.) mit wählbarer Tiefpass-, Bandpass- und Hochpass-Charakteristik
  • LFO mit 6 Schwingungsformen
  • 2 Hüllkurven-Generatoren
  • Modulationsmatrix mit 5 Quellen und 7 Zielen
  • Arpeggiator
  • Stepsequenzer mit 4 Automationsspuren und Zufallsparametern
  • Paraphonic Modus
  • OLED Display
  • Line-Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • CV / Gate / Pressure Ausgänge: 3,5 mm Klinke
  • Clock In / Out: 3,5 mm Klinke
  • MIDI In / Out: 3,5 mm TRS Klinke
  • USB Port
  • Abmessungen: 311 x 233 x 55 mm
  • Gewicht 1,02 kg
  • Farbe: Weiß
  • inkl. Netzteil (12V DC)
Anzahl der Tasten 25
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Ja
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Nein
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Digital-Analog Hybrid
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Speichermedium Intern
USB Anschluss Ja
Effekte 0
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Ja
Erhältlich seit Oktober 2020
Artikelnummer 501687
Pedal Anschlüsse Keine
Maße 311 x 233 x 55 mm
Gewicht 1,0 kg
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389 €
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Le Freak, c'est chic!

Der außergewöhnliche Arturia Microfreak wurde in dieser limitierten Vocoder Edition in Weiß mit einem Schwanenhals-Elektret-Mikrofon aufgerüstet. Hierrmit lassen sich abgefahrene Vocodersounds im Stile von Roger Troutman realisieren. Der Arturia Microfreak gilt als kompakter Hybridsynthesizer, in dem ein digitaler Oszillator mit verschiedenen Syntheseverfahren steckt. Diese einzigartige Klangquelle wurde mit einem analogen Multimode-Filter und flexiblen Modulationsmöglichkeiten kombiniert. Einzigartig sind auch die druckempfindliche, kapazitive Touch-Tastatur, die besondere Modulationsmöglichkeiten beim Spielen bietet, sowie der polyphone Stepsequenzer mit Parameteraufzeichnung. Das Ergebnis sind unkonventionelle und charakterstarke Sounds, die jedem Track eine individuelle Note geben. Ein kleiner Giftzwerg für Experimentierfreudige!

Ein Oszillator wie kein anderer

Das Herzstück des vierstimmig-paraphonischen Arturia Microfreak ist sein digitaler Oszillator, der 12 verschiedene Syntheseverfahren beherrscht. Darunter sind Standard-Wellenformen, Wavetable-Synthese und FM, aber auch seltene und außergewöhnliche Verfahren wie Karplus-Strong-Synthese, Granular-Formant-Oszillator und Modal-Resonator. Das garantiert eine beeindruckende Klangvielfalt, die noch dadurch vergrößert wird, dass der Oszillatortyp moduliert werden kann. Überhaupt wird die Modulation beim Microfreak groß geschrieben: Über eine flexible Matrix lassen sich Modulationsquellen und -ziele frei miteinander verbinden. Zudem verfügt der Sequenzer über vier Spuren für Modulationsdaten, sodass Reglerbewegungen aufgezeichnet und wiedergegeben werden können. Der interne Vocoder in dieser Edition verfügt über 16 Bänder und ermöglicht eine Steuerung des Voicings in Echtzeit. Er kann sich dem Signal des Mikrofons oder externer Signale bedienen.

Get your Freak on!

Der Arturia Microfreak ist ein Tipp für alle Synthesizer-Freaks, die gern mit außergewöhnlichen Syntheseverfahren und einzigartigen Klängen experimentieren und Vocodersounds realisieren möchten. Mit seinen vielen verschiedenen Arten der Klangerzeugung sind Klänge möglich, die man den meisten anderen Synthesizern nicht entlocken kann. Wer seiner Musik eine ganz besondere Note geben möchte, ist beim Arturia Microfreak also genau richtig. Und dank der vielen Bedienelemente des Microfreak lässt sich diese Klangvielfalt leicht erforschen, ohne dass man in Menüs abtauchen muss. Während andere Synthesizer mit einer so komplexen Klangerzeugung oft kompliziert zu bedienen sind, lädt der Microfreak zum spontanen Experimentieren ein.

Über Arturia

Die Erfolgsgeschichte von Arturia begann mit Software-Emulationen bekannter Analogsynthesizer wie Moog Minimoog, Sequential Prophet-5 und Oberheim SEM. Noch immer nehmen die Software-Instrumente der V Collection einen wichtigen Platz im Produktportfolio des französischen Herstellers ein. Schrittweise erweiterte Arturia das Angebot später um Hardware-Geräte wie Synthesizer, Controller-Keyboards und Sequenzer. So ist der einstige Software-Hersteller auch in der Welt der analogen Synthesizer zu einer festen Größe geworden.

Ein Muss für experimentierfreudige Klangtüftler

Der kompakte Arturia Microfreak lässt sich in jedes Setup problemlos integrieren. Er verfügt über USB- und MIDI-Schnittstellen, über die er nicht nur mit einer DAW-Software, sondern beispielsweise auch mit einem externen Sequenzer wie dem Arturia Keystep verbunden werden kann. Darüber hinaus ist er mit seinen CV/Gate-Outputs und Clock-Ein- und Ausgängen eine tolle Ergänzung zu einem analogen Modularsystem. Und auch auf der Bühne macht er mit seiner ungewöhnlichen Touch-Tastatur und seinem druckvollen Sound mächtig Eindruck. Ein mutiger Synthesizer für Experimentierfreudige, die auf der Suche nach neuen Sounds und Ausdrucksmöglichkeiten sind – in dieser limitierten Edition samt Vocoder. Mit ihm hat man Zugriff auf die beiden Wellenformen Sägezahn, Pulse (PWM) und Rauschen. Mit den Reglern Timbre und Shape können die 16 Bänder zur Klangveränderung gesteuert werden. Dazu gibt es 16 Presets, die unterschiedliche Sounds für Formantverschiebungen ermöglichen.

Im Detail erklärt: Kapazitive Tastatur

Der Arturia Microfreak besitzt keine beweglichen Tasten im herkömmlichen Sinne. Stattdessen sind die „Tasten“ mit hunderten elektrischen Kontaktpunkten bedeckt, welche die Berührung durch den Finger registrieren. Indem die berührte Fläche analysiert wird, können die Tasten auch die Stärke des Drucks erkennen. Dadurch kann man beim Microfreak verschiedene Parameter steuern. Dies lässt sich in der Modulationsmatrix konfigurieren. Das Spielgefühl auf dieser kapazitiven Tastatur ist natürlich ein anderes als auf einer herkömmlichen Klaviatur, bietet aber auch neue Möglichkeiten. Und es erinnert an den Buchla Easel, denn bei diesem Vintage-Klassiker hat Arturia sich das kapazitive Keyboard abgeschaut.

6 Kundenbewertungen

J
spaßiges Leichtgewicht
Jimsknopf 26.12.2020
Ich habe mich aufgrund des lustigen Mikrofons für die Vocoder Edition des Microfreak entschieden. Man kann das wohl aber auch einzeln kaufen, falls einem das weiß nicht so gefällt.

Ich bin noch nicht lange mit Synthesizern unterwegs, doch dank YT tutorials lassen sich dem Microfreak schnell sounds entlocken.
Das Gerät ist wahnsinnig umfangreich und ich nutze bisher hauptsächlich die Presets und verändere diese. Wenn einem gefällt was man gebastelt hat kann man es einfach in einem leeren Preset speichern.
Der sequenzer ist auch relativ schnell kapiert - besonders gut gefällt mir die live recording funktion! Hat man einen falschen Ton eingespielt kann man ihn im zweiten durchlauf ändern ohne den sequencer stoppen zu müssen (zumindest im monophonen betrieb). Die erstellten Sequencen sind mit dem preset zu speichern - man kann also nicht mal eben eine sequenz in ein anderes preset laden ( zumindest kann ich das nicht - evtl mit der midi control center)
Töne können über mehrere steps gehalten werden. Auch nachträgliches editieren ist schnell gemacht.
Der Vocoder ist ne lustige spielerei bei jeder jam - doch Achtung bei ?falschen? einstellungen kanns gewaltig laute zisch geräusche geben. Hier würde es sicherlich helfen sich mit jedem Parameter zu beschäftigen.
Also
Sound: sahnig bis aggressiv - ich glaube für jeden ist was dabei! Mir gefällt er sehr gut

Bedienung: nach kurzer Zeit sind die Grundfunktionen klar - doch es gibt noch sehr viel zu entdecken
benutzung mit midi keyboard ist gar kein problem - kann auch thru

Features: jede menge spielzeug an Bord syncbarer LFO mit verschieden Wellenformen, 2 Hüllkurven (eine davon auch als loop möglich), Arpeggiator/Sequencer, analaoges Filter LP/HP/BP und eine Patchbay die keine Kabel benötigt - das ist für mich aber fluch und segen in einem, da man zwar ganz toll einstellungen vornehmen kann zB wie doll der LFO sein Ziel positiv oder negativ modulieren soll, jedoch alles per endlos encoder - was halt doch nicht ganz so schnell gemacht ist wie n kabel zu stecken.
Spice & Dice als random Spielzeug find ich super zum jammen.

Verarbeitung: Fühlt sich nach Plastikteil an - ist es auch. Die Potis und vorallem die Encoder sind leicht wackelig, doch muss man glaube ich keine angst haben, dass das Ding gleich auseinanderfällt. Dafür wiegt das ganze aber auch nur ca 1 kg. Ich ziehe hier nur ein Stern ab da das Verhältnis zum Preis und zum Funktionsumfang einfach stimmt.

Insgesamt macht die Kiste echt spaß
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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N
Preis Leistungs Hammer
NeverRest 04.01.2021
Also für den Preis ist das Arturia Microfreak einer der wohl besten Digital Synths. Die Anschlüsse sind genial und selbst für Freunde von normalen Full Size Keys sind die Keys dieses Synths nicht all zu schwer zu bedienen. Die Klangvielfalt dieses kleinen Synths ist großartig, allerdings würde ich empfehlen ein kleines Reverb Pedal gleich mit zu kaufen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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l
Grossartiges Gerät
lkohler 19.10.2020
Ich bin zwar erst am Anfang das Gerät zu verstehen (ob man damit jemals abgeschlossen ist wage ich zu bezweifeln), aber die Möglichkeiten sind unglaublich. Ich empfehle zum Einstieg die zahlreichen tutorials auf YT, da sich die Bedienung des Gerätes nicht gleich erschliesst (mein Favorit ist der Kanal von AutomaticGainsay). Das Gerät war in kürzester Zeit per USB mit meinem Mac verbunden, Firmware update aufgespielt und los gehts. Um das mitgelieferte Mikrofon zum Laufen zu bringen muss man allerdings unter Utility->mic settings-mic gain den Wert auf ca 40 dB stellen, sonst hört man nichts.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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BS
Kinderspielzeug - More like a toy
Ben Sudo 08.11.2020
never imagined the MF was this little !

The mic is way too short for an adult to use while playing the keyboard, which looks fantastic, along with the white finish and the black white and orange button covers, but for it's a step back form a real keyboard. I'm afraid to push too hard and break this thing to get any kind of aftertouch. And I get random notes sounding when I lift my fingers off the touches - sometimes. So I can't tell if the sounds are programmed to do this or if the unit I got was defective on arrival.

I do know that it won't sit properly on any level surface I tried setting it up on - including a glass table. It wobbles so I had to use a cardboard beer coaster to stabilize it.

The vocoder section doesn't offer enough useful sounds for my taste. wish I'd never sold my Korg VC which I got cheap back in the day. So much better the sound ! Audio IN and a beefier filter would be welcome addition in the future !

Most of the coolest sounds on this thing can be done on a Minimoog, which is far easier to program so why bother with this?

The bandpass and highpass filters are pretty much useless to me in the admittedly short time I've had to play with it.

Another remark re. the sound, it really disappears when teamed with a 909. The drum machine just BURIES the MF and I have to dial it way back in order to hear the MF in the mix.

To be fair it looks great for its diminutive size and I suspect the one I got a a lemon since no synth should wobble right out the box. Yes I checked the rubber feet which seem solid enough.

In short, I am sending it back for review by Thomann's techs and maybe they'll sort it out.

One can hope for a future release of a MiniFreak or a Maxifreak, a Megafreak or a Polyfreak with some of these issues resolved, some decent patch points including CV and audio IN + with better functioning keys inside a sturdier case + an adult length gooseneck mic. The current one is more of a duck than a swan!

As for ergonomics, the mic would have been better off placed at the back left over the Matrix where it interferes less with the use of the buttons and knobs. If I had to design this I'd move the little screen to the front where the Arturia logo is so it's easier to see without straining. It does provide a lot of good information so I am constantly trying to look but it's a bit uncomfortable where it is placed right now. Same for the present button. I'd either find a spot for it on the sloped part of the front panel or in the first row. Recessed buttons like save and utility are also hard to reach in the back.

These are just my experiences. Maybe a Monsterfreak the size of a Matrixbrute with some added features would be a better match for me.


In the end, I'm not trying to be a jerk writing this but I am hugely disappointed because I was truly psyched to be getting this instrument after seeing some interesting videos about it online and now I have to send it back.

All in all if it works for you better than it did for me the price is fair.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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