Arturia MicroBrute

Monophoner Analog Synthesizer

  • 100% analoger Signalweg
  • 25 Mini-Tasten
  • Pitch- und Modulationsrad
  • Oktaven-Tasten
  • Step-Sequenzer
  • Filter-Sektion mit Brute Factor Poti
  • Modulation Matrix
  • Steiner-Parker Multimode-Filter
  • Spannungsgesteuerter Oszillator
  • Ultrasaw
  • Pulse Width
  • Metalizer
  • Kopfhörerausgang 3.5 mm Mini-Klinke
  • Line-Eingang 6.3 mm Klinke regelbar
  • Line-Ausgang 6.3 mm Klinke
  • Pitch-Out / Gate-In / Gate-Out Anschluss 3.5 mm Miniklinke
  • MIDI-In
  • USB-Anschluss
  • Netzteil-Anschluss
  • inkl. Netzteil (12Volt DC, 1 A, Center Pin +) sowie 2 Mini-Patchkabel
  • Abmaße: 325 x 221 x 60 mm
  • Gewicht: 1,7 kg
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
0:00
  • Sequence 1
  • Sequence 2
  • Sequence 3

Weitere Infos

Anzahl der Tasten 25
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Effekte Keine
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Nein

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  • 1
4.6 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
123 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Der Wahnsinn!
Teufelskerl, 29.02.2016
Hi Zusammen,

gleich mal vorne weg:

Ich hab mich in das Kistchen verliebt!
Super viele Möglichkeiten, trotz der Einfachheit.
Der Klang ist über jeden Zweifel erhaben.
Die Möglichkeit der Einbindung von weiterem analogen Equipment ( modulare Synthesizer ) macht ihn nochmal um einiges wertvoller.
Die Offenheit des Modulationssystems lässt einige Tricks zu.
Für 299¤ ein totales Must-Buy!!!

Aber fangen wir mal von vorne an.

1. Das Äußere:

Von der Größe her, ist der MicroBrute ein Winzling.
Ca. so groß wie ein 13" Notebook.
Er geht ohne Probleme mit meinem Laptop und dem Focusrite Scarlett 2i2 in meinen Rucksack.
Ihn ziert ein schönes, dezentes dunkleres Grau.
Die Bedienelemente sind mit einem schwarzen Hintergrund hinterlegt.
Die weiße Schrift rund um die Regler lässt sich gut lesen.
Das Gehäuse ist komplett aus Plastik, ABER nicht von der billigen Sorte.
Das Plastik ist bombenfest!
Wie auch die Regler, da wackelt nix!
Die Tastatur ist zwar mit Minitasten ausgestattet, lässt sich aber dennoch hervorragend spielen.

An Aus- und Eingängen hat man folgendes zu Verfügung:
- Stromanschluss
- USB für MIDI
- Line In
- Kopfhörer, 3,5 mm Klinke
- Line Out, 6,3 mm Klinke
- Gate In
- Gate Out
- CV Out
------------------------------------------------------------------------------------
2. Die "inneren Werte":

Der Synth ist erstaunlich einfach aufgebaut:
1 Oszillator, 1 Suboszillator, 1 Filter, 1 LFO, 1 Hüllkurve, 1 VCA und 1 Sequencer.

Arturia war sehr clever darin, den Oszillator und Filter mit schönen und passenden Gimmicks zu versehen.

Der Oszillator:
Der Oszi kann drei verschiedene Wellenformen gleichzeitig ausgeben. Diese sind Saw, Pulse und Triangle.
Jede dieser Wellen hat dann einen eigenen Waveshaper.
Bei der Pulswelle ist es die klassische Pulsweitenmodulation.
Die Saw kann mit dem "Ultrasaw" - Shaper verdreifacht werden und die Schwebung kann durch den LFO moduliert werden. Genaueres zu den Modulationsmöglichkeiten weiter unten.
Die Triangle - Welle hat einen Wavefolder, Metalizer genannt, der die doch eher zahme Dreieckswelle in sich faltet und damit sehr obertonreiche metallische Wellenformen erzeugen kann.
Auch dieses Feature kann moduliert werden.

Der Suboszillator:
Dieser gibt eine Rechteckwelle aus, die eine Oktave unter dem Hauptoszillator spielt.
Auch hier findet man einen Waveshaper, der aus dem Unterschied von einer Okatve, eine Quint machen kann.

Der Filter:
Hierbei handelt es sich um ein 12 dB Multimode Steiner - Parker Filter.
Er beherrscht, Lowpass, Bandpass und Highpass.
Zusätzlich zu den üblichen Cutoff und Resonance Reglern ist hier der namensgebende BruteFactor zu finden.
Hinter dem BruteFactor verbirgt sich eine weitere Feedbackschleife, die vom VCA in den Filter zurückgeführt wird.
Damit lassen sich im niedrigeren Regelbereich die Sound etwas weicher und wärmer gestalten oder im höheren Regelbereich zusammen mit hoher Resonanz auch richtig brachiale Sounds erschaffen.

Die Hüllkurve:
Eine einfache ADSR Hüllkurve, die den VCA steuern kann und/oder zur Modulation eingesetzt wird.
Die maxmalen Zeiten eignen sich leider nicht um ein langes Einblenden und Ausblenden einer Drone zu eröglichen. Dafür sind die Zeiten zu kurz bemessen.
Maximal sind es nach Schätzung 1 - 1,5 Sekunden.

Der LFO:
Der LFO beherrscht die Rechteck-, Sägezahn- und Dreieckswelle und kann entweder frei oder zum Tempo des Sequencers synchronisiert laufen.

Der VCA kann zwischen Gate und Hüllkurve umgeschalten werden.
Im Gate Modus erklingt der Ton, sobald eine Taste gedrückt wird und erlischt sofort, wenn die Taste losgelassen wird.

Der Sequencer:
Eine kleine aber sehr wichtige Sektion im MicroBrute!
Diese besteht aus der Patternauswahl, einem Temporegler, einem Wahlschalter und einer Tap-Taste.
Der Sequencer kann bis zu 8 verschiedene 64 Steps lange Pattern speichern.
Die Pattern werden eingespielt, indem man den Wahlschalter in die Position Rec bewegt und dann über die Tastatur die Noten eingibt. Rests können im Rec Modus mit der Tap-Tempo Taste eingegeben werden.
Ist man fertig mit dem Einspielen, bewegt man den Regler in die Position Play, um das Pattern auf Tastendruck abzuspielen. Die gedrückte Note entscheidet dabei den Grundton der Sequenz.
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3. Der Klang:

Der Klang ist klar und brillant, wenn man die Wellenformen nur zur Hälfte aufdreht.
Sobald man oberhalb des halben Regelbereiches kommt, wird der Filter leicht übersteuert, was dann viel Druck und Wärme in den Sound bringt.
Die Höhen bleiben dennoch erhalten und fangen bei halber Resonanz sehr schön an zu "glitzern".
Nimmt man den BruteFactor hinzu verschwinden diese Höhen zunehmen in einer stärker werdenden Verzerrung.
Resonanz und BruteFactor stehen im Zusammenhang und beeinflussen den Klang bei hoher Resonanz.
Bei geringerem BruteFactor verschwinden die Höhen ein wenig und machen den Klang etwas dumpfer und "runder".
Dreht man die Resonanz auf ca. 80% und den BruteFactor ebenso um die 60 - 70% herum, bekommt man mehr kreischende Sounds a'la Korg MS20 zu hören.

Alles in allem ist der Klang aber so gut wie immer musikalisch brauchbar und dank der Möglichkeit die Wellenformen zu kombinieren und die Waveshaper zu verwenden und zu modulieren erhält man erstaunlich viele Klangliche Möglichkeiten, trotz der eigentlich einfachen Stimmenarchitektur.
------------------------------------------------------------------------------------

4. Das Modulationssystem:

Der MicroBrute verfügt über eine Hüllkurve und einen LFO mit je einem Amount-Regler.
Diese beiden Quellen können aber über eine offene Modulationsmatrix mit Hilfe der mitgelieferten Kabel auf sechs unterschiedliche Ziele routen!
Die Ziele sind:
Metalizer, Ultrasaw, Sub>5th, Pitch, Filter cutoff und PWM.

Wenn kein Kabel steckt, ist der LFO auf Pitch und die Hüllkurve auf Metalizer geroutet.

Hier zeigt sich eine weitere Stärke des MicroBrutes!
Man kann ihn dank Gate/CV Out und der Modulationsmatrix mit modularen Synthesizern, wie dem Doepfer A100 System verbinden.
Dadurch hat man den Vorteil, weitere LFO, Hüllkurven und Oszillatoren dem MicroBrute zuzuführen, was die Klangpalette um ein vielfaches erweitert.

Das Modwheel kann per Schalter auf den Filter-Cutoff oder auf den Amount der LFO Modulation eingestellt werden.
------------------------------------------------------------------------------------

5. Anwendungsbereiche:

Klanglich ist er wegen seiner monophonie mehr auf Lead- und Basssounds beschränkt.
Man kann aber mit Hilfe von etwas Delay und Reverb auch schöne perlende Sequenzen und einstimmige Drones hinbekommen.

Desweiteren kommt er bei mir am Schreibtisch, aus Platzgründen, zur Ansteuerung von VST Instrumenten zum Einsatz.
Trotz des kurzen Tastweges lässt sich hier die Anschlagsdynamik gut und gezielt einsetzen.

In Zukunft soll über den MicroBrute auch mein geplantes DIY Modularkabinett angesteuert werden.
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6. Tipps und Tricks

Über die beim Hersteller verfügbare Software kann man den Sequencer noch mehr konfigurieren.
Z.B. die Step-Länge und ob der Sequencer nur bei gedrückter Note spielt oder ob er loslegt sobald er in den Playmodus geschalten wird.
Letzeres ist recht praktisch, wenn man eine Sequenz laufen lassen und dabei mit beiden Händen den Klang verändern will.

Wenn man ein wenig Löten kann, kann man sich Kabel bauen, die mehr als einen Stecker als Ausgang haben.
Damit kann man mit einer Quelle dann mehrere Ziele gleichzeitig Modulieren.
Z.B. die Schwebungen der Ultrasaw und die Pulsweite der Rechteckwelle.

Beim Mischen der Welleformen muss man beachten, dass diese phasenstarr zu einander sind.
Damit ergibt sich z.B. die Möglichkeit beim Mischen der Saw und Pulse Wave die PWM zu einem Pitchwobble zu nutzen, an statt des gewohnten PWM Effekts.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Tolle Kiste
Eibensang, 05.12.2017
Wow. Klein (rucksacktauglich), relativ schwer, aber wertig. Das ist schon wichtig: Schließlich hat das Dings keinerlei Soundspeicher - die Regler sind zum Drehen da und scheinen das auch länger auszuhalten, gut! Gemacht für Handarbeit! Subtraktive Synthese im sofortigen Überblick - im Handumdrehen entstehen mächtige Klänge. Monofon - aber weder den einsamen Oszillator noch die ebenso einsame Hüllkurve hört man den Sounds an: Schon ziemlich genial, wie sich hier Wellenformen mischen, Zwischen- und Nebentöne zaubern lassen, als wäre eine wesentlich umfangreichere Engine am Werk. Der bereits nach erstem Versuch im Schlaf bedienbare Sequenzer hält spontane Ideen fest - acht davon kann er sich merken, was den nichtvorhandenen Soundspeicher schon wieder relativiert: Während die aktuelle Tonfolge blubbt, knört oder knattert, lässt sich der Klang verfeinern, verfremden, verändern... Es lebt! Einzig ein Noise-Generator fehlt - aber da lässt sich dank Audio-Eingangsbuchse im Bedarfsfall auch ein UKW-Küchenradio einschleifen (wie überhaupt alles, was mal durch eine analoge Hüllkurve verbogen werden soll). Das kleine Steckfeld mit den beiden Patchkabeln bereichert die Vielfalt enorm. Die - neben zehn neckischen Preset-Vorschlägen - beigelegten fünf Leerschablonen sind mir zu altbacken gedacht und umständlich: Schneller und komfortabler ist ein schlichtes Handyfoto der aufgeräumten und gut durchdachten Oberfläche. Der Netzstecker ist schön schmal (keine Wandwarze) und hat ein langes Kabel - praktisch! Die rückseitigen Drehknöpfe für Finetuning und Eingangssignalregelung sind versenkbar - noch praktischer. Die Oktavschaltung zeigt mit 5 verschiedenfarbigen LEDs den jeweiligen Tonlagestatus an - fein. Der Sound ist knackig, hart und trocken, in diesem Rahmen jedoch überraschend vielfältig - und kein Klonversuch von irgendwas. Im dazu herunterladbaren Editörchen lassen sich ein paar tiefer gelegte Einstellungen bequem vornehmen, die Kiste merkt sich die jeweils letzte Konfiguration. Viel Synthesizer im handlichen Jetzt-aber-los-Format!
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