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Arturia Keystep Black Edition

USB/MIDI Controller Keyboard

  • 32 anschlagdynamische Slimkey-Tasten mit Aftertouch
  • integrierter polyphoner Step-Sequenzer
  • bis zu 64 Steps und 8 gleichzeitige Noten pro Step
  • 8-Mode Arpeggiator
  • Chord Play-Modus
  • Transport-Taster
  • Pitch- und Modulation Touch Fader
  • USB bus-powered
  • Abmessungen (B x H x T): 483 x 32 x 144 mm
  • Gewicht: 1,83 kg
  • Farbe. Schwarz
  • inkl. Download-Softwarepaket: Arturia Analog Lab Intro und Ableton Live Lite
  • inkl. 3 CV/Gate-Kabeln und USB-Kabel

Anschlüsse:

  • USB
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • CV/Gate Ausgang
  • Sync Ein- und Ausgang
  • Sustain-Pedal Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Eingang für 9 V DC 0.5 A Netzteil (Netzteil nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Aftertouch Ja
Splitzonen 0
Layerfunktion Nein
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 0
Fader 0
Pads 0
Display Nein
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Anschluss für Sustainpedal Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Ja
Batteriebetrieb Nein
Bus-Powered Ja
37 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Doch, es hat Schwächen ;)
Ryan Durkin, 04.01.2019
Habe den Keystep in Schwarz als Tastatur zum Novation Peak bestellt. Die Größe der Tastatur ist perfekt um sie vor dem Peak zu betreiben. Auch wenn 32 Mini-Keys diesem Poly-Monster natürlich nicht gerecht werden, zum Programmieren und Anspielen reicht es allemal. Außerdem bietet der Keystep einen 8-fach polyphonen Sequenzer, der den Peak perfekt ergänzt. Zum Einspielen der fertigen Sounds wechsel ich dann zu meiner großen Tastatur.

Schön sind die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten mit CVs und "echten" Midi-Buchsen! Warum man dann aber nur einen Mini-USB verbaut hat, erschließt sich mir nicht und wirkt inkonsequent.

Der Keystep ist für Mini-Keys relativ angenehm spielbar. Für jemanden der eine richtige Tastatur gewöhnt ist und wirklich spielen kann/will, kann sowas aber nie die alleinige Lösung sein. Ein bisschen mehr Widerstand, sowohl beim normalen Anschlag als auch beim Aftertouch, wäre sehr angenehm und würde helfen ungewollte Anschläge zu vermeiden und die Dynamik/Velocity besser kontrollieren zu können. Außerdem produziert die Tastatur Geräusche, als würden im Inneren die Rückholfedern mitschwingen. Nicht tragisch, aber vermeidbar. Die wirklichen Schwächen des Keystep liegen meiner Meinung nach aber wo anders:

1. Das Teil wird ohne Netzteil geliefert. Das sollte bei dem Preis schon dabei sein!

2. Der USB-Anschluss ist als Mini-USB-Buchse ausgeführt. Jeder der ein Handy hat weiß: Das kann auf Dauer nur schief- bzw. kaputt gehen! Bin gespannt, wie lange das hält.

3. Das interne Tempo lässt sich nur ungenau einstellen, weil es nicht auf BPM gerastert ist. So ist es völlig unmöglich, intern ein "klares" Tempo wie 120bpm einzustellen, man landet immer bei irgendwelchen komischen Kommawerten. Außerdem fehlt eine Anzeige des Tempos...

4. Es gibt keine Anzeige! Weder für's Tempo, noch für die Step-Eingabe des Sequenzers. Man muss also immer fröhlich mitzählen, wenn man den Sequenzer programmiert. Das ist
machbar, bei bis zu 64 Steps aber schon eine Herausforderung. Ein einfaches 3x 7-Segmente Display, wie z.B. bei der Bass Station 2, hätte hier einen riesigen Unterschied gemacht!

Mal sehen, vlt. nimmt sich Arturia ja die (nicht nur von mir geäußerten!) Kritikpunkte zu Herzen und bringt demnächst einen Keystep 2.
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Gesamt
Bedienung
Features
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Ein preisgünstiger Allrounder
ggan, 14.12.2018
Das Gerät fühlt sich, aufgrund dem unerwartet hohen Gewicht, sehr robust an und steht stabil auf dem Tisch. Die Tasten haben eine gute Zwischengröße und fühlen sich besser an, als bei manch anderem Controller selber Preisklasse und mit den 32 Tasten ist man geradeso ausreichend bestückt. Dazu kommen noch Anschlagdynamik und After-Touch (ziemlich dreckiger Name für so eine Funktion), was nicht immer selbstverständlich ist.

Die Anschlussmöglichkeiten sind überragend, da es abgesehen von USB (einschl. Kabel), MIDI und Sustain, auch CV (Mod, Gate, Pitch - einschl. Kabel) und sogar Sync für die Volcas gibt. Ein größerer USB-Anschluss wäre mir lieber gewesen, Micro ist mir ein wenig zu bruchgefährdet und somit unpassend zum Konzept. Der Slider für Arp/Seq ist ebenso Verwirrung stiftend, da er nicht einrastet und ziemlich leichtgängig ist. Ob das auf Dauer gut geht, werden wir sehen..

Der Sequenzer mit 64 Schritten und 8 Noten pro Schritt ist schon großartig. Blöd ist nur, dass man bei Echtzeitaufnahmen nur 16 Schritte einspielen kann, außer man hat vorher schon mehrere Schritte, schrittweise eingegeben. Ein einfaches Display oder LEDs (z.B. wie bei TB-3) wären vorteilhaft gewesen um angezeigt zu bekommen wo man sich grad befindet und wie viele Schritte man bereits eingegeben hat, den so ist das ein wenig unübersichtlich, aber mit etwas Mühe zu überwältigen. Eine BPM-Anzeige wäre auch nicht verkehrt gewesen, aber diese kann man auch am Hauptgerät einstellen/ablesen..

Allgemein ist es ein super Gerät. Selbst wenn ich mich irgendwann für einen anderen, größeren Controller entscheiden sollte, werde ich diesen als Zweitgerät behalten, denn er nimmt wenig Platz ein und bietet sehr viele Möglichkeiten, vor allem in der Konnektivität.

PRO
+ Verarbeitung
+ Mittelgroße Tasten
+ Aftertouch
+ Anschlüsse (alles dabei)
+ Sequenzer (64 Schritte / 8 Noten)
+ Arpeggiator umfangreich u. übersichtlich
+ Preisleistungsverhältnis
+ schwarze Farbe

CONTRA
- Micro-USB-Anschluss
- kein Display für BPM u. Seq.
- Sequenzer bei Echtzeitaufnahmen eingeschränkt
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Kompaktes Midi Keyboard mit Arpeggiator
Synonym, 28.03.2020
Wertet kleine Korg Volcas um einiges auf und bietet einen intuitiven Arpeggiator
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Bedienung
Features
Verarbeitung
Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Malte123, 06.03.2020
Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, vor allem die Anschlüsse sind positiv hervorzuheben. Im Vergleich zum Akai MPK mini finde ich die Verarbeitung auch wesentlich besser gelungen.
Positives:
+ Verarbeitung
+ Tastengröße
+ Aftertouch
+ Anschlüsse

Negatives:
- Micro-USB-Anschluss
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