Arturia KeyLab 88 MkII

USB/MIDI Controllerkeyboard

  • mit 88 Tasten und CV-Anschlüssen
  • gewichtete Fatar-Tastatur mit Hammermechanik (Fatar - TP100LR)
  • mit Anschlagsdynamik und Aftertouch
  • 16 beleuchtete Pads mit Chord Memory Funktion
  • 9 Fader
  • 9 Drehregler
  • LC-Display
  • Transport-Sektion
  • Pitch- und Modulation-Rad
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • Pedal-Eingang Sustain und Expression: 6,3 mm Klinke
  • 3 zuweisbare Pedal-Eingänge 6,3 mm Klinke
  • CV-Eingang 3,5 mm Miniklinke
  • Pitch- und Gate-Ausgang 3,5 mm Miniklinke
  • Mod 1 und Mod 2 Ausgang 3,5 mm Miniklinke
  • USB
  • Netzteileingang 9-12 V DC 1.0A
  • Aluminium-Gehäuse mit Holzseitenteilen
  • Abmessungen: 1293 x 322 x 112 mm
  • Gewicht: 15 kg

Lieferumfang:

  • DAW-Steuerung: magnetische Schablonen für Ableton Live, Logic Pro X, Pro Tools, Cubase, Studio One, Reaper sowie Standard-Mackie- und HUI-Setups
  • iPad/Noten-Ständer
  • abnehmbare Laptop-Auflage
  • Softwarepaket bestehend aus Analog Lab 4 mit 6000 Synth Sounds, Ableton Live Lite, Arturia Wurli V, Arturia VOX Continental V sowie Arturia Piano V

Weitere Infos

Hammermechanik Ja
Aftertouch Ja
Splitzonen 1
Layerfunktion Nein
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 9
Fader 9
Pads 16
Display Ja
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Anschluss für Sustainpedal Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Ja
Bus-Powered Ja

Schaltzentrale par excellence

Das Arturia KeyLab 88 MkII USB/MIDI Controllerkeyboard ist die Schaltzentrale für jedes DAW-basierte Studio. Auf der gewichteten Tastatur mit 88 Tasten und Hammermechanik gelingen selbst anspruchsvolle pianistische Passagen mühelos. Und mit seinen vielen programmierbaren Bedienelementen und 16 beleuchteten, anschlagdynamischen Pads ist das KeyLab 88 MkII für alle Aufgaben in einem modernen Studio gerüstet: von der Steuerung von Softwareinstrumenten und des DAW-Mixers bis hin zum Einspielen von Drums und dem Abfeuern von Samples. Dank der umfangreichen Anschlussmöglichkeiten macht das KeyLab 88 MkII auch auf der Bühne eine gute Figur und bietet sich als zentrales Masterkeyboard in der „Keyboardburg“ an.

Vollausstattung mit Controllern

Das Arturia KeyLab 88 MkII wird über USB oder MIDI mit dem Computer verbunden und übernimmt dann vielseitige Steuerungsfunktionen. Die hochwertige Tastatur von Fatar und die beleuchteten Drumpads machen das Einspielen von Keyboardparts und Drums gleichermaßen zum Genuss. Die Schiebe- und Drehregler können für verschiedenste Aufgaben eingesetzt werden, wie etwa die Fernsteuerung des DAW-Mixers und die komfortable Bedienung von Software-Synthesizern. Übrigens wird ein umfangreiches Softwarepaket gleich mitgeliefert: Dem KeyLab 88 MkII liegt unter anderem die Analog-Lab-Software bei, die 6000 Sounds von Arturias bewährten Software-Synthesizern enthält. Zur Steuerung dieser Software verfügt das Keyboard über einen besonderen Modus, in dem alle nötigen Bedienelemente bereits fertig zugewiesen sind. Auch für viele beliebte DAWs ist das KeyLab 88 MkII bereits vorkonfiguriert.

Immer eine gute Verbindung

Das KeyLab 88 MkII eignet sich für alle anspruchsvollen Keyboarder und Produzenten, die eine umfassende Schaltzentrale im Studio und/oder auf der Bühne benötigen. Mit seinen umfangreichen Anschlussmöglichkeiten ist es für alle Aufgaben bestens gerüstet: Neben USB und MIDI In/Out verfügt das Masterkeyboard über ganze fünf Pedalanschlüsse, von denen drei frei zuweisbar sind und vielseitige Funktionen übernehmen können. Und sogar mit modularen Synthesizern versteht sich das KeyLab 88 MkII: Es bietet vier CV/Gate-Ausgänge zur analogen Steuerung von Tonhöhe (Pitch), Gate und zwei Modulationsparametern, sowie einen CV-Eingang. Eine solche Anschlussvielfalt gibt es bei kaum einem anderen USB/MIDI Controllerkeyboard.

Über Arturia

Die Erfolgsgeschichte von Arturia begann mit Software-Emulationen bekannter Analogsynthesizer wie Moog Minimoog, Sequential Prophet-5 und Oberheim SEM. Noch immer nehmen die Software-Instrumente der V Collection einen wichtigen Platz im Produktportfolio des französischen Herstellers ein. Schrittweise erweiterte Arturia das Angebot später um Hardware-Geräte wie Synthesizer, Controller-Keyboards und Sequenzer. So ist der einstige Software-Hersteller auch in der Welt der analogen Synthesizer zu einer festen Größe geworden.

Alles unter Kontrolle

Im Studio bietet sich das Arturia KeyLab 88 MkII als zentrales Masterkeyboard an, das alle wichtigen Steuerungsfunktionen in einer DAW-Software übernehmen kann. Ob beim Einspielen von Keyboardparts auf der gewichteten Tastatur, bei der Arbeit mit Beats und Samples auf den Pads oder beim Abmischen im DAW-Mixer - das KeyLab 88 MkII ist ein zuverlässiger Partner bei allen Arbeitsschritten einer Produktion. Dank der integrierten Presets ist die Einrichtung in vielen beliebten DAWs mühelos erledigt. Und in Verbindung mit der mitgelieferten Software Analog Lab wird das KeyLab 88 MkII zu einer Synthesizer-Workstation mit einer gigantischen Soundvielfalt.

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18 Kundenbewertungen
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4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Zuerst skeptisch, jetzt total begeistert
Xhris, 18.08.2019
Ich nutze das Arturia KeyLab 88 MKII nun seit knapp 3 Wochen in meinem Homestudio. Die Hardware wird sowohl unter Windows, als auch unter LINUX (Debian Stretch) Plug&Play sofort erkannt.

Die DAW-Steuerung funktioniert bei mir dank dem unterstützten MCU-Protokoll nun sowohl unter MAGIX Samplitude (Windows), als auch unter Reaper und Ardour (LINUX).
Das Gleiche gilt auch für das Anlernen der Fader für diverse VST-Instrumente unter Windows und LINUX.

Das KeyLab 88 MkII verfügt über drei verschiedene Betriebsmodi, zwischen denen über drei Hardwarebuttons hin- und hergeswitched werden kann:
- "Analog Lab"-Modus
(zum Betrieb mit der hauseigenen Softwaresuite von Arturia - hier werden out-of-the-Box alle Fader und Regler den Softwareinstrumenten richtig zugewiesen - auch als VST innerhalb einer DAW)
- "DAW"-Modus
(In diesem Modus werden die Fader und Regler den entsprechenden Spuren der DAW zugewiesen - z.B. um die Lautstärke oder Pan der Spuren zu regulieren - kann aber in den DAW-Einstellungen auch entsprechend kalibriert werden)
- "USER"-Modus
(in dem Modus können die Fader und Regler u.a. VST-Instrumenten zugewiesen werden).

Während des Arbeitens in der DAW kann jederzeit zwischen dem DAW- und dem USER-Modus hin- und hergeswitched werden, was ein sehr dynamisches und schnelles Arbeiten ermöglicht.

Ein paar subjektive Worte zur Tastatur:
Da ich über 10 Jahre mit einem einfachen Masterkeyboard ohne Hammermechanik musiziert habe, war ich bezgl der Hammermechanik zuerst ziemlich skeptisch eingestellt und die ersten Töne waren ziemlich ungewohnt schwergängig. Aber schon nach wenigen Stunden habe ich mich an das neue Spielgefühl gewöhnt und mittlerweile frage ich mich, wie ich 10 Jahre lang auf der alten Klimpertastatur meines alten Geräts habe spielen können. Mit dem Arturia kriege ich Dynamiken hin, die mir mit dem alten Keyboard gar nicht möglich waren. Ich persönlich bin von der Tastatur absolut begeistert - neben dem neuen Spielgefühl ist sie meines Empfindens nach auch sehr leise beim Anspielen und klackert nicht.

Soweit ich das gesehen habe, verfügt das Arturia auch über eine Splitzone. Dieses Feature habe ich selbst allerdings noch nicht benötigt.

Das einzige Manko, was das Gesamtpaket meiner Ansicht nach noch etwas abgerundet hätte, wären motorisierte Fader. Die Fader passen sich also nicht automatisch den in der Software hinterlegten Werten an (Cutoff, Volume, etc). Für mich aber definitiv verkraftbar.

Fazit:
Alles in allem bin ich total begeistert vom Produkt und bin froh, dass ich mich für dieses Exemplar entschieden habe - besonders in Bezug auf die freie und universale Konfigurierbarkeit (auch unter LINUX - für mich ein großes Plus) in Kombination mit der für mich sehr wertigen Tastatur.
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Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Alu, Holz und Fatartastatur
HNGit, 03.03.2020
Wollte ursprünglich eine Workstation im mittler Preissegment kaufen. Was aber gar nicht geht, ist die Fertigungsqualität einiger Produkte. Bin seit über 30 Jahren dabei und weiß, wie mies sich u.a. Tastaturen (nicht Sounds) entwickelt haben.
Also Sprung in DAW und Aurturia KeyLab 88II bestellt.
Haptik ist überragend: Alu, Holz und Fatartastatur.
Bedienung: Zunächst via Midi als Keyboard für mein Yamahe reface cp und Mikro Korg. Da tun sich jetzt nochmals Welten auf. Sagenhaft, was in diesen zwei Zwergen mit der rechten Tastatur steckt; teilsweil kann ich über Patches und Regler die Instrumente steuern.
Dann an den Rechner und die mitgelieferten Instrumente (Vox Continental, Wurlizzer, Piano V und vor allem Arturia Lab) angesteuert; Download null Problem. Musste ein wenig basteln (u.a. Veränderung der Latenzzeiten), um live zu sehr guten Ergebnissen zu kommen. Aber hier habe ich dann schon wahnsinnig tolle Sounds einer Workstation. Die automatische Vernetzung mit den Schieberegler u.a. ist nicht nur bei Orgelsounds der Hammer. Und ja - es wäre schön, wenn die 9 Fader mit Motörchen ausgestattet wären wie bei Digitalmischpulten, um das was auf dem Rechner und auf dem Keyboard ist, synchron zu haben.
Einbindung in Reaper u.a. DAW steht noch an - werde später nachtragen.
In Summe war für mich der Sprung in DAW kleiner als gedacht. Die Soundwelten sind gigantisch. Kann das Produkt aufgrund von Wertigkeit und Vielseitigkeit wärmstens weiterempfehlen.
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Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Eine Klasse für sich!
Constantin B, 25.02.2020
+ Qualität / Verarbeitung
+ Habtik / Spielgefühl
+ Design & Funktionalität

- Beleuchtung

Trotzdem klare Kaufempfehlung!
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