Arturia AudioFuse Rev2

13

14x14 USB Audiointerface

  • 24-Bit / 192 kHz
  • Talkback über integriertes Mikrofon (bis 96kHz Samplingrate)
  • integrierte Re-Amping-Funktion
  • separate Master- & Monitor-Mischung
  • 2 Mikrofon- /Instrument- /Line-Combo-Eingänge: XLR/Klinke
  • 2 Line-Eingänge: 6,3 mm Klinke
  • 2 Phono-Eingänge: Cinch
  • 2 Insert Anschlüsse: 6,3 mm Stereoklinke
  • 4 Line-Ausgänge: 2x L/R 6,3 mm Klinke
  • MIDI Ein- und Ausgang (inkl. 5-pin MIDI Adapter)
  • Word Clock Ein- und Ausgang: Cinch (als S/PDIF coax nutzbar)
  • ADAT Ein- und Ausgang (als S/PDIF optisch nutzbar)
  • Class Compliant (kompatibel mit PC, Mac, iOS, Android & Linux)
  • integrierter 3-Port USB Hub
  • Aluminumgehäuse mit lederumzogener Abdeckung
  • mit DiscretePRO-Zertifikat über Audio-Performance jedes individuellen Geräts (nach AES17-Standards)
  • inkl. Creative Suite FX Bundle
Erhältlich seit März 2020
Artikelnummer 490492
Verkaufseinheit 1 Stück
Recording / Playback Kanäle 14x14
Anzahl der Mikrofoneingänge 2
Anzahl der Line Eingänge 2
Anzahl der Instrumenten Eingänge 2
Anzahl der Line Ausgänge 4
Kopfhöreranschlüsse 2
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 1
ADAT Anschlüsse 1
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Ja
Word Clock 1xIn, 1xOut
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Ja
Inkl. Netzteil Ja
USB Version 2.0
Breite in mm 127 mm
Tiefe in mm 127 mm
Höhe in mm 66 mm
Anschlussformat USB-Buchse Micro B, 3x Typ A
Lieferumfang Creative Suite FX Bundle
Null Latency Monitoring 1
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599 €
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13 Kundenbewertungen

11 Rezensionen

SZ
Verdammt, klingt das gut!
Sebastian Z. 24.09.2021
Es sollte ein Interface her, das den üblichen Verdächtigen unter 300,- EUR etwas überlegen ist. Im Pflichtenheft standen:
- sehr gute, rauscharme Preamps
- lauter Kopfhörerausgang
- Mindestens zwei Eingänge und
- zwei separate Kopfhörerausgänge + Master (das allein ist eine Seltenheit)

Ich hatte zum Testen mehrere Interfaces bestellt (u.a. auch SSL und motu) und habe auch so mehrere weitere Modelle im Einsatz (Focusrite, Behringer, Tascam, M-AUDIO...).

Ein Teilfazit vorab: Das AudioFuse klingt einfach phantastisch!
Die Preamps liefern ausreichend Gainreserve auch für ein MD441, die Phantomspeisung ist auch für stromhungrige Mikrofone gewappnet und der Kopfhörerausgang liefert richtig Saft ohne zu verzerren.

Bemerkenswert gut: Es lassen sich drei völlig unabhängige Mixes generieren.
- Main-Mix (da hängen meine Monitore dran)
- Cue 1 (Mein Kopfhörer)
- Cue 2 (Kopfhörer eines Mitmusikers)
So entfällt das lästige Umbauen des Mixes zwischen Aufnahme und Abhören/Mix. Und der Main-Mix hat eine Mute-Taste. Sehr fein.

Die Latenzen bewegen sich unter Windows 10 mit 32 samples Puffergröße im Bereich <1,5 ms und dabei treten keine Knackser auf.

Das Gehäuse besteht offenbar aus einem massiven Klumpen Aluminium und ist sehr nett gefertigt. Einzig die Drehknöpfe könnten etwas mehr Grip vertragen.

Sehr schön auch: Der Mix-Regler für direktes Mithören der Eingänge. Ich bekomme damit auf Anhieb ein passendes Verhältnis zwischen DAW-Playback und Eingang, wenn der Regler in der (gerasteten) Mittelposition steht. Bei vielen anderen Interfaces ist das so nicht der Fall.

Bei allen positiven Aspekten gibt es leider auch zwei nicht so schöne Punkte:
- Das AudioFuse wird warm. Sehr warm. Das ist an sich noch kein Problem, allerdings musste ich das erstgelieferte Interface nach etwas weniger als einem Jahr einschicken (und bekam anstandslos ein neues), weil es schlichtweg gar nichts mehr sagen wollte. Ob das ein Serienproblem ist, vermag ich noch nicht zu sagen, aber Elektrolytkondensatoren altern unter Wärmeeinfluss eben schneller.

- Wird das externe Netzteil benutzt (was man tun sollte, um die volle Dynamik der Preamps und die volle Leistung des Kopfhörerverstärkers nutzen zu können), lässt sich meine Workstation manchmal nicht mehr einschalten, wenn das AudioFuse am USB-Anschluss hängt. Das scheint ein Problem zwischen den beiden Schaltnetzeilen (PC und Interface) zu sein, wobei das Steckernetzteil des Arturia eben Dank Schutzklasse 1 keine Erdung besitzt. Läuft die Maschine einmal, ist es kein Problem, auch das Netzteil des AudioFuse zu nutzen.

Dennoch: Klare Empfehlung, wenn man gesteigerten Wert auf wirklich gut klingende, transparente und dennoch "warme" Preamps legt.
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CP
Tolles Interface
Carsten Philip 19.01.2022
Ich hatte schon mehrere Interfaces und ich muss ehrlich sagen, dass die Verarbeitung und die Qualität echt gut sind. Ich verwende es zur Aufnahme von Vocals und Gitarre und was für mich dieses Interface fast einzigartig macht, ist der Zugriff auf viele Parameter über die Knöpfe. Es gibt für mich nichts auszusetzen. Top.
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C
Die perfekte Mobile Recording Unit
ChrisTough 14.09.2021
Package, Handling, Sound absolut top!

Ich suche seit langem nach einem Interface für mobiles Arbeiten... da ist ein zweiter Headphone Output (mit eigenem Signal) einfach ein Muss.

So kam ich auf das Arturia AudioFuse (ich habe div. RME Interfaces, leider alle mit nur einem Headphone Output)... Im Einsatz hat sich das Audio Fuse dann mehr als bewährt: von der Bedienung (alle wichtigen Schalter manuell verfügbar! z.B. Sängerin braucht mehr Stimme = kleiner Dreh am Direct/Computer Poti, was hört der Musiker gerade - ein Taster und gut, sogar das Talkbiack micro tut seinen Dienst.. ) bis zum Sound- alles eingfach gut.
Ich habe bisher noch keinen echten A/B mit meinen RME's gemacht, aber was ich so höre (Mic Pre und Line, Instrument direkt habe ich noch nicht verwendet.. mach ich eigentlich auch nicht) passt.

Das Paket ist rund: der USB Hub spart Kabelgedöns, SPDIF, ADAT in/Out .. lässt sich auch einfach erweitern, wenn's mal mehr als nur "mobile" ist.

Richtig gut ist das Powermanagement, hier hat Arturia den Spagat zwischen Batteribetreb und Netzversorgung super hinbekommen. +24dBu gehen nun mal nicht über USB, aber dafür gibt es ja den Netzteilbetrieb, mit USB sind dann +18dBu angesagt. Damit ist das AudioFuse auch im Projektstudio eine echte Empfehlung.

Ich arbeitet jetzt seit ein paar Wochen damit und bin hellauf begeistert für meinen Einsatzbereich. 100% Empfehlung.
Verarbeitung
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GN
Potenzial leider nicht ausgeschöpft
Grand Nagus 19.05.2022
Von den Funktionen, dem Layout und den Tastenmöglichkeiten eine geniale Device mit guter Sound-Qualität sowohl an den Eingängen als auch den Micro-Ausgängen.

Leider ist das Gerät von Problemen geplagt und kann daher nicht empfohlen werden, schon gar nicht in dieser Preisklasse.
1) Signifikante Überhitzung, das tut Leistungselektronik und Elcos auf Dauer nicht gut, überhitzt die Anschlüsse gleich mit und ist unangenehm in der Bedienung.
2) Flawed Design im main volume knob, erratische Sprünge, Vollausregeln bei Reduktion (!) verzögerte Reaktion und ungenaue Anzeige, grobe Rasterung und logarithmisches Verhalten.
3) Mitunter Rauschen und Knistern bei Systemstart oder Anwendungswechseln, da hilft nur mehrfach rebooten und resetten. Habe den ASIO-Driver bei Initialisierung im Verdacht.
Verarbeitung
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