Artec PMD3-8

113 Kundenbewertungen
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3.9 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
sinnvolles Gerät für zuhause
TROLL, 05.04.2021
Ich habe diesen Verstärker letztes Jahr als Weihnachtsgeschenk für eine Freundin gekauft. Sie spielt E-Trommel und singt. Ich habe ihn dann natürlich gründlich auf Herz und Nieren durchprobiert und empfinde ihn als sehr gut.

Richtig gut finde ich die 3 Kanäle die jeweils einen eigenen Gain, Volume und 2-Band Equalizer haben. Das ermöglicht es schön für zuhause ein kleines Ensemble aufeinander ein zu pegeln.
Bei den Features habe ich einen Stern abgezogen, das sind so ein par Kleinigkeiten, die unten im Text behandelt werden.

Mit dem Bass und dem Schlagzeug ist es natürlich so eine Sache - der Amp ist nicht dafür ausgelegt und entwickelt dementsprechend nicht so einen Wumms wie man es bei diesen Instrumenten gerne hätte. Ob man aber E-Drum nur über Kopfhörer spielt, oder einen kleinen Lautsprecher mit Mixer, muß man sich schon überlegen was einem mehr Spaß macht.
Es funktioniert aber durchaus gut, wenn man eine Hintergrundbegleitung will, oder einfach zusammen musizieren und die Instrumente auf ein gemeinsames Level bringen will. Dafür reicht es allemal.

Für Gesang ist der Verstärker super. Da gibt es nichts zu meckern, der sound ist sehr klar. Man bekommt leider auch wenn man alle Regler aufdreht nicht wirklich hin, daß der Gesang so völlig über eine Westerngitarre erhaben ist. Schade, daß nur einer der Kanäle einen XLR-Port hat.

Mit der Westerngitarre liefert der Amp gute Arbeit ab, dafür ist er schließlich auch gemacht. Problematisch ist eben, daß man die Westerngitarre damit eigentlich nicht zu verstärken braucht, sondern die Stimme einfach den Amp braucht um gegen das Instrument anzukommen.

Sehr positiv überrascht war ich von meinen Experimenten mit der E-Gitarre. Ich spiele eine LesPaul und habe auf meinem Pedalboard jede Menge fiese Fuzz-Effekte und einen Boss BluesDriver als Gainstage. Trotzdem hat der Artec PMD3-8 eine sehr klare Klangwiedergabe abgeliefert. Sonst spiele ich sehr gerne über kleine Verstärker von Orange, aber ich habe mit dem hier vergleichbare sounds hingekriegt.

Der AUX-Eigang ist auch sehr gut.
Die Class-D Endstufe ist sehr sehr stabil (linear) in allen erdenklichen Situationen in die ich sie mit meinen Experimenten gebracht habe. Ich habe u.a. auch mit einem 20 Watte Röhren-Preamp mit der Stromgitarre voll reingeschrubbt und auch hier war es echt passabel wie weit ich da aufdrehen konnte, bevor der Artec nur noch Matsch ausgespuckt hat.

Der Line out ist kein power-Ausgang, der muß also in ein Mischpult oder einen Kopfhörerverstärker oder sowas gehen und nicht direkt in eine weitere Box. Aber auch das ist ein brauchbares feature.

Fazit:
Also als kleinen Verstärker für zuhause, kann ich ihn absolut empfehlen. Wenn man ein kleines Ensemble hat, Begleitung von einem mp3-player einspielen, oder gleichzeitig singen und spielen, oder gleichzeitig auf die Kick vom Schlagzeug hauen will, oder soetwas.
Ich hätte gerne für jeden Kanal einen 3-Band Equalizer, aber das ist natürlich auch eine Frage des Preises.
Das Preis/Leistungsverhältnis ist hier sehr gut, klare Kaufempfehlung.
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Sound
Verarbeitung
Leider nur für's Wohnzimmer
Wolfgang605, 30.01.2019
Mit einem Duo sind einige Straßenmusik-Aktionen geplant. Für Gesang, Gitarre, Ukulele, verschiedene Percussion und eine Stompbox müssen gescheite Akku-Verstärker her.

Dazu habe ich mir den Laney A-Fresco und eben den Artec PMD3-8 zum Vergleich geholt.
Außerdem wurde noch ein Roland Street Cube unserer Sängerin herangezogen (der liegt mit 247,- ¤ schlicht über meinem Budget).

Getestet wurde mit:
- Ibanez Artcore AF75 Hollowbody mit P90 und Humbucker,
- Axstar by Ibanez Tele Solidbody mit zwei Humbuckern,
- Johnson Resonator mit magnetischem Lipstick-Style-Pickup,
- Epiphone-Western mit Piezo,
- Koki'o Tenorukulele mit MiSi-Acoustic Trio UKE,
- Fender Precision Bass (split Humbucker),
- Shure SM58 für Gesang,
- Peterman Stompbox.

Die Verarbeitung ist sauber und ordentlich, allerdings neigt die Abdeckung des Batteriefaches zum Klappern ? da müssen die Schrauben schon arg fest angezogen werden.
Alles sonst wirkt ordentlich und stabil.
Die Potis drehen im großen und ganzen gleichmäßig ohne Sprünge, bei manchen hört man ein leichtes Schaben beim drehen, angeschaltet kratzt aber nichts

Tja, der Klang ist passabel, ich vermisse beim EQ aber deutlich einen Mittenregler, nur mit Bass- und Höhen-Regler lassen sich die Instrumente nur mit Kompromissen anpassen. Generell ist der Klang etwas topfig und belegt.

Es gibt 3 Kanäle, Nr. 1 ist unbalanced Hi-Z für Standard-Klinke, Leider ist der Kanal quasi nicht nutzbar, denn es zerrt bei JEDEM der oben genannten Instrumente viel zu früh. Was taugt ein Gain-Regler von 0-10, wenn maximal 5 möglich ist?
Die Ukulele mit dem Aktiv-System ist mit Stellung auf 4/5 noch halbwegs einzupegeln ? da gibt es aber auch quasi keine Tieffrequenzen; Resonator und E-Gitarren zerren ab 3, maximal 4; mit dem Bass wird der Artec bei allem über 2 quasi atomisiert.
Wohlgemerkt bei geringer Master-Lautstärke im Bereich 4/5.
Von den 20 Watt und dem 8 Zoll-Speaker ist da absolut nichts zu spüren.
Bei den Low-Z Kanälen 2 (balanced XLR, bzw balanced/unbalanced Klinke) und 3 (balanced/unbalanced Klinke) ist das besser, aber auch hier ist von den Leistungsreserven die ich bei 20 Watt und einem 8-Zöller erwarte, nichts zu merken.

Zum Vergleich: vom Roland Street Cube mit 2 x 2,5 Watt mit zwei 6,5-Zöllern ? immerhin seit 10 Jahren auf dem Markt ? wird der Artec leider aus dem Raum geblasen; dito der Laney A-Fresco mit 30 Watt und 8-Zoll Dual Cone Lautsprecher. Keine Chance für den Artec, sobald es über (Schlaf-)Zimmerlautstärke geht.
Entweder ist die angegebene Endstufenleistung geflunkert oder der Speaker ist schlicht Murks.
Einige Tester hier empfehlen den Austausch des Speakers, aber das ist für mich keine Alternative.
Für 60,- ¤ mehr bekomme ich mit dem Laney zwar nur zwei Kanäle, aber dafür beide mit XLR/Klinke balanced/unbalanced, dazu je mit Dreiband-EQ, einen brauchbaren Hall und Chorus, Phantomspeisung, Einschleifweg, 30 Watt Leistung und einen guten, zerrfreien Klang.
Warum soll ich dann für den Artec noch Geld ausgeben und herumbasteln?

So ist der Artec für den angestrebten Zweck Busking unbrauchbar.
Ich behalte den Laney, der Artec geht zurück.
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Verarbeitung
Ein bisschenmehr und er wäre gut!
BorisM, 11.01.2016
Also zunächst muss man sagen, dass im Vergleich zum Preis eine Fülle an Funktionen eingebaut ist. Alle Anschlüsse und Regelmöglichkeiten sind sinnvoll und bis auf das etwas hohe Rauschen, wenn man aufdreht entspricht der Klang auch der Erwartung die man an eine so kleine und billige Box stellen kann.

Vom Funktionsumfang wäre die Box also voll mein Ding. Leider kommt sie aber etwas zu früh an Ihre Grenzen. Ich hatte gehofft, die Akustikgitarre und den Gesang für kleine Strassenauftritte über das Cajon / Minischlagzeug zu bringen, und das schafft die Box schon nicht mehr. Allein bei der Akustikgitarre (Gesang über eine anderer Box) hat sie schon angefangen zu zerren.

Was der Box also im wesentlichen fehlt ist etwas mehr Leistung. Ich hätte gern 50 Euro draufgelegt, wenn sie z.B. echte 50W oder einen besseren Wirkungsgrad hätte, so dass ich sie wirklich verwenden kann. Weitere 50 Euro für einen LithiumIonen Akku, mit dem man die Leistung dann auch protabel nutzen kann wären auch kein Problem. Dann wäre es ein super Produkt!

Die Verarbeitung ist generell recht ok, lediglich "pfeift" die Luft im Bassbereich auch bei den Kanten des Mischpults durch. Teilweise kommen mir einige Kanten / Abschlüsse etwas verzogen vor. Ist aber bei dem Preis wirklich kein Problem. Lediglich die fehlende Dichtigkeit lässt vermuten, dass bei ordentlicher Verarbeitung der Sound im Bass (bzw. Low Mid ...) doch etwas besser wäre.

Ich hoffe auf die Pro Version und schicke diese hier schweren Herzens zurück ...
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Verarbeitung
Potential ist vorhanden...
w. kahn, 30.06.2019
Zunächst einmal: ein recht einfacher aber gut zu bedienender 3- Kanalmixer.
Aber was aus der Kiste herauskam hörte sich für mich enttäuschend an. Angesichts des günstigen Preises wohl auch kein Wunder. Nachdem ich jedoch über den Line Out einen anderen Verstärker angeschlossen hatte, entschied ich mich dafür, den Artec doch zu behalten und nach meinen Vorstellungen umzubauen. Als erstes tauschte ich den verbauten Lautsprecher gegen einen BG 20, das brachte schon eine Verbesserung, zufrieden war ich noch nicht. Nachdem ich das ganze Innenleben zusammen mit dem BG 20 in ein größeres Gehäuse (ca. 30 Liter- hört sich größer an als es ist-) eingestzt habe, war der Klang zufriedenstellend- natürlich nicht mehr ganz so handlich- aber das nehme ich gern in Kauf.
Ein Schwachpunkt ist das mitgelieferte Netzteil- wo kommen bei 15V und 1A die restlichen 5W her? wenn man gleichzeitig zwei Akustikgitarren (1x passiv, 1x aktiv) über den Low- und den Highkanal etwas lauter betreibt, geht das Gezerre los, immerhin leuchtet die blaue LED dann nicht mehr so grell und flackert fleißig mit, d.h. die Leistung fehlt einfach.
Abhilfe brachte ein Netzteil mit 36W, jetzt lässt sich auch der Gain- Regler etwas höher drehen und verzerrt nicht mehr so früh.
Nach all diesen Modifizierungen jedoch klingt das Teil jetzt richtig gut, und wer wie ich Lust am Experimentieren hat, bekommt hier eine wunderbare Basis.
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Flexibles Helferlein, Top Preisleistung
29.08.2016
Wir haben eine leichte und mobile Lösung gesucht, einen E-Bass in einem sonst rein akustischen Set hörbar zu machen. Diese Lösung haben wir im Artec PMD3-8 gefunden.

Ein Bass ist sicherlich für die Soundqualität die schwierigste Herausforderung an diesen kleinen Kasten. Doch er schlägt sich hervorragend. Es kommt ein angenehmer Sound etwas über Zimmerlautstärke heraus. Wer versucht, mehr herauszuholen wird mit der unangenehmen Sorte von Verzerrungen bestraft. Als "akustischer" Klangkörper im Bassbereich ist er aber hervorragend geeignet.

Ich hab mal aus Spaß im Proberaum ein Cello mit Piezzo-Picup angeschlossen oder ihn einmal als Wiedergabebox für den Laptop benutzt. Da kann man ihn deutlich lauter stellen. Ausreichend um mit Gitarre und Mikrofon ehrliche Straßenmusiker-Kollegen in die Verzweiflung zu treiben.

Besonders auffällig war die Akkulaufzeit. Die hängt natürlich von den verwendeten Akkus/Batterien und der Lautstärke ab. Ich hab mit die Kapazität nicht gemerkt, aber mit 10 Batterien aus der Drogerie um die Ecke und konsequentem Abschalten zwischen den Sets sind wir mit oben beschriebener Anwendung auf bestimmt 15h reine Spielzeit gekommen, bevor es uns zu unheimlich wurde und wir die Batterien vorsichtshalber ausgetauscht haben.
Kleines Manko: Batterien gibt's meistens im 8er Pack zu kaufen, der Artec braucht 10. Deswegen ein Stern Abzug für Features.

Wer sich der physikalischen Grenzen des Artec bewusst ist, hat in ihm einen zuverlässigen Helfer für unterwegs.
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Für meine Zwecke absolut ausreichend
Bernhard931, 01.06.2012
Ich habe schon seit einiger Zeit nach einem kleinen Multi-Verstärker gesucht, mit dem ich akustische Gitarre und Gesang wiedergeben kann. Vom Artec PMD3-8 bin ich nicht enttäuscht worden.
Er ist handlich und die Monitorform für mich ein Plus. Im Gegensatz zu reinen Akustikgitarrenverstärker hat er drei Kanäle, von dem einer für Gitarre, die anderen beiden für Mikros bzw. Chinchgeräte gedacht sind. Alle sind in Gain, Level sowie Treble und Bass regelbar.
Besonders wichtig für meine Kaufentscheidung war der Umstand, dass er auch mit herkömmlichen AA-Akkus betrieben werden kann. Er ist also ideal für Straßenmusik geeignet.
Als Bundle gab es sogar noch einen Galgenmikroständer (ok), ein Chinch-Klinke-Kabel dazu (kann man immer irgendwie gebrauchen) sowie ein dynamisches T-Bone-Mikro (naja) gratis dazu.
Dass der Achtzoller schnell an seine Grenzen kommt, ist völlig klar. Mit meinem AC 60 von Roland lässt er sich nicht vergleichen. Bei dem Preis allerdings muss man sagen, dass der Sound dennoch ausreichend gut ist.

Wie lange er im Akkubetrieb hält, habe ich noch nicht austesten können. Für mich ist der Artec als Übungs- bzw. Straßenverstärker aber okay.
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Sound
Verarbeitung
Mobile PA - gut
1-Mann-Band-Berlin, 24.07.2018
Dieses Teil hat erstmal den Vorteil, recht klein zu sein. Trotzdem verstärkt es recht gut, ich bekam Open Air eine Gesangsstimme laut (über Shure PG 58) und eine Geige gut verstärkt (über tbone MB 85). Beide Anwendungen konnten mit einem Roland Akustik-Amp (bei dem das Mikro auch auf Maximum stand) gut mithalten. Der Equalizer greift gut ein, wenn der Verstärker schräg hoch in Richtung Publikum gerichtet ist, hört man ihn trotzdem noch etwas auf der Bühne.
Mikroanschluss mit XLR gefällt mir gut, schafft Flexibilität. Klinkenausgang für weitere Amps ist angenehm, haben noch nicht mal manche teureren Verstärker.
Den Ständerflansch konnte ich noch nicht nutzen, aber er ist schon ein Vorteil.
Ungewohnt ist, dass der Verstärker 10 Batterien benötigt, andere sind mit 6 oder 8 Batterien genügsamer.
Wichtig ist, der Batteriefachdeckel hat Schrauben, die man theoretisch auch mit der Hand drehen können soll, praktisch muss ich bei meinem Exemplar einen Schraubenzieher nutzen.
Schön finde ich das niedrige Gewicht, das macht gute Laune.
Update: Am Gitarreneingang kann man noch ein zweites Mikro anschließen, allerdings handelte ich mir damit Störungen ein.
Update 2: Seltsamerweise konnte ich mit diesem Amp und einem einfacheren Mikrofon einen besseren Sound erzielen, als es an einem anderen, teureren Batterie-Verstärker mit einem teureren Mikro möglich war.
Update 3: Ich habe mir nun ein zweites Exemplar zugelegt, denn der Verstärker kann die wichtigsten Dinge gut tun. Er hat sogar einen fülligeren Sound, als die eingebauten Lautsprecher meines Yamaha-Batterie-Pianos. Gut, im Bassbereich bietet er wenig, aber der einzige Verstärker, der meines Wissens an diesem Punkt deutlich besser ist (Behringer MPA40BT), kostet knapp 150 EUR, kann den tiefen Bass nur bei gemäßigter Lautstärke und hat eine Gehäuseform, die den Einsatz als Monitor erschwert und die richtig perfekten Amps gehen leider erst so bei 400 oder 500 EUR aufwärts los.
Apropos Preis: Wenn der Artec für 99 EUR erhältlich ist, lohnt sich das Bundle nicht, da das dort beiliegende Mikro unsymmetrisch ist und das Mikrofonstativ man auch so kaufen kann. Sollte aber der Preis für einen einzelnen Artec wieder höher sein, lohnt sich das Bundle.
Update: Eine Sache, die der Hersteller nicht im Griff hat, ist die Verpackung. Im Herstellerkarton hat das Gerät Spiel, kann sich bewegen, das Netzteil liegt in seinem Karton lose drin, kurz, die Verpackung widerspricht den Verpackungsregeln, die für Rücksendungen gelten bzw. ohne Hinzufügung von Füllmaterialien kann kein Käufer die Verpackungsregeln einhalten.
Entsprechend einen Abzug bei der Verarbeitung.
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Sound
Verarbeitung
Voll der Hammer!
Rainer_Zapato, 05.02.2021
Ich mache seit fast 50 Jahren Musik, 20 Jahre Semi in diversen Bands und hab so manches Equipment geschleppt. Bin vor 2 Jahren wieder angefangen: 2 Mann mit Accousticguitars.
Und nun mussten Akku/ Batteriebetriebene Verstärker her. Und ich bin extrem positiv überrascht.
Voller Skepsis hab ich den Artec bestellt und dachte, 100€ tun dir nicht weh, außerdem kannst du ihn zurückschicken. Hier die Beurteilung:
Vocals - SM 58 mit TC Harmonysinger 2 (Hall, Reverb, Compressor) auf den Microeingang:
Voller und runder Sound ohne Klangveränderung. Klangregelung sehr gut
Instr - Crafter D6/N Acousticguitar, mit Tonewood Amp im DI-Modus (Chorus und Reverb)
Wie Vocals, voller Sound. Klangregelung völlig ausreichend!
Die 20 W kommen gut rüber und ich spiele den Yamaha THR 30 A-II voll gegen die Wand.
Das ist ein spektakuläres Preis-Leistungsverhältnis. Die kleine Kiste ist solide gebaut und die Monitorform passt!
Batteriebetrieb muss ich noch testen, werde aber 10 Li-Ionen AA a 3300mAh einsetzen.
Fazit: bestens für den Probenraum und kleine Gigs und für den Geldbeutel.
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Verstärker
20.10.2016
Am Anfang war ich nicht sehr begeistert von diesem Verstärker, da der Lautsprecher einen ziemlich miesen Ton von sich gab. Erst durch den Tausch des Lautsprechers mit dem Visaton BG 20 - 8 Ohm 8"-Breitbandlautsprecher, wurde ich zu frieden gestellt. Der Deckel des Batteriefaches könnte besser ausgeführt sein.
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Akku,P.A
Harry Gitarre, 03.01.2021
Ja,ich verwende das Gerät für Streetmusik,Mikro liegt in der Gitarre als "Tonabnehmer",anderes Mikro nimmt Gesang u. Muha ab.Mein "Style":"Unsichtbares"Equipment,bei bestem Egebnis.Bin sehr zufrieden,wird strapaziert,und auch rainy days -kein Problem.
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Sound
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TOP! TOP! TOP!
Benyi, 08.12.2017
Und günstig! Einziges Manko: Kein Phones Ausgang.

Dafür 3 Ausgänge alle super klar effizient Einstellbar.

Bin begeistert! Für 20 Watt hat der Artec PMD - 8 eine ENORME Lautstärke!!

Kann es zu Hause nicht aufdrehen, [Komm zur Hälfte, dann ist es schon ein Konzert für den Block, haha ]

Super 4/5 Sternen!
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Mit Visaton BG20 für den Preis sehr ordentlich
21.12.2015
Nach all den Jahren wo ich schon bei Thomann bestelle muß ich jetzt auch mal eine Bewrtung abgeben, da ich auch gerne Bewertungen von Anderen lesen.
Ich wollte eigentlich den Visaton B200 einbauen, der passt aber leider nicht rein. Der Visaton BG20 passte bei mir auf Anhieb rein , ohne dass ich was nacharbeiten mußte.
Die 5 Minuten Arbeit und die 25Euro für den Lautsprecher zahlen sich, wie schon in einer vorherigen Rezesion erwähnt, aus. Der Klang und die Lautstärke ist um einiges besser. Basswunder darf man aber keine erwarten.
Man kann auch in Zimmerlautstärke mit dem E-Bass darüber spielen. Interessant am Lagerfeuer. Stimme klingt ganz ordentlich.
Für den Preis findet man keinen 3 kanaligen Batterieverstärker, der ordentlich klingt und auch noch eine Klangregelung hat.
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Geht so
Nikolaus R., 10.06.2018
Verarbeitung gut , für die Strassenmusik stabil und funktionell , Gitarrensound mit vorgeschaltetem Effektgerät sehr ordentlich , aber der Gesangs-Sound verharrt auf halber Strecke , schade !
Nachtrag zum zweiten Versuch : ist doch besser als zwei andere , daher habe ich ihn im neuen Anlauf behalten und fahre in drei Tagen nach DK zur west-coast-session :-)
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Für Akkustikgitarre und Mikro kaum zu gebrauchen.
B.Purzelbaum, 08.07.2019
Habe mir versprochen, dass ich den Sound meiner Gitarre und meiner Stimme so laut wiedergeben kann, dass Strassenmusik möglich ist. Jedoch verzerrt der verstärker so schnell, dass es nur ganz leise möglich war zu spielen. Bässe sind fast unmöglich und der Mitten kann man nicht mal einstellen. Vielleicht für eine Ukulele, Charango oder guitarlele halbwegs geeignet. da hab ich mir mehr erwartet von den 20W.
Daher geht der Verstärker wieder zurück!
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Klein und vielseitig im Amwendungsbereich
tano_srb, 16.12.2020
Gekauft als Monitor-Lautsprecher zeigt sich das Gerät eine hohe Vielseitigkeit. So läßt es sich in kleinem Rahmen auch Solo betreiben mit einem guten und akzeptablen Sound. Hervorzuheben ist dabei auch die Mixfunktion, auch wenn sie ein Mischpult nicht ersetzen kann, so ist sie für abgespeckte Anwendungsbereiche durchaus zu empfehlen.
Die Möglichkeit des autonomen Betreibens mit einzulegenden Batterien sind dafür ein besonderes Kennzeichen.
Leider ergab es sich, dass beim ersten Bestücken mit Batterien und der sich anschließenden Inbetriebnahme, das Gerät in Rauch aufging. Totalausfall und sehr ärgerlich. An dieser Stelle gebührt aber dem Service-Team von Thomann nochmals mein Dank für die Schnelle und freundliche Hilfe. Nun muss nur noch DHL mitspielen, damit mein Vorhaben nicht platzt.
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gut für die (ganz) kleinen Einsätze
Vance, 17.12.2015
Ich habe die Box nicht als Monitor gekauft, sondern für kleinere Auftritte auch mal im Freien fen jeder Steckdose- und genau dafür scheint sie gemacht. Natürlich ist sie nicht das riesige Klangwunder, soll sie ja auch nicht. Aber verstärken kann sie...
Mitlerweile habe ich die Box sogar schon für einen mehr oder weniger spontanen Auftritt bei einer Weihnachtsfeier verwendet. Da musste ich schon an die Leistungsgrenze gehen, aber es war machbar und der Sound kam entgegen meinen Befürchtungen im ganzen Publikum an (ca. 70-80 Leute immerhin).
Wie gesagt, ihre 2. Bestimmung, Monitor, muss sie bei mir nicht erfüllen, da habe ich schon andere dafür, aber die brauchen halt dafür immer ein Kabel und eine Steckdose.
Übrigens, mit guten(!) AA- Akkus hät das Kistchen schon ein paar Stunden durch (10, wie in der Beschreibung) habe ich noch nicht gebraucht und ich lade die Akkus ja dann auch wieder brav auf nach jeder Benutzung.
Fazit: Empfehlenswert, vor allem bei dem Preis.
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Sound
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Für den Preis sehr gute Box!
SteffenSchwarz, 03.11.2017
Mit der Artec PMD3-8 bin ich 6 Monate durch Afrika gereist, habe damit Hallen mit bis zu 200 Menschen beschallt (Musik abgespielt). Auch open air z.B. auf der Straße kam sie oft zum Einsatz (Gitarre, Drummachine, Gesang). Natürlich darf man keine hohen Ansprüche an den Sound stellen (kaum Bass, etc.). Die Batterien halten gefühlt eine Ewigkeit.
Optimal sind die 3 Eingänge sowie der Ausgang. Über diesen kann die Soundleistung mit zusätzlichen Boxen verstärkt werden.
Trotzdem merkt man, dass sie bei Einsätzen in lauter Umgebung o.ä. doch an ihre Grenzen kommt und nicht ganz mit den einiges teureren Alternativen mithalten kann.
Für diesen Preis jedoch eine absolute Empfehlung! - und - reicht die Leistung nicht aus, kann man ja noch eine zweite mit einbinden und somit die Eingänge auf vier erhöhen.

+ 3 Eingänge
+ durch Ausgang koppelbar
+ Kann laut Musik abspielen und sogar Hallen beschallen
+ lange Batterielaufzeit
+ Gute Verarbeitung, überlebte Wüsteneinsatz uvm.
+ auch gut als Monitor einsetzbar
- Soundqualität
- Leistung kommt tw. an Grenzen (v.a. bei Vocals)
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Universelle Monitorbox
Martin L, 27.12.2013
Bin positiv überrascht was diese kleine Box leistet, sind ja nur 20 Watt. Super finde ich die drei Eingänge, alle regelbar. Verwende sie mit Fischer Akkus, reicht locker 5-6 Stunden. Setze sie für kleine Veranstaltungen, man wird es kaum für möglich halten für E-Bass ein. Akkordeon, Gitarre und Gesang unverstärkt und E-Bass über diesen Monitor. Man hat Leistungsmäßig natürlich keine Reserven, aber der E-Bass klingt schon deutlich lauter als der Bass am Akkordeon selbst. Ich muss allerdings sagen die E Saite ist unterste Grenze was er noch wiedergeben kann.
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Klein aber fein
FriederR, 05.11.2013
Ich habe den Verstärker als kleinen Gesangs- und Akustikgitarrenverstärker gekauft. Er erfüllt alles was ich brauche! Besonders gut ist der XLR-Mic-Eingang. Das ermöglicht mir, meinen TC-Helicon Effektprozessor anzuschließen. Dafür habe ich auch ein separates Batterieteil und siehe da: Ich spiele auf der der Straße Gitarre und singe dazu dreistimmig! Absolut genial! (Es sei noch erwähnt, dass ich den Harley Benton für sein Geld auch sehr passabel finde, dieser hat aber nur einen Klinkenmic-Eingang. Deshalb ist er für meine Zwecke weniger geeignet.). Das gleiche funktioniert mit Playbacks!
Der Klang ist, wenn man nicht zu weit aufdreht, prima!

Leute, die sich einen Roland AC 33 kaufen können, singen nicht mehr auf der Straße! Deshalb: PMD3-8 bestellen und Spaß haben. Wer mehr will, muss mehr drauflegen!
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Zu teuer für wenig Box
IchbrauchkeinNickname, 12.11.2018
Wenn man wenig bis gar keine Ansprüche hat und sich den Monitor kauft um den klang der stimme zu checken ohne großes hin und her, wird man direkt enttäuscht. Der Monitor eignet sich für Kids die Zuhause das erste mal singen möchten - An einen Bühnen oder Proberaum Einsatz ist nicht zu denken, dafür ist das Ding einfach vieeel zu leise.
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Schwache Lautsprecher
Dieter412, 24.08.2017
Der erste Eindruck nach dem Auspacken des Artec PMD3-8 ist erstmal nicht schlecht und macht als Verstärker-Mixer-Einheit ein gutes Bild. Schade ist allerdings, dass der Lautsprecher nicht die Erwartungen erfüllen kann und m.E. von minderer Qualität ist. Der Sound wirkt sehr schwach . Der Lautsprecher fängt leider sehr früh an zu verzerren, was den Gesamteindruck der Verstärkers nochmals erheblich verschlechtert. Die Regler am Preamp der Gitarre müssen alle auf das Mindestmaß zurückgestellt werden um ein Klirren zu vermeiden, Störend auch das externe Netzteil. Bei Verwendung eines eingebauten NT wäre die Einheit wesentlich handlicher. Ist halt China-Ware > geht leider zurück.
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Sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis!
Christian W. 970, 12.12.2017
Habe mir diesen Mixer für nen kleinen Auftritt mit zwei Mikros and einer Gitarre gekauft und bin sehr zufrieden. Der Sound ist zwar nicht der Allerbeste nur kann man sich bei diesem Preis wohl kaum beschweren.
Die Verarbeitung ist zufiedenstellend. Alles dabei was man so für kleine Anlässe so braucht!
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Allrounder im Handgepäck
Bernhard892, 24.04.2017
Der Monitor incl. Mixer ist ein Raumwunder und kann fast alles.
Unser Keyboarder benutz den PMD3-8 und ist voll begeistert auf der Bühne. Für die Probe ohne PA dreht er das Teil zur Seite.
Bei kleinen Veranstaltungen: Konserve am Cinch angeschlossen und los geht's.
Oder Gitarre am Hi-Z, Mic am Lo-Z und Backings auf Cinch.
Gut durchdacht, mehr geht nicht.
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Kann nur ganz leise
Christian H. 760, 13.05.2014
Ich habe Artec PMD3-8 gleich wieder zurückgegeben. Wenn ich die angeschlossene Akustikgitarre auch nur auf etwas lautere Zimmerlautstärke bringen wollte ohne die Bässe ganz rauszudrehen, schnarrte der Lautsprecher beim Anschlagen der tiefen Saiten gleich. Mit einem Gesangsmikro war der Klang ganz ok. Sehr schade, denn das Konzept drei einzeln regelbaren Kanälen (in die man auch Mikros einstöpseln kann) mit Möglichkeit zum Batteriebetrieb hätte ich gern gehabt, ach gäbe es so eine Art Gerät doch auch in guter Klangqualität zu kaufen.
Das mitgelieferte Netzteil hatte übrigens einen Kabelbruch.
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Preis-Leistung Stimmt
Tommy3010, 02.11.2020
Ein toller Monitor, Ich habe ihn gekauft für mein E-Drumset, und finde das er dafür wie gemacht ist jede einzelner Sound vom E-Drum Modul kommt sauber rüber. habe auch mal meine Westerngitarre angeschlossen und kann auch keine Mängel feststellen.
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Artec PMD3-8

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Akustik-Verstärker
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Gute Akus­tik­gi­tarren-Amps kosten schon längst nicht mehr die Welt. Lesen Sie hier, worauf Sie beim Kauf achten sollten!
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Gitarrensetups
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Auf das Setup kommt es an! Denn wenn Gitarre, Amp und Effekte nicht zueinander passen, gibt's Klangsalat!
 
 
 
 
 
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Audient iD4 MKII

Audient iD4 MKII; USB 3.0 Audiointerface; Anschluss: USB C; 24 bit / 44,1 – 96 kHz; ADC Dynamikumfang: 121 dB; DAC Dynamikumfang: 126 dB; Class A Audient Konsolen Mikrofon-Vorverstärker; Mic Gain 58 dB,

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Alesis Nitro Expansion Pack

Alesis Nitro Expansion Pack, Erweiterungset für Alesis Nitro Mesh Kit, bestehend aus 1x 10" Ein-Zonen Becken Pad, 1x 08" Ein-Zonen Tom Pad, inklusive nötige Rackklammern, Beckenhalter, L-Rods und Kabel,

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Sonor SS 1000 Snare Stand

Sonor SS 1000 Snare Stand, 1000er Hardware Serie, stufenlose Korbverstellung, Snare Ständer, doppelstrebig, robuste Gummifüße,

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Electro Harmonix Ripped Speaker Fuzz

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Otamatone Neo White

Otamatone Neo, Elektronischer Klangspielzeug/ Synthesizer, Otamatone Classic mit extra Funktionen, perfekte Größe für Musiker, verstellbare Töne via neuer Studio Handy App, Verlinkung mit Handy via Kabel möglich, Netzteilanschluss für externe Stromversorgung, Stereokopfhöreranschluss, Lautstärkeregler, Bedienung durch drücken der Klangfläche am Hals…

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iZotope Spire Studio 2nd Generation

iZotope Spire Studio 2nd Generation; mobiles Recording-Studio mit Lithium-Ionen-Akku (bis zu 4 Stunden Laufzeit); 2 Spuren gleichzeitig aufnehmbar; bis zu 8 Spuren pro Projekt abspielbar; Aufnahmeformat: 24-Bit / 48 kHz; bis zu 8 Stunden Aufnahmezeit; unterstütze Aufnahmeformate: AIF, MP3, M4A,…

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Endorphin.es Ground Control

Endorphin.es Ground Control; Eurorack Modul; Performance Sequenzer; Keyboard mit 24 Pads zur Echtzeiteingabe von Noten; USB-B Port und MIDI In/Out zur Einbindung externer MIDI-Geräte und DAW-Integration; 3 Sequenzerspuren mit CV-/Gate-Ausgängen; 8 Drum-Spuren mit Trigger-Ausgängen; 24 Pattern pro Spur, 64 Steps…

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Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Pro EVF

Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Pro EVF; Sucher passend für Pocket Cinema Camera 6K Pro; Sucher mit internem Näherungssensor, 4-teiligem Glasdiopter, integrierter Statusinfo-Anzeige und digitalem Testchart; Video- und Stromanschlüsse: über den Verbinder des Pocket Cinema Camera 6K Pro EVF; Verschraubung:…

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Universal Audio UAFX Astra Modulation Machine

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Otamatone Neo Black

Otamatone Neo, Elektronischer Klangspielzeug/ Synthesizer, Otamatone Classic mit extra Funktionen, perfekte Größe für Musiker, verstellbare Töne via neuer Studio Handy App, Verlinkung mit Handy via Kabel möglich, Netzteilanschluss für externe Stromversorgung, Stereokopfhöreranschluss, Lautstärkeregler, Bedienung durch drücken der Klangfläche am Hals…

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Zoom PodTrak P4

Zoom PodTrak P4; Podcasting-Recorder; vier Mikrofoneingänge (XLR, P48V Phantomspeisung schaltbar); vier Kopfhörerausgänge mit individuellen Lautstärkereglern (3.5mm Stereoklinke); pro Eingang Gain-Regler und Mute-Taste; Mix-Minus-Funktion für automatische Feedback-Unterdrückung bei eingespeisten Anrufen; Anschluss eines Telefons über TRRS-Buchse; kabellose Einbindung von Telefonen über Zoom…

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Aputure Accent B7c

Aputure Accent B7c; smarte 7 W RGBWW-LED-Glühbirne; nutzt die gleiche Farbmischungstechnologie wie die Nova P300c und deckt somit das gleiche Farbtemperaturspektrum von 2000 bis 10000 Kelvin; eingebauter Li-Po-Akku mit einer Laufzeit von bis zu 70 Minuten bei maximaler Leuchtkraft; On-Board-Steuertasten,…

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