Art Tube MP Röhren Mikrofonvorverstärker

Röhren Mikrofonvorverstärker

  • handselektierte 12 AX7A Röhre
  • Phasenumkehrschalter
  • XLR (symmetrisch) und Klinken (unsym.) Ein- und Ausgänge
  • 48 V Phantomspeisung
  • kann auch als Tube DI-Box verwendet werden
  • inkl. Netzteil
  • Maße: 127 x 139 x 50 mm
  • Gewicht: 0.68 kg
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Soundbeispiele

 
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  • Guitar
  • Percussion
  • Vocals

Weitere Infos

Kanäle 1
Anzahl der Mikrofoneingänge 1
Instrumenten Eingang Ja
Röhre Ja
Kompressor/Limiter Nein
Equalizer Nein
De-Esser Nein
Phantomspeisung Ja
Phasenumkehrung Ja
Externer Effektweg Nein
Analoge Ausgänge Klinke, XLR
Digitale Ausgänge Keine
Kopfhöreranschluss Nein
Pegelanzeige Ja

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4.4 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Akustik Gitarristen hierher !!
MichiLuxusburg, 07.12.2015
Also ich war von dem kleinen Ding extrem positiv überrascht wenn man es als DI Box für Elektro-Akustische Gitarren benutzt.
Lässt so manche - um ein Vielfaches teurere - gitarrenspezifische DI Box alt aussehen !
Und das zu dem Preis - absolut unschlagbar ! HAMMER !

Das Set-up:
ich spiele Akustik Gitarren mit verschiedenen Pickup-Systemen direkt ins Pult.

Dazu gehe ich mit einem ordinären (Mono-)KlinkenKabel von der Gitarre zum ART Tube MP.
Mit einem ebensolchen dann weiter an einen normalen Line Kanal am Pult (Mackie)
Wenn man den Boost zuschaltet ist es absolut überwältigend, was für ein Headroom frei von nennenswerten Nebengeräuschen entsteht !

Diese Powerreserven bei absolut klarem und nebengeräuschfreiem Ton, das ist als wenn man von einem Golf Diesel auf einen 911er Porsche umsattelt.
(Für 44 EUR, und - ok Porsche is' nich' frei von Nebengeräuschen, hier hinkt der Vergleich, aber Ihr wisst, was ich meine - LOL !!!)

Aber mal noch etwas sachlicher:
ich habe es mit folgenden Tonabnehmer Systemen probiert und überragende Klangresultate erzielt:
- D-Tar (Guild)
- Taylor Expression System ES
- AER AK15+
- Takamine Cooltube CT2
- LR Baggs Element
- LR Baggs Anthem
- xySonic System (in einer Lakewood, Name vergessen)
Vielleicht ist Eures ja dabei oder ihr riskiert's einfach. Ich denke das Ding spielt mit jedem Pickup System gut mit !

Bevor sich jetzt jemand sofort das Ding bestellt, eine Einschränlung sollte man bedenken:
Es gibt keine Klangregelung, Equalizer oder so ähnlich !!
Da seid ihr auf das angewiesen was die Gitarre oder "der Mann am Mixer" hergibt.
Noch irgendeinen Equalizer dazuschalten habe ich nicht probiert, mir reichten die Regelmöglichkeiten am Mixer bzw. der o.a. Pickup-Systeme völlig aus !

Einen kleinen Abstrich in der Verarbeitung habe ich gemacht, weil die drei Taster-Schalter einen recht wackeligen Eindruck machen und bestimmt nicht mit dem Gehäuse verschraubt sondern nur auf die Platine gelötet sind. Sanfter Umgang ist hier also angezeigt, wenn Ihr hier lange Spass dran haben wollt !

Ansonsten machen die weich laufenden Potis und das überraschend hohe Gewicht aufgrund des Metallgehäuses einen absolut überzeugenden Eindruck !


Nachtrag 10/12/2015:
Himmel hilf, dass ich das nicht früher ausprobiert habe !
Es gibt noch eine weitere super Anwendung für den Tube MP: DI für die Jazzgitarre ! (Epiphone Howard Roberts) Direkt in den Mackie.
Cleaner geht nicht !! Butterweich und selbst aus outpout-schwachen PUs so viel Power, wie Ihr nur haben wollt !!
Ich bin wirklich ganz hin und weg von dem Ding !

Und selbst das geht, wenn's denn sein muss: mit vollem Boost und voll aufgedrehtem Eingang der Röhre einen Vintage-Overdrive entlocken. Dann muss man den Output natürlich vorsichtig und am unteren Ende bewegen.
Auch hier: Klasse Sound !

Wem das alles nicht reicht, bekommt einen brauchbaren Mikrofon Vorverstärker zum alternativen Einsatz obendrauf LOL !

Der Preis für all das ist einfach nur lächerlich niedrig. Das ist im Ernst "FAST GESCHENKT" !!

Udate April 2017: Es dürfte niemanden überraschen, dass ich inzwischen 3 von den Dingern habe :-) !
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Art Tube MP - die Geheimwaffe?
Roland939, 30.04.2020
Ich benutze das ART Tube MP als Vorverstärker für Gesangs-, Gitarren- und Bassaufnahmen. Die Aufnahmen entstehen Track by Track am Zoom R16, dessen "Effekte" auch von mir zum Einspielen genutzt werden. Die werden da SVT, Bassman, 5150 oder 1959 genannt.
Das ART Tube MP hilft mir die "nüchternen" Simulationen etwas lebendiger zu machen, denn ich meine es klingt dann etwas "echter".
Davor habe ich den Dark Matter als Booster mit heruntergeregeltem Drive genutzt.
Wer das liest muss aber wissen, dass es mir nicht um Lautstärke geht, sondern um Klangfärbung. Für E Gitarre und Bass sind am ART Tube MP eher geringe Potieinstellungen zu Empfehlen! Dann macht auch die High-Z Funktion am R16 wirklich Sinn. Ansonsten wird der Sound "hissig".
Ansonsten rauscht und "sirrt" das ART Tube MP eigentlich garnicht, solange alles ordentlich geerdet und kein Handy in 30cm Entfernung herumliegt. Leute???

Natürlich kann man den Arttubemp auch als Mikrofonvorverstärker verwenden!
Die Verarbeitung ist wirklich gut!
Die Boostfunktion +/- 20 dB funktioniert einwandfrei.
Die Phasenumkehrung funktioniert ebenso.
Die Phantomspeisung läuft tadellos, aber es gibt eine "Nachklingzeit"! Damit meine ich, dass ein zu schneller Mikro Wechsel von Kondensator zu Passiv ein paar Momente dauern sollte! Mein Kondenser hatte noch 15 -20 Sekunden "Saft", bis es dann unhörbar wurde nach Abschalten der 48 V Phantom Power. Wartet eine Minute!

Klanglich hatte ich den Eindruck , dass mit einem SM58 und einem disziplinierten Mikrophonisten schon fast Radiotauglichkeit produziert werden kann!

Fazit

Pro
Für Leute, die wissen, was ein Röhrenvorverstärker so macht durchaus zu empfehlen.
100% analog und ohne Voreinstellungen.

Con
Für Leute, die mit Smartphones oder Tabletts arbeiten ungeeignet, weil viel zu laut!
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Eine Wunderkiste für Old-School-Sounds und Mikros
Robin Cat, 30.04.2018
Ich benutze den ART, um den Klang einer Westerngitarre, die ich mit einem Single Coil-Einstecktonabnehmer von Harley Benton abnehme via Roland Street Cube oder anderer Billig- oder Multi-Möglich-Amps oder P.A. anzufetten und anzuwärmen andererseits bei.

Über dieselben Verstärker spiele ich ihn mit einer El Maya Semi Hollowbody ES 33x-Kopie, um bei Rockabilly-Stücken einen Röhrensound hinzukriegen.

Beides geht prima.

Er macht alles, was eine Röhre soll, denn es ist eine Röhre drin.

Ich benutze ihn selten auch als Mikrofonpreamp, wo er das Signal sehr stark anheben kann und wärmer macht.

Die Verarbeitung ist robust.

Das Gerät ist kein Bodentreter, aber man kann mit einem Handgriff etwas einstellen, das ist alles sehr intuitiv.

Die Diode auf dem Gehäuse gibt eine hilfreiche optische Anzeige, wenn die Röhre übersteuert wird. Das ist ganz brauchbar.

Wie wohl viele Röhrengeräte reagiert er bei längerem Betrieb unter Last, also sagen wir mal Powerchords, mit höherem Overdrive. Das muss man dann nachregeln. Man kann den Effekt natürlich auch beschleunigen, indem man ein paar Minuten ein offenens E Dur schrammelt.

Meiiner Ansicht nach ist das Gerät eiine deutlich bessere Wahl als ein preiswertes Overdrivepedal, das den Röhrensound nachbildet.

Ein Technikkenner hat in einer Bewertung geschrieben, dass es sich um ein Hybridgerät handelt. Das kann sein, aber es reagiert wie ein Röhrengerät auf das Signal aus der E Gitarre. Und das macht aus einem preiswerten Übungs-Modeling-Amp einen deutlich wärmeren Verstärker.

Das Gerät ist angesichts des Preises unschlagbar.
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Unglaublich
guitar_yogi, 28.12.2016
Für dieses Geld hätte ich nichts derartiges erwartet. Hatte Probleme mit dem symetrischen Ausgang des Finhol micro edge auf Klinke und suchte Alternative zur teuren Preamp Lösung von Finhol. Besten Dank an die Thomann Gitarrenabteilung für den Tip.Mein Finhol edge micro funktioniert mit meiner LAG TD 400 ebenfalls bestens mit dieser Einstellung, wie ich überhaupt nur jedem Akustikgitaristen nur dieses kleine Wunderding empfehlen kann.

Mit der HB Jumbo 12er kommen im Cleanmode (Out voll In minimum) super Bässe die sonst mit dem Fishman eher mittelmäßig und die Höhen kommen nach wie vor gut.

Meine Hopf argon Klassikgitarre klingt etwas dumpf, was eher am Finhol edge liegen könnte, das den Ton einer Nylonsaite nicht so sauber überträgt wie die Elixir der LAG etc. ist jedoch durchaus brauchbar bei nur leichter Verstärkung.

Epiphone Joe Pass mit Thomastik Bebop gefällt mir besser ohne den Preamp (Mustang IV VOX AC 30 Emulation) doch das ist Geschmacksache.

Gute wertige Verabeitung (kein billiges Leichtgewicht) und wertet meine Transistor Verstärker Kustom MA 30 Fender Mustang IV und Passport mini erheblich auf. Bei mittlerer Lautstärke kaum Unterschied zu einem Röhrenamp, wie überhaupt o.g. für die Akustikgitarre geschaffen.
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