ART Powermix III

3-Kanal Kompaktmischer

Der Power Mix III akzeptiert Mono und auch Stereo Signale und mischt diese zu einem Stereo-Signal oder zu identischen Mono L/R Signalen

  • 3 Stereoeingänge (je 2x 6,3 mm Klinke)
  • Eingangs Impedanz: 10 kOhm
  • maximum Input Level +30 dB
  • Maximum Gain +27 dB
  • Ausgang (2x 6,3 mm Klinke)
  • Maximum Output Level +13 dB
  • Output Impedanz: 100 Ohm
  • Total Harmonik Distortion > 0.005%
  • 2x Kopfhöreranschluss (6,3 mm Klinke stereo)
  • Maße: 143 x 92 x 45 mm
  • Gewicht: 590 g
  • inkl. 12V DC Netzteil

Weitere Infos

zeitgleich verwendbare Kanäle 3
Mic-In 0
Stereo-In 3
Master Out 6,3 mm bal.
Anzahl Pre Aux maximal 0
PC-Schnittstelle Nein
Multitrack-Recording Nein
USB/SD Direkt Record Nein
PFL Nein
Effekt Prozessor 0
USB Play Nein
Bluetooth Play Nein
Matrixmixer Nein
Zonen 0
19" Rackmount Nein

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80 Kundenbewertungen
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4.2 /5
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Das Gerät ist ein Witz
13.09.2016
Ich habe mir den ART Powermix III für einen Monitormix geholt, den ich über Headphones abhören kann. Dabei traten diverse Probleme auf:

1. Wie hier schon von anderen erwähnt, sind die Kanäle auch bei Nullstellung durchlässig, speziell im Bassbereich.

2. Es kommt aber noch hinzu, dass er Übersprechungen gibt, d.h. die Gain eines Kanals schwankt mit dem Gain anderer Kanäle.

3. Das Gerät verfügt über praktisch keinen Headroom. Man gerät schnell in die Übersteuerung, eine Peak-Anzeige ist nicht vorhanden. Die Übersteuerung entsteht in der Summierung und äussert sich sofort durch arge Signalverzerrung.

4. Auch weit unterhalb der Übersteuerungsgrenze erzeugt das Gerät deutliche Störgeräusche, Knacksen, Verzerrung etc.

5. Die Kopfhörer-Ausgänge sind kaum brauchbar. Eine vernünftige Lautstärke ist mit Studiokopfhörern nicht möglich. Man erreicht dabei nicht etwa nur eine Lautstärkegrenze und dann ist Schluss... Nein, das Gerät übersteuert ab einer gewissen Grenze einfach intern, verzerrt das Signal völlig und liefert das dann in der gleichen Lautstärke an die Kopfhörer.

Den Master-Ausgang habe ich mangels Interesse nicht getestet.

Mein Fazit: Der ART Powermix III ist nicht mal für einen Monitormix akzeptabel. Mir ist schleierhaft, wie ein Unternehmen sowas ernsthaft entwerfen, herstellen und zu diesem Preis vermarkten kann. Vielleicht wäre es gerade noch als experimenteller Lo-Fi-Distortioneffekt brauchbar. Ich werde mein Glück jetzt mit dem importbedingt doppelt so teuren Rolls MX 28 versuchen.

Ich vergebe durchgehend nur einen Stern, da praktisch nicht funktionierende Features eben nichts wert sind.
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ART Powermix III
Pentatastic, 12.09.2013
Ich war auf der Suche nach einem Kleinmixer, dessen Komponenten jedoch recht vernünftig sein sollten um drei Signale zu mischen: E-Piano, Playback und ggf. Metronom. Das Ausgangssignal geht bei meiner Verwendung zur Freude der übrigen Mitbewohner allein in einen Kopfhörer.

Prima ist die Stereofähigkeit der Eingangskanäle und dass es zwei Kopfhörerausgänge gibt (diese sind jedoch nicht separat regelbar!). Berücksichtigt hatte ich Produkte von Mackie, Behringer, Rolls und Samson. Von Mackie und Behringer wären es kleine Mischpulte gewesen, Rolls und Samson sind dagegen ebenfalls Kleinmixer im Format des Art Powermixers. Da ich ein vernünftiges Gerät zu einem mäßigen Preis haben wollte und tatsächliche Kleinmischpulte mit deren Kanalvielzahl nicht so kompakt gebaut sind, ist es nach vielem Vergleichen und Informationen sammeln eben dieser Mixer geworden.

Das Preisleistungsverhältnis ist für meinen Einsatzzweck gut, der Klang ist ganz sicher überzeugend und das ist das Wichtigste, denn der Klang meines E-Pianos sollte eben auch nicht durch einen Kompaktmixer leiden. Die Klinkenstecker passen auch nebeneinander allesamt wunderbar in die Buchsen (verw. Kabel: Cordial CSI 3 PP-175; Artikel-Nr.: 137282).
Wahr ist, dass auch in Nullstellung sämtlicher Regler noch immer ein ganz leises Signal der Klangquelle(n) im Kopfhörer ankommt! Tja, so ist das leider und für wen diese Tatsache gar nicht akzeptabel ist, der sollte diesen Mixer nicht kaufen.

Mithilfe der selbst zuzuschneidenden Gummifüße steht das Gerät sicher auf dem E-Piano und alles funktioniert so wie erhofft. Das Gerät ist nun schon seit gut drei Monaten im Einsatz und auch nur Musik hören macht damit Spaß. Selbst hochohmige Kopfhörer werden mehr als ausreichend bedient. Anlass zur Beschwerde gibt es keinen.

Meine Vergabe der Sterne kann nur subjektiv erfolgen.
Bedienung: einmal einstellen - alles passt. Das geht prima und mehr erwarte ich nicht.
Features: genau die von mir gesuchten.
Sound: einwandfrei für meine Anwendung.
Verarbeitung: stabil, solide, schwergewichtig; weil die vom Hersteller verwendeten Regler in Nullstellung noch immer ein sehr geringes Signal durch lassen aber nur vier Sterne.
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Bühnenperle mit Abstandsproblemen
Fliewatüüt, 22.10.2009
Der ART-Mixer ist wirklich eine kleine Proberaum- und Bühnenperle, wenn man mit drei Stereosummen und ohne Klangregelung und Effektwege auskommt. Schön kompakt, leicht (vielleicht doch zu leicht - s.u.), schnell eingepegelt. Ich habe ihn als Submixer für mein Keyboardmonitoring (Stereosummen vom DI-Box-Link) und auch schon mal als normalen Submixer fürs FOH im Einsatz, er passt sehr schön auf eine der Ecken des Yamaha Motif XS7 ;-) .

Die Verarbeitung ist sehr gut, die Volume-Potis laufen mit angenehmen Widerstand, sind scheinbar von guter Qualität. Klanglich erscheint mir der Mixer recht neutral, und die interne Verstärkung macht bei Bedarf noch ordentlich Dampf. Der Preis ist sehr angemessen.
Sehr praktisch ist es, separate geregelte Kopfhörerausgänge zu haben, allerdings "nur" für den Main Mix. So kann man sich auch bei Einsatz als FOH-Submixer das Monitoring der eigenen Instrumente auf einen Kopfhörer oder mit einem geeigneten Kabel auf einen Verstärker bzw. aktiven Monitor schicken.

Ein kleiner Mangel ist der etwas zu geringe Abstand der Eingänge. Dicke Klinkenstecker (z.B. die "Alten" von Neutrik) passen nicht ohne weiteres nebeneinander, spätestens die dritte Klinke wird schon unschön verbogen, was für die Anschlüsse sicherlich nicht optimal ist. Man nimmt daher am besten möglichst schmale Klinkenstecker (Neutrik hat aktuell etwas schmalere Stecker im Programm) oder einfache Patchkabel.

Bei voller "Bestückung" kann der Mixer das Gewicht der Kabel unter Umständen nicht halten und kippt, wenn er wie bei mir auf der Ecke eines Keyboards steht. Man muss den Mixer oder die Kabel dann irgendwie fixieren oder den Mixer nicht an die Kante stellen, so dass die Kabel noch aufliegen können.
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Leider für mich nicht brauchbar.
Carsten aus M., 16.09.2010
Ich wollte den Mixer dafür nutzen um 3 Keyboardsignale an einen Mischpultkanal zu senden. Das funktioniert auch gut mit diesem Mischer. Allerdings als ich ein Signal komplett ausdrehen wollte, habe ich festgestellt das dies nicht funktioniert. Ich kann also die Kanäle nicht auf ganz stumm schalten. Ganz leise ist immer das Signal des Anderen Keyboards zu hören (und kommt somit auch auf die Aufnahme). Daraufhin hatte ich dann einen zweiten Mixer bestellt, um zu sehen ob ich ein "Montags" Gerät erwischt habe. Beim zweiten Mixer konnte ich einen Kanal ganz stumm stellen aber die anderen auch wieder nicht. Daraufhin habe ich beide Mixer zurückgesandt und mir einen "echten Mixer" (mit Mute Funktion) bestellt.

Der Klang des Gerätes ist für den Preis echt gut. Die Buchsen liegen sehr nah bei einander. Mit großen Steckern hat man ein echtes Problem. Wer also einen kleinen Mixer sucht und mit dem beschriebenen Problem leben kann ist hier genau richtig.
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