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ART MX622 Mixer

Mixer

  • 6 Kanäle
  • 3 symmetrische XLR Eingänge Mic/Line umschaltbar
  • 3 Stereo Cinch Eingänge
  • Lautstärke-Regler und Clip-LED für jeden Kanal
  • zuschaltbare 15V Phantomspeisung für Mic-Eingänge
  • symmetrischer Line-Ausgang 6,3 mm Klinke mit Lautstärke-Regler
  • zwei-Band EQ
  • separate Stereo Record Ausgänge
  • Effekt Loop
  • Bauform: 19" 1HE
  • Maße (H x B x T): 44.5 x 483 x 152 mm
  • Gewicht: 2,8 kg

Weitere Infos

zeitgleich verwendbare Kanäle 6
Mic-In 3
Stereo-In 3
Master Out 6,3 mm bal.
Anzahl Pre Aux maximal 0
PC-Schnittstelle Nein
Multitrack-Recording Nein
USB/SD Direct Record Nein
Effekt Prozessor Nein
USB Play Nein
Bluetooth Play Nein
Zonen 0
51 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Ordentlicher Mixer für "kleine" Gelegenheiten
ErhardS, 26.01.2013
Der MX622 hängt zusammen mit zwei TWS16-Funkempfängern (eine mit Handsender, eine mit AKG C555) und einem T.Bone E800 im Rack meiner kleinen Privat-Beschallungsanlage. Zusammen mit zwei Boxen (RCF ART310P) nebst Ständern und diverser Kabel habe ich so eine "Klein-PA" für viele Gelegenheiten, die ggf. um ein 16-Spur-Mischpult mit Firewire-Recording (Phonic Summit) ergänzt werden kann.

Für viele Gelegenheiten ist der "große" Mixer allerdings totaler Overkill, und da erspart mir der MX622 dann das Schleppen einer schweren Kiste und schont die empfindlichen Motorfader. Zur Moderation akustischer Konzerte oder kleiner Events im Freien, für Rednerbeschallung, Geburtstagsparties, zum Fußball-Gucken mit Beamer im Partyzelt oder als einfache Gesangsanlage reicht das MX622 völlig aus. Die Verarbeitung ist solide, der Klang unauffällig, die EQs greifen brauchbar zu.

Das kleine Rack läßt sich aber auch prima in größere Setups integrieren, wo man die Boxen dann als Bodenmonitore oder für Fill-Ins oder als Delay Line brauchen kann.

Ein paar Kritikpunkte habe ich trotzdem:

- Phantomspeisung nur 15V, was z.B. mit meinen Superlux S125 leider nicht funktioniert. Hier hätte ich mir bei einem Gerät mit Netzanschluß doch 48V gewünscht. Vielleicht gibts irgendwann ein Umrüst-Kit als Upgrade für die Lötkolben-Fraktion?

- DiePegelumschalter Line/Mic auf der Rückseite sind bei Rackeinbau schlecht zugänglich, zumal der Mixer ziemlich klein ist und daher von hinten "tief" im Rack verschwindet.

- das gleiche gilt für die Schalter zur Phantomspeisung, die als DIL-Switches auf die Rückseite gepflanzt wurden.

- kleiner Schönheitsfehler: sämtliche Potis haben eine Mitteleinrastung. Für die Pegelpotis ist das eher Unfug, auf "halber Höhe" einzurasten. Stören tuts allerdings auch kaum.

- keine Balance-Regler - weder für die Stereokanäle noch für den Ausgang - und keine PAN-Regler für die Monokanäle. Wenigstens ein Stereo/Mono-Umschalter für den Master wäre schon eine gute Idee, denn oft braucht man kein Stereo, hat aber halt trotzdem Stereo-Quellen wie CD- oder MP3-Player.

- verschmerzbar: die Stereo-Eingänge sind unsymmetrisch (Cinch-Buchsen). Da wären symmetrische Eingänge mit Stereo-Klinkenbuchsen natürlich besser

- genial wären Eingänge mit Ground Lift (oder gleich komplett erdfreie), aber das ist in dieser Preisklasse wohl utopisch.

- Die XLR-Eingänge an den Monokanälen sind ohne Verriegelung ausgeführt. Hier wären XLR/Klinke-Combobuchsen mit Verriegelung eine sinnvolle, mit einfachen Mitteln zu erreichende Verbesserung.

- EQ nur in der Summe und nur mit 2 Bändern. Hier täte ein Mittenband schon noch gut.

- deutlich hörbarer "Einschalt-Plopp". Ein Soft Start, der auch die Sicherungen schont, wäre nett.

- so ein paar Buchsen an der Frontblende wären auch gut - namentlich: Kopfhörer, je ein Mono- und Stereo-Kanal. Dann bräuchte man in vielen Fällen kein extra Patch Panel an der Rack-Rückwand.

- eine etwas genauere Pegelanzeige wenigstens auf der Summe - und wenns nur 3 LEDs sind - würde hin und wieder auch helfen.
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Sound
Verarbeitung
Kann man auch prima als IEM-Sub-Mixer nutzen...
Björn B., 28.09.2010
Habe den MX622 in mein Amp-Rack eingebaut, wo er als Submischer für meine In-Ear-Monitoring (IEM)-Funke dient. Das klappt jetzt soweit mal beim Keyboard- sowie Bassspielen hervorragend: Bassamp, bzw. Keyboard auf einen Eingang, den Monitormix auf einen anderen, evtl. noch das gesplittet Mikro-Signal oder die Stereosumme und fertig ist ein hochflexibler individueller Monitormix. Daheim zum üben noch den Lapi anklemmen und fertig ist das Rundumsorglospaket!

Positiv: Mit 9 Eingängen (3x Mic/Line und 3x Stereo) ist man auf einer HE sehr gut bedient. Das Gerät klingt sehr neutral und mit dem 2 Band-EQ lässt sich doch (wider mein Erwarten) einges am Sound machen, allerdings nur für alle Inputs gleichzeitig. Beim Ein- oder Ausschalten gibt es kaum Geräusche (grade bei IEM sehr wünschenswert...)

Was mir weniger gefällt, ist die Tatsache, das die Switches für die XLR-Inputs von Line auf Mic-Level an der Rückseite liegen, da komme ich bei meiner Einbaulage nur noch schwer ran. Für die Stereo-Eingänge gibt es leider nur Cinch-Buchsen, hier wäre mal zumindest ein symetrischer Klinken-Eingang nett gewesen, der Summen-Ausgang ist ja auch so ausgeführt. Ein Kopfhörerausgang wäre auch noch ein nützliches Feature, den hat dafür wenigstens mein IEM-Sender.

Also auf jeden Fall Kaufempfehlung für jemanden, der das Gerät gerne als Sub-Mixer für sein Personal Monitoring nutzen möchte!!!
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Tut was er kann, nicht was erwartet wird
Michel D., 05.01.2011
Als Aufholverstärker für Line Stereosignale (Chinch) sicher gut, leider sind die XLR Eingänge Mono geschaltet, sodass ich das Gerät am Ende durch ein Behringer ersetzen muss, welches sicher die geringere Qualität aufweist, aber mit der Balance Regelung pro Kanal mehr Features bietet. Die notwendigen XLR -> Jack Kabel fallen da nicht ins Gewicht.
Leider brummt das Gerät auch irgendwie, könnte aber auch am Strom liegen.
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Passabler kleiner Rackmischer.
Richard871, 19.05.2013
Angesiedelt im Preiseinstiegsbereich und dennoch ordentliche Ausstattung mit sym. In/Outs, ist das möglich? Es scheint zu gehen.
Die Verarbeitung macht einen ordentlichen Eindruck. 6 Inputs, davon 3 Cinch und 3 XLR Mic/Line umschaltbar erlauben es, bei kleinen VAs auch mal das Mischpult zuhause zu lassen.

5/2018: Läuft nun seit 5 Jahren ohne Probleme.
9/2021: Mit dem Denon DN-312X ist ein echter Konkurrent aufgetaucht, v.a. für Festinstallationen: mehr Kanäle und geschützte Klangregelung.
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