Apogee Symphony I/O Mk2 TB 8x8

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Modulares Audio Recording Interface

  • Chassis inkl. I/O Modul 8 x 8: 8 × 8 Analog I/O + 8 × 8 AES/Optical I/O Mk II
  • 1 freier Einbauschacht für optionale Ein-/Ausgangsmodule
  • 1 freier Einbauschacht für optionale System-Erweiterung (z.B. ProTools HD)
  • Dual Multi-Funktions Encoder
  • intuitive Bedienoberfläche mit Touch-Display
  • 1 unabhängiger Kopfhörer-Ausgang
  • Stand-Alone Funktionalität
  • 2 Thunderbolt Anschlüsse
  • abwärtskompatibel mit allen I/O-Modulen aus der ersten Symphony-Generation
  • Kompatibilität: Thunderbolt ab Mac OS 10.9.5 und höher
  • Format: 19" / 2 HE
  • Abmessungen: 450 x 292 x 89 mm
Erhältlich seit April 2016
Artikelnummer 381070
Verkaufseinheit 1 Stück
Recording / Playback Kanäle 18x20
Anzahl der Mikrofoneingänge 0
Anzahl der Line Eingänge 8
Anzahl der Instrumenten Eingänge 0
Anzahl der Line Ausgänge 8
Kopfhöreranschlüsse 1
Phantomspeisung Nein
S/PDIF Anschlüsse 1
ADAT Anschlüsse 2
AES/EBU Anschlüsse 4
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Nein
Word Clock 1xIn, 1xOut
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in Bit 24 bit
Bus-Powered Nein
Inkl. Netzteil Ja
Windows Thunderbolt Treiber Nein
Thunderbolt Version 2
Breite in mm 450 mm
Tiefe in mm 292 mm
Höhe in mm 89 mm
4.199 €
5.413,31 €
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Beste Konverter, maximaler Ausbau

Das Audio-Interface Apogee Symphony I/O Mk2 TB 8x8 hebt sich mit seiner modularen Bauweise deutlich von anderen Recording-Tools ab. Dazu ist das Interface mit seinem Touch-Display und seiner intuitiv erfassbaren Bedienung bei aller Komplexität einfach zu bedienen. Auch kommen hier Apogees beste AD/DA-Konverter zum Einsatz. Im Chassis des Interfaces lassen sich verschiedene Module mit unterschiedlichen Eingangs- und Ausgangskonfigurationen einbauen. Dadurch bleibt das System ständig erweiterbar und anpassbar. In diesem Modell ist ein Modul mit 8 analogen Ein- und 8 analogen Ausgängen verbaut. Auch ein S/PDIF, zwei ADAT und vier AES/EBU-Anschlüsse sind an Bord. Bei der maximalen Ausbaustufe können insgesamt 32 analoge I/Os zur Verfügung stehen. Ein freier Schacht für ein Options-Modul zum Anschluss an weitere Audiosysteme jenseits von Thunderbolt ist ebenfalls vorhanden.

High-End-Konnektivität

Das Apogee Symphony I/O Mk2 TB 8x8 kann in Thunderbolt-fähigen Systemen agieren. Erweiterungskarten ermöglichen die Verbindung mit Dante und Pro Tools HD sowie die Integration in Waves SoundGrid-Netzwerke. Die Thunderbolt-Version des Mk2-Audio-Interfaces ist ausschließlich kompatibel mit Macs und kommt mit Logic Pro X auf eine beeindruckende Systemlatenz von 1,35ms. Beim Thunderbolt-Betrieb kommt eine neue Technik zum Einsatz, die einen direkten Speicherzugriff ermöglicht und so die CPU des DAW-Rechners entlastet. Die Thunderbolt-Kompatibilität der Mk2-Modelle gilt für Mac OS ab 10.9.5 und höher. Aufgrund seiner Touch-Display-Bedienung kann das Interface aber auch als Standalone-Gerät betrieben werden. Übrigens: Die Chassis der neuen Generation sind mit allen I/O-Modulen aus der ersten Symphony-Generation abwärtskompatibel.

Für Profis mit MacOS-DAWs

Professionelle Anwender, die ein besonders flexibles Audio-Interface im 19"-Format mit 8 Line-Ein- und Ausgängen suchen und dafür zwei Höheneinheiten im Rack frei haben, sollten ein Auge auf das Apogee Symphony I/O Mk2 TB 8x8 werfen, sofern sie Mac-Nutzer sind. Denn das Gerät ist auf den Einsatz mit DAWs wie Pro Tools und Logic Pro X auf Apple Macintosh-Rechnern ausgerichtet. Windows-Nutzer, die mit Pro Tools HD arbeiten, können dennoch in den Genuss kommen, benötigen aber die entsprechende optionale Hardware-Erweiterung. Dann wird hier jeder fündig, der mit Top-Soundqualität von 192kHz/24Bit bei Abtastrate und Bittiefe arbeiten möchte. Auch all diejenigen, die auf eine MIDI-Schnittstelle verzichten können, aber Audio vom Interface aus digital weiterreichen möchten, finden bei diesem Audio-Interface mit zwei S/PDIF-, zwei ADAT- und vier AES/EBU-Anschlüssen jede Menge Möglichkeiten. Und damit das reibungslos gelingt, sind auch koaxiale Word Clock-Anschlüsse vorhanden.

Über Apogee

Apogee wurde 1985 gegründet und hat seinen Sitz in Santa Monica, USA. Das Unternehmen machte sich zunächst mit speziellen Anti-Aliasing-Filtern einen Namen, die viele Probleme mit der aufkommenden Digitaltechnik lösten. So wurden etwa Digitalrekorder der Unternehmen Sony, Otari und Mitsubushi erfolgreich mit den Apogee-Filtern ausgestattet. Im Jahr 1991 kamen dann komplette Digital-Analog-Wandlersysteme auf den Markt, die völlig neue Maßstäbe für digitale Audiotechnik setzten. Zu den innovativsten Apogee-Produkten aus dieser Zeit gehörten diverse Audio-Interfaces wie etwa Symphony I/O, Big Ben und Duet. Die neuesten Modelle JAM und MiC wurden speziell fürs iPad und iPhone entwickelt. Zur Unternehmensphilosophie gehören ein möglichst umweltfreundliches Konzept und eine Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen auf der ganzen Welt.

LowLatency-Monitoring und 3D-Sound

Das Apogee Symphony I/O Mk2 TB 8x8 ermöglicht in Recordingstudios bei der Arbeit mit Logic X Pro aufgrund seiner geringen Latenz das Monitoring von Aufnahmesignalen über die DAW. Wird stattdessen auf einem Mac das Hardware-Monitoring des Audio-Interfaces über dessen Symphony Control Software genutzt, verringert sich die Latenz sogar auf 0,6ms. Soll das Audio-Interface mit optionaler Karte als I/O-Schaltzentrale für aufwendige Mehrkanal-Mixes in einem Spatial Audio-Setup fungieren, können mit seiner Hilfe bis zu 8 Lautsprecher für 3D-Sound sorgen. Wobei die Konfiguration für Dolby Atmos, Sony 360 Reality und andere Systeme im Plug and Play-Verfahren geschehen kann. Als Ergebnis lassen sich dann die Speaker Sets der Lautsprecher-Arrays unter anderem mittels 16 übersichtlicher Workflow-Presets steuern. Wer das Audio-Interface besonders komfortabel bedienen möchte, kann es um die optional erhältliche Hardware-Remote Apogee Control erweitern.

1 Kundenbewertungen

1 Rezension

K
Bewertung aus besonderer Anforderung (Element 88 mit Symphony - Funktioniert leider nicht brauchbar)!
Komco 18.10.2021
1. Voraussetzungen:
Ich besitze ein Element88 und wollte erweitern (16 Inputs/ 8 Outputs). Dabei wollte ich hinsichtlich AD/DA-Wandlung eine Verbesserung erzielen, weil mir das Element 88 im Vergleich zu meinem RME ADI doch ein Stück weit zu verwaschen klang.
Da ich mir unsicher war, ob eine Kombi aus Element 88 und Symphony möglich ist, habe ich bei Thomann angerufen und nachgefragt. Leider konnte mir dort keiner Auskunft geben, wie es sich damit genau verhält. Also ausprobieren und gegebenenfalls zurücksenden.

2. Erfahrung
Ich konnte die Lieferung kaum erwarten. Es gab noch eine kleine Post-Verirrung, schließlich eine Woche später hab ich das Paket erhalten. Leider wurde aber die falsche Interface Variante geliefert. Anstelle 8x8 hielt ich 2x6 SE in meinen Händen. Nicht gut, aber auch nicht schlimm. Ein bisschen hatte ich eh mit der 2x6SE Erweiterung auf Grund der noch besseren Wandler geliebäugelt (für hochqualitatives Abhören und eine Mastering I/O-Kette). Außerdem auf jeden Fall genug um mein Testszenario (Element 88 über ADAT mit Symphonie verbunden) auszuprobieren.
Hier muss ich leider berichten, dass es ein paar No Go`s für diese Kombi gibt:
1. Es gibt zwei verschiedene Control- Applications (Apogee Control/ Symphony Control). Das bedeutet man kann die Interfaces nicht in einer Oberfläche administrieren.
2. Der Monitor Controller "Apogee Control" hängt sich auf, wenn beide Interfaces per Thunderbolt verbunden sind. Man kann auch nirgendwo in den Applications einstellen, ob er das Symphony oder das E88 steuern soll. Also steuert er beides und bekommt von beiden Rückmeldungen, was nach gefühlt spätestens einer Minute dazu führt, dass er gar nichts mehr steuert. Das kann nur durch Ziehen des USB-Kabels des Controllers behoben werden - spät. nach einer weiteren Minute steht die Steuerung wieder.
3. Ich hab dann überlegt, ob ich das E88 einfach nur fix voreingestellt über ADAT am Symphony betreibe, aber ohne Thunderbolt Verbindung zum Rechner wird kein Audio über ADAT übertragen und mit Thunderbolt Verbindung kommt man nicht am Monitor-Controller Problem vorbei.
4. In der Kombination wie beschrieben hat die Symphony Control Software auch ein Problem das Interface zu erkennen. Ich hab es zwar immer wieder geschafft durch Einhaltung einer bestimmten Startreihenfolge sowohl das E88 als auch das Symphony Interface mit seiner jew. Software gleichzeitig bedienen zu können, jedoch musste ich mich nach jedem Systemstart erneut mit mehreren Versuchen wieder herantasten, bis der gewünschte Zustand hergestellt war. Danach bin ich dann wieder am beschriebenen Monitor-Controller Problem gescheitert.

Fazit: mein Vorhaben ist gescheitert. Es gibt nur zwei Wege:
a) Verabschiedung vom E88 und Einwurf von weiteren Euros in das Symphony um die erwünschte Kanal/ Mic-Pre- Anzahl zu bekommen.

b) Verabschiedung von der Symphony Klasse und Wechsel auf Ensemble als funktionale Ergänzung zum E88 (was laut Hersteller unterstütz wird).

Bewertung:
Das Symphony an sich hat mich überzeugt. Verarbeitung/ Bedienkonzept/ Funktionalität lassen aus meiner Sicht keine Wünsche offen. Die Feature -Abzüge beziehen sich auf die Inkompatibilität mit dem E88. Der Fall hätte aus meiner Sicht berücksichtigt werden können.
Großartig: Soundqualität der 2x6 SE Karte. Für mich war die RME-ADI Wandlung bislang das beste, was ich in den Händen hatte. Dazu konnte ich mit der 2x6 SE in meinem Environment keinen hörbaren Unterschied feststellen. Cooles Teil und sein Geld Wert würde ich sagen.

Keine Ahnung wie es bei mir weitergeht - mal sehen, was der Thomann Kundenservice zur Falschlieferung sagt.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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