Apogee Groove

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USB 2.0 DAC und Kopfhörerverstärker

  • bis zu 24 Bit / 192 kHz
  • ESS Sabre DA-Converter
  • 4 DACs pro Kanal für höchsten Dynamikbereich
  • asynchrones Clocking
  • Multi-Color LED für Status und Level Anzeige
  • Frequenzbereich (+/- 0.2 dB): 10 Hz - 20 kHz
  • Dynamikbereich (a-gewichtet): 117 dB
  • THD+N: -107 dB bei 600 Ohm load, 16 dBu
  • THD+N: -100 dB bei 30 Ohm load, 10.5 dBu
  • max. Ausgangslevel: 225 mW an 30 Ohm, 40 mW an 600 Ohm
  • USB buspowered
  • Aluminiumgehäuse
  • Systemanforderungen: Mac OSX 10.8 oder neuer (kein Treiber erforderlich), Windows 7 oder neuer (32 und 64 bit, Treiberdownload erforderlich)
  • Abmaße (L x B x H): 95 x 30 x 16 mm
  • inkl. 25 mm USB Kabel, Transporttasche
  • built in the USA
Erhältlich seit Juni 2015
Artikelnummer 364991
Verkaufseinheit 1 Stück
Recording / Playback Kanäle 0/2
Anzahl der Mikrofoneingänge 0
Anzahl der Line Eingänge 0
Anzahl der Instrumenten Eingänge 0
Anzahl der Line Ausgänge 0
Kopfhöreranschlüsse 1
Phantomspeisung Nein
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Nein
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Ja
Inkl. Netzteil Nein
USB Version 2.0
Breite in mm 95 mm
Tiefe in mm 30 mm
Höhe in mm 16 mm
Anschlussformat USB-Buchse Micro B
Anzahl der Stereokanäle 1
Lautstärkeregelung pro Kanal 1
Anzahl der Eingänge 1
Lieferumfang USB Kabel
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320,11 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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Klassiker mit Top-Dynamik

Beim Apogee Groove handelt es sich um einen Klassiker unter den mobilen Kopfhörerverstärkern, der bereits seit vielen Jahren mit exzellentem Sound begeistern kann. Der in den USA gebaute DAC ist mit seinem schwarzen Aluminiumgehäuse nicht nur schick, sondern auch stabil und leicht. Ein externes Netzteil wird für diesen mit USB 2.0 arbeitenden kleinen Headphone-Preamp nicht benötigt, denn er bezieht seine Versorgungsspannung direkt via USB-Buchse von PC, Mac oder Laptop. Dabei setzt er Stereosignale in einer Qualität von bis zu 24Bit Dynamiktiefe und 192kHz Abtastung um. Das ist Studioqualität. Gleich vier DACs sorgen pro Kanal für den großen Dynamikbereich von 117dB(A). Mehrfarbige LEDs geben Auskunft über den Gerätestatus und über den Audiopegel. Neben dem Gerät selbst gehören übrigens auch eine Transporttasche und ein kurzes USB-Kabel zum Lieferumfang.

Starker und detailreicher Sound

Mit einem Ausgangslevel von bis zu 225mW an 30 Ohm und immerhin noch 40mW an 600 Ohm befeuert der Apogee Groove sowohl "laute" Kopfhörer mit geringem Widerstand als auch fein auflösende Kopfhörer, die eine hohe Impedanz aufweisen, mit ausreichend Audio-Power. Bei den verbauten D/A-Konvertern handelt es sich um ESS Sabre-Bausteine, die der Hersteller selbst als "Gold-Standard" bezeichnet. Sie verarbeiten Audio im Frequenzbereich von 10Hz bis 20kHz. Das asynchrone Clocking des Groove sorgt für beste Qualität bei der Verarbeitung der Datenpakete, die von PC oder Laptop via USB an die Converter geschickt werden. Jitter oder gar Drop-Outs sind deshalb nicht zu erwarten. Zudem sorgt die von Apogee entwickelte Technologie "Constant Current Drive" für weniger Verzerrungen und einen ebeneren Frequenzgang.

Von HiFi-Fan bis Mix-Engineer

Der Apogee Groove ist ein DAC, der all diejenigen glücklich machen kann, die hochauflösende Musik per CD oder in Lossless-Formaten hören oder damit arbeiten möchten. Deshalb ist er nicht nur eine gute Wahl für HiFi-Freunde, die mit ihm von Jazz über Pop bis Klassik die Details und Dynamik ihrer Lieblingsmusik genießen können, sondern auch für Recording-Fans, die unterwegs Mixing- und Mastering-Aufgaben am Laptop durchführen möchten. Dabei kommt dem Groove zugute, dass er USB buspowered ist und entsprechend kein externes Netzteil benötigt. So bleibt der Aufbau einfach und die Verkabelung übersichtlich. Wer jedoch mehr als einen Kopfhöreranschluss benötigt, wird sich noch weiter umschauen müssen.

Über Apogee

Apogee wurde 1985 gegründet und hat seinen Sitz in Santa Monica, USA. Das Unternehmen machte sich zunächst mit speziellen Anti-Aliasing-Filtern einen Namen, die viele Probleme mit der aufkommenden Digitaltechnik lösten. So wurden etwa Digitalrekorder der Unternehmen Sony, Otari und Mitsubushi erfolgreich mit den Apogee-Filtern ausgestattet. Im Jahr 1991 kamen dann komplette Digital-Analog-Wandlersysteme auf den Markt, die völlig neue Maßstäbe für digitale Audiotechnik setzten. Zu den innovativsten Apogee-Produkten aus dieser Zeit gehörten diverse Audio-Interfaces wie etwa Symphony I/O, Big Ben und Duet. Die neuesten Modelle JAM und MiC wurden speziell fürs iPad und iPhone entwickelt. Zur Unternehmensphilosophie gehören ein möglichst umweltfreundliches Konzept und eine Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen auf der ganzen Welt.

Songwriting, Producing, Musikgenuss

Der Apogee Groove ist mit seinem USB buspowered-Ansatz ein optimaler Begleiter für unterwegs – sei es auf Reisen im Zug, im Flugzeug oder im Hotelzimmer. Der kleine DAC bietet für Songwriting, Producing, Mixing oder einfach nur für den Musikgenuss erstklassigen Sound, wo immer ein Rechner oder Laptop zum An- und Abhören von Audio eingesetzt werden kann. Durch sein Aluminiumgehäuse ist er robust und dennoch leicht. Und mit nicht einmal 10cm Länge und kaum mehr als 1,5cm Höhe findet er sowohl im Handgepäck als auch in den meisten Laptoptaschen locker Platz. Geeignet ist der Kopfhörerverstärker für alle Rechnerumgebungen, die über die USB-Version 2.0 verfügen und als Betriebssystem mindestens mit Mac OSX 10.8 oder Windows 7 arbeiten.

Im Detail erklärt: Clock-Modi

Die Synchronisation digitaler Datenströme wird als "Clocking" bezeichnet. Bei D/A-Wandlern lassen sich dabei drei Arbeitsweisen unterscheiden, nämlich der synchrone, der adaptive und der asynchrone Modus. Konverter in professionellem Audioequipment setzen heute nur noch selten auf den synchronen Modus. Bei ihm wird von einem "Taktgeber" (engl. clock) über den USB-Bus ein Takt mit fester Frequenz gesendet. Dieser Modus ist jedoch auf eine Audioqualität von 48kHz und 16Bit begrenzt. Beim adaptiven Modus richten sich die Konverter zwar am vorgegeben Master-Takt des Hosts aus, zusätzlich gleicht der DAC den Takt aber anhand der Datenrate eintreffender Datenpakete ab. Der adaptive Modus bietet somit eine Art Sicherheitsnetz für die Synchronität der Datenverarbeitung. Beim asynchronen Modus arbeitet dagegen eine Masterclock im DAC selbst und gibt den Takt für die Datensynchronisation vor. Geräte, die auf diese Technik zurückgreifen sind deshalb unabhängig von der Clock-Qualität eines PCs oder Laptops.

47 Kundenbewertungen

31 Rezensionen

S
Ein zwar guter DAC, aber auch nicht mehr
S.Merk 03.07.2021
Viele Rezensionen sind eher emotional, als analytisch, dem möchte ich etwas entgegen setzen. Wobei ich grundsätzlich die Ansicht teile, dass der Groove zweifellos ein wirklich gut klingender Kopfhörerverstärker bzw. DAC ist, der allerdings nüchtern betrachtet nicht viel besser oder schlechter klingt, als andere DACs in ähnlicher Konfiguration. Es ist zwar richtig, dass viele günstige Audio-Interfaces oft nicht so gut klingen, ebenso nicht die integrierten Ausgänge der Computer. Die Gründe lagen früher häufig in einfachen DAC-Chips und zumeist fehlenden Operationsverstärkern, das geht natürlich zu Lasten der Dynamik und Antrieb impedanzreicher Kopfhörer. Aber diese Vorurteile berücksichtigen nicht den technischen Fortschritt. Unlängst sind die DACs in Notebooks und Barebones wesentlich besser geworden, liefern oft sogar bis zu 24 Bit bei 192 kHz aus und Dank der Digitalverstärker sogar mehr Leistung. In der c't hatte man dies irgendwann mal getestet, Aktivmonitore am iMac-Ausgang im Vergleich zu Mittelklasse-Interfaces. Natürlich gibt es immer klangliche Unterschiede bei verschiedenen Produkten, aber sind diese wirklich so groß, wie man zu hnören glaubt?

Gedanklicher Schwenk, diesen Kalauer der per se schlechteren Kopfhörerausgänge hat mir auch Lehmannaudio verkaufen wollen und ein Linear USB wurde wieder abgegeben, weil der klangliche Zugewinn meines Sennheiser HD 800 die 900 Euro Preisaufschlag im Gegensatz zur Rotel-Vorstufe nicht rechtfertigen konnte. Dasselbe Problem habe ich nun mit dem Groove, der an sich toll ist, aber entgegen vieler Rezensionen hier auch nur mit Wasser bzw. betagten DACs aufspielt. Grundsätzlich gut, das ist keine Frage, aber im Vergleich zu den Unterschieden bei Schallwandlern für eine Person mit absolutem Gehör eher suggestiv und vernachlässigbar. Bei den 219 Euro auf der Sollseite überlege ich dann doch, mir lieber ein moderneres MOTU M4 zu kaufen. Nach heutigem Stand und gemessen am Umstand, dass viele Premium-Hersteller sicher nicht grundlos die exakte Chip-Bezeichnung weglassen, ist eine gesunde Skepsis durchaus angebracht. Auf den Herstellerseiten von ESS Tech und AKM kann man die Whitepapers sehr schön vergleichen und findet zuweilen erstaunliches, auch in umgekehrter Richtung. So werden in chinesischen Produkten die Vorteile des aktuelleren Chips aus Kostengründen nicht berücksichtigt, geht also auch umgekehrt.

So gesehen macht Apogee technisch alles richtig und packt ordentliche Komponenten in ein kompaktes Gehäuse, wobei nicht ganz ersichtlich ist, wozu die Vierfachverschaltung der DACs wirklich dienen. Erweiterung des Headrooms bei der Lautstärke oder überhaupt zum Erweitern des Dynamikumfangs? Schaut man in die technischen Daten, sind 120 dB Dynamikumfang gemessen an aktuellen Mittelklasse-Interfaces und dem Headroom von 24-Bit-Audiofiles nicht wirklich spektakulär, Audient und MOTU können das besser. Der Groove wurde technisch auch nicht aktualisiert, ich hätte angenommen, dass die neuesten Versionen der 30th Anniversary Edition entsprechen. Rückfrage bei Apogee ergab, dass dem nicht so ist, man hat lediglich nun zwei Kabel mit je einem Meter Länge beigelegt, eines mit USB-C für neue Macs, läuft aber auch nativ am Android-Smartphone Motorola One Vision. Okay, ich hätte das kurze Kabel bevorzugt.

Abschließend noch einige Punkte, die vielleicht kaufentscheidend sein könnten. Apogee warnt im Handbuch davor, den Groove in Verbindung mit IMEs zu nutzen, die auf mehrere BAR-Treiber oder Frequenzweichen setzen, darauf sei Constant Drive nicht ausgelegt. Das ist übrigens ein essenzieller Vorteil, dass der Groove jeden Kopfhörer ambitioniert antreiben und kontrollieren kann. Weiterhin läuft der Groove unter Windows 10 auch nativ und treiberlos, dann allerdings ohne ASIO. Wundert mich auch nicht, denn die ESS-Chips sind schließlich Standardkost. Unschön ist, dass nach der Installation ein Firmware-Updater startet, der auf zwei Rechnern bei mir Crashes verursacht hat und - das ist wichtig - für den Groove nicht mal nötig ist, denn für diesen gibt es keine Updates. Was da im Ordner C:\Program Files\Apogee\Maestro abgelegt wird, ist zu 90 % nicht nötig. Hätte man auch schöner machen können, wenn man schon ein Installationspaket speziell für den Groove rausgibt. Am Mac läuft er natürlich Dank CoreAudio treiberlos. Entgegen anderer Aussagen unterstützt der Groove kein natives DSD, auch kein DoP, das wird in den FAQs bei Apogee auch bestätigt. Alles jenseits der 192 kHz und 24 Bit wird nicht abgespielt, obwohl der Groove entsprechend dem Naturell der ESS-Chips intern auf 32 Bit hochrechnet. Die älteren Versionen ESS9018 und ESS9023 erkennt man nämlich an dem Umstand, dass sie nur 24 Bit Wortbreite entgegen nehmen.

Fazit: Ich bin echt am Überlegen und werde mir jetzt noch die Specs des MOTU M4 genauer anschauen. Das ist zwar weniger kompakt, kostet aber unwesentlich mehr, bietet dafür aber wesentlich mehr Ausstattung und ich möchte wetten, es klingt nicht mal schlechter. Aber an die Kompaktheit des Apogee Groove kommt es nicht ran und schaut man sich um, sind die Alternativen durchaus dürftig. Der Impacto Essential klingt ähnlich gut, ist aber nur für die T-Serie von Beyerdynamic gedacht, ansonsten lässt der HighRes-Wahn zu Gunsten von Streaming und immer besseren Smartphone-Ausgängen eh wieder nach, das dünnt natürlich auch die Hardware aus. Heute lässt sich eben mit veralteten Android-Playern, maroder Firmware und begrenzter Haltbarkeit zu hohen Kursen wenig Geld verdienen, die Leute haben das inzwischen verstanden, da ist der Apogee Groove in Verbindung mit einem einfachen Windows-Tablet ein absoluter Segen. Aber nach über sechs Jahren wäre ein Update bitter nötig, selbst der Impacto wartet mit aktuelleren Wandlern auf, die auch natives DSD verstehen. So ist es am Ende immer eine Frage des Budges, des Einsatzes und wie bei aller Elektronik im Audiobereich eine Frage des guten Gefühls. Und immer schön dran denken, das Gehör lässt sich wesentlich leichter vereppeln, als die bekanntermaßen mitessenden Augen. Das gilt auch für schöne Firmenlogos.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
9
2
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La
Guter Headphone Amp für Unterwegs & im Studio
Lukas aus G. 21.05.2018
Ich habe mir den Kopfhörerverstärker ursprünglich für unterwegs gekauft, mittlerweile nutze ich ihn auf Grund des hochauflösenden Sounds aber auch im Studio zum Mischen und Mastern in Verbindung mit meinen AKG K812.

Das Groove hat mehr als genug Leistungsreserven für all meine Kopfhörer (AKG 812,701,271; Beyerdynamics DT-990, Bose Quiet Comfort), was man in dieser Preisklasse auch erwarten kann. Ich betreibe das Groove sowohl am Macbook (kein Treiber notwendig) als auch unter Windows. Auf beiden Systemen liefert das Gerät eine ausreichende Performance um auch große Projekte mit vernünftigen Latenzzeiten zu mischen (ca. 11ms roundtrip bei 512 Samples Buffer).

Soundmäßig ist das Groove echt top, und bei weitem besser als alle in meinen bisherigen Audiointerfaces verbauten Kopfhörerverstärker (Focusrite Scarlett, Audient iD22, Motu Ultralight).

Das mitgelieferte USB Verbindungskabel hätte aber etwas länger sein können!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
7
0
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h
Sehr gute externe Soundkarte und Kopfhörerverstärker für differenzierten und entspannten Hörgenuss
h-p-s 17.11.2021
Die Apogee Groove ist kompakt, praktisch, easy zu handhaben und liefert einen Sound, der mir für meine Zwecke sehr gut taugt.

Ich schicke voraus, dass ich für professionelle Einsätze (Beschallung von großen, teils akustisch schwierigen Räumen) in der Regel mit einem RME Babyface (erste Edition) arbeite, welches ich aber nicht für Aufnahmen nutze, sondern ausschließlich als digital-analogen Ausgang. Dessen Sound empfinde ich etwas "nüchterner" oder "analytischer", als den der Apogee Groove, welcher für die professionellen Einsätze mit sehr unterschiedlichen Herausforderungen perfekt passt.

Die Apogee Groove nutze ich zum "privaten" Musik-hören in der Freizeit mit meinem iMac, MacBook Pro oder iPad Air. Für Letzteres brauche ich freilich einen Adapter, um einen USB-Ausgang zu haben, wobei ich wahlweise den SATECHI ALUMINUM TYPE-C MOBILE PRO HUB oder das LMP USB-C TRAVEL DOCK nutze.
Ausgangsseitig höre ich mit meinem Kopfhörer (Sennheiser HD 25-1 II), Marshall Lautsprecher oder über meine HIFI Stereo-Anlage (Braun Atelier R1 mit JBL TLX 70 Lautsprechern). In diesen Settings liefert die Groove einen warmen und dennoch in allen Bereichen klaren "vintage" Sound, der zu meiner Musik (Acoustic, RnB, Soul, Rock, Pop, Klassik, Lounge und Movie-Sounds) passt und bei Bedarf in allen Bereichen auch druckvoll hochgeregelt werden kann. Die Groove ist bei mir quasi im Dauereinsatz, qualitativ sehr gut verarbeitet, so dass ich sie gerne auch auf Reisen mitnehme.

Ich bin hochzufrieden mit der Groove und finde, dass Apogee mit ihr eine sehr gute Soundkarte zu einem akzeptablen Preis anbietet.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
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A
Phantastischer Sound!!!
Anonym 14.01.2017
Nachdem ich schon viele Jahre mit meinem Apogee Duet glücklich bin, war ich auf der Suche nach einem hochwertigen Kopfhörerverstärker für meine Beyerdynamic DT 880 Pro. Ohne Treiberinstallation ist der kleine Groove sofort startklar und das klangliche Ergebnis ist wirklich beeindruckend: obwohl der DT 880 Pro für sich schon ausgezeichnet klingt, scheint er erst jetzt sein ganzes Potential zu entfalten. Durch den Apogee Groove entsteht ein unglaublich klares, räumliches und vor allem wahnsinnig detailliertes und transparentes Klangbild - damit macht nicht nur das Mixing viel Spaß, sondern auch das "Neuerleben" seiner Lieblingstracks. Neben dem Duet und dem Mic 96k wieder ein Gerät von Apogee, dass neben sehr guter Verarbeitung (wenn auch der Eindruck entsteht, dass nicht ganz die extrem gute Verarbeitung des Duet FireWire erreicht wird) vor allem Soundseitig nicht nur überzeugt, sondern begeistert!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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