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Antelope Zen Tour Synergy Core

32x32 Thunderbolt/ 24x24 USB Interface

  • mit Synergy Core FX Processing Platform
  • 4x ARM DSP + 2x FPGA für bis zu 256 Effektinstanzen pro Sitzung
  • 4 Mikrofon, 8 Line- und 4 Hi-Z Eingänge, 8 Line- und 2 Reamping-Ausgänge
  • Antelope 64-bit akustisch fokussiertes Clocking
  • niedrige Latenz über Thunderbolt und USB durch FPGA Technologie
  • 32 Kanäle bei 192 kHz In/Out über Thunderbolt
  • 24 Kanäle bei 192 kHz In/Out über USB
  • 4 diskrete Transistor-Mikrofonvorverstärker mit Unterstützung für Mic-Modeling (für Antelope Audio Edge & Verge Modeling Mikrofone)
  • 4 Hi-Z Instrumenteneingänge
  • 2 Reamping-Ausgänge
  • integriertes Talkbackmikrofon
  • 2 unabhängig zuweisbare Kopfhörerausgänge
  • 8 Analogausgänge überD-SUB 25
  • 5 Preset-Tasten für schnelles und einfaches Abrufen von bevorzugten Einstellungen
  • 1 ADAT I/O
  • 2 Kanäle In/Out über S/PDIF
  • hochauflösender TFT Touchscreen
  • ergonomische Softwarebedienoberfläche
  • flexible Routing-und Mixingmöglichkeiten
  • 36 real-time Synergy Core Effekte enthalten - Systemvoraussetzungen: Windows 10, OS X 10.12 oder höher
  • Abmessungen (L x B x H): 255 x 168 x 62 mm
  • Gewicht: 1,6 kg
  • inkl. Bedienungsanleitung, Stromkabel, USB Kabel und Garantiekarte

Weitere Infos

Recording / Playback Kanäle 8x14
Anzahl der Mikrofoneingänge 4
Anzahl der Line Eingänge 8
Anzahl der Instrumenten Eingänge 4
Anzahl der Line Ausgänge 8
Kopfhöreranschlüsse 2
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 1
ADAT Anschlüsse 1
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Nein
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in Bit 24 bit
Bus-Powered Nein
Inkl. Netzteil Ja
Windows Thunderbolt Treiber Ja
Thunderbolt Version 3
Breite in mm 255 mm
Tiefe in mm 168 mm
Höhe in mm 62 mm
10 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Reamping Outs unbrauchbar, Touchscreen viele Bugs
Boogeyman , 06.02.2021
Ich habe dieses Produkt als All In One Gerät für Gitarren DI Recording, Reamping, Effektgerät, und für Vocal Recordings bestellt. Da das Gerät über 2 Reamping Outs verfügt war der Plan die Gitarren mit dem Instrument Input zur Verkabeln und über die 2 Reamping Outs meine 2 Verstärker anzusteuern die entweder direkt in eine 4x12 Box gehen oder über eine Reaktive Loadbox direkt ins Interface und Speaker Sim bzw Impulse Responses gespielt werden.

Das gewährleistet eine reversiblen Workflow bei Aufnahmen, man muss nicht auf seinem Amp Stunden nach dem perfekten Setting suchen und darf die Regler nie wieder anrühren bis das Projekt fertig aufgenommen ist (besonders bei den Mesa Boogie Mark Serie Amps die so sensibel auf Millimeter an den Potts reagieren) sondern lässt zum Schluss alles noch einmal durch den Amp laufen wenn fertig aufgenommen und bearbeitet ist. (Editing ist auch leichter auf einer DI als auf einem Verzerrten Ton)

Das Problem: Die Reamping Outs liefern ein zu schwaches Signal , selbst wenn sie voll aufgedreht werden. Die Gitarre verliert an Signalstärke und an Gain und Sättigung, auch am Eingang wird der High Z Gain soweit aufgedreht wie es geht bis die Gitarre Clippt, ich spiel Gitarren mit Passiven Humbuckern mit moderatem Output, sprich wenn ich das Problem habe, werden es viele anderen auch haben. Genau dafür kauft man sich eigentlich eine qualitative Reampbox, am besten eine Aktive bei der man den Pegel verstärken kann nach Bedarf.

Ähnliche Probleme gibt es auch bei dem Axel IO interface von IK Multimedia -nur die Teile spielen in der 200-300 Euro Liga,

Bei einem 1900+ Euro Gerät ist das eine Schande, denn da erwartet man sich, wenn die das extra reinpacken und als special Feature anbieten das die Flaggschiff Interfaces von den Mittelklasse Varianten von Antelope abhebt, dass das dann auch wirklich passt.

Zu den Effekten kann ich noch wenig sagen, die haben aber nicht einmal ein Delay gratis dabei, das muss man sich teuer dazu kaufen.

Ein Thunderbolt Kabel war auch keines dabei, musste ich mir teuer beim Apple Geschäft um 45 Euro kaufen um alle Features des Interfaces zu testen. Auch das ist bei einem so teuren Gerät echt dreist.

Der Touchscreen spinnt manchmal und man kann einige Funktionen die eigentlich im Standalone umschaltbar sein sollten (zB von Line auf Mic oder High Z Input, oder Phantomspeißung an/aus) nicht nutzen, dabei wäre das echt praktisch gewesen.

Was man dem Interface lassen muss ist die AD und vor allem DA Wandlung: Die ist hervorragend vor allem was den Dynamikbereich und Headroom im Headphone und Monitor Out angeht: Wo früher noch mein Scarlett 2i2 geknackt hat und dachte das irgendetwas in meiner DAW clippt oder die Kopfhörer schlecht oder kaputt sind, da kling das Antelope klar und voll.

Ich warte noch auf die versprochenen Plugins von der Promotion und werden sehen ob die Antelope Plugins mit meinen Slate Digital Emulationen von Analoger Hardware mithalten, alles in allem werde ich aber das Interface vermutlich zurückgeben. Vielleicht werde ich auf das neue Zen Go um 500Euro downgraden.

Wem es nur um ein interface mit guter Wandlung und mehreren Inputs geht wird hier fündig, wer ein Interface mit DSP und viel Rechenleistung für Plugins will kann es versuchen sollte aber wissen das er sich um teures Geld viele fehlende Plugins nachkaufen muss ebenso wie das AFX2DAW wenn er sie in der DAW nutzen will.

Wen die modeling Mics interessieren der wird hiermit seinen Spaß haben, die sollen scheinbar gut sein, muss sie aber selbst noch testen, klingen aber auf YouTube verwechselbar ähnlich wie die Slate Emulationen, nur hier geht das in echtzeit auf dem Interface selbst - das ist immerhin cool.

Für wen die Reamp Outs ein Kaufargument sind: Lasst die Finger vom Zen Tour, oder plant im voraus das ihr auch eine externe Reamping Box oben drauf kaufen müsst.

Das Interface erhält von mir 2,5 von 5 Sternen für die gute Wandlung die bisher das einzige war an dem ich meine Freude hatte
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Gesamt
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Sound
Verarbeitung
oddkeys, 16.01.2021
- Grundlegende Probleme mit der praktischen Nutzbarkeit des Audiointerfaces
- Bisher unbefriedigende Reaktion des Supports

Vor ein paar Tagen erreichte mich das neue Interface. Der hochwertige Antelope-Karton (wie bei Produkten des Herstellers mit angebissenem Obst) war allerdings an einer Ecke eingerissen. Das ist schade, weil er sonst gut als provisorische, gut gepolsterte und passende Reiseverpackung dienen gekonnt hätte. Er lässt sich hierzu natürlich mit Paketklebeband flicken, aber es zeigt, dass offenbar unsanft mit ihm umgegangen worden ist. Der Inhalt der Verpackung ist jedoch völlig unversehrt, sonst hätte ich alles zurückgeschickt.
Die Installation der Software erfordert etwas Geduld und Zeit, aber ist zu bewältigen. Das aktuell im Paket befindliche Mikrofon „Edge Solo“ kann man erst ordern, nachdem man sich online registriert hat. Es soll dann innerhalb von 30 Tagen eintreffen. Vor der erfolgten Registrierung startet das Audiointerface übrigens nicht. Es wird zu diesem Zweck und auch später im Normalbetrieb über den „Antelope-Launcher“ gestartet. Nach der Registrierung werden dann auch die Plugins der aktuell laufenden Promotion-Aktion aktiviert und außerdem wurde ein Aktivierungscode zugesandt, mit dem sich die ebenfalls kostenlos mitgelieferte Bitwig-DAW (nach Download) installieren lässt. Diese DAW scheint, den Demosongs nach, vor allem auf elektronische Dance-Musik ausgerichtet zu sein, wofür man eigentlich gar kein hochwertiges Audiointerface braucht, weil hier im Heimstudio oft alles ITB (in-the-box) laufen kann. Allerdings sei angemerkt, dass man über die 8 vorhandenen, DC-gekoppelten Outputs (25-Pin SUB-D-Stecker mit TASCAM-Belegung) auch echte, externe Analogsynthies per CV ansteuern kann.

Ich jedoch möchte „echtes“ Audio aufnehmen:
Zusammen mit dem Interface gönnte ich mir ein Pärchen Lewitt LCT 140 Air als Kleinmembran-Kondensator-Erstausstattung, die für meine Novizenkenntnisse erstaunlich gute Ergebnisse liefern (leider sogar zu gute, s.u.). Außerdem bestellte ich als Gesangsmikro ein Shure Beta 58, welches schon mit meiner Stimme (eher nur Gelegenheitssänger) gut klingt. Sobald Corona soweit überstanden ist und wieder in Formationen geprobt werden kann, freue ich mich schon auf die guten Ergebnisse mit spezialisierten SängerInnen.

Ein entscheidender Nachteil ist mir aufgefallen und im Zusammenhang damit hat auch der Online-Support von Antelope bisher versagt. Folgendes Problem:
Das Interface wird bekanntlich als transportables, hoch qualitatives Interface angepriesen. Soweit so gut, denn das wäre es prinzipiell auch, wenn ihm nicht die Wirklichkeit quer käme. Denn in dieser gibt es gewisse praktische Rahmenbedingungen, wie man das Interface nutzen kann. Es ist bekanntlich eines der raren und deshalb hochpreisigen Thunderbolt 3 Audiointerfaces. Das bedeutet, man braucht a) einen entsprechend ausgestatteten Rechner und b) gibt es keine beliebig langen Thunderbolt 3-Kabel zu kaufen. Das liegt an der wahnwitzig hohen Datenrate von 20 bzw. 40 Gbit/s. Daraus folgt, wenn man wirklich mit dem Interface mobil aufnehmen will, dass man z.B. ein MacBook Pro late 2018 mit i7, 6 Cores@2,6 GHz, wie ich es habe, verwenden möchte. Es gibt sonst noch nicht beliebig viele Rechnermodelle (auch PCs) mit diesen schnellen Ports auf dem Markt. Doch genau für diese eher seltenen Computer soll das Interface nunmal designt worden sein.

Das Notebook kann also wie gesagt nicht weiter als 2 m vom Interface entfernt platziert werden. Gleichzeitig möchte man (wenn man wie ich alleine aufnimmt) die DAW und die Antelope Zen Tour SC-Control App im Notebook bedienen können.
Notebook und folglich das Audiointerface (Kabellänge) können also nicht beliebig weit vom aufgenommenen Musikinstrument entfernt stehen, damit man nicht dauernd umherlaufen muss. In meinem Fall nehme ich einen Flügel mit den beiden Lewitt’s in Stereo (ORTF-Mikrofonierung) auf. Zusätzlich singe ich mit dem Shure-Mike. Alles testweise bisher. An sich Spitzenqualität, muss man schon sagen.
Und jetzt kommt leider das ABER mit der Wirklichkeit:
Meinem Hochleistungs-MacBook wird es durchaus warm, wenn es per DAW 3 Mikrofonkanäle bei 192 kHz Samplingrate aufnehmen muss. Sehr warm! Entsprechend drehen die Lüfter mit hohen Drehzahlen und sind folglich gut im Raum vernehmbar. Die hochempfindlichen Lewitt’s kriegen die Lüfter in leisen Phasen (piano) natürlich „wunderbar“ mit. Was ist nun ein hochqualitatives, mobiles Audiointerface wert, wenn man es aus vorgenannten Gründen (Bedienung, max. Kabellänge) nicht ins Nebenzimmer verfrachten und fernbedienen kann?

In einem echten Tonstudio gibt es üblicherweise eine Glasscheibe zwischen Regie- und Aufnahmeraum und es gibt vor allem einen Tontechniker. Dann können die Lüfter des Aufnahmerechners so laut blasen wie sie wollen. Aber ein mobiles Gerät muss mit weniger idealen Bedingungen zurechtkommen, sonst ist es nicht wirklich mobil. Ok, Musiker aus lauteren Genres werden meine Probleme eher nicht haben…
Beispielsweise AkustikgitarristInnen oder HarfenistInnen usw. aber durchaus. Deshalb gibt es nur 3 Sterne von mir.

Für meine DAW (Logic Pro X) gibt es eine Remote-Control-App (Logic Pro Remote). So kann ich zumindest die Aufnahme aus der Ferne steuern usw. Aber leider gibt es keine Remote-Control-App für mein brandneues Audiointerface mit dessen riesiger Patchbay, 4 integrierten 32-Kanal-Mixern und bis zu 256 Effektplugins. Hier zeigen andere Hersteller, was auf viel geringerem Kosten- und Qualitätsniveau per Remote möglich ist. Für das Vorgängermodell „Zen Tour“ (noch ohne „S.C.“) gab es offenbar eine App (s. jeweilige App-Stores). Meine Hoffnung ist, dass sich längst eine App in Entwicklung befindet. Daher fragte ich bei Antelope nach.

Somit sind wir beim Thema Support angelangt.
Erst einmal sei gesagt, dass er sehr schnell reagiert und superfreundlich ist. Aber das nützt leider nichts, wenn man wie ich schon zweimal nachgefragt hat und dann die Antwort erhält, dass man (sinngemäß) „über keine Informationen verfüge“. Möglicherweise liegt es daran, dass weder der Support (könnte dem Namen nach in Osteuropa lokalisiert sein), noch ich native Speaker sind. Für mich wäre eine Antwort „es kommt in Kürze eine entsprechende App“ beruhigend, oder die Antwort „es wird niemals eine App geben“ wäre andernfalls womöglich ein Grund, das Interface zurückzugeben, weil es ohne App kaum für den vorgesehenen Hauptverwendungszweck nutzbar ist.
Wenn mir ein „technischer Support“ dann mitteilt, er habe keine Informationen, dann wirkt das auf mich lustlos und es ist ein Armutszeugnis. Es stellt sich die Frage, warum man sich diese Informationen nicht intern bei Entwicklern oder dem Management beschafft, wenn ich als Käufer explizit danach frage? Weil dies so unbefriedigend ist, muss ich den Support aus aktueller Sicht stark abwerten. Noch ist mein Fall dort nicht geschlossen und vielleicht geschieht noch ein Wunder, nachdem ich meinen Unmut hier kundgetan habe. Dann würde ich meinen Post sehr gern noch editieren oder ihn ggf. löschen lassen.
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Verarbeitung
Sehr zufrieden
Phil ipp, 11.06.2020
Einsatz: Home Studio (elektronische Musik, Techno) und für Live Act.
Verwende das Device mit 8 Line Eingängen für Synths/ Drumcomputer und modulares Equipment (DAW: Ableton live).
Parallele Nutzung Win und MAC ohne Probleme möglich. Sehr gute Verarbeitung (Gehäuse, Anschlüsse/ Schnittstellen) und Möglichkeit das Device auch live (Mac Book Pro) zu verwenden.
Top Kundenservice! Gemeinsame Geräte-Installation via Screen-Share erfolgt für optimale Audioeinstellungen. Sehr kurze Reaktionszeit und bestmöglicher Support.
DSP Effects klingen erstklassig. 1000 Euro Voucher bereits eingelöst.
Bedienungs-Software übersichtlich und innovativ.
Überzeugend: multikompatibel (Win, MAC, USB, Thunderbolt), stetige Software (Effect) Entwicklungen, regelmäßige Tutorials und Studio-Videos populärer Antelope User/ Produzenten/ DJs, tolle Verarbeitung und erstklassiger Klang auf Neumann KH-310 Monitoren.
Ich hoffe AFX2DAW kann auch noch für Windows entwickelt werden.
Eindeutige Empfehlung!!!
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Uno studio in una scatola.
Davidino, 07.12.2020
Registro musica principalmente pezzi propri con chitarre e bassi, usando un mac book pro del 2014. Con gran passione per la tecnica del suono e home recording che pratico da più di 15 anni, ho deciso di fare un salto di qualità acquistando una scheda audio di fascia alta e decidendomi per lo Zen Tour SG dell’ Antelope Audio, attratto per la sua portabilità e dalle possibilità di connessioni, soprattutto quella di avere ben 4 input Hi-z.

Inizio con il descrivere la qualità del suono dei suoi preamplificatori che sono la caratteristica principale ed il senso di ogni scheda audio. A mio avviso sono Meravigliosi! Il suono prodotto è chiaro, caldo e profondo trasmettendoti anche un senso di tridimensionalità. Ho praticamente riscoperto un nuovo potenziale che ho con la mia strumentazione ascoltando una nuova qualità sonora delle mie chitarre e bassi che non ero riuscito ad ascoltare prima.

Per quanto riguarda i Plug-in in DSP li ho trovati veramente belli. Non posso permettermi di paragonarli alle apparecchiature originali ma rispetto ai Plug-in nativi posso constatare che hanno decisamente una marcia in più. I Preamp virtuali e i Compressori colorano il suono in maniera veramente gradevole. Per le riproduzioni vintage degli EQ, quelli a bande fisse, se usati bene e con parsimonia possono migliorare ancora di più già l’ottimo suono acquisito in partenza. Gli ampli e cabinet per chitarra suonano veramente bene e realistici, sapevo che sono stati realizzati in collaborazione con la Software House italiana della Overloud specializzata in simulazioni di ampli e effetti per chitarre e bassi che conoscevo già.
Se avete un mac consiglio vivamente l’uso del software AFX2DAW che ti permette l’accesso diretto dei plug-in sul canale senza passare dal pannello di controllo velocizzando il tutto e rendendo la sessione di lavoro assolutamente più gradevole. Non incluso va pagato separatamente, ma facile che lo trovate in sconto come benvenuto di nuovi acquirenti.


Il pannello di controllo offre una possibilità di routing del segnale veramente ampia. Come letto più volte può spaventare un po' in principio ma in realtà è molto logico, detto in parole povere basta solo immaginarsi tutto come un normale processo di attaccare un Jack audio su un out che va a finire in un input. Consigliatissimo comunque vedere la serie di video sul pannello di controllo sul canale ufficiale Youtube dell’Antelope Audio. Stesso discorso vale per l’installazione della scheda su computer e dei plug-in. I video tutorial sono chiari ma soprattutto essenziali per avere un inizio assolutamente “Don’t Panic” come più volte citato simpaticamente nei video.

Ho avuto modo anche di contattare il supporto dell’ Antelope, per avere alcuni chiarimenti su alcune funzionalità che non mi erano chiare ed hanno reagito molto velocemente e con un linguaggio molto amichevole.

A volte si trovano in rete alcune recensioni inesatte sui prodotti Antelope, i quali possono disorientare. Io per esempio leggendole avevo il dubbio che queste schede funzionassero solo se collegate a Internet. Assolutamente falso! Solo per la prima installazione in assoluto è necessaria una connessione, dopo la scheda funziona normalmente anche senza essere necessariamente collegati a internet.


Consiglio assolutamente questa scheda audio, come scritto prima la qualità dei preamplificatori ne vale già il prezzo. Io ne sono assolutamente entusiasta.

È come avere uno studio in una scatola, cosa che vent’anni fa appariva come un sogno. Che dire… avessi vent’anni di meno;-)….
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