Ampeg SVT-7 Pro Bass Head

Topteil für E-Bass

  • Leistung: 1000 Watts RMS an 4 Ohm, 600 Watts RMS an 8 Ohm
  • Class D Endstufe
  • Preampröhre: 1x JJ 12AX7
  • Tone Regler: Bass, Mid, Treble
  • Mid-Tone Control mit 5 Positionen
  • Ultra Low/High Boosts
  • Kompressor
  • symmetrischer Di-Out
  • Preamp Out
  • Poweramp In
  • Schalter für Pre/Post EQ
  • 0 / -40 dB
  • Groundlift
  • Aux In
  • Effectloop
  • Tuner Out
  • Fußschalter Out (Fußschalter nicht im Liferumfang enthalten)
  • 2 Speaker Twist Ausgänge
  • Gewicht: 7 kg
  • inkl. Rackmount, Schaltnetzteil
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Funk
  • Funk Line
  • Metal
  • Metal Line
  • Rock
  • Rock Line
  • Walking
  • Walking Line
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Leistung 1000 W
Equalizer 3-Band
Kompressor Ja
Limiter Nein
Effektprozessor Nein
Externer Effektweg Nein
Lautsprecheranschluss Speakon
Kopfhöreranschluss Ja
DI-Ausgang Ja
Tuner-Out Ja
Rackformat Ja

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55 Kundenbewertungen
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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Was will man mehr?
Saurus, 25.10.2010
Ich habe mir das Teil zugelegt, weil unser Drummer, der sich einen separaten Monitormix auf seine Lauscher legt, stets bemängelte, dass die meisten der bei ihm ankommenden Signale zu dynamisch seien. Die Überlegung war also, was ich als Bassist für meinen Teil dagegen tun könnte. Mir kam als erstes ein Kompressor in den Sinn. Also suchte ich nach etwas schönem. Das hätte jedoch auch bedeutet: Ich brauche ein größeres Rack, weil das jetzige bereits voll war. Im Ergebnis hätte ich noch mehr zu schleppen gehabt.

Per Zufall stieß ich dann auf den SVT-7 Pro, der ja bereits einen Compi onboard hat. Na klar, dachte ich. Das ist es doch - ein Amp inkl. Compi. Der Ampeg, der ja gerade erst auf dem Markt erschienen ist, fiel in die erste Wahl, weil Ampeg wohl mit den besten Sound überhaupt liefert und weil das Teil vergleichsweise günstig erschien. Reizvolles Nebenfeature: nur 7 kg Gewicht!!. Also flugs geordert. Schon 2 Tage später stand der Postbuddy vor der Tür.
Noch am gleichen Abend nahm ich den Amp mit zur Probe und verdrahtete ihn in unser Setup. Grob den Sound sowie Außen- wie auch Recordingpegel voreingestellt und ab. Ergebnis: Boah!!! Ich hätte im Leben nicht erwartet, dass ich meinen bisherigen wesentlich teureren Amp noch übertrumpfen kann. Tatsächlich ist der Ampeg-Sound absolut amtlich. Viel hängt natürlich auch von den restlichen Komponenten und dem Songmaterial sowie der eigenen Spieltechnik ab, aber für mein gesamtes Setup war der Ampeg das entscheidene Schlüsselglied. Bereits in der Raumakustik war mein Basssound deutlich besser wahrzunehmen, so dass ich den Gesamtpegel reduzieren konnte. Dadurch gabs dann auch weniger Übersprechungen auf sämtlichen Mics (Drums, Vocals, Gits). Der Compi hat einen effektiven Wirkungsgrad. Ich stellte ihn bei mir auf 60% bzw. 6:1 ein und im Ergebnis hatte ich einen Sustaingewinn, der mir die Kinnlade runterfallen ließ. Mußte ich sonst Bangen, dass Töne, die lange klingen müssen, auch wirklich lange genug klingen, muss ich jetzt auf die Bremse treten und die entsprechenden Töne geschickt abwürgen, damit sie da nicht mehr klingen, wo sie nicht klingen sollen.

Auf den Aufnahmen wurde die Effektivität des Compis auch noch mal grafisch sichtbar. Es gibt einen Song, bei dem ich wie Bolle mit der flachen Hand auf die tiefe H-Saite dresche. Regelmäßig fiel meine Recordingwurst optisch dadurch schon mal aus dem Rahmen. Nun kann ich auf meinem Bass rumhacken, wie ich will. Die aufgenommene Spur zeigt immer einen stabilen relativ homogenen Verlauf.

Wichtig war dann natürlich noch, wie sich der aufgenommene Basssound im Mix anhört. Aber auch hier: Fantastisch! Ein ordentliches Pfund und ein behaglicher, schiebender Sound. Mein Bass kommt soundlich jetzt erst richtig zur Geltung.
Alles in allem bin ich also mächtig beeindruckt und freue mich auch darüber, dass ich im Rack nicht nur mehr Platz, sondern 12kg weniger zu buckeln habe. Meine 1KW Box 2x10" + 2x12" und den 15" Sub treibt der Amp übrigens mühelos an. Lautstärkereserven sind dabei noch reichlich vorhanden. Über die Verarbeitung gibt es nicht zu bemängeln. Trotz des geringen Eigengewichts wirkt der Amp nicht billig, sondern durchaus solide.

Ich kann daher jedem guten Gewissens empfehlen, den Amp einfach mal auszuprobieren.
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Sound
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Super Amp mit leichten Schwächen im Detail
AndréS, 30.07.2011
Ich spiele schon sehr lange verschiedene Ampegs und dieser hier bringt den typischen Sound der PRO-Serie: typisch Ampeg gepaart mit moderner Knackigkeit. Ich würde sagen, am ähnlichsten klingt er dem SVT-4 PRO.

Der Kompressor funktioniert am besten, wenn man ihn maximal 1/3 aufdreht, danach klaut er mir etwas zu viel Attack. Bass- und Höhenboost sind sinnvoll dosiert und bringen die Bereiche gut nach vorne - leider bringen sie auch (beide) leichte Nebengeräusche mit sich. Die Klangregelung ist simpel und gut. Ich hatte vorher einen Mesa Walkabout und bin froh, wieder einen simpleren EQ zu haben.

Mein Punktabzug hat vor allem mit Verarbeitungsmängeln zu tun (made in China...): Der Amp klippte viel zu früh (quasi schon mir Gain auf 1) und der DI-Out rauschte wie ein Bienenstock. Ich schickte ihn zurück und bekam umgehend einen Neuen. Der Neue lief wesentlich besser und war auch lauter, aber auch hier summte der DI-Out. Ich habe ihn trotzdem behalten und lasse mich immer per Micro abnehmen - fertig is.

Auch schade ist die typische Watt-Übertreibung a la Ampeg: Ich würde behaupten, dass der Walkabout (300 Watt) und ein 600-Watt Trace Elliot der aktuellen Serie ordentlich aufgedreht genauso laut sind wie dieser (vermeindliche) 1000-Watt-Amp. Er ist auf jeden Fall ordentlich laut und ich hatte noch nie Lautstärken-Probleme, aber ich habe den Master knapp über 1/2, wo ich mit dem Walkabout nur auf 1/3 war...

Ich kann den Amp auf jeden Fall empfehlen: der Sound, die Features und das Gewicht sind die großen Vorteile dieses Amps - man bekommt ein handliches, kräftiges und flexibles Ampeg-Paket. Die Verarbeitung in China sorgt aber offenbar für leichte Nebengeräusche und offenbar eine hohe qualitative Streuung.
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Wie zu erwarten war!
Hansi_Bass, 06.06.2012
Da kam er an - der kleine handliche Ampeg und wurde an die SVT810E angeschlossen. Alle Regler auf 12:00 Uhr und los geht's.

Ohne großes Rumgefummel ein Traumsound. Minimal den Comp (auf 09:00 Uhr) und in Verbindung mit der 810E wurde unser Gitarrist durch den Proberaum gepustet.

Spiele in einer Soul-Funk-Coverband und musste früher immer zwischen den Songs am Amp rumschrauben - nun reicht es, wenn ich an meinem Fender Jazz (5-Saiter) minimal an der Klangregelung arbeite, schon kommt der Sound den ich brauche.

Zum Thema - Lüfter:
In vielen Berichten war zu lesen, dass der Amp einen zu lauten Lüfter hat. Wir sind 10 Leute in der Band und wenn sich 2-3 davon normal unterhalten hört man keinen Lüfter mehr. Ausserdem, wenn man so leise spielt, dass man einen Lüfter hören könnte, wozu kauft man sich dann einen 1000Watt-Amp?

Zum Thema - Amp schaltet einfach aus:
Habe eine Rev. C00 und da passiert nichts. Wir haben gestern 4 Stunden volle Kanne geprobt ohne Probleme.

Fazit:
Ich habe viele Boxen und Amps getestet. Immer mit dem Ergebnis - es wummert, rumpelt und scheppert. Speziell für meine Anforderungen (Soul, Blues und etwas Funk) eine super Kombination, druckvoll und trotzdem klar und satt. Vermisse weder Bässe noch Höhen. An die Klangregelung im Mittenbereich muss man sich gewöhnen, aber wie gesagt - alles auf 12:00 Uhr und sparsam nachgeregelt - eine der 5 Mittenoptionen passt immer - das reicht. Mit der Hartke-Analge (250Watt, 4*10, 1*15) war ich zwar in meiner früheren Band zufrieden, aber es kommt auch immer auf den Musikstil an. Meiner Meinung nach ist der Amp in Verbindung mit der 810E für Soul, Blues und etwas Funk ein absolutes Muss. Freue mich jetzt schon auf die nächste Probe und die Gigs.

Und nun noch einen riesigen Kritikpunkt :-)
Wenn man die Rack-Ears zusammenschraubt kann es sein, dass die ein oder andere Schraube etwas zu lang ist und nicht festgezogen werden kann - dann wackeln die Griffe - aber beim dem druckvollen Sound wackelt - ausser der 810er -ohnehin alles, warum nicht auch die Griffe ;-)

Bassige Grüße....
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Sound top.....Qualität Flop
Timo468, 29.01.2013
Also über den Sound muß ich nicht viele Worte verlieren, da kann ich mich meinen Vorrednern voll anschließen, absolut top. Rein äußerlich ist der Amp auch sehr gut verarbeitet, aaaaaaaber...... der Teufel steckt im Detail!

Ampeg hat scheinbar serienmäßig ein supertolles feature eingebaut und das heißt knackende / kratzende Mute und ultra low Taste. 2 Amps zurückgeschickt und Nr. 3 wurde vor Versand dann überprüft und siehe da.....auch dort genau das gleiche Spiel mit den Tastern, ebenso auch der Amp aus dem Showroom. Und als ob das nicht ausreichen würde, hatte der zweite Amp, welchen ich ausprobiert habe, noch zusätzlich die Macke, dass es schön aus den Speakern brummte beim Midrange Regler in Minimum oder Maximum Position.....in der mittigen wars dann weg.....ohne Worte.

Damit hatte sich das Thema SVT 7 pro für mich endgültig erledigt. Mich hat das tierisch angenervt, da die Geräusche natürlich mit weiter aufgerissenem Master Regler auch noch zunehmen. Absolut unverständlich, wie Ampeg sowas herstellen kann, einfach nur enttäuschend!
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