Ampeg PF-350 Portaflex

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Bass Topteil

  • Leistung: 350 W @ 4 Ohm (250 W @ 8 Ohm)
  • Transistor Vorstufe
  • Class-D Endstufe
  • Limiter
  • Regler für Gain, Bass, Mid, Treble, Volume
  • Balanced Direct Out
  • FX Loop
  • Line Out/Kopfhörerausgang
  • 15 dB Input Pad
  • 2 Lautsprecherausgänge Klinke
  • Abmessungen (H x B x T): 50,8 x 279,4 x 279,4 mm
  • Gewicht: 3,6 kg
Erhältlich seit April 2011
Artikelnummer 259313
Verkaufseinheit 1 Stück
Leistung 350 W
Equalizer 3-Band
Kompressor Nein
Limiter Ja
Effektprozessor Nein
Externer Effektweg Ja
Lautsprecheranschluss Klinke
Kopfhöreranschluss Ja
DI-Ausgang Ja
Tuner-Out Nein
Rackformat Nein
359 €
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90 Kundenbewertungen

61 Rezensionen

AJ
Alter Schwede!
Adam J. 29.09.2014
Leistung:

Eigentlich hatte ich das PF-350 lediglich als Ersatz bestellt, um mein Marshall DBS7400 zur Reparatur schicken zu können, und war mir auch nicht sicher, ob es genug Dampf hat, meine 800W Marshall DBS 7410 Box zu beheizen...
Den Dampf hat es! Mehr als genug!
Dabei hat es auch genug zu tun, da wir groovigen, schnellen, meist synchron gespielten Deathmetal produzieren und das meistert dieses Top ungeahnt locker mit links.
Der Volumeregler ist im 20qm großen Proberaum mit Drummer und Gitarrist(100WHughes&Kettner Attax80 Top mit genialer 300W Harley Benton 4x12"Box) gerade mal auf halb eins, also zwischen 5 und 6!


Sound:

Sound!!!!!
Unglaublicher Sound sogar. Eigentlich ab dem ersten Ton klang das Ding, wie ich es mir nie erträumt hätte, weshalb mein Marshall Top seit bald drei Monaten immer noch unrepariert rumsteht. Leistung ist eben nicht alles.
Ob das Der amtliche Ampegsound ist, weiß ich nicht, da ich kein "großes" Ampeg Top zum Vergleich habe, aber genau so stelle ich mir Ampegsound vor.
Schwierig hier etwas objektives zu verfassen, ich versuchs mal:

Clean, ohne Vorstufe:

Tieffrequent bleib der Sound sauber, ohne Mulm und Mumpf, verhält sich in den Mitten angenehm vorsichtig, glasig und dennoch knurrig.
Die Regler haben m.E. den perfekt eingestellten Regelbereich und arbeiten sehr effektiv, egal welche Einstellung, klingt immer nach Ampeg.

Verzerrt:

Als Verzerrer nutze ich ein Zoom B2, welches in Verbindung mit dem Marshall Top sehr viel Zeit um am Sound zu feilen beanspruchte und fast schon auf dem Weg in die Bucht(ihbäy) war. Der Ampeg holt die Verzerrung eben in den Ampegsound und drückt jeden gespielten Ton klar und deutlich durch die Box.

Der gesamte Basssound setzt sich, ohne lauter zu sein deutlicher durch, ohne aufdringlich zu sein. Leider hört mein Gitarrist meine Verspieler auch deutlicher...

Verarbeitung und Design:

Robust, die Regler arbeiten angenehm satt, die Bleuchtung ist genial, die Buchsen sitzen fest, die Kabel sitzen satt in den Buchsen rein gar nichts wackelt.

Auf einer fetten 4x10" Box sieht das Teil eher wie ein Preamp oder eine etwas größere DI-Box aus. Erst gesehen glaubt man kaum, was man hört. Erst gehört glaubt man kaum was man sieht, und dass das in Verbindung steht. Und das zu dem Preis!
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
5
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Ea
Kleiner Amp, großer Sound
Eckhard aus M. 22.07.2016
Der PF-350 ist bei mir Zweitamp für den Zweit-Proberaum und Backup-Amp, "Hauptamp" ist ein PF-500.

Ich weiß die zusätzlichen Features und das Plus an Headroom beim PF-500 schon zu schätzen - trotzdem ist es, grade gemessen am Preis, sensationell, wie gut sich der "kleine" PF-350 schlägt!

Gegen einen lauten Rock-Drummer kommt man noch gut an, ohne das Top auf Anschlag fahren zu müssen (ordentliche Box natürlich vorausgesetzt, aber am Amp scheitert es nicht!). Der rockige, Ampeg-typische Grundsound ist auch bei 350 sofort da, auch angedreckte Sounds mit etwas mehr Gain kann er. Die 3-Band-Klangregelung ist gut abgestimmt, auch wenn ich die schaltbaren Centerfrequenzen des Mittenbandes vom PF-500 etwas vermisse ... Man kommt aber auch so bestens klar!

Ausstattungsmäßig gibt es für den Preis nix zu meckern, einzig der - sehr gute - Kompressor aus dem PF-500 fehlt mir doch etwas. Aber auch beim 350 lässt sich für dreckige Rock-Sounds der Gain gut gegen den Limiter fahren!

Also, als kleiner, richtig gut klingender Band-Amp macht das 350er Portaflex Top eine gute Figur. Die Ausstattung ist sparsam, aber praktisch (v.a. der Limiter ist viel wert!). Wenn das nötige Kleingeld da ist, würde ich trotzdem bevorzugt zum PF-500 greifen - bei begrenzt(er)em Budget macht man mit dem PF-350 aber auch absolut nix falsch! Viel Amp und viel Sound für's Geld ... Und v.a. viel Charakter, woran es doch vielen Kompakt-Tops in dieser Preisklasse gern mal mangelt ;)
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
3
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G
Alles passt
Gruetti 27.09.2019
Ich nutze diesen Amp zusammen mit einer 4x10 Box (Laney, uralt) und einer Ampeg PF-115LF Box um den Proberaum zu beschallen.

Die Verarbeitung und Haptik ist sehr gut. Es ist immer ein gutes Gefühl diesen Amp einzuschalten. Die Optik finde ich persönlich ebenfalls sehr ansprechend.
Auch die Ausstattung ist top - mit Peak LED für den Eingang und Limiter ist man bei der Bandprobe immer auf der sicheren Seite, auch wenn's mal wieder lauter wird. Dazu noch Switch für Aktiv/Passiv Instrumente, Line In, Phone Out, uvm. - insgesamt ein tolles Ausstattungspaket, das man in dieser Preisklasse nicht so häufig findet.

Zum Sound kann ich leider nicht so viel sagen, da ich keinen direkten Vergleich habe. Ich habe nach einer langen Pause erst neulich wieder angefangen Musik zu machen. Jedenfalls treten keine Störgeräusche, Übersteuern oder Matschen auf. Auch nicht bei voller Lautstärke.
Die volle Lautstärke reize ich auch häufig aus, da ich mit einem sehr lauten Drummer ("ich kann nicht leiser spielen") zusammen spiele. Jedenfalls reicht die Leistung aus, um sich in dem 50m² großen Proberaum gegen Schlagzeug und Gitarre durchzusetzen.

Ganz klare Kaufempfehlung, für alle die einen tollen Amp für ein kleines Budget haben möchten.

Ich denke für Live-Auftritte schon darüber nach, mir einen der großen Brüder vom Portaflex zuzulegen :)
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
2
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J
Fault Light Problem
JuliusBro 07.11.2018
Ich habe den Amp im Sommer 2016 gekauft. Circa fünf Mal habe ich den PF-350 für jeweils drei Stunden auf Zimmerlautsärke mit einer 2*10er Fender Rumble Box gespielt. Der Klang war in der Kombination mit meinem Fender P-Bass gut.

Leider hat der Amp ein Problem: Beim Einschalten des Amps leuchtet kurz das "Fault-Light" auf. Es signalisiert das der Amp einen kurzen Selbstcheck unternimmt. Dieser Selbstcheck friert manchmal ein, das "Fault-Light" leuchtet konstant und der Amp ist nicht funktionstüchtig. Am Anfang passierte der Fehler nur sporadisch, seit ein paar Wochen funktioniert der Amp auch nach mehrmaligen an und ausschalten überhaupt nicht mehr. Sehr ärgerlich! Die Garantie ist natürlich nach 2 Jahren abgelaufen.
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
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