Allen & Heath Xone 23C

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DJ Mixer

  • 2 Dual-Stereokanäle
  • 2 Phonoeingänge
  • 2 Lineeingänge
  • Mikrofoneingang mit XLR
  • Mix Out
  • Booth Out und Record Out
  • doppelt ausgeführter Kopfhörerausgang (6,3 mm / 3,5 mm)
  • FX-Loop (Send/Return)
  • 3-Band Total-Kill-EQ
  • Xone Filter System mit Highpass/ Lowpass und regelbarer Resonanz
  • integrierte USB2.0 Soundkarte mit 24 Bit / 96 kHz
  • integriertes X-Link Interface zum Anschluss von K-Serien Controllern
  • Doppelt ausgeführter Kopfhörerausgang (6,3 mm /3,5mm)
  • inkl. Traktor LE
Erhältlich seit Juni 2014
Artikelnummer 336936
Verkaufseinheit 1 Stück
Line Kanäle 2
Phono Input 2
Mikro-In 1
Audio Interface Input 4
Audio Interface Output 4
Rec Out Cinch
Master Out XLR
Send/Return Ja
19 Rackmount inklusive bzw. rackfähig? Nein
Talk-Over Nein
Effekte Nein
Breite 240 mm
Tiefe 300 mm
Höhe 102 mm
Stereo Line-In 2
Booth Out Cinch
MIDI Nein
optionales 19 Rackkit Nein
Gewicht 2,7 kg
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High Perfomance DJ-Mixer mit Audio-Interface

Als Nachfolgemodell des Xone 22 liefert Allen & Heath mit dem Xone 23C einen intuitiven und eleganten 2+1-Kanal-DJ-Mixer mit brillantem Sound in gewohnt guter Verarbeitung. Als typischer Vinyl-Mixer trumpft er mit den wichtigsten Features der großen Brüder aus dem Hause Allen & Heath auf. Er bietet zwei mit getrennten Gain-Reglern ausgestattete Stereo-Phono- und Stereo-Line-Eingänge für den Anschluss von Plattenspielern oder DJ-CD-Playern, kann dank integrierter Soundkarte aber auch direkt mit digitalen Eingangsquellen, wie etwa einem Laptop, gefüttert werden. Die auf Wunsch der User gegenüber dem Xone 22 überarbeiteten Fader bieten nun noch bessere Kontrolle und runden das Gesamtpaket des Xone 23C noch einmal gekonnt ab.

Der Vergleich zum Vorgänger

Als 2-Kanal-Mixer kommt der Xone 23C mit intuitivem Layout und einigen Neuerungen gegenüber dem Xone 22 daher. Nicht nur der Fader-Sektion wurde ein Upgrade mit kürzeren und griffigeren Fadern spendiert, auch die Cues lassen sich nun getrennt voneinander bedienen, indem nun auch beide Cues hintereinander aktiviert werden können. Das bewährte Kanal-Layout, bestehend aus dem Gain-Regler und dem 3-Band-EQ mit Kill-Funktion, wurde beibehalten. Hier sorgt ein neuer Anstrich sowie die intuitivere Anordnung der Filter- und Cue-Buttons bereits für einen besseren Eindruck. Zwei zusätzliche Gain-Regler lassen die Lautstärke der Phono- und Line-Eingänge nun auch separat voneinander anpassen. Ein neuer, auf der Vorderseite des Mixers integrierter, XLR-Eingang, welcher zwei zusätzliche Regler für die Höhen und Tiefen für die präzisere Klanggestaltung besitzt, ermöglicht nun auch die Nutzung eines Mikrofons.

Der Mixer für das klassische Vinyl-Setup

Mit den essentiellen Features des großen Bruders ausgerüstet und mit der Allen & Heath-typischen Qualität in Verarbeitung und Klang ist der Xone 23C nicht nur ideal für das Home-DJ-Setup, sondern macht auch beim Einsatz in Vinyl-Setups eine gute Figur. Mit seiner Innofader-Kompatibilität, verstellbarer Crossfader-Kurve und einer nachrüstbaren DVS-Unterstützung, welche mithilfe beiliegender Kabel über das Öffnen des Mixers erfolgt, lässt der Mixer auch für Scratch-DJs keine Wünsche offen. Der 2+1-Kanal-Aufbau des Mixers macht die Verwendung eines Mikrofons zum Kinderspiel, während gleichzeitig beide Kanäle weiterhin für die Decks zur Verfügung stehen. Zusätzlich bietet der Xone 23C die Möglichkeit, über die FX-Loop-Funktion, welche sich über den EXT-ON-Button aktivieren lässt, auch externe DJ-Effektgeräte in das Setup zu integrieren.

Über Allen & Heath

Allen & Heath startete 1969 in London mit dem Bau von Mischpulten und machte sich vor allem mit einem eigens für die Band Pink Floyd gefertigtes Gerät einen Namen. Seit 2014 ist Allen & Heath Teil der Audiotonix-Gruppe, die wiederum von der Firma Electra Partners geführt wird. Der Hauptsitz von Allen & Heath befindet sich in Penryn, Cornwall (UK), wo neben einer Zweitmanufaktur in China ebenfalls produziert wird. Diverse Innovationen gehen auf das Konto der Briten, darunter die Idee des modularen Aufbaus von Pulten sowie die Einbindung von Pulten in MIDI-Umgebungen. Heute bietet Allen & Heath eine breite Palette für nahezu alle Einsatzbereiche der Tontechnik, vom kleinen sechskanaligen ZED-6 Mischpult bis hin zum großen dLive Pro Touring System, an.

Professionell in Klang und Qualität

Über den balancierten XLR-Master-Out und die nicht balancierten Cinch-Record- und Booth-Ausgänge ist der Xone 23C in jedes professionelle Setup integrierbar und liefert dabei die gewohnt gute Klangqualität von Allen & Heath. Für den Einsatz externer Effektgeräte sind die Send & Return-Anschlüsse, welche über die FX-Loop-Funktion angesteuert werden können, auf der Rückseite des Mixers zu finden. Bei aktiviertem FX-Loop schalten die Filter-Taster dafür den FX-Send des jeweiligen Kanals ein und aus. Dank integrierter X-Link-Schnittstelle ist obendrein noch eine einfache und schnelle Verbindung mit anderen X-Link-Fähigen Geräten möglich, ohne dabei einen weiteren USB-Steckplatz zu verbrauchen.

63 Kundenbewertungen

28 Rezensionen

Dd
Man muss immer den Preis im Auge behalten ....
DJ deLahoya 26.08.2020
Ich nutze den Mixer zuhaus im zum streamen (Twitch, OBS) und für Gigs mit wenig Platz oder zu denen ich mit dem Zug fahren kann (Prost :D), bei denen ich einen eigenen Mixer benötige.

Die verbaute Soundkarte erkennt OBS problemlos. Damit kommen wir auch gleich zum Klang. Der Sound ist wirklich gut , auch die Filter machen eine gute Figur.
Das schon beschriebene Problem mit dem Gain kann ich bestätigen.
Mein Aufbau: Serato mit einer Denon DS1. Um 0 bis +3 db Mastersignal zu erreichen, steht im Line-Betrieb der Gain bei 80%, bei originalen Vinyl sogar bei 90%!!!
Und was der Gain am Linefader zu wenig an Saft hat, hat der Mikrofonkanal viel zu viel. Man kann das Mirkofon gar nicht richtig einpegeln, weil zwischen zu leise und zu laut gefühlt nur ein tausendstel Drehung am Gain liegt. Dafür geht der Kopfhörerausgang wieder völlig in Ordnung.
Was mich richtig begeistert ist die Habtik der Taster, der Linefader und des EQ‘s. Diese vermitteln ein echt gutes Feeling. Der verbaute Crossfader ist dagegen eine Katastrophe. Beim Cutten sind !!!2 mm!!! Spiel, bevor irgendetwas passiert. Man kann ihn zwar mit Innos tauschen, ABER was ist dann mit der Garantie. Schließlich öffnet man das Gerät und schraubt dran rum (wie die Sache mit den beiligenden Kabeln) ......

Achja, die Anschlüsse: Alles vorhanden was man braucht, Master als XLR UND!!! ein Monitorausgang. Dieser ist zwar Chinch, war aber tatsächlich der Hauptgrund mich gegen Pioneer zu entscheiden, denn die kleinen Battlemixer von Pioneer haben keinen.
Demnach sind diese für mich keine DJ-sondern nur Bedroom-Mixer.

Zusammenfassend ein guter, günstiger und vorallem solide gebauter DJ-Mixer, mit ein paar Schwächen. Wenn man aber den Preis berücksichtigt, kann man schon mal ein Auge zu drücken.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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k
guter Mixer für den Alltag
klangeskort 24.04.2020
nach dem das Gerät nach erheblichen Lieferengpässen ankam (aus kurzfristig lieferbar wurde über ein Monat), war ich sehr positiv überrascht von:
-der Qualität der Fader und Potis (hier ebenso die Größen und Gummierung), Farbgebung/Beleuchtung ermöglichen eine gute Orientierung (auch bei Dunkelheit)
-Buchsen/Anschlüsse sind stabil verbaut, beide Klinkenbuchsen für Kopfhörer machen es wechselnden DJs einfacher (keine Adapter/keine Wackler)
-Kompaktheit und geringes Gewicht
-weitestgehend toller Sound (s. Anmerkungen zu Filter) ebenso für den Booth
-total Kill-EQ ist top, zwei Züge mit jeweilig zwei Gains erlauben auch mal 3-4 Input-Geräte
schade bzw. fragwürdig finde ich:
-das Netzteil (warum geht hier nicht ein Kaltgerätestecker, das Netzteil wird schnell mal vergessen und ist auch umständlich in einem Case zu integrieren )
-HP/LP (sobald diese einem Kanal zugewiesen werden verändert sich der Sound deutlich und wirkt komprimierter schon bevor man beginnt den Pass einzurichten)
-Abstände der Potis (gerade beim EQ, kann es mit größeren Fingern sehr eng werden)
-FX Loop (Einschleifen eines externen Effektgeräts) funktioniert nur nach Aktivierung des Filterbuttons für den jeweiligen Kanal (Effektgeräte können nicht am Mixer "gegaint"/sensitiv eingepegelt werden, ebenso habe ich das Gefühl das sich auch hier die klangliche Veränderung instant einstellt sobald der Filterbutton gedrückt wird die auch schon ohne ext. Effekt bei Filteraktivierung anspringt)

Soweit ein guter Einsteigermixer mit starkem Sound und Features für den Preis - Effekte lieber am Input Gerät?
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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K
KaMü87 04.05.2021
Nach langen Recherchen und Vergleichen zwischen den 2 Kanal Mixern von Pioneer (250 MK2 / 300 / 400) und dem Xone 23/23C habe ich mich für dieses Modell entschieden. Grund hierfür war, dass meine Freunde, die ebenfalls auflegen die größeren Modelle von Allen & Heath nutzen und von der Soundqualität, sowie den Funktionen begeistert sind. Die 2 Filterfunktionen (High & Lowpass) sind echt klasse und werden von mir oft verwendet. Die Verarbeitung, die Soundqualität und die Ausstattung sind für Anfänger aber auch Fortgeschrittene echt mehr als genug. Möchte man weitere Filtermöglichkeiten nutzen, kann man sich weitere Geräte für die FX Steuerung dazu kaufen und anschließen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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SG
super teil
Stefan Graph 19.10.2014
endlich mal ein a&h für zuhause gegönnt. ausgezeichneter klang, qualitativ hochwertige verarbeitung. für den preis eine ganz klare empfehlung. besonders gefält mir auch der 2in1 input, so dass vier klangquellen auf zwei kanalzügen gemischt werden können.
ps
lieferung sehr schnell :)
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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