Alesis V61 MKII

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USB-MIDI Controller Keyboard

  • 61 anschlagsdynamische Tasten
  • 8 anschlagsdynamische Trigger-Pads mit Note Repeat und Full Level Funktion
  • Arpeggiator mit 6 Modi
  • Tap Tempo und einstellbarer Time Division
  • Gate und Swing
  • 4 zuweisbare Drehregler
  • Pitchbend- und Modulationsräder
  • Oktavwahlschalter
  • Sustain-Pedaleingang: 6,3 mm Klinke
  • USB 2.0 (bus-powered)
  • Abmessungen (B x H x T): 978 x 244 x 94 mm
  • Gewicht: 3,3 kg
  • inkl. Softwarepaket (Download): MPC Beats + 7 Beats Expansions Melodics
Erhältlich seit September 2021
Artikelnummer 528608
Verkaufseinheit 1 Stück
Aftertouch Nein
Splitzonen 0
Layerfunktion Nein
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 4
Fader 0
Pads 8
Display Nein
MIDI Schnittstelle Keine
Fußcontroller Anschluss Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Nein
Batteriebetrieb Nein
Bus-Powered Ja
Maße 978 x 244 x 94 mm
Gewicht 3,3 kg
Besonderheiten Keine
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Kompaktes USB-MIDI-Controller-Keyboard

Der V61 MKII ist mit 61 Tasten, acht Pads, jeweils vier zuweisbaren Reglern und sechs Tasten für hilfreiche Funktionen ausgestattet. Somit ermöglicht er eine solide und bequeme Steuerung von virtuellen Instrumenten in jeder DAW. Mit ihm lassen sich Bassläufe, Akkorde und Melodien einspielen, sowie auch Effekte steuern. Erstmals vorgestellt wurde der ursprüngliche V61 im Jahr 2014 auf der NAMM. Er ist der Nachfolger der Q-Serie von Alesis. Die zweite Generation von 2021 bietet nun auch einen Arpeggiator, um so auf Knopfdruck Strukturen zu schaffen. Mit dem V61 MK II finden Musiker und Produzenten ein schlicht ausgestattetes USB-MIDI-Controller-Keyboard mit einer leichtgewichteten Tastatur, das durch vielseitige MIDI-Funktionen überzeugen kann. Dieser Controller ermöglicht einen unkomplizierten Workflow und ist mit jeder DAW kompatibel.

Einfache Steuerung virtueller Instrumente

Mit den 61 Tasten hat man einen Umfang von fünf Oktaven und ein zusätzliches hohes C. Durch die beiden Oktavwahlschalter ist man in der Lage, die Tonlage um eine Oktave zu transponieren. Neben dem Einspielen mit der Tastatur lassen sich die vier 270°-umfassenden Drehregler mit MIDI-Funktionen belegen, sodass man hiermit unter anderem Filtersweeps gestalten, die Lautstärke ändern und Effekt-Sends aufdrehen kann. Die acht anschlagsdynamischen Drum Pads lassen sich nicht nur zum Einprogrammieren von Drums nutzen – mit ihnen können auch Clips und Samples gestartet oder einzelne Spuren aktiviert werden. Neben einem Pitch-Bend- und Modulationsrad sind auch die beliebten Funktionen Full Level, Note Repeat und Tap Tempo für den Arpeggiator mit dabei. Anschließen lässt sich auch ein separat erhältliches Sustain-Pedal auf der Rückseite über eine 6,3mm-TS-Klinke.

Nahtlose Integration in jede DAW

Der V61 MKII lässt sich nahtlos per USB-Anschluss in jede DAW integrieren. Einsteiger und Fortgeschrittene der Musikproduktion werden sich über die im Lieferumfang enthaltene Software MPC Beats von Akai Professional sowie über das MPC Beats Expansion Pack freuen. Hiermit können eigene Songs in einer intuitiven Audio- / MIDI-Umgebung arrangiert und gemischt werden. Die DAW bietet eine Vielzahl von Effekten, wie auch die virtuellen Instrumente Bassline, Tubesynth und Electric. Dazu kommen 60 Gratis-Lektionen von Melodics, um das Spielen mit dem Controller intensiv üben zu können. Das Gehäuse des V61 MKII ist robust und schlank gestaltet, sodass er sich ohne Probleme auch in mobilen Situationen bewähren kann. Verwendet werden kann der Controller auch mit einem iOS-Gerät, wie zum Beispiel einem Tablet. Hierzu ist ein separat erhältliches Camera Connection Kit erforderlich.

Über Alesis

Die Firma Alesis wurde im Jahr 1984 von Keith Barr im kalifornischen Hollywood gegründet und hat sich zu einem der führenden Hersteller von Signalprozessoren, Drumcomputern, Synthesizern und diversem Studio-Equipment entwickelt. Die erfolgreichsten Produkte der frühen Jahre waren das MIDIverb, die HR-16 Drum Machine sowie die ADAT Multitrack Digital-Recorder. Seit 2001 steht Alesis unter der Führung von Jack O'Donnell, dem Inhaber der Firma Numark, der auch AKAI, Denon und viele weitere Hersteller ins Boot holte und derzeit zahlreiche Brands unter dem Dach von InMusic vereint. Alesis spielt seit vielen Jahren eine entscheidende Rolle im Bereich der E-Drums und bietet in diesem Segment Produkte in allen Preisklassen an.

Inklusive Arpeggiator und zuweisbaren Funktionen

Der interne Arpeggiator ist mit 6 Modi ausgestattet. Bei ihm lassen sich Time Division, Gate, Swing, Latch und Sync über die Tastatur einstellen. Mit dem Software-Editor lassen sich die Pads, Regler und Taster MIDI-Kanälen und Funktionen zuweisen. So können dem Modulationsrad, den Pads und dem Sustain-Pedal hier auch MIDI-CC-Befehle zugewiesen werden. Mit den vier zuweisbaren Tasten lassen sich Programmwechsel-Nachrichten (Program Change) senden. Der Software-Editor lässt sich über das Internet herunterladen und ist mit den Betriebssystemen Windows und OSX kompatibel. Der V61 MKII ist plug-and-play-kompatibel, sodass keine Treiber manuell installiert werden müssen. Die Stromversorgung des V61 MKII erfolgt über das mitgelieferte USB-Kabel, daher wird kein zusätzliches Netzteil benötigt.

2 Kundenbewertungen

2 Rezensionen

M
Leichter Midicontroler mit genügend Features
ManuEns 19.11.2021
Feine Übersetzung der Spielkraft und problemlos im Einsatz mit Ableton. Pedal musste in manchen Fällen vor der Stromversorgung angeschlossen werden damit es ordnungsgemäß funktionierte.
Bedienung
Features
Verarbeitung
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SF
Richtig billig
Sascha Franck 11.12.2021
Vorab: Dass man in dieser Preisklasse kein Top-Masterkeyboard erwarten kann, sollte klar sein. Aber es muss eben auch nicht die Qualität von Überraschungsei-Spielzeug haben.

Ich werde es auf die Verarbeitung beschränken, danach wird das Wortlimit wohl aufgebraucht sein...

Die Tasten sind einfach schlecht. Einen mehr oder minder definierten Tastendruck sucht man vergeblich, das fühlt sich so an, als wäre es bereits 20 Jahre in Gebrauch und einfach ausgeleiert.
Vielleicht würde ich damit aber noch klarkommen, als Gitarrist sind meine Ansprüche an Keyboards nicht sonderlich hoch.

Ebenfalls unangenehm ist der Umstand, dass die weißen Tasten hochglänzend sind, sich folglich auch so anfühlen, die schwarzen Tasten aber hingegen mattiert sind (bzw. einfach aus einem Material, das anscheinend matt aushärtet). Auch daran kann man sich womöglich gewöhnen, aber es zeigt ganz deutlich, wohin die Reise geht.

Jetzt aber zu einem Punkt, der zumindest für mich absolut unverzeihlich ist: Ich habe mich extra für ein Keyboard mit Standard-Tastengröße entschieden, obwohl ich gerne noch etwas mehr Platz gespart hätte. Der Grund sind meine doch sehr kräftigen (ähem, also breiten) Finger. Auf allen Keyboards mit schmaleren Tasten bekomme ich Probleme bei Akkorden, für die man mal zwischen zwei schwarze Tasten greifen muss.
Auf sämtlichen Keyboards in Standardgröße ist das für mich trotz der dicken Finger aber an sich kein Problem. Bei dem Teil hier schon.
Und warum? Die schwarzen Tasten sind einfach zu breit! Und deshalb bleibe ich mit dem Finger zumindest dezent dazwischen hängen. Fehlerhafte Noten-Trigger mag es vielleicht nicht geben, aber es fühlt sich einfach vollkommen schlecht an.
Es kommt aber noch dicker, denn das gilt nur für die Zwischenräume bei der Dreiergruppierung an schwarzen Tasten (also für G und A). Für das D ist das aber kein Problem! Huch? Genau, dort ist der Abstand größer. Das kann man wirklich kaum glauben, aber es ist einfach so (lässt sich natürlich problemlos messen). Bei einem Bb-Dur Dreiklang in Grundstellung ist es absolut kein Problem, mit dem (rechten) Zeigefinger das D zu greifen - bei einem D-Dur Akkord in erster Umkehrung aber schon, wenn der Zeigefinger auf's A muss.
Das ist nicht anders als mit "Setzen, Sechs!" zu beschreiben.
Anm.: Ich habe hier übrigens gerade drei andere Keyboards stehen, bei nicht einem davon ist das ein Thema.

Aber damit hört es noch nicht auf. Die Tasten sind beim Zurückschnellen laut. Auch hier ist das aber bei den weißen Tasten gerade noch vertretbar, die schwarzen hingegen nerven bei geringer Abhörlautstärke einfach richtig rum, zumal die Hauptgeräuschentwicklung eben nicht beim Runterdrücken passiert - das könnte man im Hirn wenigstens noch rhythmisch sortiert bekommen, das "Rebound-Geklappere" hingegen siedelt sich dann eben vollkommen frei zwischen den rhythmischen Werten an.
Der Grund wird vermutlich sein, dass man selbst an irgendwelchem Dämmklebeband noch sparen musste, die lauteren schwarzen Tasten lassen sich dadurch erklären, dass sie tatsächlich an der - hm - "hinteren Stirnseite" direkt an das Gehäuse schlagen (was bei den weißen Tasten nicht so ist).

Unterm Strich steht bis jetzt, dass das Gerät nur dann halbwegs genutzt werden kann, wenn man sich auf reinstes C-Dur beschränkt, schon bei einer Doppeldominante D-Dur will man bereits nix mehr damit zu tun haben.

Dass die Tasten hier und da scharfkantig sind (was man womöglich mal bei so typischen Orgel-Glissandi bemerken könnte), ist dann auch kaum noch erwähnenswert - bzw. passt es ins Gesamtbild.

Aber hey, es hat ja nicht nur Tasten sondern auch noch die Pads. Ein weiterer Grund, weshalb ich mich für das Gerät entschieden habe. Ich habe diese Pads an meinem leider verblichenen M-Audio Axiom sehr gemocht.
Beim Alesis wird dieses Gefühl ausbleiben, denn die Pads sind einfach totaler Schrott. Nicht nur, dass man, egal welche Velocity-Kurve man einstellen mag (geht per Software), keine ansprechende Dynamik hinbekommt, die auch dem entspricht, was man klopft, nein, zumindest das untere linke Pad glänzt auch durch gelegentliche Doppeltrigger, gerne dann, wenn man auf das danebenliegende Pad haut.
Diese Kombination macht die Pads komplett unbrauchbar.

Kommen wir zu Pitch- und Mod-Wheel.
Mit dem Mod-Wheel kommt man irgendwie klar, idR vollführt man da keine allzu schnellen Aktionen. Anders sieht's beim PW aus. Da will man schon mal schnell rumpitchen. Und genau dabei fällt einem dann unverzüglich auf, dass das Teil a) total rutschig ist, sodass der Daumen b) fast aus der mMn auch zu kleinen/flachen Mittelkerbung rutscht - und c) ist die Rückholfeder extrem lasch. Ich würde alleine aufgrund von (c) mutmaßen, dass das PW nach einer Weile der Benutzung (oder wenn sich mal Hausstaub angesammelt hat, was sich ja nie gänzlich vermeiden lässt) nicht mehr sauber in die Nullposition zurückkehren könnte. Und was das bedeutet, muss man wohl nicht lange erklären, dann ist das Teil nämlich reif für den Wertstoffhof, es sei denn, man braucht niemals Pitchbend.

Als kleinerer aber ebenfalls nervender Wermutstropfen: Das dauerhafte Blinken der Tap-Tempo Taste lässt sich anscheinend nicht deaktivieren.

Der Editor (den man zwingend braucht, will man die Pads benutzen - obwohl man das ja nicht kann...) ist insofern daneben, da man nie vergessen darf, die eingestellten Settings erst einmal manuell vom Gerät auszulesen, das geschieht nicht automatisch. Ändert man etwas, ohne das vorher zu tun und sendet dann, werden die unberührten Settings in den Werkszustand versetzt.
Die wenigen Sterne bei der ansonsten unproblematischen Bedienung gibt es übrigens, weil man bis auf die Oktavierung nichts am Gerät einstellen kann.
Den Dreingabenschnickschnack a la Arpeggiator habe ich nicht ausprobiert.

Fazit: Es gibt preiswert und es gibt billig. Und dann gibt es noch zu billig. Das Alesis fällt in letztere Kategorie. Selbst für nebenamtliche Keyboarder wie mich ein kompletter Fehlgriff.
Bedienung
Features
Verarbeitung
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