Alesis SR18 Drum Computer

Drum Computer

  • 24 Stimmen Polyphonie
  • 100 Preset Patterns und 100 User Patterns
  • 32MB großer Samplespeicher mit Percussion Bank und Bass Synth
  • Integrierte Effekte - Reverb
  • EQ und Compression
  • Hintergrundbeleuchtetes LCD
  • MIDI I/O
  • 6,3 mm Stereoklinkenausgang
  • Kopfhörerausgang
  • Instrumenteneingang
  • Tempo / Value Regler
  • Fußschalter-Anschluss für Start/Stop und Count/A-B Fill
  • Stromversorgung über Batterien oder mitgeliefertes Netzteil (12 V DC Netzteil, 500 mA)
  • passender Koffer: Art. 492955 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Groove 1
  • Groove 2
  • Groove 3
  • Groove 4
  • Groove 5

Weitere Infos

Klangerzeugung Samplebasiert
Pads 12
Effekte Ja
Bass Ja
Display Ja
MIDI Schnittstelle 1x in, 1x Out
Anzahl der analogen Ausgänge 3
Kopfhöreranschluss Ja
Netzbetrieb Ja
Batteriebetrieb Ja

Der Dauerbrenner unter den Drumcomputern

Der Drumcomputer SR16 war fast zwei Jahrzehnte lang der beliebteste Übungspartner für Gitarristen. Mit soliden Allround-Klängen, stilechten Patterns und einfacher Bedienung machte sich die Maschine in Übungsräumen und bei kleinen Auftritten unentbehrlich. Das entscheidende Feature war die Steuerbarkeit über zwei Fußpedale, denn damit konnte man Start oder Stop sowie Fill-ins auslösen, während man das Instrument spielte. Der SR18 tritt nun in die Fußstapfen seines Vorgängers und bringt mehr frische Drums und Patterns, eine neue Basssektion, Effekte und weitere zusätzliche Features mit. Und selbstverständlich kann die Maschine ebenfalls mit Fußpedalen bedient werden, sodass die Hände weiterhin für die Gitarre, die am Instrumenteneingang des SR18 angeschlossen werden kann, frei bleiben.

Ideale Rhythmusbegleitung

Der SR18 besitzt drei Sektionen: Drums, Percussion und Bass, die jeweils stumm oder solo geschaltet werden können. Der Fundus von 500 Drums und Percussions deckt weite Bereiche ab: Acoustic, Electronic, Brushed und Vintage. Dazu kommen 50 elektrische, akustische und Synth-Bässe. Daraus wurden Kits für die unterschiedlichsten Musikstile zusammengestellt. 100 Patterns für Rock, Blues, Funk, R&B, Latin, Reggae, Country, Jazz, Hip-Hop und Techno sind vorprogrammiert. Eigene Rhythmen werden über die dynamischen Pads eingespielt und können zusammen mit Kits und Songs abgespeichert werden. Ein Pattern besteht aus einem A- und B-Teil sowie aus zwei Fill-ins, die sich auch manuell auslösen lassen, selbst wenn ein bereits programmierter Song läuft. Ein Pedal steuert Start und Stop, während das andere Pedal als Count-in für das Tempo dient, bevor der Beat gestartet wird. Danach lässt sich mit diesem Pedal zwischen A- und B-Teil wechseln und das Fill-in auslösen.

Übungspartner und Gig-Drummer

Für die unkomplizierte und dennoch flexible Rhythmusbegleitung ist ein Drumcomputer nach wie vor eine gute Wahl. Musiker, die sich beim Üben oder während des Songwritings auf ihr Instrument konzentrieren und trotzdem nicht auf einen gut klingenden, stilechten Beat verzichten wollen, sind hiermit oft besser bedient als mit einer rechnerbasierten Lösung. Denn der SR18 lässt sich überall mit hinnehmen, ist sofort einsatzbereit und kann bei Bedarf sogar mit Batterien betrieben werden. Allen Musikern, die häufig solo oder als Duo unterwegs sind, die gelegentlich ohne ihre Band üben müssen oder lieber allein an Songs arbeiten wollen, macht dieser kompakte Drumcomputer das Leben wirklich leichter.

Über Alesis

Die Firma Alesis wurde im Jahr 1984 von Keith Barr im kalifornischen Hollywood gegründet und hat sich zu einem der führenden Hersteller von Signalprozessoren, Drumcomputern, Synthesizern und diversem Studio-Equipment entwickelt. Die erfolgreichsten Produkte der frühen Jahre waren das MIDIverb, die HR-16 Drum Machine sowie die ADAT Multitrack Digital-Recorder. Seit 2001 steht Alesis unter der Führung von Jack O'Donnell, dem Inhaber der Firma Numark, der auch AKAI, Denon und viele weitere Hersteller ins Boot holte und derzeit zahlreiche Brands unter dem Dach von InMusic vereint. Alesis spielt seit vielen Jahren eine entscheidende Rolle im Bereich der E-Drums und bietet in diesem Segment Produkte in allen Preisklassen an.

Songs schreiben und beim Gig begleiten

Beim Schreiben eines Songs oder beim Üben für den Gig liefert der SR18 die passende Rhythmusbegleitung inklusive Bass. Patterns sind schnell angewählt, Sektionen für bestimmte Passagen stumm geschaltet, Fill-ins spontan eingeworfen und der Bridge-Rhythmus ist für improvisierte Soloeinlagen im Handumdrehen verlängert. So lassen sich auf einfache Weise Licks und Harmonien ausprobieren sowie Vers- und Refrainlängen angleichen. Mit den fertig gestellten Songbegleitungen können dann sogar Gigs in kleinen Locations wie zum Beispiel Kneipen sowie auf Privatgalas und Straßenfesten oder in gemütlichen Clubs bestritten werden, wo ein Schlagzeug aus Platz- oder Lautstärkegründen nicht eingesetzt werden kann.

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167 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.3 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gute Alternative, wenn der Drummer nicht kommt...
Arno aus U., 06.01.2020
Anforderungen an einen Drum-Computer waren:
* Gute Klangqualität
* Bedienung per Fußschalter
* Alternative Fills/Pattern
* Speicherbarkeit eigenen Rhythmen
* Programmierung eigener Songs


Was mir sehr gut gefallen hat:
In puncto Klangqualität, Verarbeitung und Programmierung bin ich mit dem Geboteten sehr zufrieden, all das wird vom Alesis SR18 gut bis sehr gut erfüllt. Der Klang der Samples ist hervorragend, es lassen sich eigene Pattern und ganze Lieder programmieren.

Per Tasten und/oder Fußschaltern kann man das laufende Lied variieren und (z.B. falls der Lead-Gitarrist mal wieder das Solo überzieht) ggf. sogar verlängern.


Was aus meiner Sicht nicht so gut gelöst ist:
Die Drum-Pattern sind in zwei Gruppen organisert: 100 Presets und 100 User-Speicherplätze. Dabei sind die Stilistiken (Rock, Pop, Hiphop, World music) wirr durcheinander und lassen sich auf den ersten 100 Speicherplätzen nicht umsortieren oder verändern.

Die Tasten sind schwammig, ein direktes Einspielen eines Patterns wird damit zur Glückssache. Kann man nachher editieren, erfordert aber zusätzlichen Aufwand.

Die 100 User-Speicher sind zum Teil mit Presets vorbelegt - wenn man kreativ sein möchte, kommt man nicht umhin, diese Pattern zu überschreiben.

Das SR18 liefert auch Bass und Percussion. Wenn man dies nicht haben möchte, muss man diese Funktionen bei jedem Einschalten gezielt ausschalten, die Einstellung wird nicht im Gerät gespeichert.


Was mir nicht gefällt:
Um den Speicher zu verwalten, gibt es von Alesis kein Programm zur Unterstützung. Hier muss man selber schauen, was entsprechende DAW-Programme oder das Internet hergeben (Ein Stern Abzug bei "Bedienung").

Der Speicher lässt sich nur im Ganzen "abziehen", einzelne Tracks sind nicht speicherbar/ladbar.

Eine Einzählfunktion ist nicht vorhanden. Will man das SR18 zwecks Synchronisierung der Band vorzählen lassen, muss man eine entsprechende "Song"-Programmierung vornehmen, eine "Intro"- oder "Pre Count"-Taste (wie ich es von verschiedenen Smartphone-Beatboxen kenne), ist nicht vorgesehen (ein Stern Abzug bei "Features").


Ich habe mittlerweile einige Pattern und Songs programmiert und nutze das SR18 im Proberaum. Insgesamt ist das Gerät besser als kein Drummer, aber die Vorbereitung ist aufwändig, die Handhabung ist für meinen Einsatzfall teilweise umständlich und erfordert kreative Umgehungslösungen. Darum ziehe ich auch in der Gesamtwertung einen Stern für das ansonsten sehr gute Gerät ab.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Drum-Samples in hoher Qualität
H-gen, 24.10.2009
Ich habe mir den SR 18 zugelegt, weil ich auf der Suche nach realistischen Schlagzeug-Sounds in professioneller Qualität war. In Zeiten in denen fast alles am Bildschirm geschieht mag das zunächst veraltet wirken, ich bin aber in den 80ern und 90ern mit Hardware-Geräten gross geworden und an die nach heutigen Maßstäben etwas umständliche Programmierung gewöhnt.

Ich nutzte das Gerät um ein komplettes Schlagzeug bei Mehrspuraufnahmen (Rock, Pop, Punkrock) zu ersetzen und bin sehr zufrieden. Wer das fast 20 Jahre alte Vorgänger-Modell SR 16 kennt, wird sich hier schnell zu Hause fühlen, da die Menüführung bis auf einige wenige Änderungen und ein paar zusätzliche Features weitestgehend die selbe ist. Wenn man sich erst einmal an die Programmierung gewöhnt hat, geschieht alles sehr intuitiv.

Soundmäßig spielt die SR 18 jedoch in einer höheren Liga, die Drum- und Percussion-Samples sind von hoher Qualität und meiner Meinung nach vollprofessionell. Man hat beim SR 18 auch die Möglichkeit Hall, EQ und Kompression zuzugeben, ich nehme die Sounds aber lieber trocken auf und bearbeite Sie beim Abmischen. Schön ist das große hintergrundbeleuchtete Display, weniger schön finde ich die Pads, die sich ein wenig schwammig anfühlen, sicherlich auch Geschmackssache.

Sehr nützlich ist auch, dass man die einzelnen Sounds u.a. auch im Decay (Abklingzeit) regeln kann und somit erweiterte Möglichkeiten bekommt. Wenn man sich beim Programmieren etwas Mühe gibt, möglichst nicht quantisiert und mit den Anschlagsstärken variiert, kann man ein realistisch gespieltes Schlagzeug in hoher Qualität simulieren. Gewünscht hätte ich mir noch Einzelausgänge für die einzelnen Pads, aber ist in dieser Preisklasse auch nicht üblich.

Für meine Zwecke ist die Kiste optimal und klingt sehr gut.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gut, Bedienung 80er/Geschmackssache
BassNerd, 24.10.2020
wollte das Teil zum Bass Üben. Dazu muss man jedes Mal nach dem Einschalten aber erstmal die eingebaute Bassbegleitung ausschalten. Sowas nervt, ein entsprechender Chip, der sich Einstellungen merkt kostet 20 Cent. Ist aber vielleicht ein Design aus Zeiten, in denen es sowas noch nicht gab. Die Bedienung ist auch sonst nicht so intuitiv. Das ist schade, weil der Sound und die Funktionen wirklich gut sind. Kaum genutzt, wieder vertickt.
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Features
Sound
Verarbeitung
Hammergerät mit Schwächen ;-)
Andreas091, 03.04.2014
Das Alesis SR-18 ist in seiner Preisklasse ungeschlagen. Die Sounds sind schon trocken sehr gut, die Funktionen zur Anpassung des Sounds setzen da noch einen drauf. Man liest hier und da, das Gerät sei schwer zu programmieren. Ich kann das überhaupt nicht bestätigen. Die grundlegenden Funktionen sind schnell erlernt. Das erleuchtete Display ist eine echte Hilfe, und das nicht nur in Live-Situationen.

Schon allein das alles macht das Gerät für diesen Preis zu einem Schnapper. Aber es gibt auch Schwächen.

Da sind einerseits die Pads zu nennen. Es sind wenige unterschiedliche Anschlagstufen zu spüren, da hätte ich mir etwas mehr erwartet. Die Pads selbst finde ich persönlich auch etwas zu hart. Zu guter Letzt hätte eine USB-Schnittstelle das Gerät aufgewertet, aber wahrscheinlich wäre es dann auch teurer geworden. Immerhin kann man Daten per Midi/USB-Kabel mit dem Rechner austauschen und so speichern.

Alles in allem ein Hammergerät zum Hammerpreis. Ich nutze es als Schlagzeuger vorwiegend als komfortables Metronom, als Bass-Unterstützung für Schlagzeug-Jams und zur Inspiration für neue Songs. Ich kann mit aber auch vorstellen, dass kleinere Studioproduktionen mit dem Gerät sehr gut bedient sind.
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