Alesis SamplePad Percussion Multi Pad

SamplePad

  • 4 anschlagdynamische Pads mit 25 integrierten Drum- und Percussionsounds
  • Eigene Samples über Standard SD Card abrufbar (SD Card nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Hintergrundbeleuchtetes Display
  • Trigger-/Switcheingang auf der Rückseite
  • Soundsets speicherbar
  • Reverbeffekt
  • MIDI Ausgang zur Steuerung weiterer Klangerzeuger oder Software
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
0:00
  • Set 1
  • Set 2
  • Set 3
  • Set 4
  • Set 5

Weitere Infos

Anzahl der Schlagflächen 4
Samplingfunktion Ja
Anzahl der Triggereingänge 1
Mit den Händen spielbar Nein
Mix-Input Nein
USB-Anschluss Nein
MIDI-Schnittstelle Ja

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194 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.1 /5
  • Bespielbarkeit
  • Geräuschemission
  • Verarbeitung
Gesamt
Man muss wissen was man will...
Carl, 12.02.2013
...und worauf man sich einlässt.

* Facts
Das Samplepad von Alesis hat 25 eingebaute Sounds die über die vier Spielflächen und einen seperaten Triggereingang (z.b. für Bassdrum Pad) angesteuert werden können, die Sound können auf 8 Sets zu je 5 Sound aufgeteilt werden.

Für meine Bedürfnisse und Vorstellungen sind die eingebauten Sounds nicht wirklich zu gebrauchen, ich habe mir ohnehin das Pad gekauft weil ich gerne eigene Sampels ansteuern bzw abspielen möchte und weil die Alternative (Roland SPD-S) unverhältnismäßig teurer ist.

Insgesamt können exakt 5 eigene Samples mit einer maximalen Gesamtgröße von 14Mb und einer maximalen Filegröße von 10Mb eingespielt werden. Alle Files müssen im Wave-Format vorliegen.

* Probleme

** Fileformat
In der Praxis hat es sich für mich ergeben dass es grundsätzlich nicht funktioniert hat Samples abzuspielen die über Reaper erstellt wurden. Trotz der vielfach propagierten Optimalwerte von 44,1kHz bei 16Bit gab das Pad nur ein 'Klonk' von sich.
Nachdem man an verschiedenen Stellen lesen konnte dass über Audacity gerenderte Waves abspielbar waren habe ich das ausprobiert und siehe da, das klappte.

** Filegröße
Zusätzlich weigerte sich das Pad ein Set von Files einzuladen das die Größen 400kB, 100kB, 7.5Mb und 3.5Mb hatten. Jeweils eines der größeren Files wurde mit der lapidaren Fehlermeldung "Sound too large" abgewiesen. Und das obwohl alle vorgegebenen Randdaten eingehalten wurden.
Geholfen hat es dann die Filegrößen durch die Verwendung von einer niedrigeren Samplerate zu reduzieren.
Finde ich aber keine optimale Lösung.

* Bewertung

** Pro
Das Pad klingt gut und man wird nicht überfordert mit zu vielen Möglichkeiten. Wenn es läuft dann läuft es.

Billig.

** Contra
Völlig undurchsichtiges Verhalten beim Einspeisen von eigenen Samples. Eigentlich ist es eine Frechheit von Alesis dem Kunden dreist eine Trial-and-Error Lösung vor die Füße zu werfen zu der er sich in mühevoller Kleinarbeit die Informationen aus dem Internet zusammen suchen muss. Die Anleitung gibt nämlich auch nicht mehr her als die Randdaten die hier in dieser Bewertunge angesprochen wurden.

Interne Samples sind unbrauchbar und vor allem unsexy.

Man hat viel zu wenige Sampleplätze.

Es gibt einen Stereoausgang, grundsätzlich müssen aber alles Samples in Mono vorliegen. Warum? Ich sehe keinen Grund der Sinn machen würde.

* Fazit

Es wird langfristig wahrscheinlich doch ein SPD-S.
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Gesamt
Für den Preis, WOW!
03.01.2016
Auf der Suche nach einem SamplePad, welches als Erweiterung aber auch als Standalone Gerät nutzbar ist, bin ich auf das Alesis SamplePad gestoßen.

+ Kick Trigger Input (läuft bei mir mit einem Roland Akustik Kick Trigger) - auch nutzbar mit einem Switch o.ä. = finde ich super, wenn man es als Standalone nutzt, für mich aber auch perfekt, da ich meine Akustik Kick trigger um mehr Soundvielfalt zu haben.

+ SD Card Reader - hier gab es einiges an Problemen zu lesen, daher war ich gespannt was wirklich passiert.
Ich habe eine 12GB SD-Card mit Samples direkt aus Cubase 5 probiert (44,1/16) = "Card Error" - erst wurden die Samples gar nicht erkannt, nach einer Konvertierung durch WaveLab waren die Samples sichtbar aber klangen entweder "kaputt" oder man hörte nichts.

Beste Lösung! Erstellt Samples mit einer DAW like Cubase, Logic o.ä. - ich weiß nicht wie weit der Pegel entscheidend ist, über 0db ja logischerweise aber sowieso nicht! - ich habe nun immer 8db Headroom gelassen und die Samples einfach noch einmal durch das Freeware Programm "AUDACITY" laufen lassen... und siehe da: Alles läuft perfekt!

Bedienung des Gerätes ist sehr simple gehalten, da kommt man super und schnell mit klar.
Laden der eigenen Samples dauert 1-3 Sekunden bei mir, je nach Größe des Samples, stellt aber kein Problem dar.

Verarbeitung ist für den Preis wirklich gut, die Pads sprechen gut an, welches man aber auch in der Sensibilität einstellen kann.

Sollte man bei den Pads mal etwas am Rand treffen, kann es schon einmal vorkommen, dass der Schlag doppelt ertönt = selten.

Der Reverb ist schon heftig und sollte dezent bis gar nicht eingesetzt werden, je nach sample und Geschmack.

Was ich noch mal checken muss, das Rauschen der Ausgänge, wenn man den Volume Regler auf Anschlag stellt, rauscht es schon anständig auf dem Phones Out - habe das Gerät die letzten Tage eingestellt, mit Samples bespielt, meine Kits zusammengestellt und eben rumgedaddelt - den richtigen Live Einsatz mit Drumset/ Akustik Kick Trigger/ im Wechsel zwischen Pad und Akustik Drums leg ich hier eventuell noch einmal was nach.
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Gesamt
Preis-Leistungsverhältnis absolut OK
Jo1553, 09.02.2014
Mein Sohn wollte sein Akustik DrumKit um ein paar "klangliche" Möglichkeiten erweitern und hat sich das Alesis Sample Pad herausgesucht, auch als Not-Probenlösung für den Rucksack. Inbetriebnahme und Bedienung kein Problem. Ohne die Bedienungsanleitung überhaupt zu studieren kam er mit dem Teil sofort klar. Sogar mit einem einfachen Fusschalter (vom Mixer z.B. für EFX On/Off, Schliessertyp glaube ich) am Kick-Eingang des Pads geht damit kinderleicht der zusätzliche Kick als quasi "fünftes Pad".

Die eingebauten Sounds sind kein Weltwunder aber div. Percussion ist jedenfalls dabei. "Echte" Drumkit Sounds eher weniger, aber dafür kann man ja Samplen. ;-) Ansonsten viel E-Drum. Kann also durchaus etwas Geschmackssache sein.

Bez. der Einbindung eigener Samples kann ich nur sagen: Beachtet man die "Vorgaben" von Alesis , war das Ganze z.B. für drei Samples (HiHat, Splash, Crash) ein Aktion kleiner 5 Minuten. Mit Audicity (auf 44.1kHz eingestellt), Behringer 2-Kanal USB Interface, die Sounds in einer Mono-Spur aufgenommen, div. Nachbearbeitungen (Normalisierung), sauberes Aus- und Abschneiden und als 16-Bit WAV exportieren auf eine SD Karte ins Root Verzeichnis, ins Sample Pad reinschieben, anwählen--> fertig.
Mal als Hinweis in unserer vom Speicherwahn überfrachteten Welt:
Ein 2.5s Crash Sample hat ca. 200Kb, ein 1s Splash 61kB und eine Hihat (geschlossen) 20kB, alle bei 44,1kHz Sampling Rate. Also mal keine Panik wg. des Samples Speicher oder gar der maximal Länge eines Samples.

Für das Geld absolut in Ordnung, daher 5 Sterne. Mehr mehr will, muß halt mehr ausgeben.
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Gesamt
Hybrid-Drumming bereichert das Set
Thomas12, 08.01.2015
Eigentlich habe ich mir das SamplePad als Spass und zum Experimentieren für Zuhause angeschafft. Schon nach kurzer Zeit benutze ich es nun für die Band, im Bereich Pop-Indie, als Ergänzung zu meinem akustischen Set. Die onboard Percussion Sounds sind OK und gut zu nutzen, will man nicht vom Chimes, WoodBlock, Timbales, Triangel usw.alles mitschleppen. Von der Bedienung mal ganz abgesehen. Hier ist alles kompakt und auf Klick zuorden- und einsetzbar. Die 4 Pads funktionieren überraschend gut und auch sensitiv mit Sticks aber auch den Händen. Auch schnelle Rudiments, Doubles etc. gehen durchaus und der Rebound ist etwa wie auf einem Übungspad, gut zu spielen. Das Besondere ist sicher die Möglichkeit eigene Sounds und Samples auf einer SD Karte zu speichern und so zu nutzen. Hier sind die Möglichkeiten unbegrenzt. Nutze zum Sampleln Music Maker 2015 Premium. Als Freeware funktioniert auch Audacity einwandfrei. Der Export der passenden WAV-Dateien ist problemlos, hält man sich an die Vorgaben (mono, 16bit, Smaplerate 44kHz). Ich habe in kürzester Zeit dutzende Samples passend zu unseren Genres und Arrangements erstellt und kann diese nun direkt einbinden. Der Umfang und auch die Sounds des akustischen Sets wird damit immens erweitert und es bieten sich völlig neue kreative Möglichkeiten - bis hin zu Ergänzung der anderen Instrumentalisten in der Band. Mit einem Fußtrigger kann man dann auch quasi eine DoubleBase "simulieren" oder CowBell, Clave-Patterns etc. gut steuern. Ich sehe das Potenzial gerade in der Ergänzung zum akustischen Drumset (eben "hybrid" ). Mit Kreativität, Experimentierfreude und vielleicht noch einem Looper sind hier sehr viele Dinge möglich. Das Preis-Leistungsverhältnis überzeugt mich vollkommen. Roland Octapad oder SPD-SX sind für meinen Zweck zu gross und auch komplex.
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