AKG K-240 Studio B-Stock

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B-Stock mit voller Garantie
Versandrückläufer, ggf. mit leichten Gebrauchsspuren

Studio Kopfhörer

  • ohrumschließend
  • halboffen
  • dynamisch
  • neue XXL-Kapsel
  • Impedanz: 55 Ohm
  • Übertragungsbereich: 15 - 25.000 Hz
  • Empfindlichkeit: 104 dB/V
  • Klirrfaktor < 0,3 %
  • Nennbelastbarkeit: 200 mW
  • Bügelband-Automatik für perfekten Sitz
  • einseitige Kabelführung für bequemes Handling
  • abnehmbares Kabel mit Mini-XLR-Stecker
  • Kabellänge: 3m
  • vergoldeter 3,5 mm Stereo-Klinkenstecker
  • Gewicht mit Kabel: 284 g
  • Gewicht ohne Kabel: 229 g
  • inkl. 6,3 mm Klinkenadapter
Bauform Over-Ear
System Halboffen
Impedanz 55 Ohm
Frequenzgang 15 Hz – 25000 Hz
Adapter Ja
Kabel austauschbar Ja
Farbe Schwarz
Erhältlich seit März 2002
Artikelnummer 286701
Verkaufseinheit 1 Stück
Frequenzgang von 15 Hz
Frequenzgang bis 25000 Hz
Empfindlichkeit 91 dB
Max. Schalldruckpegel 88 dB
Steckerart Klinke
Gewicht 229 g
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Auch als Neuware verfügbar 55 €
51 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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25 Kundenbewertungen

JB
Guter Klang, kurze Halbwertszeit
Janina B. 17.04.2013
Ich habe mich aufgrund der vielen positiven Bewertungen dazu entschieden, diesen Kopfhörer zu kaufen und war zunächst auch sehr zufrieden. Aber leider war das Vergnügen nicht von langer Dauer, denn dieser Kopfhörer wirkt äußerlich zwar sehr wertig und robust, scheint aber tatsächlich sehr schlampig oder aus billigen Materialien verarbeitet zu sein.
Nach ziemlich genau zwei Jahren bei gelegentlicher Nutzung ist bei mir das im Innern der linken Ohrmuschel versteckte Plastikteil gebrochen und hat die Abdeckung abgesprengt. Da nun nur noch die signalführenden Kabel den Kopfhörer zusammengehalten haben, haben sich natürlich die Lötstellen gelöst.

Das Fazit: Klang nur noch auf einem Ohr und ein Kopfhörer in zwei Teilen - völlig unbrauchbar.
Das scheint auch kein Einzelfall zu sein, denn auf Nachfrage konnten mir Bekannte von ähnlichen Problemen berichten und auch der Kundenservice von AKG wusste sofort über den gebrochenen Bügel Bescheid, obwohl ich nur den Verlust der Abdeckung beklagt hatte.

Ein neuer Bügel kann zwar als Ersatzteil geordert werden, aber das setzt natürlich voraus, dass man hat genügend technisches Know-How hat, um den Kopfhörer selbst komplett neu zusammenzusetzen.
Trotz des angenehmen Klangbilds: Besser zu einem anderen Kopfhörer greifen. Ich würde ihn nicht wieder kaufen.
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
13
3
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MG
Sicht eines PC-Benutzers
Mario G. 932 07.11.2012
TL;DR Fazit
Ich finde die Kopfhörer für den PC-Gebrauch gut geeignet, da der Klang den verschiedenen Anforderungen im Rahmen der Möglichkeiten voll entspricht, der Tragekompfort selbst bei grossem Kopf und Ohren mehrstündiges Tragen ohne nennenswerte Unannehmlichkeiten ermöglicht und die Verarbeitung häufiges ablegen und aufsetzen verträgt.

Einleitung

Nach etwa einem Jahr mit einem Logitech G930 Gamingheadset hatte ich genug vom hohen Gewicht, warmen Ohren und der geschlossenen Bauweise. Ich hatte generell keine Lust auf ein Headset, da eine Fehlfunktion des Mikrofons oder der Hörer ein Ersetzen beider Komponenten bedeuten würde. Ich habe mir also ein Desktopmikrofon zugelegt und angefangen, mich über Kopfhörer zu informieren. Anzumerken sei, dass ich bewusst USB-Headsets ausgeschlossen habe, da ich auch eine Soundanlage gleichzeitig über eine Soundkarte am PC verwende und es beim Umstellen der Audiogeräte regelmässig zu Fehlfunktionen der Treiber kam.

Such-Kriterien

- Guter (d.h. nicht matschiger oder flacher) Klang
- Ausreichend Bass für elektronische Musik sowie Filme und Spiele mit stimmungsvoller Orchestermusik
- Hoher Tragekomfort für lange Zockabende oder Skype-Gespräche
- Halb-offene Bauweise
- Abnehmbares (ersetzbares) Anschlusskabel, da dies sich beim Sitzpositionswechsel gern verdreht und hängen bleibt (Kabelbruch)
- Robustes Design
- Möglichst kleiner Preis / gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Klang

- Skypen
Das Offensichtliste bei der Wahl von Kopfhörern ist wie gut sie klingen. Dafür muss man aber vorher wissen, was man will und wie sich unterschiedliche Anforderungen gegenseitig beeinflussen. Da ich diese Kopfhörer nicht nur zum Musikhören und Filmeschauen verwende, sondern auch zum Kommunizieren über Skype oder Teamspeak habe ich Wert auf eine offene bzw. halb-offene Bauweise gelegt. Bei geschlossenen Kopfhörern nimmt man sich selbst nicht mehr über die Ohren wahr sondern über den eigenen Kehlkopf und über den Schädelknochen. Dadurch empfindet man sich selbst viel lauter als gewohnt und meiner eigenen Erfahrung nach, kann das relativ schnell zu Kopf- und Ohrenschmerzen führen, besonders wenn man eine tiefe Stimme hat. Gamingheadsets wie das G930 von Logitech ermöglichen es über die mitgelieferte Software einzustellen, das Gesprochene über das eingebaute Mikrofon direkt wieder in die eigenen Hörer zu übertragen. Wie bereits erwähnt, gab es hier Treiberkonflikte, sodass diese Funktion nicht zuverlässig funktioniert hat und ich mich gegen ein Gamingheadset entschloss. Das AKG K-240 Studio gibt Stimmen sauber wieder, ohne dabei die eigene Stimme zu sehr zu abzuschirmen, oder aber auch andere im Raum befindliche Personen auszuschliessen, sodass man nicht abgeschottet da sitzt.

- Filme und Spiele
Der Klang bei grossen, epischen Momenten ist klar, deutlich und macht wirklich Laune. Auf Drönen der Bässe sollte man aber nicht hoffen, da die halb-offene Bauweise dies nicht zulässt. Dafür sorgt sie, dass der Ton wie von aussen zu kommen scheint, anstatt künstlich im Kopf zu entstehen.

- Musik
Wer heftige Bässe sucht, ist besser daran, geschlossene Kopfhörer zu suchen. Ausserdem ist die Lautstärke generell nicht so hoch, wie man es von grossen Kopfhörern erwarten würde, was aber durchaus an meiner Onboard-Soundkarte liegt, die nicht genügend Leistung für 55 Ohm Impedanz liefert. Ich hatte bisher noch keine Gelegenheit die Kopfhörer an einer Stereoanlage zu testen, also kann ich keine Aussage darüber treffen, wie kräftig die K-240 mit einem anständigen Verstärker klingen. Um Musik am Laptop zu hören reichen sie jedoch trotzdem vollkommen aus, denn der Klang ist trotzdem gut über alle Frequenzen abgestimmt.

Tragekomfort
Hier kann vergebe ich nur 4-Sterne, da sie nicht ganz dem entsprechen, was "ohrumschliessend" für mich bedeutet. Ich habe einen recht grossen Kopf und schulterlange Haare, die das ganze noch etwas umständlicher machen. Die K-240 sind jedoch so leicht, besitzen ein gutes Kopfband und haben keinen grossen Anspressdruck, dass ich abgesehen von den Ohrmuscheln nichts beanstanden kann. Die Kopfhörer fallen weder vom Kopf noch sitzen sie irgendwie eng oder besitzen Druckstellen, die bei anderen Kopfhöreren bei mir relativ schnell zu Kopfschmerzen führen. Lediglich ganz ohrumschliessend sind sie bei mir nicht. Am unteren Rand drückt das Polster auf meine Ohrläppchen und obwohl ich die bestimmt noch drunter stecken könnte, kann nicht wirklich von ohrumschliessend die Rede sein, wenn das getan werden muss. Bei langem Tragen (>1h) werden die Läppchen warm, was aber im grossen und ganzen nicht sehr störend ist. Kopfhörer absetzen, Ohren lüften, weiter geht's.

Verarbeitung
Die Verarbeitung gefällt mir bisher sehr. Ich kann zwar nichts über langzeit Stabilität sagen, aber im Vergleich zu bisherigen Kopfhörern und Headsets fallen mir bisher keine typischen Designfehler auf. Sie machen einen hervorragenden Eindruck.

Fazit
Steht oben :)
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
1
1
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S
Ein Kopfhörer mit klein(st)en "Mängeln"
Sebastian618 03.04.2012
Vorweg: Dies ist mein erster Kopfhörer. Bisher nutzte ich zum Abhören oder gelegentlichen HiFi-leise-genießen einen bald 40 Jahre alten Pioneer Monitor 10. Ich habe keine professionelle Ahnung von Kopfhörern, würde mich jedoch als musik-interessiert in vielen Genres bezeichnen, daher die Subjektivität der Bewertung.

Ich habe den KH GEGEN DEN MK II DES GLEICHEN MODELLS GETESTET und mich für diesen entschieden. Ich habe keinen Unterschied gehört und das Design des Mk I passt besser zu meiner Anlage (schwarz-gold). Der Preisunterschied schien mir nicht gerechtfertigt, auch da ich das zweite Kabel (Spiralkabel) des Mk II nicht benötigen werde.

ABER
Die Velours-Polster, die dem Mk II beigelegt sind fehlen hier. Die Standard-Kunstleder-Polster werden nach einiger Zeit (3/4 Stunde) unangenehm; sie drücken nicht, werden aber leicht schwitzig.

GENUTZT wird der KH zum "lautlosen" Gitarre-üben in der Mietwohnung, zum HiFi-Hören von Pink Floyd über Pendulum bis The Mars Volta und zum gelegentlichen hobbymäßigen Abmischen.
Hier stellt sich ein sehr breites Spektrum (15Hz - 20kHz) heraus, das sich linear und ungefärbt ausdrückt. Das bedeutet allerdings auch, dass der Bass wenig Rumms hat.

Als DJ-Kopfhörer wäre er nicht geeignet, da er nicht die nötige Power hat, in lauter Umgebung zu bestehen (halb-offene Bauweise). Ob er als Monitor bei der Bandprobe taugt, wird sich noch zeigen.

Angeschlossen an einen KH-Verstärker entfaltet er selbstverständlich mehr Energie, aber auch der iPod- oder Laptop-Ausgang reicht aus, ihn anzutreiben.

Fazit:
Tragekomfort 3* (5* mit den passenden Velour-Polstern)
ansonsten ein Topp-Gerät, das sich offensichtlich schon lange bewährt hat (seit einigen Jahren auch als Mk II erhältlich)
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
2
1
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B
AKG - nicht mehr das, was es mal war!
Bernhard312 16.12.2010
Der Klang gefällt mir nicht so gut. Das Modell aus Österreich klingt völlig anders als diese billige China Fertigung! Bässe werden zu stark betont und die oberen Mitten und Höhen sind viel zu weich. Sollte man sich beim Mix ausschließlich auf den K-240 verlassen, hat Letzteres fatale Folgen, denn man neigt automatisch dazu, die Höhen zu stark zu betonen!

Schade finde ich auch, daß sich so eine renomierte Firma wie AKG auf dieses "Behringerniveau" herablässt! Schon beim auspacken hatte man den Eindruck, eine billige Kopie des Originals erhalten zu haben. Durch die fertigung in China wurde das Teil nicht einmal günstiger. Wieso??? Lieber hätte ich 30 € mehr bezahlt und das Modell bekommen, auf dem "Made In Austria" steht!
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
20
10
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