AKG K702 Referenz Kopfhörer

High End Referenz-Kopfhörer

  • Flachdrahtspulen-Technologie
  • Varimotion Zweischicht-Membranen garantieren Impulstreue
  • offen
  • ohrumschließend
  • dynamisch
  • Impedanz: 62 Ohm
  • Schalldruckpegel: 105 dB
  • Frequenzbereich: 10 - 39800 Hz
  • Nennbelastbarkeit: 200 mW
  • Stereo-Anschlussstecker 3,5 mm Klinke
  • Kabellänge: 3 m
  • Gewicht mit Kabel: 362 g
  • Gewicht ohne Kabel: 300 g
  • inkl. 6,3 mm Klinken-Adapter

Weitere Infos

Bauform Over-Ear
System Offen
Impedanz 62 Ohm
Frequenzgang 10 Hz – 39800 Hz
Adapter Nein
Kabel austauschbar Ja
Farbe Schwarz

Eine perfekte Referenz

Der AKG K702 ist ein offener, dynamischer Referenzkopfhörer, der optisch stark an den K701 erinnert. Die ohrumfassenden Polster aus Velours sorgen für einen angenehmen Tragekomfort, der auch nach längeren Sessions nicht nachlässt, und das Kopfband aus Echtleder stellt sich mit Hilfe einer selbstjustierenden Einstellung ganz komfortabel auf den jeweiligen Nutzer ein. Dank der Varimotion-Zweischicht-Membran bietet dieses Modell eine präzise Wiedergabe von Transienten und überzeugt so mit einer hohen Impulstreue. Auf diese Weise klingen Sounds so direkt, wie sie aufgenommen wurden. Ein weiteres Steckenpferd ist die herausragende räumliche Abbildung.

Erschwingliche Profi-Qualität

Der K-702 von AKG ist ein professionelles Studiowerkzeug, das mit seiner hohen Verarbeitungs- und Klangqualität punkten kann. Die hohe Impulstreue, die herausragende räumliche Abbildung und der, dank homogenem Frequenzgang, differenzierte Sound prädestinieren dieses Modell für analytisches Hören. Auf diese Weise können essentielle Entscheidungen zum Mix, Master und Schnitt sicher und schnell getroffen werden. Die selbstjustierende Kopfbandeinstellung sorgt dabei für einen angenehmen und sicheren Sitz; das einseitig geführte und austauschbare Kabel verhindert effizient Kabelgewirr.

Schnitt, Mix und Master

Als Kopfhörer in offener Ausführung ist dieses Modell bestens für Editing, Mixing und Mastering geeignet. Für Recording-Sessions als Monitor-Kopfhörer ist er aufgrund der geringen akustischen Isolation in beide Richtungen weniger geeignet, was wiederum der offenen Bauweise geschuldet ist. Insgesamt ist der AKG K702 ein erstklassiger, professioneller Kopfhörer, welcher für alle diejenigen geeignet ist, die einen transparenten, nicht bassbetonten Gesamtsound suchen und die gnadenlose Ehrlichkeit dieses Modells zu schätzen wissen. Darüber hinaus lässt sich der K702 auch sehr gut für den reinen Musikgenuss verwenden.

Über AKG

AKG wurde im Jahr 1947 von Dr. Rudolf Goerike und Ing. Ernst Pless in Wien gegründet. Wenige Monate später wurden bereits die ersten AKG Mikrofone erstmals in Radiostationen und Theatern eingesetzt. Anfang der 50er Jahre gelang der große Durchbruch mit einigen ausgeklügelten Innovationen. Ein Beispiel dafür ist das erste Großmembran-Kondensatormikrofon mit ferngesteuerter, umschaltbarer Richtcharakteristik (D12), zu dessen ersten Abnehmern die BBC in London gehörte. Heute ist AKG als weltweit bekannte Marke in vielen verschiedenen Bereichen vertreten. Mit unzähligen High-Class-Produkten wie dem bekannten C414 im Sortiment, steht der Begriff AKG seit jeher für Qualität und hervorragenden Sound.

Fürs Studio oder für unterwegs

Zu den vielen Einsatzmöglichkeiten (Schnitt, Mix, Master) des K702 im Studio gesellt sich selbstverständlich auch die Möglichkeit, diesen Kopfhörer an mobilen Geräten mit einer geringeren Ausgangsleistung einzusetzen - dafür sorgt die geringe Impedanz von 62 Ohm. Das runde, austauschbare Mini-XLR-Kabel endet in einem vergoldeten 3,5 mm-Klinkenstecker mit einem schraubbaren Adapter auf 6,3 mm; die Kabellänge von 3 m räumt dem Nutzer zusätzlich ausreichende Bewegungsfreiheit am Arbeitsplatz ein.

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4.7 /5
  • Sound
  • Tragekomfort
  • Verarbeitung
Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Gewöhnungsbedürftig aber lohnenswert.
Jan599, 20.03.2018
Ich hätte die Kopfhörer nach der ersten Stunde beinahe wieder zurückgeschickt. Inzwischen bin ich froh, dass ich sie dann doch behalten habe.

Beim ersten hören fallen zwei Dinge unverzüglich auf: Ein extrem offener, sehr differenzierter Klang. Bei vielen Lieblingsalben, die ich schon seit Jahren hoch und runter höre und innig kenne ist auf einmal eine zusätzliche Dimension aufgetaucht - die Separierung der Instrumente ist viel klarer, alles bekommt einen Raum, man hört eine wunderbare Tiefenstaffelung.

Und dann merkt man ganz schnell eine anfangs sehr, sehr unangenehme Spitze im Frequenzverlauf, irgendwo bei 2000-2500 hz herum. Im ersten Moment konnte ich kaum Musik auf den Kopfhörern hören. Gerade schlechtere Mixe, mit viel stark verzerrten E-gitarren fallen hier sehr schnell negativ auf. Man merkt sofort wenn beim Mixen gepfuscht wurde. Zudem ist der Bassbereich insgesamt AKG-typisch eher zurückhaltend.

Habe mich da nun aber etwas durchgekämpft und die Kopfhörer jetzt fast jeden Tag mehrere Stunden aufgehabt und damit Musik gehört, um mich an den Frequenzgang zu gewöhnen (Von diesem "Burn-In" Phänomen halte ich nix - das spielt sich alles im Kopf ab.) und nun gefällt mir der Klang wirklich sehr gut. Es bleibt weiterhin an manchen Stellen doch etwas scharf, aber insgesamt wirklich sehr offen und extrem klar. Der zurückhaltende Bass ist inzwischen auch kein Problem mehr.

Wichtig: Für diesen Kopfhörer braucht man definitiv eine gute Quelle. Ich habe ihn an einem Steinberg UR22, einem Fireface 400, einem Sony CDP-690 und einem selbstgebauten CMoy Kopfhörerverstärker mit OPA2134 Opamp getestet. Klangtechnisch merkt man wirklich extreme Unterschiede in der Offenheit und dem Dynamikverhalten, von Sehr gut bis ausreichend: Fireface 400, CMoy, Sony CDP-690, Steinberg UR22. Gerade bei dem UR22 merkt man einen ganz extremen Abfall in der Klangqualität, hier muss unbedingt ein zusätzlicher Verstärker dran.

Vom Tragekomfort ist es natürlich anfangs noch etwas schwer einzuschätzen - meine vorherigen Kopfhörer saßen seit ca. 10 Jahren auf dem Schädel, da ist alles neue natürlich erstmal sehr ungewohnt. Was mir aber nach kurzer Zeit auffällt: Das Kopfband ist etwas eng und leicht unangenehm. Ich habe aber auch eine ziemlich große Murmel, von daher liege ich wohl am oberen Extrem der Passform. Aber auch hierran kann ich mich gut gewöhnen. Die Pads halten jedoch guten Abstand zu den Ohrmuscheln und liegen recht angenehm, hier gibt's überhaupt kein Problem.
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Tragekomfort
Verarbeitung
Natürlicher Sound für wenig Geld
Mike2769, 03.10.2020
Ich höre überwiegend Metal, aber auch alles Andere. Im direkten Vergleich zu einem Hifi-Gefälligen KH wie mein Grado SR 225, würde man den AKG eher gleich weglegen.... Aber weit gefehlt! nach 30 Minuten legt man die Hifi-gesoundeten Teile wieder weg. Der AKG hier ist mit eher billig anmutenden Materialien hergestellt. Bei genauer Betrachtung stellt man aber fest, daß hier nicht unnötig geschwelgt wurde, sondern ein robustes und ergonomisch perfektes Produkt entwickelt wurde. Zum Sound: Sauber, ohne Effekthascherei mit Dampf Obenraus ( laut) bei Metal liegen die Stimmen sauber über dem Rest, Hall und Raum sind mühelos hörbar, trotz verzerrter Gitarren und lauten Snares, keine Verzerrungen im Hörer. Deshalb wird er oft von Studioleuten benutzt. Bassgitarren haben Seele und Dynamik ohne Schwammiges Verhalten. Dabei aber die volle Range bis in den Basskeller, aber dezent und ehrlich. Wer Hip Hop oder andere künstliche Interpretationen von Instrumenten mag und fetten Bass liebt, muss weiter suchen. Alles in Allem ein Schnäppchen, Geheimtipp? Nein gibts dazu schon zu lange. Für Made in Austria hätte ich bestimmt 50€ mehr ausgegeben. Update: Habe einen K 712 made in Austria günstig bekommen. Leider ist das nicht richtig, er ist made in Slovakia. Dies ist wohl neuerdings so. Im Vergleich zum K 702 fällt das höhere Gewicht auf, nicht viel, aber es fühl sich besser an. Der Tragekomfort ist besser als beim K 702. Die Ohrpolster und der Lederriemen sind angenehmer am Kopf. Der Klang des 702 gefällt mir jedoch besser! Der K 712 dickt etwas auf im Bass, Stimmen werden aber originalgetreu wiedergegeben. Laut hören geht mit dem 702 besser. Es fällt auch auf, daß der 712 mehr Leistung braucht. Im Lieferumfang ist beim 712 ein schöner Tragebeutel und ein Spiralkabel dabei. Habe die Ohrpolster getauscht: Nicht machen! Beide Hörer verlieren dabei. Dabei weniger der K 712, man könnte damit leben, wer will aber den Tragekomfort mit den Gelpolstern dabei aufgeben? Übrigens: diese lassen sich leicht durch Drehen wie ein Bajonettverschluss lösen.
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Tragekomfort
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Große Bühne
30.03.2016
Der Kopfhörer macht einen guten Gesamteindruck.

Vorweg: Ich habe vorher schon einen Beyerdynamic DT 770 PRO besessen, mit dessen Klang ich sehr zufrieden bin, außer mit der räumlichen Darstellung. Aufgrund der geschlossenen Bauweise ist ihm das zu verzeihen.
So wollte ich mir noch einen Kopfhörer mit offener Bauweise zulegen. Gesagt, getan...

Ich hatte die Möglichkeit folgende 3 Kopfhörer zu vergleichen:
- Beyerdynamic DT 990 Edition
- Beyerdynamic T 90
- AKG K702

Zum Test: Ich habe alle 3 Kopfhörer mit der gleichen Signalkette und gleichen Songs probegehört. Die Signalkette besteht aus CD-Player (Electrocompaniet PC 1) über XLR-Kabel (Sommer Cable Epilogue) an KH-Verstärker (Lake People G109) angeschlossen. Die Songauswahl beinhaltete die Genres Klassik, Jazz, Pop, Rock und Electro im Audio-CD-Format WAV
Der Beyerdynamic DT 990 klang meinem DT 770 PRO zu ähnlich und hatte auch nicht so eine breite Bühne wie erwartet.
Der Beyerdynamic T90 ist ein echter Auflösungskünstler mit sehr viel Detailinformation, guter Räumlichkeit und präzisen Bässen. Mir war er allerdings zu höhenlastig, was sich bei manchen Songs durch starke Zisch- oder Ess-Laute bemerkbar machte.
Der AKG K702 besticht durch Neutralität und einer großen Bühne, allerdings fehlt den Bässen der Druck, den die Beyerdynamics liefern. Für mich ist der offene AKG K702 trotzdem eine gute Alternative zum geschlossenen Beyerdynamic DT 770 PRO.

Der AKG sitzt bequem, wenn auch etwas wackelig, ist aber leicht und hat nicht so einen hohen Anpressdruck wie die Beyerdynamics. Für Zuhause Top, unterwegs würde ich ihn nicht tragen wollen.

Die Verarbeitungsqualität aller Kopfhörer ist der Preisklasse angemessen. Der AKG bietet sogar ein tauschbares Kabel, dafür keine Tragetasche. Ein Punkt Abzug gibt es hier, weil beim erstgelieferten Hörer die linke Ohrmuschel nicht funktionierte. Austausch lief bei Thomann dank Top Service problemlos.

Fazit: Den perfekten Kopfhörer gibt es nicht (zumindest in dieser Preisklasse). Jeder KH hat Stärken und Schwächen. Zudem sind Musikgenres, Hörgewohnheiten (Lautstärke, Dauer...), sowie der persönliche Hörgeschmack sehr verschieden.
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Musikalisch Wertvoll.....
T.Test, 29.08.2020
Als zusätzliche Abhöre im Studio suchte ich ein möglichst neutralen Kopfhörer. Dies als Alternative zum Beyer DT880 Pro. Der AKG 702 bringt kein Bass liest man immer wieder in Bewertungen. Glaubt man manchen Bewertungen kann man annehmen das es sich beim 702 um ein schrillen, plärrenden Kopfhörer handelt. Ich bin sehr vorsichtig damit Bewertungen ernst zu nehmen. Von Anfang an dachte ich mir das Leute die sich über zu wenig Bass beschweren Techno, Hip-Hop oder dergleichen über den Kopfhörer hören wollen. Dies ich bei mir nicht der Fall denn ich will Musik im Kopfhörer hören. Und dies so neutral als möglich um den Kopfhörer beim Mischen und Mastern einsetzen zu können. Ich bin begeistert vom neutralen Klang dieses Kopfhörers. Nein, er bring nicht zuwenig Bass. Die Frequenz Abbildung dieses Hörers ist tatsächlich extrem neutral. Was reingeht kommt auch raus. Dank an AKG für dieses excellente Produkt und Dank an Thomann für die schnelle Lieferung.
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