AKG K-271 MKII Kopfhörer

Studio Stereo-Kopfhörer

  • geschlossen
  • ohrumschließend
  • dynamisch
  • Nennimpedanz: 55 Ohm
  • Nennbelastbarkeit: 200 mW
  • Übertragungsbereich: 16 - 28.000 Hz
  • Kennschalldruck: 104 dB/V
  • abnehmbares Kabel, einseitiger Kabelanschluss
  • Kopfband-Abschaltautomatik
  • gerades 3 m Kabel mit 3,5 mm Klinkenstecker
  • 5 m Wendelkabel mit 3,5 mm Klinkenstecker
  • Gewicht mit Kabel: 295 g
  • Gewicht ohne Kabel: 239 g
  • inkl. Schraub-Adapter 3,5 mm auf 6,3 mm Klinke und 1 Paar Velours Ohrpolster

Weitere Infos

Bauform Over-Ear
System Geschlossen
Impedanz 55 Ohm
Frequenzgang 16 Hz – 28000 Hz
Adapter Ja
Kabel austauschbar Ja
Farbe Schwarz

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1493 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Sound
  • Tragekomfort
  • Verarbeitung
Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
..wackeliger Plastebomber mit sehr guten Eigenschaften..
Molch, 03.06.2017
Dies ist nun mein drittes Modell aus dem Hause AKG.

Einiges muss ich ansprechen:

- höherer Druck auf den Kopf: das stimmt auf jeden Fall. Bei meinen anderen Modellen ist dies nicht annähernd so aufgetreten.
Es bleibt aber im erträglichen Rahmen und da gibt es weitaus schlimmere Kopfhörer anderer Hersteller. Trotzdem ist nach spätestens 2 - 3 Stunden eine Pause angesagt.

- Übertragung von Geräuschen durch das Kabel: stimmt auch.
Doch die eigentlichen Geräusche werden nicht durch das Kabel übtertragen, sondern sogar durch einfaches Bewegen des Kopfes auf den Bügel/das Gestell und somit in die Plasteohrmuscheln, die als unfreiwilliger Resonanzkörper hier ganz schönen Krach machen.
Klingt wie eine nie endend wollende Tuppa-Metal-Party.
Dies ist selbst bei günstigeren Modellen nicht der Fall. Warum nur?

- Abschaltautomatik: diese funktioniert momentan einwandfrei beim Absetzen des Hörers. Sie schaltet sich auch nicht einfach ein wenn man zum Beispiel ein Kabel unter dem Tisch sucht.
Alles gut, man muss den Kopfhörer nur normal auf den Kopf schrauben, dann klappt das auch ganz wunderbar.
Allerdings habe ich Bedenken über die Langlebigkeit dieser Funktion, da die Teile hierfür aus fitzeligem Plaste bestehen.

- Klang: SEHR GUT, da extrem neutral und linear.
Wir wollen hier ja hören, wie das Material wirklich klingt an dem wir arbeiten und keine, im voraus betonten Bässe die "fett" anmuten, denn das macht eher einen BILLIGEN HiFi-Kopfhörer aus.
Alle Frequenzen werden hier ganz schnieke gelöst.
Wenn man also glaubt es fehle an Bässen oder die Höhen sind total "krass" überbetont, dann liegt das am Genre der Musik die man bevorzugt oder am eigenen Mix (ruhig mal Frequenzanalyse anwerfen).
Was die Panoramadarstellung betrifft könnnte diese noch um einiges besser ausfallen, geht in diesem Preissegment aber mehr als klar (was erwartet man auch für diesen geringen Preis?)

- Kunstleder: Bitte was?
Die von vornherein über die Ohrmuscheln gestülpten Ohrenpolster sind sehr hart, aus Plastik und treiben Schweiß und Unbehagen nach wenigen Minuten.
Der Inbegriff von billig und unbequem nebst unpraktisch, da der Kopfhörer so nie perfekt aufliegen kann.
Von gut gelungenem Kunstleder mit ordentlichem Polster wie bei alten AKG-Modellen keine Spur.
Diese fiesen Donuts wanderten bei mir direkt in den Müll, da die Velourpolster wenigstens ok sind.

- EDIT - An dieser Stelle eine kleine Warnung:
Vorsicht beim Abziehen/Überstülpen der Polster, da eine scharfkantige, quadratische Einkerbung sonst das Polster zerreißt. Fand ich auch extrem ungünstig.


- Gestell: Im Gegensatz zu früheren Modellen sehr wackelig und unausgewogen. Das kann man sich natürlich als "flexibel" schönreden.
Jedenfalls fördert die neue Bauweise Störgeräusche und schlechteren Sitz auf dem Schädelken.
Die alten Modelle waren nur minimal schwerer - aber dafür extrem "sassy".
Die Ohrmuscheln, die ein wenig nach Metall und Schrumpflack aussehen, bestehen auch aus hauchdünnem Kunststoff.
Nur der verschwindend dünne und somit eher lächerlich wirkende Außenring scheint aus Metall.

Es gäbe bestimmt noch mehr zu sagen, doch dies sollte ersteinmal reichen.

Ich werde den Kopfhörer aufgrund seiner guten Klangeigenschaften behalten, auch wenn man dafür zu viele Kompromisse eingehen muss.
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Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Wenig Druck - gibt bessere Alternativen
Nicolas582, 26.11.2019
Diese Bewertung ist Teil eines Tests von Studiokopfhörern bis 100€, mit folgenden Kandidaten: Shure SRH440 (69€) // AKG K-271 MKII (79€) // Mackie MC-150 (79€) //
Mackie MC-250 (96€) // Audio Technica ATH-M40X (79€)
(meine Testberichte zu den anderen Modellen findet ihr auch hier auf Thomann)

Komfort:
Bauartbedingt sie sie relativ leicht und machen einen mäßig stabilen Eindruck, für den stationären Studiobetrieb sollte das aber kein Problem sein. Sie haben große Ohrpolster mit geringem Anpressdruck und passen sich durch das flexible Kopfband von selbst an den Kopf an. Brillenträgern können sie aber nach einiger Zeit leicht drücken, außerdem sind sie ziemlich sperrig und wenig transportabel.

Sound:
Die AKG klingen unaufgeregt und höhenlastig. Die Bässe sind zwar analytisch wahrzunehmen, besitzen aber keinerlei Druck, dadurch fühlt man sich je nach Genre ziemlich verlassen in der Musik. Die Mitten wirken ebenfalls etwas leblos. Die Höhen und Transienten sind sehr präsent, dadurch wirkt der Sound aber oft etwas harsch und kalt. Die Raumabbildung ist die breiteste aller Kopfhörer, dadurch geht aber auch räumliche Präsenz der Vocals verloren. Die AKG punkten bei der Darstellung von höhenreichen Transienten, verlieren in den Mitten aber an Details und hinterlassen durch den fehlenden Bass einen ziemlich dünnen Klangeindruck.

Fazit:
Die AKG eignen sich sicherlich für Monitoring akustischer Instrumente im Studio oder als zusätzliche Referenzkopfhörer für gewisse analytische Aufgaben. Für das Mixen moderner Musik fehlt aber der Bass, und auch das Musikhören macht abgesehen von Klassik kaum Freude, da die AKG wenig lebendig wirken.
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Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Neutral, praktisch und durchdacht
JochenR, 30.10.2009
Ich habe mir lange die unterschiedlichsten Berichte und Rezessionen zu Studiokopfhörern zu Gemüte geführt und mich schlussendlich wegen der viel zitierten und in Testberichten hervorgehobenen Klangneutralität für diesen Kopfhörer entschieden ... und ich wurde nicht enttäuscht. Auch ich kann das neutrale Klangbild bestätigen. Früher habe ich fast ausschließlich mit Nahfeldmonitoren gearbeitet und greife jetzt viel öfter zum Kopfhöhrer um die feinen Nuancen und Ungenauigkeiten in der Abmischung herauszuhören und zu beseitigen.

Der Kopfhörer ist recht stabil und hat eine hochwertige Verarbeitung (wirkt nicht billig, und es "klappert" und wackelt nichts). Die beiden Plastikbügel sind recht praktisch, um den Kopfhörer irgendwo aufzuhängen; so muss dazu nicht das Kopfband herhalten, womit dieses nicht verformt wird oder Dellen erhält (z.B. wenn man es kantig an einen Haken hängen würde).

Sehr gut gefällt mir die automatische Einstellung und Anpassung des Kopfhörers an die Kopfgröße: man muss nicht umständlich mit irgendwelchen Rasten herumhantieren, sondern konstruktionsbedingt stellt sich das Kopfband automatisch beim Aufsetzen richtig ein. Anfangs etwas skeptisch, ob das gut funktioniert und insbesondere auch bei längerer Nutzung nicht verrutscht musst ich feststellen, dass die Konstruktion genial ist. Auch nach mehrstündigem Arbeiten entsteht kein Zug der Ohrmuscheln nach unten und alles bleibt an seinem Platz. Den bisweilen in Erfahrungsberichten angeführten starken Druck auf den Kopf/die Ohren kann ich _nicht_ bestätigen.

Positiv zu erwähnen ist auch die Kopfband-Abschaltautomatik, welche die Kopfhörerlautsprecher automatisch abschaltet, wenn man den Kopfhöhrer abnimmt. Ohne die Abschaltautomatik empfinde ich einen tönenden herumliegenden Kopfhörer als störend, was hier nicht mehr auftritt und man muss dazu nicht jedesmal den Lautsprecherausgang manuell herunterregeln/stummschalten.

Kleiner Wehrmutstropfen, dass der gute Tragekomfort noch besser ginge, wenn man sich beispielsweise die asymmetrische Bauweise der Ohrmuschel z.B. eines SONY MDR-SA3000 anschaut (was wohlgemerkt allerdings ein offener Köpfhörer ist und hier auch nicht bzgl. Klang und Leistungsdaten verglichen werden soll), bei dem der hinter dem Ohr liegende Teil breiter ausfällt, so dass das Ohr selbst berührungfrei innerhalb der Ohrmuschel liegt (nein, ich habe keine Segelohren :-)
Das fällt aber eigentlich nur auf, wenn man einen direkten Vergleich hat. Ansonsten fühlt sich insbesondere das Velour Ohrpolster sehr angenehm an und ich kann auch längere Zeit schmerz- und ermüdungsfrei mit dem Kopfhörer arbeiten.
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Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Zu wenig Bass, Zu lose, Zu leise
ElectroStudio, 17.10.2019
Hatte diesen Kopfhörer vor ein paar Jahren für mehr als 215€ gekauft und war relativ zufrieden, um in Logic Pro damit Film-Musik zu komponieren (dann ging er leider verloren...) und ich holte einen Sennheiser.

Wollte nun die Kopfhörer wieder im Heimstudio haben (an einem guten Audio-Interface) und zum Musizieren nutzen (Roland TD-12, Roland FP7-F), weil ich sah, dass er stark im Preis gesunken war.

Gut:
- Wechselbares Kabel (kann man tauschen, falls kaputt)
- (verschraubter) Mini-Klinke auf Große Klinke Adapter (sitzt fest, wackelt nicht)
- klarer Sound (ziemlich detailreich, gute Auflösung)

Nicht so gut:
- zu wenig Bass (geht einfach nicht ab, wenn man Elektro-Musik spielt) (Sennheiser HD 25 (70 Ohm) - geht vieeel mehr ab! HD25 tut aber auf Dauer auf den Ohren weh..)
- zu lose (liegt an meinem Kopf hinter dem Ohr nicht richtig auf - damit ist er nicht mehr ganz "geschlossen")
- zu leise (hatte bei 60 Ohm mehr Lautstärke erwartet)

Zum Vergleich: Beyerdynamic DT 990 PRO (250 Ohm) und Beyerdynamic DT 770 PRO (80 Ohm) sind in den Tiefen etwas lauter/druckvoller.

Fazit: AKG ist ok für O-Ton, Sprachaufnahmen, Geige, etc. (also eig. alles, wofür man keinen fetten Bass braucht). Aber wer hart Bass will, der wir hiermit nicht glücklich und sollte lieber einen Sennheiser HD 25 (70 Ohm) oder ähnliches nehmen.
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