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AKAI Professional MPK 249

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USB/MIDI Pad und Keyboard Performance Controller mit 49 Tasten

  • 49 semigewichtete Tasten
  • 16 MPC Pads mit RGB Beleuchtung
  • je 8 zuweisbare Regler, Fader und Taster
  • Eingänge für Expression und Sustain Pedal
  • Arpeggiator
  • MPC Note Repeat
  • MPC Full Level
  • Tap Tempo und Time Division
  • hintergrundbeleuchtete LCD Anzeige
  • DAW Integration durch umfassende Transport- und Parametersteuerung
  • Tasten für zuweisbare Tastaturbefehle
  • 1 x Klinkeneingang für Expression Pedal
  • 1 x Klinkeneingang für Sustain Pedal
  • USB-MIDI und 5-pol MIDI In/Out
  • iOS kompatibel mit Apple Camera Connection Kit (nicht im Lieferumfang)
  • Abmessungen (B x T x H): 737 x 311 x 89 mm
  • Gewicht: 5,71 kg
  • inkl. Software (Downloads): Ableton Live Lite, Hybrid 3 by AIR Music Tech, SONiVOX Twist 2.0 und Akai Pro MPC Essentials
Aftertouch Ja
Splitzonen 0
Layerfunktion Nein
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 8
Fader 8
Pads 16
Display Ja
MIDI Schnittstelle 1x in, 1x Out
Anschluss für Sustainpedal Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Ja
Batteriebetrieb Nein
Bus-Powered Ja
Artikelnummer 338291
329 €
515,99 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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10 Verkaufsrang

Der Allrounder von AKAI

Bei dem MPK 249 von AKAI handelt es sich um einen vollwertigen Keyboard-Controller mit allen wichtigen Bedienelementen, die Musikproduzierende für einen optimalen Workflow benötigen. Ausgestattet ist er mit 49 Tasten, 16 beleuchteten MPC-Pads, acht zuweisbaren Bedienelementen, USB- und MIDI-Anschlüssen sowie mit Eingängen für Expression- und Sustain-Pedals. Mit an Bord befinden sich darüber hinaus ein Arpeggiator sowie hilfreiche Funktionen in der Transportsektion, wie etwa Tap Tempo und Note Repeat. Die vielfältigen Möglichkeiten dieses Controllers ermöglichen nicht nur das ausgiebige Einspielen von Melodien, sondern auch die Steuerung von DAW-Software. Hinzu kommt, dass sich mit den MIDI-Anschlüssen auch externe Hardware wie Synthesizer und Expander ansteuern lässt.

Bewährt sich im Studio – und auf der Bühne

Die zahlreichen Funktionen in Kombination mit den 49 semigewichteten Tasten mit Aftertouch-Funktion sorgen für eine umfangreiche künstlerische Ausdruckskraft und ein außerordentliches Spielgefühl. Mit den Octave-Up- und -Down-Tasten kann der mit den 49 Tasten spielbare Oktavbereich transponiert werden, um so beispielsweise tiefliegende Basslines oder hoch gestimmte Solo-Leads einzuspielen. Die 16 MPC-Pads verfügen über eine RGB-Hintergrundbeleuchtung, sodass man sie auch in dunklen Lichtverhältnissen schnell findet. Hierüber kann man One-Shots, Drum-Hits oder Loops ablösen. Mit den Funktionen MPC Note Repeat, Full Level sowie mit dem integrierten Arpeggiator mit einstellbarer Auflösung lassen sich im Handumdrehen außerdem komplexe, musikalische Ideen umsetzen.

Für Anfänger und Fortgeschrittene

Egal, ob man mit der ersten eigenen Musikproduktion beginnen möchte oder ob man bereits Erfahrung hat und einfach nur einen zuverlässigen Keyboard-Controller sucht: Mit dem MPK 249 findet man ein ausdrucksstarkes Herzstück für jedes Studio und als DJ auch für jede Bühne. Mit den Tasten für zuweisbare Tastaturbefehle kann jede DAW-Software und jedes Plugin beliebig gesteuert werden. Der Controller ist sogar mit dem separat erhältlichen Camera Connection Kit von Apple kompatibel, sodass man ihn auch mit einem iO-Betriebssystem (Tablet etc.) verwenden kann. Im Lieferumfang enthalten sind die DAW-Software Ableton Live Lite sowie die virtuellen Software-Synthesizer SONiVOX Twist und Hybrid 3 von Air Music Technology. Mit diesem Softwarepaket können Einsteiger direkt loslegen.

Über Akai Professional

Die Marke Akai Professional hat ihren Ursprung im japanischen Traditionsunternehmen Akai, das zum Zeitpunkt seiner Gründung 1929 zunächst Elektromotoren und etwas später auch Tonbandgeräte und Hi-Fi-Produkte herstellte. Spätestens seit 1988 steht der Name Akai schließlich aber auch für Hip-Hop wie kaum ein anderer. Mit der Entwicklung des ersten MIDI-Production-Centers, oder kurz MPC, das in Zusammenarbeit mit Roger Linn entstand, gelang Akai ein legendärer Wurf: Das MPC prägt den Sound von Hip-Hop- und Elektromusik noch bis heute maßgeblich. Bekannte Nutzer der MPC-Reihe sind u. a. DJ Shadow, Eminem und Kanye West. Heute ist Akai bekannt für seine robusten und vielseitigen USB-MIDI-Controller, zu denen nicht zuletzt die langlebige APC-Reihe von Ableton-Controllern gehört.

Herzstück deiner Kreativität

Über das HID-Protokoll lassen sich einfache Befehle und Tastenkombinationen an deine DAW schicken. Das Drehrad neben dem beleuchteten LCD-Display ermöglicht das schnelle Umschalten zwischen den verschiedenen Einstellungen. Die Modi Preset, Bearbeitung und Programmwechsel schaffen eine klare Konfigurationsstruktur. Mit der mitgelieferten Software MPC Essential kann der Workflow dieses Controllers in jede DAW integriert werden. Jede Produktion kann hiermit durch ein leistungsstarkes 64-Bit-Musikproduktionspaket mit bis zu acht Pad-Bänken für insgesamt 128 Spuren, einer 1-GB-Soundbibliothek und einer benutzerfreundlichen Importfunktion für eigene WAV- und AIFF-Samples erweitert werden. Mit MPC Beats lassen sich Samples bearbeiten und Tracks abmischen. Hier können auch AU- und VST-Plugins gehostet werden.

114 Kundenbewertungen

5 86 Kunden
4 23 Kunden
3 3 Kunden
2 0 Kunden
1 2 Kunden

Bedienung

Features

Verarbeitung

F
Eindrucksvolles Gesamtpaket
Fabian79 15.01.2021
Prolog:
Ich bin kein geübter Keyboardspieler, meine Perspektive ist die eines Producers/Komponisten. Ich habe zum Vergleich das Arturia Minilab mk2, das MPK 249 ist also mein zweites Gerät dieser Art.

Wer keinen Bock hat, sich alles durchzulesen: Dieses Teil ist geil. Kaufen und happy sein und das Thema ad acta legen ;)

Keyboard:
Für mein laienhaftes Empfinden lässt sich die Tastatur sehr befriedigend spielen. Velocity Response ist sehr stimmig und funktioniert für mich in der Grundeinstellung, lässt sich aber auch noch tweaken. Einziger Kritikpunkt ist der Aftertouch, der erst mit recht starkem Druck auslöst und dann aber in der Intensität schwierig zu dosieren ist. Vielleicht soll das ja so sein und mir fehlt nur die entsprechende Spieltechnik, aber an dem Punkt wäre natürlich eine weitere Anpassungsmöglichkeit sinnvoll, die allerdings leider nicht vorhanden ist.

Pads:
Hier gibt es viele Einstellmöglichkeiten. Mehrfach war in Reviews von Doppel-triggern die Rede, aber wer sich 20 Sekunden mit dem Setup beschäftigt findet auch die korrekte Einstellung, mit der dieses Problem komplett beseitigt wird. Das ist jetzt die Basis, damit das ganze technisch korrekt funktioniert, aber darüber hinaus kann die Velocity response noch weiter getweakt werden so dass sich für jedes individuelle Fingergefühl ein setting finden sollte, mit dem ausdrucksstarkes Spiel möglich ist.

Pitch-/Mod.-Wheels:
Die Wheels sind aus einem irgendwie leicht samtig-angerauhtem, minimal gummiartigem Material, dass sich hochwertig, extrem angenehm und griffig anfühlt. Action ist schön präzise, Pitchbend dabei fix, für Modulation lässt sich CC und Value-range einstellen.

Knobs/Fader/Buttons:
Die jeweils 8 Elemente sind in 3 Bänken organisiert, so dass insgesamt 24 virtuelle Knobs, Fader und Buttons zur Verfügung stehen. Der Knaller daran: Alle insgesamt 72 aktuellen values bleiben stets erhalten, wenn ich also von Bank 1/Knob 2 mit value "30" wechsele zu Bank 2/Knob 2 (=virtual Knob 10) und hier value "50" einstelle und jetzt wieder zurück gehe zu Bank 1/Knob 2, dann habe ich hier wieder meinen value "30". Ich weiß nicht, wie verbreitet dieses Verhalten bei anderen vergleichbaren Controllern ist, aber das Minilab mk2 bspw vergisst beim Wechsel der Bänke den alten Wert, es speichert also nur pro physischem Knob den value, nicht pro virtuellem. Ein kleiner Unterschied, der allerdings für die Nützlichkeit als Controller für DAW oder Synths einen deutlichen Vorteil bedeutet.

Für mich sind dadurch die 8 endlos-rotary-Encoder auch zum unerwarteten Highlight geworden: Für das mixing kann ich 24 channels des DAW-Mixers leveln, und bei Synths enstprechend 24 Parameter, was für viele Synths ausreicht und die wichtigsten und performance-relevantesten Parameter in meine Finger legt.

Die Fader sind prinzipbedingt natürlich in dieser Hinsicht weniger flexibel, da die physische Position immer nur mit einem virtuellen Fader(-value) korrelieren kann. Aber trotzdem, sie sind immerhin gut konstruiert, mit relativ langem Regelweg, sie bleiben gut stehen, können trotzdem feinfühlig "angefahren" werden und sind insgesamt recht smooth. In Cubase habe ich z.b. mehrere Fader an das Level des selektierten channels delegiert, mit unterschiedlichen Regelbereichen: Ein Fader arbeitet full range, also von -oo bis +12db, ein anderer z.b. nur von 0 bis -20db, dafür aber mit entsprechend feinerer Abstufung. Obwohl ich das MPK absolut nicht mit dem Ziel der DAW-Steuerung gekauft habe komme ich also so langsam auf den Geschmack, es auch beim Mixing einzusetzen.

DAW-Transport-Steuerung (Cubase):
Da Knobs, Fader und Buttons frei mit CC Messages belegt werden können und Cubase (wie sicherlich auch andere DAWs) mit diesen Befehlen so ziemlich alles, inklusive Transport, steuern lassen kann, möchte ich nur kurz noch was zu den dedizierten Transport-Bedienelementen des MPK249 sagen, denn diese sind nicht frei konfigurierbar: Hier ist es so, dass in Cubase Stop, Play, Rec, FF & RW als MMC funktionieren. Und tatsächlich nutze ich das ständig, wodurch ich davon befreit bin, bestimmte plugins zu schließen, um per Computerkeyboard Transport zu steuern bzw. mit der Maus die winzigen Transport buttons zu treffen. Das ist durchaus eine willkommene kleine Erleichterung. Leider funktioniert der loop button (= transport cycle) nicht. Damit kann ich aber leben.

Programmierung:
Anders als beim Minilab und vermutlich auch den höherpreisigen Arturias sowie dem MPK mini und den MPDs von Akai gibt es für das MPK 249 KEINE Software zur Erstellung von Mappings. Als mir das während meiner Produktrecherche bewußt wurde war ich erstmal enttäuscht, habe aber trotzdem bestellt. Nachdem ich mich jetzt einige Zeit mit dem Programmieren sowohl vom MPK als auch vom Minilab beschäftigt habe muss ich aber sagen, dass ich zu 100% zum Fan der onboard-Programmierung des MPK konvertiert bin! Das Problem bei der Config-Software von Arturia ist, dass sie standalone ausgeführt wird und daher nicht auf das Minilab zugreifen kann, solange dies in Cubase als MIDI-Controller angemeldet ist. Ich muss also erst in Cubase die connection kappen, dann die App neu aufmachen, template editieren, ins Gerät uploaden, Software schließen und dann in Cubase das Minilab wieder als Controller anmelden. WTF? Außerdem erfordert das editieren der Config in der Software viele Mausklicks und selections aus überlangen Popup-menus; Zeiteffizienz ist echt was anderes.

Das System beim MPK sieht also erstmal weniger sexy aus, ist In der Praxis aber Lichtjahre besser: während Cubase läuft und ganz normal MIDI vom MPK erhält, kann ich dort in den "Edit"-Mode gehen, berühre bspw einen Fader, dieser wird mit allen Parametern im kleinen Display angezeigt, ich kann dann ändern, was ich ändern will, und die Änderung ist sofort online. Klar, auch hier bleibt einem die manuelle Arbeit nicht erspart, aber dann doch lieber physischer Encoder als Mausklicks, und die Menustruktur ist so gemacht, dass ich, um zb bei allen Fadern die CC zu ändern, nur einmal auf "CC" gehen muss, und dann alle Fader einen nach dem anderen durchgehen kann. Simpel aber genial... und letztlich SCHNELL!

Insgesamt gibt es 30 Preset-slots, bei denen sogar ein Name angezeigt wird. Cool, das sind genau die Kleinigkeiten, die in der Praxis den Unterschied machen. Die Factory-Presets sind übrigens vermutlich Junk, zumindest die beiden, die ich getestet habe (Cubase und Battery 4) haben ABSOLUT KEINE FUNKTION. Keine Ahnung, irgendwas hab ich sicherlich übersehen, ist mir aber auch egal da ich sowas sowieso immer customize. Aber, wer auf out-of-the-box Funktionalität wert legt sollte sich nicht zuviel versprechen.

Was besser sein könnte:
*Aftertouch
*Anstelle der 8 Fader hätte ich lieber zusätzlich 8 oder idealerweise 16 Knobs
*Die Anzeige der Tonhöhe bei den Pads ist leider nicht MIDI-Standard, so wird "MIDI-Note 36" als C2 angezeigt, was aber C1 sein sollte. Dadurch wird das abgleichen mit Drum-maps etwas zum brainfuc§.
*In dieser Preisklasse wäre eine Keyboard-Split Funktion durchaus angemessen gewesen, die gibt's aber erst beim MPK 261

Fazit:
Bis auf absolute Kleinigkeiten erfüllt das MPK 249 alle meine Erwartungen und hat sie stellenweise übertroffen. Alles funktioniert sehr gut, die gesamte Experience mit dem Gerät ich extrem befriedigend.

Ich bin rundum zufrieden und kann das MPK 249 jedem empfehlen, der sich aufgrund von Featureset und Preis angesprochen fühlt.
Bedienung
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N
Gute Wahl
Narfalfa 22.03.2021
Einerseits ist die Tastatur (ich bin kein Pianist, sondern will mir damit das Studio-Leben etwas vereinfachen) für mich absolut super ausreichend. Spielt sich gut.

Auch die Fader und Drehknöpfe etc funktionieren einwandfrei und ohne Ausnahme. Und es kommt mit FL Studio gut klar.

Ich hatte mir bei den Drumpads von den Herstellern der legendären MPC aber etwas mehr erwartet, als ich letztendlich bekommen habe.
Die sind wie festgewachsen und sprechen in der Standard-Einstellung eher schwer an, für meinen Geschmack.

Man kann zwar fine-tunen und die empfindlicher machen, aber erhöht somit das Risiko, dass z.B. das Nachbar-Pad hin und wieder fälschlicherweise mit anspricht.

Ansonsten habe ich nichts zu meckern.
Tut, was es soll und mit etwas Übung, Quantisierung, und/oder kurzem Nach-editieren in der DAW, bin ich schneller am Ziel, als wenn ich alles per Maus einzeichnen muss.

Die Software, die's dazu gibt, benutze ich eher weniger, aber es gibt einen VST-Plugin, um MPC-Bänke damit benutzen zu können .. also auch hier ist einiges geboten für's Geld.

Ich bereue den Kauf nicht, aber von den Drumpads hätte ich mir - wie gesagt - mehr erwartet.
Bedienung
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H
Perfekte DAW Steuerung
HardtechnoTiger 17.06.2021
Ich bin sehr zufrieden mit dem Teil! Das nimmt einiges an Mausgeklicke ab. Die Bedienung ist Kinderleicht und dazu auch noch schick anzusehen mit den beleuchteten Drum-Pad´s. Einziges Manko ist meiner Meinung nach das Display hätte etwas schräger aufgestellt werden können. Wenn man es etwas weiter vor sich auf dem Schreibtisch liegen hat, so wie ich und etwas einstellen möchte und man dabei aufs Display schauen muss, muss man sich sehr weit vorbeugen oder gar aufstehen. Aber das ist ja bei den meisten Midi-Geräten irgendwie so und ist auch eher ein kleineres Luxusproblem. Von daher volle Punktzahl in allen Bereichen.
Bedienung
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A
Es weihnachtet sehr... :)
Anonym 14.10.2016
Auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für mich selbst habe ich lange überlegt welches Keyboard es nun sein sollte. Zur Auswahl standen das Akai MPK249, Akai Advanced 49 oder das M Audio Axiom Pro 49.

Eine Auswahl zu treffen war sehr schwierig für mich. Dann habe ich mich für das MPK entschieden und muss sagen absoluter Volltreffer.

Als dieses Gerät von Thomann an kam und ich es an Weihnachten ausgepackt habe war ich erstmal sprachlos.
Das Keyboard ist ordentlich schwer und kein Plastik Schrott (ironisch gemeint). Die Tasten sind echte Klaviertasten und ist optisch ein echter Kracher.

Das Design des Keyboards gefällt mir sehr gut und auch die Regler/Fader etc funktionieren sehr gut - nicht zu leicht und nicht zu schwer = perfekt!

Persönliches Highlight sind die RGB Pads. Alle Pads sind farblich einstellbar - Grüntöne, Gelbtöne, Blautöne etc.. So kann man zum Beispiel Rot für eine Kick verwenden und Gelb für eine Snare etc..

Das Keyboard habe ich mit Fl Studio 12 getestet und es funktioniert alles einwandfrei (kenne selbst noch nicht mal alle Funktionen)

Von daher hat auch hier Akai wieder ganze Arbeit geleistet! 100% Kaufempfehlung! Wer 150¤ mehr in der Tasche hat, kann aber auch über ein Advanced49 nachdenken
Bedienung
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